Der Moment, bevor du stirbst
Band 1
Ein Fall für Targa Hendricks Band 1

Der Moment, bevor du stirbst

Buch (Taschenbuch)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Jung, intelligent und anders: Das ist Targa Hendricks. Der Auftakt der packenden Thrillerreihe der Bestsellerautoren B.C. Schiller.

»Der Moment, bevor du stirbst, ist der Augenblick der absoluten Wahrheit.«

In Berlin treiben tote Mädchen in Holzbooten über die Spree, die Opfer sind alle qualvoll erstickt. Rasch rückt der Dozent Falk Sandman ins Visier der Polizei. In seinem Blog schreibt er über die letzten Worte von Sterbenden. Trotz intensiver Ermittlungen kann ihm keiner der Morde nachgewiesen werden. Deshalb beauftragt die Sondereinheit des BKA ihre beste Undercover-Ermittlerin: Targa Hendricks.

Targa hat keine Angst – und genau das macht sie so verdammt gut in ihrem Job. Ihre Aufgabe ist es, den Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich dem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er.

Ein tödliches Spiel beginnt. Wer wird gewinnen?

Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Der Moment, bevor Du stirbst« wurde überarbeitet und neu gestaltet.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

2,5/12,6/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

2,5/12,6/2,5 cm

Gewicht

400 g

Originaltitel

Targa – Der Moment, bevor du stirbst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70481-5

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Targa

Literaturlounge eu aus Gießen am 26.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie komme ich mit dem Thriller noch nicht so ganz klar. Ich frage mich, warum ist das so ist. Ist es, weil der Böse gleich bekannt ist und somit die Suche entfällt, man sich stattdessen die Frage stellt, wie klopft sie ihn nun weich? Sprich, wie kommt es nun zum Showdown und welche der beiden Personen ist nun der dunklere Mensch? Ist es nun Targa oder doch Falk und was hat der Gefangene im Hochsicherheitsgefängnis irgendwo mitten auf der Nordsee mit dem ganzen zu tun? Dies sind so die Fragen, welche ich mir auch nach dem Beenden des Buches immer wieder stelle. Wer war nun die dunklere Person – Targa, oder doch Falk Sandmann? So stellen es zumindest der Verlag und die Autoren im Teaser für das Buch dar. Für mich war der schlechtere Mensch eindeutig Falk. Targa wird als Autistin einfach missverstanden, wobei dies vom Autorenehepaar doch noch etwas mehr herausgearbeitet worden sein könnte. Sie kommt etwas kälter rüber als andere Menschen. Autisten wie Targa haben oft auch eine bestimmte Inselbegabung, sie nur auf das Sortieren von Büchern oder Gegenständen zu reduzieren, finde ich etwas schwach. Da Targa ja nicht genau weiß, wer ihre Eltern waren oder sind, finde ich es etwas schade, dass der Mann im Hochsicherheitsgefängnis an Krebs stirbt, kurz nachdem er Targa gerettet hat. Ich hätte mir doch eine etwas längere Rolle gewünscht, zumal er ja wegen ihr ausgebrochen ist. So bleibt es gelegentlich doch etwas langatmig. Da man ja weiß wer der Täter ist, ist einem diese Spannung genommen. Die Frage ist einfach, wann macht er den entscheidenden Fehler? Dies führt dazu, dass einiges doch recht konstruiert wirkt. Aber es ist eine interessante Geschichte, die doch auch zu überzeugen weiß, zumal die Hauptperson einige interessante Punkte aufweist, die mich sicherlich dazu bewegen werden, weitere Bücher zu kaufen und zu lesen. Dafür müsste sie aber noch etwas Tiefe bekommen, denn alleine nur an dem etwas anderen Konzept, kann man keine neue Reihe aufbauen. Aber wie gesagt, Targa bietet einiges an Potenzial, welches im ersten Band leider noch nicht so ganz abgerufen wurde. Vieles wirkte noch etwas konstruiert, wobei ich denke, dass dies vielleicht auch ein Stück weit die Absicht der Autoren war, um nicht gleich das ganze Pulver im ersten Band zu verschießen. Ich bin gespannt, und werde meine Augen nach dem nächsten Band offenhalten.

