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Band 1

Kinderklinik Weißensee - Zeit der Wunder

Faszinierende Medizin-Saga zur Kaiserzeit

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3636

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3636

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4,3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06405-5

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Highlight! Eine Geschichte zum Verlieben!

NewBookLover24 am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211672

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wirklich schöne Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat. Ich habe jeden Moment geliebt! Die beiden Schwestern Marlene und Emma wachsen nach dem Tod ihrer Mutter im Waisenhaus auf und bekommen schließlich die Chance eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester in der neu eröffneten Kinderklinik am Weißensee bei Berlin zu beginnen. Dort treten insgesamt 12 junge Mädchen die Ausbildung an, wobei alle aus einem wohlhabendem Elternhaus kommen; außer Marlene und Emma. Die beiden müssen von Anfang an mit Vorurteilen kämpfen und beweisen, dass sie mindestens genauso gut sind wie der Rest. Neben den Inhalten der pflegerischen Ausbildung, müssen sie sich auch damit auseinandersetzen, dass der Einfluss von Eltern ungeahnte Probleme mit sich bringen kann. Und dann offenbart sich die Liebe auch noch zeitgleich an mehreren Fronten! Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ein wunderbar flüssiges Lesen ermöglicht. Auch der Wechsel der Perspektiven leistet seinen Beitrag, dass man mit allen Charakteren mitfiebern kann. Dabei wird nicht nur zwischen Emma und Marlene gewechselt, sondern auch Nebencharaktere wie die Oberin der Kinderklinik, ein Assistenzarzt, eine Mitschwester und der ärztliche Direktor dürfen ihre Sichtweise mit den Lesenden teilen. Ein gefühlvoller und mitreißender Ausflug in das frühe 20. Jahrhundert und die Anfänge der Pädiatrie, den ich nur empfehlen kann!
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Highlight! Eine Geschichte zum Verlieben!

NewBookLover24 am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211672
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wirklich schöne Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat. Ich habe jeden Moment geliebt! Die beiden Schwestern Marlene und Emma wachsen nach dem Tod ihrer Mutter im Waisenhaus auf und bekommen schließlich die Chance eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester in der neu eröffneten Kinderklinik am Weißensee bei Berlin zu beginnen. Dort treten insgesamt 12 junge Mädchen die Ausbildung an, wobei alle aus einem wohlhabendem Elternhaus kommen; außer Marlene und Emma. Die beiden müssen von Anfang an mit Vorurteilen kämpfen und beweisen, dass sie mindestens genauso gut sind wie der Rest. Neben den Inhalten der pflegerischen Ausbildung, müssen sie sich auch damit auseinandersetzen, dass der Einfluss von Eltern ungeahnte Probleme mit sich bringen kann. Und dann offenbart sich die Liebe auch noch zeitgleich an mehreren Fronten! Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ein wunderbar flüssiges Lesen ermöglicht. Auch der Wechsel der Perspektiven leistet seinen Beitrag, dass man mit allen Charakteren mitfiebern kann. Dabei wird nicht nur zwischen Emma und Marlene gewechselt, sondern auch Nebencharaktere wie die Oberin der Kinderklinik, ein Assistenzarzt, eine Mitschwester und der ärztliche Direktor dürfen ihre Sichtweise mit den Lesenden teilen. Ein gefühlvoller und mitreißender Ausflug in das frühe 20. Jahrhundert und die Anfänge der Pädiatrie, den ich nur empfehlen kann!

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Die Chance ihres Lebens

Kerstin Thieme aus Zittau am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1898643

