Produktbild: Die Salbenmacherin und der Stein der Weisen
Band 5

Die Salbenmacherin und der Stein der Weisen Historischer Roman

Aus der Reihe Die Salbenmacherin
24

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2706-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2706-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Daniela Weigel

    5/5

    16.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder einmal sehr spannend

    Vor einem halben Jahr wären Oliviera und Götz beinahe den Intrigen ihrer Feinde zum Opfer gefallen. Oliviera ist wieder genesen und möchte im Spital arbeiten, Götz ist nicht begeistert, denn beide wissen, dass es mit der momentanen Ruhe schnell vorbei sein kann, wenn ihre Feinde auch nur den kleinsten Anlass dazu finden. Als dann auch noch ein Wanderheiler in der Stadt auftaucht, der behauptet, den Stein der Weisen zu besitzen und unedles in Gold verwandeln zu können, drehen die Leute fast durch. Oliviera kann nicht glauben, dass sich so viele täuschen lassen. Als erst der Stein verschwindet und dann der Heiler tot aufgefunden wird, spitzt sich die Lage dramatisch zu und die beiden sind wieder mittendrin. Eigentlich wollen die beiden nur ein ruhiges Leben führen. Oliviera will den Kranken helfen und Götz seine Apotheke führen. Aber sie müssen immer auf der Hut sein. Die beiden können sich einfach nicht heraushalten, wenn irgendwo Unrecht geschieht, das bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten. Und diesmal betrifft es Oliviere mehr, als sie selbst ahnt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt sehr bildlich und ich kann mir alles gut vorstellen. Oliviera und Götz gefallen mir sehr gut, Jona hat es mir richtig angetan. Für ihn wünscht man sich einfach das Beste. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und es gibt einige Überraschungen. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. Dies ist der 5. Teil und obwohl die Geschichten in sich abgeschlossen sind, würde ich empfehlen, sie der Reihe nach zu lesen. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Streiflicht

    5/5

    26.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein Lesespaß

    Bereits seit dem dritten Band verfolge ich die Geschichte der Salbenmacherin Olivera mit und bin immer noch begeistert. Ich mag die Erzählweise der Autorin Silva Stolzenburg sehr. Authentisch und realitätsnah, dabei aber modern genug, dass man nachvollziehen und verstehen kann, was passiert. Die Schilderungen der Örtlichkeiten und Personen sind so detailreich, dass es ist, als wäre man dabei, als hätte man eine Zeitreise gemacht. Das finde ich richtig toll. Man merkt, dass sie sich für die Geschichte interessiert und gut recherchiert hat. Wieder wird es richtig spannend und lebensgefährlich. Ich war begeistert dabei und habe das Buch quasi in Rekordzeit verschlungen. Bei solchen Büchern möchte ich manchmal einfach eine Auszeit vom Alltag nehmen, um ungestört bis zum Ende lesen zu können... Ich denke, bei dieser Reihe macht es durchaus Sinn, die Vorgänger zu kennen, auch wenn jeder Band einen in sich abgeschlossenen Fall beinhaltet. Die Lebensgeschichte von Olivera und ihren Lieben ist schon sehr prägend und mächtig und es macht mehr Lesespaß, wenn man weiß, was früher schon passiert ist. Quereinsteiger finden sich aber sicherlich ebenfalls gut zurecht und im Zweifel kann man die Vorgänger ja immer noch nachholen. Das verkürzt auch die Wartezeit, bis es weitergeht...

  • Streiflicht

    5/5

    26.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein Lesespaß Bereits…

    Wieder ein Lesespaß Bereits seit dem dritten Band verfolge ich die Geschichte der Salbenmacherin Olivera mit und bin immer noch begeistert. Ich mag die Erzählweise der Autorin Silva Stolzenburg sehr. Authentisch und realitätsnah, dabei aber modern genug, dass man nachvollziehen und verstehen kann, was passiert. Die Schilderungen der Örtlichkeiten und Personen sind so detailreich, dass es ist, als wäre man dabei, als hätte man eine Zeitreise gemacht. Das finde ich richtig toll. Man merkt, dass sie sich für die Geschichte interessiert und gut recherchiert hat. Wieder wird es richtig spannend und lebensgefährlich. Ich war begeistert dabei und habe das Buch quasi in Rekordzeit verschlungen. Bei solchen Büchern möchte ich manchmal einfach eine Auszeit vom Alltag nehmen, um ungestört bis zum Ende lesen zu können... Ich denke, bei dieser Reihe macht es durchaus Sinn, die Vorgänger zu kennen, auch wenn jeder Band einen in sich abgeschlossenen Fall beinhaltet. Die Lebensgeschichte von Olivera und ihren Lieben ist schon sehr prägend und mächtig und es macht mehr Lesespaß, wenn man weiß, was früher schon passiert ist. Quereinsteiger finden sich aber sicherlich ebenfalls gut zurecht und im Zweifel kann man die Vorgänger ja immer noch nachholen. Das verkürzt auch die Wartezeit, bis es weitergeht...