Targa

Literaturlounge eu aus Gießen am 26.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie komme ich mit dem Thriller noch nicht so ganz klar. Ich frage mich, warum ist das so ist. Ist es, weil der Böse gleich bekannt ist und somit die Suche entfällt, man sich stattdessen die Frage stellt, wie klopft sie ihn nun weich? Sprich, wie kommt es nun zum Showdown und welche der beiden Personen ist nun der dunklere Mensch? Ist es nun Targa oder doch Falk und was hat der Gefangene im Hochsicherheitsgefängnis irgendwo mitten auf der Nordsee mit dem ganzen zu tun? Dies sind so die Fragen, welche ich mir auch nach dem Beenden des Buches immer wieder stelle. Wer war nun die dunklere Person – Targa, oder doch Falk Sandmann? So stellen es zumindest der Verlag und die Autoren im Teaser für das Buch dar. Für mich war der schlechtere Mensch eindeutig Falk. Targa wird als Autistin einfach missverstanden, wobei dies vom Autorenehepaar doch noch etwas mehr herausgearbeitet worden sein könnte. Sie kommt etwas kälter rüber als andere Menschen. Autisten wie Targa haben oft auch eine bestimmte Inselbegabung, sie nur auf das Sortieren von Büchern oder Gegenständen zu reduzieren, finde ich etwas schwach. Da Targa ja nicht genau weiß, wer ihre Eltern waren oder sind, finde ich es etwas schade, dass der Mann im Hochsicherheitsgefängnis an Krebs stirbt, kurz nachdem er Targa gerettet hat. Ich hätte mir doch eine etwas längere Rolle gewünscht, zumal er ja wegen ihr ausgebrochen ist. So bleibt es gelegentlich doch etwas langatmig. Da man ja weiß wer der Täter ist, ist einem diese Spannung genommen. Die Frage ist einfach, wann macht er den entscheidenden Fehler? Dies führt dazu, dass einiges doch recht konstruiert wirkt. Aber es ist eine interessante Geschichte, die doch auch zu überzeugen weiß, zumal die Hauptperson einige interessante Punkte aufweist, die mich sicherlich dazu bewegen werden, weitere Bücher zu kaufen und zu lesen. Dafür müsste sie aber noch etwas Tiefe bekommen, denn alleine nur an dem etwas anderen Konzept, kann man keine neue Reihe aufbauen. Aber wie gesagt, Targa bietet einiges an Potenzial, welches im ersten Band leider noch nicht so ganz abgerufen wurde. Vieles wirkte noch etwas konstruiert, wobei ich denke, dass dies vielleicht auch ein Stück weit die Absicht der Autoren war, um nicht gleich das ganze Pulver im ersten Band zu verschießen. Ich bin gespannt, und werde meine Augen nach dem nächsten Band offenhalten.

