Produktbild: Elefanten vergessen nie

Elefanten vergessen nie

5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ruth Bieling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00974-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ruth Bieling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00974-3

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • RAMOBA79

    5/5

    27.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Der Schreibstil war wie immer so gut zu lesen! Die Geschichte hatte schon was tragisches, aber sie war dennoch sehr gut. Mrs. Oliver wird auf einer Veranstaltung von einer etwas forschen Dame angesprochen, dass ihr Sohn mit Mrs. Olivers Patenkind verlobt ist und es doch etwas schreckliches geschehen ist. Vor etlichen Jahren. Es sollen sich nämlich die Eltern von dem Patenkind gegenseitig umgebracht haben. Mrs. Oliver nimmt mit Hercule Poirot kontakt auf und bald fangen beide mit der Ermittlungsarbeit an. Die ganze Geschichte kommt so nach und nach ans Licht und diesmal hab ich sogar mit meiner Vermutung fast richtig gelegen. Die Charaktere so unterschiedlich sie auch waren, haben mir durchweg gefallen und die Story wsr gut durchdacht und konnte mich sofort fesseln.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    05.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt für zwischendurch

    Agatha Christie geht immer, dieser Band ist perfekt für zwischendurch. Seitenanzahl hält sich in Grenzen, eine kompakte, unterhaltsame Geschichte. Hercule Poirot und seine gute Bekannte Ariadne Oliver versuchen einen scheinbaren Doppel-Selbstmord, der vor vielen Jahren geschah, auf den Grund zu gehen. Hab mich wie immer gut unterhalten gefühlt und vergebe gerne 4 Sterne.

  • Bewertung

    3/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Elefanten vergessen nie / Agatha Christie

    Es ist leicht zu lesen und unterhaltsam. Die früheren Bücher sind weitaus besser. Beim lesen hatte ich öfter das Gefühl dass diese Geschichte nicht von der berühmten Schriftstellerin geschrieben wurde. mfg M.Berka

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    2/5

    23.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirot und Ariadne…

    Hercule Poirot und Ariadne Oliver ermitteln. Aber leider fehlt es an gewohntem Charme und Raffinesse. Inhalt: Die Schriftstellerin Ariadne Oliver bittet ihren alten Freund Hercule Poirot um Hilfe: Ihr Patenkind Cecilia wurde vor zwanzig Jahren zur Vollwaise. Die Eltern starben unter rätselhaften Umständen und über die Einzelheiten der Tragödie wurde Vergessenheit gebreitet. Doch bei einem geselligen Abendessen rufen nun unerwartete Fragen die längst verdrängten Ereignisse wieder in Erinnerung. Wer hat damals wen getötet? War es gemeinsamer Suizid? Welche tragischen Ereignisse und Familiengeheimnisse verbergen sich dahinter? Hercule Poirot ermahnt seine alte Freundin, sich zu erinnern: Denn Elefanten vergessen nie! Mein Eindruck: Dies ist der 37. Fall für Hercule Poirot und leider merkt man der Story das "Alter" an. Der Fall ist zu Beginn zwar interessant, jedoch lässt die Ausarbeitung vom Spannungsbogen bis zur Gestaltung der Charaktere doch sehr viel Spielraum nach oben. Man könnte kurz und bündig sagen: Agatha Christie kann es besser! Bei ihren Krimis lohnt sich immer ein Blick auf die Original- bzw. Alternativtitel. Doch dieses Mal gibt selbst der Originaltitel "Elephants can Remember" leider keinen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Dies ist hier aber auch kaum nötig. Wer erwartet, wie gewohnt lange Zeit (vielleicht sogar bis zum Schluss) im Dunkeln zu tappen und am Ende die völlig unerwartete Auflösung präsentiert zu bekommen, wird enttäuscht. Der Fall entwickelt sich unspektakulär und vorhersehbar. Sofern ein Kriminalfall nicht so gelungen ist, kann man sich bei Agatha Christie oftmals auf die detailliert entworfenen Charaktere verlassen. Doch auch hier schwächelt "Elefanten vergessen nie". Ich habe über Jahre hinweg alle Agatha Christie Krimis gelesen und halte somit diesen nun mindestens zum zweiten Mal in Händen. Dass ich mich weder an Personen noch konkrete Handlungsverläufe erinnern konnte, sagt viel aus über die blasse und unspektakuläre Story. Lediglich Hercule Poirot überzeugt dank seiner geniale Kombinationsgabe und diese (charmante) Arroganz, die ihn ausmacht. Ariadne Oliver bildet das perfekte Gegenstück zum peniblen Poirot, denn sie ist eie immer etwas unkonzentriert, chaotisch und wahnsinnig impulsiv. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist diesbezüglich ein schwieriger Charakter: eine Person, die man liebt oder hasst. Für diesen Kriminalfall allerdings ist ihre Rolle unverzichtbar und so bringt sie mit ihren Erinnerungslücken nicht nur den belgischen Meisterdetektiv auf die Palme. Ein Krimi, der leider nicht vollständig überzeugen kann. Hier lässt sich leider auch durch Hercule Poirot nicht mehr viel retten. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Für mich leider einer der schlechteren Agatha-Christie-Krimis und durchaus verzichtbar: Ein unspektakulärer Fall, blasse Charaktere, wenig Charme und Raffinesse. Lediglich das Zusammenspiel des gegensätzlichen Paares Poirot-Oliver sorgt für ein bisschen Unterhaltung. ... Rezensiertes Buch: "Elefanten vergessen nie" aus dem Jahr 2020

