Produktbild: Mord im Regionalexpress

Mord im Regionalexpress Authentische Kriminalfälle aus Sachsen

5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/2,7 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Marine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-360-01370-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/2,7 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Marine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-360-01370-5

Herstelleradresse

Das Neue Berlin
Märkisches Ufer 28
10179 Berlin
DE

Email: kontakt@eulenspiegelverlag.de

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  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    12.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Regionalexpress

    Gabi Thieme hat das Buch sehr spannend und verständlich für den Leser geschrieben. Man konnte sich in die Opfer hinein versetzen und mit den Angehörigen mitfühlen, was sie während der Zeit der Ermittlungen durch die Kripo erleben mussten.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    22.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Geschichten, bei denen ich mit gelitten habe

    Februar 1977: Petra Lange, eine hübsche junge Frau aus Mittweida wird auf ihrem Weg nachhause mit vier Messerstichen niedergestreckt und im Straßengraben liegengelassen. Sie verblutet auf dem Weg ins Krankenhaus. Dezember 1995: Andrea Dittrich sitzt zwei Tage vor Heiligabend im Regionalexpress 4412 Dresden nach Zwickau unterwegs um einen Tag mit ihrem Freund zuhause zu verbringen. Über Weihnachten hat sie Dienst. Doch ihr Freund Adam wartet an diesem Abend am Bahnhof in Glauchau vergebens auf seine Freundin. Gabi Thieme beschäftigt sich in diesem Buch mit zwei realen Kriminalfällen aus den Jahren 1977 und 1995, die sich beide in ihrer Heimat Sachsen zugetragen haben. Als Bindeglied der beiden Fällen agiert Kommissar Dieter Wolfram, später Chef der Chemnitzer Mordkommission. Die Autorin berichtet nicht nur sehr detailliert von den Ermittlungstätigkeiten der Kripo, sie lässt auch die Angehörigen zu Wort kommen. Es erschüttert mich immer wieder zu lesen, welche Vorwürfe sich Hinterbliebene machen bzw. wie sich deren Leben nach einer solchen Tat verändert. Aber auch das Leben der Täter, hier jeweils ein junger Mann, wird auseinander genommen. Anfangs war ich beim Lesen noch skeptisch, da mir die relativ „emotionslose“ Schreibweise nicht genug Spannung zu versprechen schien. Aber sehr schnell hat sich das geändert und ich habe gehofft, gelitten und mit den Angehörigen gebangt. Gabi Thieme hat es sehr gut verstanden, mich in die einzelnen Fälle hinein zu ziehen und erst nach deren Abschluss wieder aufatmen zu lassen. Ein interessantes Buch nicht nur für Krimifreunde des True Crime.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    22.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Geschichten, bei denen…

    Zwei Geschichten, bei denen ich mit gelitten habe Februar 1977: Petra Lange, eine hübsche junge Frau aus Mittweida wird auf ihrem Weg nachhause mit vier Messerstichen niedergestreckt und im Straßengraben liegengelassen. Sie verblutet auf dem Weg ins Krankenhaus. Dezember 1995: Andrea Dittrich sitzt zwei Tage vor Heiligabend im Regionalexpress 4412 Dresden nach Zwickau unterwegs um einen Tag mit ihrem Freund zuhause zu verbringen. Über Weihnachten hat sie Dienst. Doch ihr Freund Adam wartet an diesem Abend am Bahnhof in Glauchau vergebens auf seine Freundin. Gabi Thieme beschäftigt sich in diesem Buch mit zwei realen Kriminalfällen aus den Jahren 1977 und 1995, die sich beide in ihrer Heimat Sachsen zugetragen haben. Als Bindeglied der beiden Fällen agiert Kommissar Dieter Wolfram, später Chef der Chemnitzer Mordkommission. Die Autorin berichtet nicht nur sehr detailliert von den Ermittlungstätigkeiten der Kripo, sie lässt auch die Angehörigen zu Wort kommen. Es erschüttert mich immer wieder zu lesen, welche Vorwürfe sich Hinterbliebene machen bzw. wie sich deren Leben nach einer solchen Tat verändert. Aber auch das Leben der Täter, hier jeweils ein junger Mann, wird auseinander genommen. Anfangs war ich beim Lesen noch skeptisch, da mir die relativ „emotionslose“ Schreibweise nicht genug Spannung zu versprechen schien. Aber sehr schnell hat sich das geändert und ich habe gehofft, gelitten und mit den Angehörigen gebangt. Gabi Thieme hat es sehr gut verstanden, mich in die einzelnen Fälle hinein zu ziehen und erst nach deren Abschluss wieder aufatmen zu lassen. Ein interessantes Buch nicht nur für Krimifreunde des True Crime.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Spurensuche im Regionalexpress

    Ich weiß immer noch nicht wieso, aber irgendwie hat mich dieses Buch total angesprochen. Und als ich es dann gelesen habe, war ich wirklich positiv überrascht! Es ist so spannend und dann auch noch wahr! Ich bin wirklich sehr begeistert und dabei eigentlich keine große Krimi-Leserin. Sehr empfehlenswert und nicht nur was für echte Krimi-Fans!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    25.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Er wartete im Zugabteil

    Gabi Thieme präsentiert in „Mord im Regionalexpress“ zwei Fälle wahrer Verbrechen aus ihrer Heimat Sachsen. Verbunden sind beide über den Ermittler Dieter Wolfram, der schon 1977 beim Mord an einer jungen Frau dabei war als auch 1995, als eine andere junge Frau brutal im Regionalexpress von Dresden nach Zwickau umgebracht wird. Die Täter sind in beiden Fällen junge Männer, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen und andere dafür leiden lassen. Das ist spannend zu lesen und eröffnet gleichzeitig tiefe Einblicke in die damaligen Zeiten.

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