Ungewöhnliche Ermittlerin, deren Familiengeschichte sehr neugierig macht

booklover2011 am 20.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt (dem Klappentext entnommen): »Der Moment, bevor du stirbst, ist der Augenblick der absoluten Wahrheit.« In Berlin treiben tote Mädchen in Holzbooten über die Spree, die Opfer sind alle qualvoll erstickt. Rasch rückt der Dozent Falk Sandman ins Visier der Polizei. In seinem Blog schreibt er über die letzten Worte von Sterbenden. Trotz intensiver Ermittlungen kann ihm keiner der Morde nachgewiesen werden. Deshalb beauftragt die Sondereinheit des BKA ihre beste Undercover-Ermittlerin: Targa Hendricks. Targa hat keine Angst – und genau das macht sie so verdammt gut in ihrem Job. Ihre Aufgabe ist es, den Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich dem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er. Ein tödliches Spiel beginnt. Wer wird gewinnen? Meinung: Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Dadurch hat man zwar Einblick bei den verschiedenen Charakteren, aber so ist die Distanz zu Targa noch größer, die sowieso schon distanziert ist und autistische Züge aufweist. Die Nebencharaktere blieben für mich größtenteils blass, bis auf Targas Adoptivmutter. Spannung gibt es nicht nur durch Targas Fall, sondern auch durch die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Targas Familiengeschichte hat mich mehr interessiert als der Fall rund um Sandman. Im Hinblick auf die Polizeiarbeit lief einiges „sehr passend“ schief bzw. findet nicht statt (wie z.B. Observieren des Verdächtigen), was ich schade fand (aber da ich nicht spoilern möchte, bleibe ich eher vage). Ebenso fand ich das Verhalten des Gefängnispersonals nicht realistisch und habe darüber nur den Kopf schütteln können, ebenso wie über Targas Leichtsinn, da sie auf Überwachung durch ihre Kollegen verzichtet… Sehr schön fand ich die Beziehung von Targa zu ihrem Hund namens Hund (da sich Targa Namen nicht merken kann). Zudem sorgt Targa für einige Lacher, wenn sie Anweisungen oder Sprüche zu wörtlich nimmt. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass man neugierig auf die Fortsetzung ist. Insgesamt ein guter Krimi/Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin. Somit gibt es aufgrund der oben genannten Kritikpunkte gute 3 von 5 Sternen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung(en), vor allem im Hinblick auf Targas Familiengeschichte. Fazit: Insgesamt ein guter Krimi/Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin, jedoch vermiesen einem die ungenügende Polizeiarbeit (so wird der Verdächtige z.B. nicht überwacht) sowie das Verhalten der Gefängnisbediensteten die Lesezeit. Zudem hat mich Targas Familiengeschichte mehr interessiert als der Fall.

Ungewöhnliche Ermittlerin, deren Familiengeschichte sehr neugierig macht

booklover2011 am 20.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt (dem Klappentext entnommen): »Der Moment, bevor du stirbst, ist der Augenblick der absoluten Wahrheit.« In Berlin treiben tote Mädchen in Holzbooten über die Spree, die Opfer sind alle qualvoll erstickt. Rasch rückt der Dozent Falk Sandman ins Visier der Polizei. In seinem Blog schreibt er über die letzten Worte von Sterbenden. Trotz intensiver Ermittlungen kann ihm keiner der Morde nachgewiesen werden. Deshalb beauftragt die Sondereinheit des BKA ihre beste Undercover-Ermittlerin: Targa Hendricks. Targa hat keine Angst – und genau das macht sie so verdammt gut in ihrem Job. Ihre Aufgabe ist es, den Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich dem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er. Ein tödliches Spiel beginnt. Wer wird gewinnen? Meinung: Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Dadurch hat man zwar Einblick bei den verschiedenen Charakteren, aber so ist die Distanz zu Targa noch größer, die sowieso schon distanziert ist und autistische Züge aufweist. Die Nebencharaktere blieben für mich größtenteils blass, bis auf Targas Adoptivmutter. Spannung gibt es nicht nur durch Targas Fall, sondern auch durch die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Targas Familiengeschichte hat mich mehr interessiert als der Fall rund um Sandman. Im Hinblick auf die Polizeiarbeit lief einiges „sehr passend“ schief bzw. findet nicht statt (wie z.B. Observieren des Verdächtigen), was ich schade fand (aber da ich nicht spoilern möchte, bleibe ich eher vage). Ebenso fand ich das Verhalten des Gefängnispersonals nicht realistisch und habe darüber nur den Kopf schütteln können, ebenso wie über Targas Leichtsinn, da sie auf Überwachung durch ihre Kollegen verzichtet… Sehr schön fand ich die Beziehung von Targa zu ihrem Hund namens Hund (da sich Targa Namen nicht merken kann). Zudem sorgt Targa für einige Lacher, wenn sie Anweisungen oder Sprüche zu wörtlich nimmt. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass man neugierig auf die Fortsetzung ist. Insgesamt ein guter Krimi/Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin. Somit gibt es aufgrund der oben genannten Kritikpunkte gute 3 von 5 Sternen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung(en), vor allem im Hinblick auf Targas Familiengeschichte. Fazit: Insgesamt ein guter Krimi/Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin, jedoch vermiesen einem die ungenügende Polizeiarbeit (so wird der Verdächtige z.B. nicht überwacht) sowie das Verhalten der Gefängnisbediensteten die Lesezeit. Zudem hat mich Targas Familiengeschichte mehr interessiert als der Fall.

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