Der Klang des Herzens

Jojo Moyes

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Beschreibung

Jedes Leben hat seine eigene Melodie
Die Konzertgeigerin Isabel Delancey hat ihr erfülltes Leben immer für selbstverständlich genommen. Doch als ihr Mann plötzlich stirbt und sie mit einem Schuldenberg zurücklässt, sind sie und ihre beiden Kinder gezwungen, ihr Haus in London zu verlassen und aufs Land zu ziehen. Das Anwesen, das Isabel von ihrem Onkel geerbt hat, ist eine Ruine und schnell sind auch ihre letzten Ersparnisse aufgebraucht. In ihrer Verzweiflung vertraut Isabel ihren Nachbarn, ohne zu ahnen, dass diese ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. Während um sie herum alles zusammenzubrechen droht, muss Isabel lernen, dem Klang ihres Herzens zu vertrauen ...

Produktdetails

Verkaufsrang 2199
Sprecher Luise Helm
Spieldauer 690 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 07.04.2020
Verlag Argon Verlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732417872

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4.1

41 Bewertungen

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1 Sterne

Gute Abwechslung

Bewertung aus Basel am 30.03.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Geschichte wurde schön geschrieben und liest bzw. hört sich im Hörbuch sehr gut an. Man ist schnell in die Geschichte vertieft und möchte immer wissen, wie es weiter geht. Die Geigerin kan man sich bildlich sehr gut vorstellen. Ich bin immer wieder verplüfft, wie die Autorin so detailiert beschreiben kann und man das Gefühl hat, einen Film zu schauen. Vielen Dank für die wundervollen Geschichten.

Gute Abwechslung

Bewertung aus Basel am 30.03.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Geschichte wurde schön geschrieben und liest bzw. hört sich im Hörbuch sehr gut an. Man ist schnell in die Geschichte vertieft und möchte immer wissen, wie es weiter geht. Die Geigerin kan man sich bildlich sehr gut vorstellen. Ich bin immer wieder verplüfft, wie die Autorin so detailiert beschreiben kann und man das Gefühl hat, einen Film zu schauen. Vielen Dank für die wundervollen Geschichten.

Langweilig und super langatmig

Bewertung aus Paderborn am 09.03.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: Isabel verliert alles: Ihr Mann stirbt bei einem Autounfall und hinterlässt ihr nicht gerade ein Vermögen. Nun steht sie mit ihren beiden Kindern Kitty und Thierry ganz alleine dar. Glücklicherweise wurde ihr als einzige lebende Verwandte ein Haus vererbt, in das sie kurzerhand einzieht. Hätte sie vorher gewusst, um was für eine Bruchbude es sich handelt, wäre sie niemals eingezogen. Und dann ist da auch noch der etwas seltsame, aber doch attraktive Nachbar Matt McCarthy, der ganz eigene Ziele mit dem Haus verfolgt. Meinung: Okay, als erstes muss ich sagen, dass ich froh war, dass ich mir nur die gekürzte und nicht die komplette Fassung angehört habe. Ich fand es zwischendurch wirklich extrem langweilig und es hat sich so dermaßen hingezogen, dass ich durchaus zwei Stunden hätte überspringen können, ohne dass ich irgendetwas von der Geschichte verpasst hätte. Auch das Ende hat sich noch einmal extrem gezogen und hat ziemlich künstlich gewirkt. Apropos Ende: Nicht nur, dass es deutlich kürzer hätte ausfallen können, mir hat es einfach ÜBERHAUPT nicht gefallen. Ich finde das Ende wirklich mehr als unbefriedigend. Da habe ich mich durch fast 11 Stunden Hörzeit beinahe gequält und dann auch noch das. Warum ich die Zeit als so quälend empfunden habe? Nun ja. Wie oben bereits gesagt, passiert sehr sehr wenig bis nichts. Und dann habe ich die Charaktere als sehr unsympathisch empfunden. Isabel, die Protagonistin, die ihre blöde Geige mehr liebt als ihre Kinder und allgemein einfach super dämlich und unsympathisch rüber kam. Dann Matt McCarthy, der größte Spinner überhaupt, dem hätte ich am liebsten jede Minute eine reingehauen. Und dann Byrant, der mir anfangs noch sympathisch war, der sich aber eigentlich als totaler Loser herausstellt. U.a. ihm war das zähe Ende zu verdanken. Laura, Matts Frau, die auch komisch ist und dann Nicolas, dessen Rolle es einfach komplett nicht gebraucht hätte und der jetzt auch nicht gerade durch besonderen Charme oder Sympathie auffiel. Die einzigen Figuren, die ich mochte, waren die schwulen Ladenbesitzer. Noch einmal kurz zu dem Aspekt, das nichts passiert. Ich kann die Handlung wirklich in zwei Sätzen zusammenfassen: Isabel und ihre beiden Kinder ziehen in eine Bruchbude zwei Stunden von ihrer alten Heimat London entfernt und haben Tausend Probleme, da das Haus die kompletten Ersparnisse auffrisst. Das war ja sogar nur ein Satz. Das war's. 11 Stunden lang darf man sich Isabels Lamentieren anhören. Zu Ende gehört habe ich es auch nur, weil ich Dinge gerne zu Ende bringe, egal, wie schlecht sie sind. Etwas Positives: Die Sprecherin ist der absolute Hammer. Sie hat wirklich richtig gut gelesen, mit ihrer Stimme gespielt und Emotionen an den Hörer gebracht. Hut ab! Fazit: Ich muss gestehen, dass ich mehr als enttäuscht wurde. Ich habe von der Autorin so viel Gutes gehört und kenne auch eine Verfilmung, die mir sehr gut gefallen hat, da war ich voller Vorfreude auf dieses Hörbuch. Platsch, das war wohl nichts.