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    2/5

    23.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirot und Ariadne Oliver ermitteln. Aber leider fehlt es an gewohntem Charme und Raffinesse.

    Inhalt: Die Schriftstellerin Ariadne Oliver bittet ihren alten Freund Hercule Poirot um Hilfe: Ihr Patenkind Cecilia wurde vor zwanzig Jahren zur Vollwaise. Die Eltern starben unter rätselhaften Umständen und über die Einzelheiten der Tragödie wurde Vergessenheit gebreitet. Doch bei einem geselligen Abendessen rufen nun unerwartete Fragen die längst verdrängten Ereignisse wieder in Erinnerung. Wer hat damals wen getötet? War es gemeinsamer Suizid? Welche tragischen Ereignisse und Familiengeheimnisse verbergen sich dahinter? Hercule Poirot ermahnt seine alte Freundin, sich zu erinnern: Denn Elefanten vergessen nie! Mein Eindruck: Dies ist der 37. Fall für Hercule Poirot und leider merkt man der Story das "Alter" an. Der Fall ist zu Beginn zwar interessant, jedoch lässt die Ausarbeitung vom Spannungsbogen bis zur Gestaltung der Charaktere doch sehr viel Spielraum nach oben. Man könnte kurz und bündig sagen: Agatha Christie kann es besser! Bei ihren Krimis lohnt sich immer ein Blick auf die Original- bzw. Alternativtitel. Doch dieses Mal gibt selbst der Originaltitel "Elephants can Remember" leider keinen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Dies ist hier aber auch kaum nötig. Wer erwartet, wie gewohnt lange Zeit (vielleicht sogar bis zum Schluss) im Dunkeln zu tappen und am Ende die völlig unerwartete Auflösung präsentiert zu bekommen, wird enttäuscht. Der Fall entwickelt sich unspektakulär und vorhersehbar. Sofern ein Kriminalfall nicht so gelungen ist, kann man sich bei Agatha Christie oftmals auf die detailliert entworfenen Charaktere verlassen. Doch auch hier schwächelt "Elefanten vergessen nie". Ich habe über Jahre hinweg alle Agatha Christie Krimis gelesen und halte somit diesen nun mindestens zum zweiten Mal in Händen. Dass ich mich weder an Personen noch konkrete Handlungsverläufe erinnern konnte, sagt viel aus über die blasse und unspektakuläre Story. Lediglich Hercule Poirot überzeugt dank seiner geniale Kombinationsgabe und diese (charmante) Arroganz, die ihn ausmacht. Ariadne Oliver bildet das perfekte Gegenstück zum peniblen Poirot, denn sie ist eie immer etwas unkonzentriert, chaotisch und wahnsinnig impulsiv. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist diesbezüglich ein schwieriger Charakter: eine Person, die man liebt oder hasst. Für diesen Kriminalfall allerdings ist ihre Rolle unverzichtbar und so bringt sie mit ihren Erinnerungslücken nicht nur den belgischen Meisterdetektiv auf die Palme. Ein Krimi, der leider nicht vollständig überzeugen kann. Hier lässt sich leider auch durch Hercule Poirot nicht mehr viel retten. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Für mich leider einer der schlechteren Agatha-Christie-Krimis und durchaus verzichtbar: Ein unspektakulärer Fall, blasse Charaktere, wenig Charme und Raffinesse. Lediglich das Zusammenspiel des gegensätzlichen Paares Poirot-Oliver sorgt für ein bisschen Unterhaltung. ... Rezensiertes Buch: "Elefanten vergessen nie" aus dem Jahr 2020

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