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    16.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles nur keine goldenen Zeiten

    Bewertung: 4 1/2 Sterne Im fünften Band rund um die Salbenmacherin Olivera bringt ein Wanderheiler die Stadtbevölkerung von Nürnberg in Unruhe. Olivera hat den Anschlag auf ihr Leben im Vorgängerband noch nicht gänzlich weggesteckt. Nach der Geburt ihres Sohnes hat sie ein halbes Jahr nicht mehr ihr Haus verlassen. Doch jetzt ist es an der Zeit wieder im Spital zu arbeiten. Sie versucht gemeinsam mit Gerlin wieder Fuß zu fassen. Währenddessen gerät die Stadt in den Dunstkreis des Wanderheilers Alphonsius, der verspricht Mithilfe des Steins der Weisen unedles Metall in Gold zu verwandeln. Götz soll im Auftrag der Ratsmitglieder beweisen, dass es sich um einen Scharlatan handelt und ihn überführen. Doch auch er gerät in den Bann des Heilers, obwohl er doch wissen muss, dass es sich nur um Schwindel handeln kann. Olivera ist entsetzt. Immer mehr Bürger und auch Arme, die ihr letztes Geld zusammenkratzen, fallen auf Alphonsius herein. Bevor der Betrug auffliegt und er die Stadt verlassen kann, wird der Scharlatan kurze Zeit später erschlagen aufgefunden. Olivera versucht herauszufinden, wer hinter der Tat stecken könnte und begibt sich wieder einmal in große Gefahr.... Wie gewohnt erzählt Silvia Stolzenburg mit viel Tempo und Spannung eine weitere Geschichte über die Salbenmacherin Olivera, die mir mir im Laufe der Reihe immer mehr ans Herz gewachsen ist. Mit Götz hatte ich allerdings in diesem Band einige Probleme. Immer wieder ist er launisch und jähzornig und wirkt so anders als in den Vorgängerbänden. Er erschien mir diesmal viel zu oft zu aufbrausend und wirkte auf mich immer unsympathischer. Ein Bild, das ich so gar nicht von ihm hatte. Auch Jona und Gerlin tappen wieder in ungeahnte Schwierigkeiten..... Der Betteljunge und die ehemalige Hübschlerin haben sich gut im Haus bei Götz und Olivera eingelebt. Silvia Stolzenburg gelingt es wieder hervorragend die Charaktere bis hin zur kleinsten Nebenfigur lebendig darzustellen. Interessant fand ich wieder die mittelalterlichen medizinischen Heilmethoden und Mittelchen. In der Leserunde besonders besprochen wurde das Einschlafzäpfchen für das Baby, bei dem Mäusekot beigemischt wird...brrr.. Zum Ende hin wird es wieder besonders spannend. Die Kapitel sind kurz und knackig und lassen sich schnell weglesen. Die Geschichte ist stimmig und temporeich und hat mir wieder vergnügliche Lesestunden bereitet. Fazit: Ein weiterer spannender und temporeicher Band der Reihe um die Salbenmacherin Olivera, der mich wieder mit einem sehr lebendigen Bild dieser Zeit und facettenreichen Figuren überzeugen konnte. Diese Reihe ist einfach empfehlenswert!

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    15.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller historischer Roman

    Es ist im Mai 1410,Olivera hat einen Anschlag auf ihr Leben überstanden und ihren Sohn Lukas gesund zur Welt gebracht.Nun ist sie wieder kräftig genug um Spital zu arbeiten.Da trift der Adept Alphonsius in Nürnberg ein.Er gibt vor im Besitz des Stein er Weisen zu sein.Mit dessen Hilfe könne er unedeles Metall in Gold verwandeln und auch eine Wundermedizin gegen alle Krankheiten und Gebrechen herstellen .In seiner Begleitung sind außer vier bulligen Leibwächtern,noch ein schwarzhaariger Jünglin-der ihm zur Hand geht,dieser sinnt auf Rache.Der Wunderheiler hat vor Nürnberg schon in anderen Städten den Menschen das Geld aus der Tasche gezogen.Dann verschwindet der Stein der Weisen und der Wunderheiler wird ermordet.... Die Autorin Silvia Stolzenburg hat auch diesmal wieder einen super historischen Roman geschrieben.Ich mag ihren Schreibstil immer wieder sehr.Sie läßt vor meinen Augen durch ihre Erzählung die Bilder aus dieser Zeit erstehen.Ihre bildhafte Beschreibung finde ich super gelungen.Und auch in diesem Buch habe ich wieder Neues aus der Medizin aus der damaligen Zeit kennenlernen dürfen.Viel zu schnell hatte ich das Buch gelesen-am liebsten würde ich mehr wie 5 Sterne geben.Weil mir die Autorin immmer wieder die Vergangenheit so nahe bringt.Die Bücher der Salbenmacherin sind für mich immer wieder ein Erlebnis.

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