Produktbild: Jetzt mach doch endlich mal das Ding aus!

Jetzt mach doch endlich mal das Ding aus!

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.11.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2494 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644005297

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

17.11.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2494 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644005297

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  • Leseschneckchen555

    5/5

    10.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mit Humor durch die Erziehungs- ähm… Handyzeit

    Unterhaltsamer Bericht aus dem lebhaften Alltag eines Vaters von vier Töchtern. Ein Buch zum Lachen und Schmunzeln für alle Mamis und Papis. Der Autor Tillmann Prüfer hat vier Töchter. Vom Grundschulalter, über die Pubertät, bis ins junge Erwachsenenalter, durchlebt er mit seinen Töchtern jede Entwicklungsphase praktisch viermal. Wer, wenn nicht er, kann besser von einem aufregenden und ausgefüllten Medienalltag erzählen? Zum Glück (oder auch nicht) lassen seine Töchter ihn daran teilhaben. Mit viel Humor gefüllt, offen und ehrlich, dreht sich in diesem Buch alles um den Medienkonsum unserer Kinder und was ein Alltag mit unserem Nachwuchs sonst noch so mit sich bringt. Mittlerweile hat das Buch schon sechs Jahre auf dem Buckel, dennoch passen die Erlebnisse der Töchter noch ziemlich gut, auch in die jetzige Zeit. Natürlich sind wir mittlerweile in der Entwicklung wieder einen Schritt weiter und es sind weitere Medien und unzählige Apps hinzugekommen. Da ich selbst drei Töchter in diesem Alter habe, kannte ich aber so ziemlich alles, wovon der Familienvater hier spricht. Lieblingsserien wie Bibi und Tina oder Miraculous haben auch meine Töchter, als sie klein waren, geliebt. TikTok-Tänze, Back-Videos auf YouTube oder Zocken an der X-Box kennt man ebenfalls. Auch das Homeschooling, welches durch die Corona Pandemie eingeführt wurde, kommt in diesem Buch zur Sprache. Es war äußerst amüsant, Tillmanns Alltag ein klein wenig zu begleiten. Er erzieht seine Töchter locker und liebevoll, aber dennoch mit Struktur. Stets konnte ich ihn verstehen, wenn er mit der medialen Entwicklung haderte, den Handykonsum zu steuern versuchte, oder sich bemühte, die Kinder mit Ausflügen und echten Erlebnissen abzulenken. Ich habe viel geschmunzelt und gelacht und eigentlich dauerhaft genickt, weil mir so vieles bekannt vorkam. Das Buch zeigt, dass wir uns alle ähnlich bemühen, die richtige und gesunde Dosis an Medienkonsum zu finden. Der Familienvater lebt uns vor, all das nicht zu ernst zu nehmen, dabei aber trotzdem Vorsicht zu bewahren, um unsere Kinder zu schützen. Wie oft vergleichen wir das heutige Leben mit unserer Jugendzeit. Die Unterschiede sind enorm und manchmal fühlt man sich davon erschlagen, dennoch müssen wir lernen, damit umzugehen.

  • Kuhni77

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Perfekte Lektür für Eltern

    INHALT Meine Töchter, der Bluetooth und ich Wer Kinder im Haus hat, der kennt es: ohne diverse mobile Geräte geht nichts mehr! Bluetoothboxen, Laptop, Smartphone, soziale Medien und was es noch so alles gibt – in einem Haushalt mit Kindern ist das meiste davon vertreten. Immer und überall bimmelt, piepst oder quäkt etwas. Egal ob bei den Hausaufgaben, am Essenstisch oder abends zur Schlafenszeit. Tillmann Prüfer ist Vater von 4 Töchtern und fragt sich täglich: Muss ich die Spotify-Playlist meiner Kinder akzeptieren? Gilt Handy-Entzug schon als Kindesmisshandlung? Wie reagiere ich, wenn mich meine Tochter auf Instagram blockiert? Früher wurde sich über die Ausgangszeit gestritten – heute streitet man über die Bildschirmzeit! MEINUNG Dieses kleine Büchlein hat mir sehr viel Freude gemacht. In vielen kleinen Anekdoten berichtet Tillmann Prüfer über sein Leben mit 4 Töchtern. Wenn man selbst Mutter von Teenagern ist, dann findet man sich immer einmal wieder. Es ist wirklich schön zu lesen, dass es eigentlich überall die gleichen Probleme sind. Wie lange darf ich TV schauen? Warum darf ich kein Handy haben? Warum sind Eltern immer soooo peinlich? Mit viel Humor nimmt uns Tillmann Prüfer mit in seine Familie und lässt uns an seinem Alltag teilnehmen. Auch die Situation des Lockdowns wurde hier aufgegriffen. Wie bringt man Homeschooling und Home-Office unter einen Hut? Auch wir sind wieder einmal mitten im Homeschooling und da frage ich mich schon oft, wie bekomme ich mein Kind jetzt einmal vom PC weg? Morgens PC für die Schule, mittags oder abends möchte man dann noch einmal spielen …. da passiert es automatisch, dass die PC Zeiten sich am Tag verdoppeln. Aber nicht nur der Teil mit dem Lockdown, sondern auch viele Situationen haben mich an unser Zuhause erinnert. Auch ich habe so oft keine Ahnung von guter Musik, bin oft peinlich oder einfach nicht „Fresh“ genug. FAZIT Teenieeltern werden sich hier wiederfinden und für alle nicht Teenieeltern eine perfekte Lektüre, damit sie wissen, was sie erwartet.

  • Bewertung

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Super witzige Geschichten aus dem Alltag mit Töchtern jeder Altersklasse

    "Ich feier das." "Voll nice" sind diese Kurzgeschichten aus dem Alltag des Autors und seiner Familie. Aus Lottas Sprache übersetzt: Ich mag das Buch und finde es SEHR nett!!! Lotta ist eine der vier sympathischen, lebensfrohen und coolen Töchter des Autors, um die es in diesem Buch geht. Ich habe das Buch verschlungen. Es ist so genial und lustig geschrieben. Wenn man selbst Kinder im jugendlichen Alter hat, die ziemlich vernetzt und ständig online sind und man deshalb jeden Tag verzweifelt ist, dann muss man dieses Buch einfach lesen. Die elektronischen Geräte sind feste Mitbewohner der Familie. Die Kinder von heute sind zu 100% digitalisiert. Das Smartphone ist kein Gerät, sondern eigentlich ein Teil der Hand, weil es anderswo nicht zu sehen ist. Nach einem Einleitungstext geht es mit den Kurzgeschichten los. Es gibt sehr, sehr viele witzige Stellen und Aha-Erlebnisse. Der Autor schreibt darüber, dass seine Kinder nicht telefonieren können, da sie ihr Handy nicht ans Ohr halten. Er erinnert sich zurück an seine Kindheit, als das Telefon noch im Flur stand und der Vater nach 5 Minuten nervös auf die Uhr zeigte. Er schreibt über die winzigen Bluetooth-Kopfhörer, die seine Töchter erstaunlicherweise nicht verlieren. Oder die Beschränkungen der Bildschirmzeit um später daraufzukommen, wie toll es die Kinder hacken können. Meine Lieblingsstelle ist: "Was soll ich tun?" Dazu möchte ich aber jetzt nicht mehr verraten. Das muss man einfach selbst gelesen haben ...

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