Langweilig und super langatmig

Bewertung aus Paderborn am 09.03.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: Isabel verliert alles: Ihr Mann stirbt bei einem Autounfall und hinterlässt ihr nicht gerade ein Vermögen. Nun steht sie mit ihren beiden Kindern Kitty und Thierry ganz alleine dar. Glücklicherweise wurde ihr als einzige lebende Verwandte ein Haus vererbt, in das sie kurzerhand einzieht. Hätte sie vorher gewusst, um was für eine Bruchbude es sich handelt, wäre sie niemals eingezogen. Und dann ist da auch noch der etwas seltsame, aber doch attraktive Nachbar Matt McCarthy, der ganz eigene Ziele mit dem Haus verfolgt. Meinung: Okay, als erstes muss ich sagen, dass ich froh war, dass ich mir nur die gekürzte und nicht die komplette Fassung angehört habe. Ich fand es zwischendurch wirklich extrem langweilig und es hat sich so dermaßen hingezogen, dass ich durchaus zwei Stunden hätte überspringen können, ohne dass ich irgendetwas von der Geschichte verpasst hätte. Auch das Ende hat sich noch einmal extrem gezogen und hat ziemlich künstlich gewirkt. Apropos Ende: Nicht nur, dass es deutlich kürzer hätte ausfallen können, mir hat es einfach ÜBERHAUPT nicht gefallen. Ich finde das Ende wirklich mehr als unbefriedigend. Da habe ich mich durch fast 11 Stunden Hörzeit beinahe gequält und dann auch noch das. Warum ich die Zeit als so quälend empfunden habe? Nun ja. Wie oben bereits gesagt, passiert sehr sehr wenig bis nichts. Und dann habe ich die Charaktere als sehr unsympathisch empfunden. Isabel, die Protagonistin, die ihre blöde Geige mehr liebt als ihre Kinder und allgemein einfach super dämlich und unsympathisch rüber kam. Dann Matt McCarthy, der größte Spinner überhaupt, dem hätte ich am liebsten jede Minute eine reingehauen. Und dann Byrant, der mir anfangs noch sympathisch war, der sich aber eigentlich als totaler Loser herausstellt. U.a. ihm war das zähe Ende zu verdanken. Laura, Matts Frau, die auch komisch ist und dann Nicolas, dessen Rolle es einfach komplett nicht gebraucht hätte und der jetzt auch nicht gerade durch besonderen Charme oder Sympathie auffiel. Die einzigen Figuren, die ich mochte, waren die schwulen Ladenbesitzer. Noch einmal kurz zu dem Aspekt, das nichts passiert. Ich kann die Handlung wirklich in zwei Sätzen zusammenfassen: Isabel und ihre beiden Kinder ziehen in eine Bruchbude zwei Stunden von ihrer alten Heimat London entfernt und haben Tausend Probleme, da das Haus die kompletten Ersparnisse auffrisst. Das war ja sogar nur ein Satz. Das war's. 11 Stunden lang darf man sich Isabels Lamentieren anhören. Zu Ende gehört habe ich es auch nur, weil ich Dinge gerne zu Ende bringe, egal, wie schlecht sie sind. Etwas Positives: Die Sprecherin ist der absolute Hammer. Sie hat wirklich richtig gut gelesen, mit ihrer Stimme gespielt und Emotionen an den Hörer gebracht. Hut ab! Fazit: Ich muss gestehen, dass ich mehr als enttäuscht wurde. Ich habe von der Autorin so viel Gutes gehört und kenne auch eine Verfilmung, die mir sehr gut gefallen hat, da war ich voller Vorfreude auf dieses Hörbuch. Platsch, das war wohl nichts.

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Cathrin Schrader

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Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von heute auf morgen ist in Isabels Leben schlagartig nichts mehr wie vorher. Ihr Ehemann und Vater ihrer beiden Kinder ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Doch nicht nur der Verlust ihres geliebten Partners macht Isabel zu schwer zu schaffen, sondern auch der unerwartete Schuldenberg den ihr Mann ihr hinterlassen hat. Es bleibt ihr nichts übrig, als das schöne Haus in London zu verkaufen und das Kindermädchen zu entlassen, denn sie sind gezwungen sich von ihrem gewohnten Lebensstandard zu verabschieden. Überraschend bekommt sie eines Tages eine Nachricht, dass sie von einem Großonkel ein Haus im ländlichen England geerbt hat. Neue Hoffnung keimt auf, doch das geerbte Haus stellt sich als halb verfallen heraus. Die Renovierungsarbeiten, die der zunächst sehr hilfsbereite Nachbar und Handwerker Matt auf sich nimmt kosten Isabel ihre allerletzten Ersparnisse, weshalb sie jeden Tag mehr mit Existenzsorgen zu kämpfen hat. Jedoch führt der scheinbar fürsorgliche Matt hinterlistige Dinge im Schilde, die nicht nur mit dem Haus zu tun haben...Wieder einmal ein gelungener Roman von Jojo Moyes, ideal für die ersten sonnigen Lesenachmittage auf Balkon, Terasse und Co.
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