Produktbild: Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung
Band 1 - 50%

Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung Roman

Aus der Reihe Jungfernstieg-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3730

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2089 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225566

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

3730

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2089 KB

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3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225566

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  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    17.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mutige Gerda , steht ihren Mann

    Es ist der Auftakt der neuen Buchreihe von Lena Johannson. Die Frauen von Jungfernstieg ist eine Trilogie rund um Gerda, Irma und Antonia. Drei besondere Frauen , die schon sehr selbstbewusst für ihre damalige Zeit waren. Zusammen können sie viel erreichen. Im ersten Teil geht es um Gerda , eine Frau deren Mann die Beiersdorf Werke gehören. 3 ungleiche Frauen , die der Geschichte ihren eigenen Stempel aufdrücken. Der Schreibstil ist locker leicht zu lesen und so taucht man sofort in die Geschichte ab und möchte wissen ,was als nächstes passieren wird. Nach und nach lernen wir die Hauptprotagonistinnen kennen und schätzen. Eine tolle Geschichte mit Liebe , Mut und guten Ideen. Man fühlt es wie es war damals zu leben. Da freut man sich auf den kommenden Band. Klare Leseempfehlung

  • Angelika Sondermann

    aus Wald-Michelbach

    5/5

    18.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Liebes Historie

    Die Frauen vom Jungfernstieg...Gerdas Entscheidung...von Autorin Lena Johansson. Das Schicksal eines Hamburger Unternehmens. Hamburg, 1889: Gerda ist fasziniert von Oscar, einem erfolgreichen Apotheker voller Tatendrang. Die beiden wollen sich etwas aufbauen. Oscar kauft das Labor eines gewissen Paul Carl Beiersdorf in Altona und beginnt mit der Entwicklung neuartiger Produkte. Doch so erfolgreich er auch ist, die Hanseaten meiden ihn wegen seiner modernen Ansichten – und weil er Jude ist. Um sein Ansehen zu retten, beginnt die kunstinteressierte Gerda in ihrer Villa Salonabende zu veranstalten und einflussreiche Gäste einzuladen. Wird es ihr gelingen, sich gegen ihre Widersacher zu behaupten und Oscars neueste Kreation zu retten? Interessant geschrieben. Hintergrundinformationen die hier mit einfließen, machen das Werk so spannend. Es ist anschaulich beschrieben, so daß man als Leser, alles gut nachvollziehen kann. Super hat mir der Hamburger Dialekt gefallen, der hier mit einfließt und den ich total mag. Super um mal in die Produktion, der Pflasterherstellung zu "schauen", denn heute kauft man ja nur. Wer sich für Historie interessiert, ist hier genau richtig und sollte diesen Roman unbedingt lesen und sich in ein anderes Jahrhundert entführen lassen. Unbedingt auch die Info am Ende des Buches lesen, das sehr viel wissenswertes enthält. Von mir, gibt es natürlich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung

