Produktbild: Und sonst nichts

Und sonst nichts Reiseroman

17

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.04.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

529 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783751962322

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.04.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

529 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783751962322

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  • Bewertung

    5/5

    22.09.2023

    eBook (ePUB)

    „Ich bin eine Rumtreiberin!“

    Der Reiseroman „Und sonst nichts“ handelt von der 52-Jährigen Rosi, welche eine Reise - nur mit sich selbst und ihrem Auto Merkür – nach Südfrankreich unternimmt. Rosi hat mich aber nicht nur in die schönen Landschaften Frankreichs entführt, sondern mich vor allem an ihren Gedanken und Gefühlen teilnehmen lassen. Im Buch gab es sehr viele Rückblicke, wodurch man immer etwas Neues erfahren hat und Rosis Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte. Sie hat vergangene Situationen auf ihrer Reise reflektiert und sich bewusst gemacht was sie nicht möchte, um im Anschluss heraus zu finden was sie will. Das Buch hat mich ebenfalls zum nachdenken angeregt, was ich in der Zukunft erreichen möchte. Mir hat das Buch Mut gemacht in meinem späteren Leben auch schwere Zeiten zu überstehen und einen anderen neuen Weg zu wählen, anstatt den alten krampfhaft aufrecht zu erhalten. Ich fand es schön Rosis Entwicklung mitanzuschauen. Rosi wurde immer selbstbewusster und hat vor allem gelernt die Meinung anderer nicht zu beachten und das zu tun was sich für sie richtig anfühlt. Hier hat mich das Buch dazu gebracht mein eigenes Verhalten zu hinterfragen und festzustellen, dass ich mich vom gesellschaftlichen Druck nicht freisprechen kann. Ich finde es beeindruckend, wie Rosi in kurzer Zeit so viele neue Erkenntnisse gewinnt und dazu lernt. Das Thema Angst spielt auch eine zentrale Rolle. Rosi ist alleine unterwegs und muss auf sich aufpassen. Man wird mitgenommen wie Rosi ihre Ängste überwindet beziehungsweise lernt mit ihnen umzugehen. Sie wächst hierbei über sich hinaus und man hofft mit ihr, dass alles gut läuft. Die Situationen sind sehr schön geschildert, da man Rosis Angst durch den Schreibstil fast spüren kann. Ich konnte aus dem Buch viele Erkenntnisse mitnehmen und mir um mein eigenes Leben Gedanken machen. Der Roman ist spannend geschrieben, wodurch man Ihn gar nicht mehr weglegen möchte. Michaela Geuder

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2022

    eBook (ePUB)

    Eine Lebensveränderte Reise

    Das Buch „Und sonst nichts“ hat mich auf eine Reise, nicht nur durch die schöne Landschaft Südfrankreichs, sondern auch durch die verschiedensten Gefühlswelten, gebracht, und griff die anfänglichen Schwierigkeiten auf, in der sich Rosi in ihrer ersten Ehe befand, wie zum Beispiel die Unterdrückung ihrer Träume durch Karl-Hubert. Es stecken so viele verschiedene Gefühle dahinter, wie zum Beispiel, als Rosi sich traute den Schritt aus der Abhängigkeit von ihrer Existenzangst zu wagen. Und ihren Traum, alleine durch ihr geliebtes sonniges Südfrankreich zu fahren, zu leben und nicht nur zu träumen. Dies empfand ich als ein sehr schönes Gefühl. Was ich jedoch sehr traurig fand, war als Rosi von einer schlimmen Begegnung mit einem alten Mann erzählte. Ein paar Stellen lockten mir immer wieder ein Staunen hervor, beispielsweise als die Autorin ihre Situation beschrieb, in welcher es selbstverständlich war, dass sie ihren Bruder bedient, während er genüsslich auf dem Balkon raucht, oder als Rosi mit ihrem Wagen enge, unbefestigte Bergstraßen hochfuhr. Das Erlebnis erweckte meine Angst und zugleich fieberte ich mit. Das Buch verbindet viele Aspekte eines jeden Menschen, die Situationen spiegeln wertvolle Erfahrungen und Erlebnisse sowie Herausforderungen. Jeder hat sein Gepäck, das Buch zeigt Punkte aus dem wahren Leben, die einen prägen. Es mach Mut, sich zu trauen, auf sich selbst zu hören und nicht auf andere. Dinge zu erleben, die man selber will und nicht, was einem aufgedrückt wird. Die erste alleinige Reise durch Südfrankreich, half ihr sich selbst neu zu finden. Auch wenn es Momente gab, die sie an allem zweifeln ließ. Die ersten 20-30 Seiten kamen mir manchmal sprunghaft vor. Ich verstand nicht den Sprung, den die Autorin in die Vergangenheit machte, während ich mich noch in der Reisebeschreibung befand. Mit der Zeit fiel es mir leicht der Erzählung zu folgen und ich konnte mich gut in die Gefühle und Gedanken der Autorin versetzen. Die drei Berge, in die das Buch eingeteilt ist, beginnen jeweils mit der Textpassage „Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis“, welche mich zum Nachdenken gebracht hat. Unter der Metapher verstehe ich, dass ein „Esel“, in diesem Fall der Mensch, immer neue „Projekte“ starten will. Aber wie schaffe ich es? „Stell dich dieser Grenzsituation und überlege dir einen Weg, wie du es nach oben schaffen kannst“. Hmm was sagt uns dieser Satz? Wenn wir etwas wirklich wollen und nicht mit weniger zufrieden sind, muss man weiter machen egal ob was im Weg steht. Es wird immer Momente geben, wo man am liebsten aufgeben möchte, wo man alles hinschmeißen will. Das Wichtigste ist dranzubleiben. Niemals aufzugeben. Und genau das wird super im Buch beschrieben. Die Steine, die sich in ihre Reise gedrängelt haben, hat Rosi geschickt überwunden und auch wenn sie an sich selbst gezweifelt hat, wird klar, dass sie dadurch nur noch stärker geworden ist. Der Satz „Hoffentlich sieht hier keiner, dass ich allein als Frau in Merkür schlafe“ hat mich stutzig gemacht. In diesem Buch wird sehr erkenntlich, dass es heutzutage immer noch ein Machtverhältnis zwischen Mann und Frau gibt. Frau kümmert sich zuhause um den Haushalt und die Kinder und Mann verdient das Geld und schätzt Frau nicht. Und wenn Frau einen Burnout kriegt, wird es nur klein geredet. Einfach nur unfair!!! Ich empfehle jeder Frau dieses Buch, die genau an diesem Punkt steht. Die sich aber nicht traut den Schritt zu wagen um etwas zu verändern. Das Buch kann helfen, die Punkte zu erkennen, die man in einem eingefahrenen Leben angehen müsste.

