Einflussfaktoren auf die Quantität der Nachhaltigkeitsberichterstattung deutscher Unternehmen
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.03.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
580 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346138071
Während Wissenschaftler in ökologisch verantwortungsvoll wirtschaftenden Unternehmen die einzige Möglichkeit sehen, die Erderwärmung zu regulieren, glauben Shareholder an Überrenditen durch Green Investing: Spätestens zur Jahrtausendwende erreichte das Thema Nachhaltigkeit in Folge menschlich verursachter, globaler Umweltkatastrophen und eines wachsenden Bewusstseins über die Auswirkungen des Klimawandels die deutschen Großunternehmen. Um den gesellschaftlichen Interessen gerecht zu werden, ist nach EU-Verordnung 2014/95/EU seit 2017 jedes große börsennotierte Unternehmen der Europäischen Union mit mehr als 500 Beschäftigten verpflichtet, einen sogenannten nicht-finanziellen Bericht zu veröffentlichen, der bestimmte Informationen zum jeweiligen ethischen, sozialen und ökologischen Wirtschaften enthält.
Während einige Unternehmen längst aufwendige Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen und deren Wert für das eigene Renommee erkannt haben, ist dies für andere Neuland. So veröffentlichten im Jahr 2019 beispielsweise 71 % der M-DAX-Unternehmen einen gesonderten Nachhaltigkeitsbericht; 12 % publizierten ausschließlich die nicht-finanzielle Erklärung, deren Bekanntmachung ihnen nach deutschem Recht in
315b HGB als Umsetzung der neuen EU-Verordnung vorgeschrieben wird.
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