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Schwestern Marlene und Emma Lindow wird die Chance ihres Lebens geboten. Durch einen einflussreichen Gönner ist es ihnen möglich, an der 1911 neu eröffneten Kinderklinik Weißensee eine Ausbildung als Kinderkrankenschwester aufzunehmen. Während Marlene eifrig lernt und sich der Kinderheilkunde so verschreibt, dass sie sogar Kinderärztin werden möchte, widmet sich die schüchterne Emma aus ganzem Herzen ihren jungen Patienten. Womit beide nicht gerechnet haben, ist die Liebe. Marlene entflammt für den adligen Assistenzarzt Maximilian von Weilert, ist jedoch seiner Familie nicht standesgemäß. Emma hingegen verliert ihr Herz an einen Luftikus. Die einst so innige Verbindung der Schwestern bröckelt, bis sie herausfinden, worauf es ihnen wirklich ankommt: das Wohl ihrer kleinen Schutzbefohlenen. Meine Meinung: Ich habe recht lange für das Buch gebraucht und es zwischendurch immer mal wieder unterbrochen, um etwas anderes zu lesen. Schlussendlich bin ich aber froh, den ersten Band dieser zur Kaiserzeit spielenden Medizin-Saga und damit das Schicksal der Waisenschwestern Marlene und Emma bis zum Ende verfolgt zu haben. Aufbau und Inhalt des Romans unterscheidet sich nicht im Wesentlichen von den vielen anderen derzeit den Markt überschwemmenden Medizin-Reihen. Der Hauptfokus der Geschichte liegt natürlich auf den Schwestern und ihrer persönlichen Entwicklung, was zur Einführung sicher auch notwendig ist. Vielleicht ändert sich das in den Folgebänden etwas. Ich hätte mir dennoch gewünscht, ein wenig mehr Einblick in die damalige Zeit und auch in den aktuellen Stand der Medizin zu bekommen. Beides wird nur leicht angekratzt. Dagegen scheinen die Beziehungskisten der beiden sehr im Vordergrund zu stehen und lassen selbst die beruflichen Ziele der Schwestern fast verblassen. Hier kommt es auch zu einigen sehr schwülstigen Szenen. Die Figuren wirken authentisch, aber alles in allem doch recht klischeehaft. Die armen Waisenmädchen, die sich mit Mut und Ausdauer durchs Leben nach oben kämpfen, die intrigante Mitschwester, der adlige Love Interest und die strenge, aber gerechte Oberschwester. Wie im Nachwort zu lesen ist, gab es die Kinderklinik Weißensee als erste kommunale Kinderklinik Preußens tatsächlich und sie wurde weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Einige Figuren beruhen auf realen Personen und vieles könnte sich tatsächlich so abgespielt haben. Die Autorin hat hier intensiv recherchiert. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und wer sich für das Schicksal zweier junger Frauen zur Kaiserzeit, die ihren Weg im Bereich der Kindermedizin gehen, interessiert, wird sicher Gefallen an dem Roman finden. Ich bin auf jeden Fall geneigt, auch den Weg Marlenes zur Kinderärztin weiterzuverfolgen.
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Die Chance ihres Lebens

Kerstin Thieme aus Zittau am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1898643
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Schwestern Marlene und Emma Lindow wird die Chance ihres Lebens geboten. Durch einen einflussreichen Gönner ist es ihnen möglich, an der 1911 neu eröffneten Kinderklinik Weißensee eine Ausbildung als Kinderkrankenschwester aufzunehmen. Während Marlene eifrig lernt und sich der Kinderheilkunde so verschreibt, dass sie sogar Kinderärztin werden möchte, widmet sich die schüchterne Emma aus ganzem Herzen ihren jungen Patienten. Womit beide nicht gerechnet haben, ist die Liebe. Marlene entflammt für den adligen Assistenzarzt Maximilian von Weilert, ist jedoch seiner Familie nicht standesgemäß. Emma hingegen verliert ihr Herz an einen Luftikus. Die einst so innige Verbindung der Schwestern bröckelt, bis sie herausfinden, worauf es ihnen wirklich ankommt: das Wohl ihrer kleinen Schutzbefohlenen. Meine Meinung: Ich habe recht lange für das Buch gebraucht und es zwischendurch immer mal wieder unterbrochen, um etwas anderes zu lesen. Schlussendlich bin ich aber froh, den ersten Band dieser zur Kaiserzeit spielenden Medizin-Saga und damit das Schicksal der Waisenschwestern Marlene und Emma bis zum Ende verfolgt zu haben. Aufbau und Inhalt des Romans unterscheidet sich nicht im Wesentlichen von den vielen anderen derzeit den Markt überschwemmenden Medizin-Reihen. Der Hauptfokus der Geschichte liegt natürlich auf den Schwestern und ihrer persönlichen Entwicklung, was zur Einführung sicher auch notwendig ist. Vielleicht ändert sich das in den Folgebänden etwas. Ich hätte mir dennoch gewünscht, ein wenig mehr Einblick in die damalige Zeit und auch in den aktuellen Stand der Medizin zu bekommen. Beides wird nur leicht angekratzt. Dagegen scheinen die Beziehungskisten der beiden sehr im Vordergrund zu stehen und lassen selbst die beruflichen Ziele der Schwestern fast verblassen. Hier kommt es auch zu einigen sehr schwülstigen Szenen. Die Figuren wirken authentisch, aber alles in allem doch recht klischeehaft. Die armen Waisenmädchen, die sich mit Mut und Ausdauer durchs Leben nach oben kämpfen, die intrigante Mitschwester, der adlige Love Interest und die strenge, aber gerechte Oberschwester. Wie im Nachwort zu lesen ist, gab es die Kinderklinik Weißensee als erste kommunale Kinderklinik Preußens tatsächlich und sie wurde weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Einige Figuren beruhen auf realen Personen und vieles könnte sich tatsächlich so abgespielt haben. Die Autorin hat hier intensiv recherchiert. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und wer sich für das Schicksal zweier junger Frauen zur Kaiserzeit, die ihren Weg im Bereich der Kindermedizin gehen, interessiert, wird sicher Gefallen an dem Roman finden. Ich bin auf jeden Fall geneigt, auch den Weg Marlenes zur Kinderärztin weiterzuverfolgen.

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Kinderklinik Weißensee - Zeit der Wunder

von Antonia Blum

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