  • buch_und_tee_

    4/5

    15.06.2023

    eBook (ePUB)

    Dich selbst finden

    Rosi ist 52 und will zu sich selbst finden. Nach einer langen Ehe und 4 Kindern, eigenem Geschäft und dem Gefühl, nur für andere gesorgt zu haben, packt sie nun einen van und fährt nach Frankreich. Mit einem kleinen Budget und der Freiheit im Nacken versucht sie sich zu finden. Es war für mich eine spannende Sache, wie Rosi an ihre Reise rangegangen ist. Mit nur 10 € am Tag auskommen, einfach drauf losfahren und schauen, was passiert. Mutig. Am Anfang ist ihr noch einiges schwer gefallen: den richtigen Platz zum übernachten zu finden, einfach loszugehen und etwas erleben (mit Höhenangst ist das auch nicht immer leicht) und zwischendrin ihre vergangenen Jahrzehnte mit ihrem Ex-Mann und der Familie aufarbeiten. Aber nach und nach kommt sie an, merkt sie, was ihr gefällt und traut sich auch einfach zu machen Mir ist das eintauchen in die Geschichte leicht gefallen und konnte auch einige der Ängste, die Rosi hat, nachempfinden und finde es unsagbar mutig, einfach loszufahren und zu machen. Alleine. Der Schreibstil lässt sich super lesen, man sollte bedenken, dass es viel innerer Monolog ist, denn sie ist ja hauptsächlich alleine unterwegs. Doch wenn du eine spannende Reise durch Südfrankreich erleben willst mit kleinen Pannen und Aufarbeitung, bist du hier richtig. Ich hätte mir noch gewünscht, dass man mehr über das 10€ Budget am Tag mitbekommt. Wäre interessant gewesen, wie sie das gemacht hat. Leseempfehlung

  • Bewertung

    4/5

    08.06.2020

    eBook (ePUB)