    Ich kenne schon andere Bücher von Lena Johannsen, mir gefällt der Schreibstil der Autorin. In diesem ersten Band der "Jungfernstieg Saga" geht es um die Firmengeschichte und -Entwicklung von Beiersdorf & Co., ein Name und Unternehmen, das wohl jede/r kennt. Ich fand es sehr interessant und aufschlussreich, zu lesen, wie die Pflasterentwicklung und -produktion Ende des 19. Jahrhunderts aussah, welche Maschinen damals eingesetzt wurden und dass man, wenn genug Geld vorhanden war, einfach mal so seine Fabrikgebäude erweitern konnte. Bauland gab es damals wohl noch ausreichend. Hatte man natürlich die falsche Religion, Herkunft oder mochte einen jemand nicht, ist es wie heute, die Leute geben viel auf Klatsch und Tratsch und damit wurde schon so manche/r ins Unglück gestürzt. Mir hat hier gut gefallen, wie die "Frau vom Direktor" Gerda, Senatorsgattin "Irma" und Arbeiterin Toni, drei völlig unterschiedliche Frauen", ihrer Wege gehen und aufeinandertreffen - und was dabei herauskommt ... hier muss ich sagen, das Ende des ersten Buches ist offen, das muss weitergehen - ich werde gleich mit Band 2 starten. Gut untergebracht hat die Autorin auch typischen Slang aus damaliger Zeit, sehr schön im Glossar zusammengefasst, ebenso die realen und fiktiven Personen und die Übersicht der echten Beiersdorf-Geschichte. Vergleicht man diese Fakten mit der vorliegenden Geschichte, muss ich sagen, Oscar war mit seinen Reformen in der Arbeitswelt (Arbeitszeitreduzierung, Vorläufer vom Firmen-Kindergarten, Urlaub, etc., schon sehr modern, was natürlich die Konkurrenz gegen ihn aufgebracht hat. Mir war er mit seiner manchmal merkwürdigen Art sehr sympathisch, nicht ganz so "verpeilt" wie Hermann Krause, ebenfalls ein angenehmer Zeitgenosse. Gerda ist einfach bodenständig, glaubt an ihren Mann, sagt ihm aber auch die Meinung, wenn nötig. Irma und Eckart: ein so unterschiedliches Paar, da musste es einfach Überraschungen geben. Und Toni, Antonia, steht ihre Frau, nicht, weil sie muss, sondern weil sie es kann - ein toller Auftritt bei der Eröffnung des neuen Rathauses! Die drei Frauen werden noch viel zusammen erleben und aufklären, davon bin ich überzeugt! Was mir auffällt bei beiden Ehepaaren: beide sind (im 1.Band) nach langjähriger Ehe kinderlos geblieben. Von mir bekommt "Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung" (warum eigentlich "Gerdas Entscheidung"?, sie entscheidet doch nicht alles alleine, da ist der Name nicht ganz passend, finde ich) eine Leseempfehlung mit 5 Sternen. Wer Historisches mag, ist hier richtig. Der Ausbruch der Cholera 1892 zeigt Parallelen zu 2020/2021; interessant, dass damals schon über Abstand, Quarantäne etc. gesprochen wurde und heute tun sich immer noch alle Menschen so schwer damit!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    08.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Hamburgs starke Frauen

    Mich hat bei diesem Buch, der Titel fast magisch angezogen. Ich habe einfach eine Schwäche für historische Romane, die in Hamburg spielen. Dazu wird hier noch die Gründungsgeschichte einer heute noch bekannten Firma erzählt und es geht um interessante Frauen. Für mich die perfekten Zutaten für einen guten Roman. Die Geschichte spielt Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Hamburg und es geht in erster Linie um Gerda Tropolowitz, der Frau von Oscar Tropolowitz, dieser kaufte die noch junge Firma Beiersdorf. Neben der kunstinteressierten Fabrikantengattin, lernen wir die junge Irma, die ein großes künstlerisches Talent hat, und Toni eine junge Frau aus der Arbeiterschicht kennen. Obwohl die drei Frauen sehr unterschiedlich sind, kreuzen sich ihre Wege immer Mal wieder... Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, wie Oscar Tropolowitz sein Unternehmen aufbaut und er mit Vorurteilen kämpfen müsste, nur weil er Jude war. Aber auch die Einblicke in die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten waren sehr interessant. Ich möchte die Mischung aus fiktiven Charakteren und denen die wirklich gelebt haben. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    08.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Rund um die blaue, allseits bekannte Dose

    Die blauen Dosen mit der weißen Schrift sind wohl in fast jedem Drogeriemarkt zu finden, und das nicht nur hierzulande. Die Firma Beiersdorf, die dahinter steht, gibt es schon lange. Einen großen Aufschwung und breiten Bekanntheitsgrad erreichte sie durch Oscar Toplowitz, der sich 1890 erst in das Unternehmen einkaufte, es dann wenig später übernahm. Er erneuerte die Produktion, setzte produktive Maschinen ein, erbaute ein weiteres Fabrikgebäude und schaffte für seine Angestellten bessere Arbeitsbedingungen. Damit machte er sich rasch unbeliebt bei einigen eingesessenen Unternehmern. Anfeindungen, Verleumdungen und Sabotage blieben nicht aus. Hier kommt seine Frau Gertrud Troplowitz, genannt Gerda, Apothekerstochter aus Posen, ins Spiel. Sie erkämpft nicht nur die Anerkennung des Hauses bei den Bürgern Hamburgs, sondern schmiedet eine ungewöhnliche, aber hilfreiche Allianz mit zwei anderen Frauen. Wie? Das ist nachzulesen in dem abwechslungsreichen Roman von Lena Johannson. In Anlehnung an historische Gegebenheiten begleiten wir die Troplowitzˋ durch Höhen und Tiefen, erfahren ein wenig über die Cholera 1892 und die Rechtlosigkeit der Frauen, auch über Bürgerrechte, Werbestrategien und mehr. Fakten und Erfundenes werden zu einer kurzweiligen Geschichte verwoben. Unterhaltsames aus dem Aufbau Verlag.

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