    Auf der Suche nach sich selbst

    Klappentext: »Ich liebe die Berge. Dass das so ist, wusste ich nicht immer. Und überhaupt wusste ich nicht viel darüber, was ich liebe und was nicht. Das Leben kam über mich, ungefiltert, jahrzehntelang sagte ich zu allem Ja, und es war irgendwie in Ordnung so - bis ich durch einen Burnout ausgebremst wurde. So also ging es nicht mehr weiter, aber wie dann?« Rosi ist 52. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sie vier Kinder großgezogen und ihrem Mann in seinem Delikatessen-Laden geholfen. Da war keine Zeit, um sich mit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen zu beschäftigen. Nun erfüllt sie sich einen alten Wunsch und zieht alleine los nach Südfrankreich. Mit Merkür, ihrem Mini-Van, mit viel Angst vor ihrer eigenen Spontaneität und mit wenig Geld: Nur 10 Euro will sie pro Tag ausgeben. Während sie dabei öfter an ihre Grenzen stößt, gewährt sie ihrer Abenteuerlust freie Wildbahn und kann viele ihrer Ängste erkennen und relativieren; und ganz nebenbei ihr altes Leben abstreifen. Ihr schlechter Orientierungssinn ist dabei nur eines von vielen Hindernissen auf ihrer andauernden Suche nach optimalen Verhältnissen. Fazit: So wie Rosi geht es vielen Frauen. Am Wendepunkt ihres Lebens beginnen sie zu hinterfragen, was sie aus ihrem Leben gemacht haben. Rosi fragt sich dieses nach einem Burnout und beschließt, nun mehr an sich selbst zu denken. Also erfüllt sie sich einen alten Wunsch. Sie zieht alleine los, um Südfrankreich zu erkunden. Doch ihre Reise ist ganz anders als klassische Reisen, denn sie will in ihrem Auto leben und unabhängig sein. Ob das gut geht? Mir hat die Idee so gut gefallen, dass ich sofort meinen Koffer packte und mit Rosi auf die Reise ging. Rosi stößt immer wieder an ihre Grenzen und muss sich ihren vielfältigen Ängsten stellen. Dies macht sie sehr individuell und immer nachvollziehbar. Jeder Grenze und jede Angst sind eine neue Herausforderung, die sie annimmt und die sie Stück für Stück zu sich selbst führen. Ich war gerne mit Rosi unterwegs und konnte sie gut verstehen. Es gab Momente in denen sich ihre Gedanken im Kreis drehten und ich dachte, sie tut sich mit einer Lösung schwer. Doch das kenne ich auch von mir und es löste Aha-Momente bei mir aus. Nur manche Gedankensprünge erstaunten mich, da sie nicht immer sofort nachvollziehbar waren. Es gab sehr nachdenkliche Momente, die mich inspirierten, über mich und meine Wünsche nachzudenken. Auch die lustigen Episoden haben mir gefallen und mich zum Schmunzeln gebracht. Das Buch lässt sich durch den flüssigen und schönen, teilweise recht poetischen Schreibstil gut lesen und ich habe die Seiten regelrecht verschlungen, da ich gespannt war, welche Abenteuer noch auf Rosi warten. Ob sie sich tatsächlich gefunden hat? Das müsst ihr leider selbst lesen, denn ich will nicht zu viel verraten. Fakt ist für mich, dass Rosi sich manchen Stress selbst gemacht hat und dies jetzt auf ihrer Reise reflektiert. Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich habe Rosi gerne begleitet.

  • Michaela

    aus München

    5/5

    22.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Ich bin eine Rumtreiberin!“…

    „Ich bin eine Rumtreiberin!“ Der Reiseroman „Und sonst nichts“ handelt von der 52-Jährigen Rosi, welche eine Reise - nur mit sich selbst und ihrem Auto Merkür – nach Südfrankreich unternimmt. Rosi hat mich aber nicht nur in die schönen Landschaften Frankreichs entführt, sondern mich vor allem an ihren Gedanken und Gefühlen teilnehmen lassen. Im Buch gab es sehr viele Rückblicke, wodurch man immer etwas Neues erfahren hat und Rosis Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte. Sie hat vergangene Situationen auf ihrer Reise reflektiert und sich bewusst gemacht was sie nicht möchte, um im Anschluss heraus zu finden was sie will. Das Buch hat mich ebenfalls zum nachdenken angeregt, was ich in der Zukunft erreichen möchte. Mir hat das Buch Mut gemacht in meinem späteren Leben auch schwere Zeiten zu überstehen und einen anderen neuen Weg zu wählen, anstatt den alten krampfhaft aufrecht zu erhalten. Ich fand es schön Rosis Entwicklung mitanzuschauen. Rosi wurde immer selbstbewusster und hat vor allem gelernt die Meinung anderer nicht zu beachten und das zu tun was sich für sie richtig anfühlt. Hier hat mich das Buch dazu gebracht mein eigenes Verhalten zu hinterfragen und festzustellen, dass ich mich vom gesellschaftlichen Druck nicht freisprechen kann. Ich finde es beeindruckend, wie Rosi in kurzer Zeit so viele neue Erkenntnisse gewinnt und dazu lernt. Das Thema Angst spielt auch eine zentrale Rolle. Rosi ist alleine unterwegs und muss auf sich aufpassen. Man wird mitgenommen wie Rosi ihre Ängste überwindet beziehungsweise lernt mit ihnen umzugehen. Sie wächst hierbei über sich hinaus und man hofft mit ihr, dass alles gut läuft. Die Situationen sind sehr schön geschildert, da man Rosis Angst durch den Schreibstil fast spüren kann. Ich konnte aus dem Buch viele Erkenntnisse mitnehmen und mir um mein eigenes Leben Gedanken machen. Der Roman ist spannend geschrieben, wodurch man Ihn gar nicht mehr weglegen möchte. Michaela Geuder

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