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Die Inselbuchhandlung-Reihe Band 3

Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung

Ein Nordsee-Roman

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Beschreibung

Krimiautor Hauke ist auf der kleinen Nordseeinsel aufgewachsen. Zusammen mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai hat er hier eine unbeschwerte Kindheit verbracht. Doch dann kam mit dem Abitur das Ende der Clique. Zwanzig Jahre später kehrt Hauke zum ersten Mal auf seine Heimatinsel zurück. Er hat einen Krimi geschrieben, der hier spielt und den er in der kleinen Inselbuchhandlung vorstellen soll. Als die Lesung beginnt, traut er seinen Augen nicht: Im Publikum sitzen seine drei Freunde von damals! Vor allem der Anblick Nicoles, seiner ersten großen Liebe, versetzt ihm einen Stich. Können die alten Wunden endlich heilen?

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27662-0

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Bewertung am 18.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Urlaub an der See - Nordseefeeling pur! Auch im dritten Band um die Inselbuchhandlung von Greta Wohlert wurde ich gut und kurzweilig unterhalten - fast wie nach Hause kommen und gute Freunde treffen!

Bewertung am 18.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Urlaub an der See - Nordseefeeling pur! Auch im dritten Band um die Inselbuchhandlung von Greta Wohlert wurde ich gut und kurzweilig unterhalten - fast wie nach Hause kommen und gute Freunde treffen!

Hat mich leider nicht berührt

peedee am 28.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inselbuchhandlung, Band 3: Hauke ist ein erfolgreicher Autor geworden. Nach zwanzig Jahren in Berlin kehrt er für eine Lesung auf „seine“ Insel Föhr zurück. Dort, wo er mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai jahrelang durch dick und dünn gegangen ist. Mit dem Abitur kam der Bruch der vier Freunde und Hauke weiss bis heute nicht, wie das damals passieren konnte. Wiebke ist als Einzige auf der Insel geblieben, da sie den Hof der Eltern weitergeführt hat. Hauke ist überrascht, seine Freunde von damals im Publikum zu sehen – jeder sitzt für sich allein. Ist dies nun die Gelegenheit, die Freundschaft fortzusetzen? Erster Eindruck: Auf den Covers der Reihe ist der Strandkorb wiederkehrendes Element; hier vier Strandkörbe – für die vier Freunde? Das Cover gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 3 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden, da mit Ausnahme von Greta, der Buchhändlerin, keine Protagonisten aus den ersten Bänden eine grössere Rolle spielen. Hauke hatte die Jahre über nur mit Greta Kontakt. Bei ihr findet nun auch die Lesung zu seinem neustem Buch statt. Nicole ging seinerzeit nach Berlin zum Medizinstudium, Kai landete in der Schweiz und leitete ein Hotel, Hauke ging ebenfalls nach Berlin und wurde Autor. Nur Wiebke blieb auf Föhr. Ich stelle es mir schwierig vor, nach zwanzig Jahren in die „alte“ Heimat zu kommen und die einstigen Freunde wiederzusehen. Warum ist die Clique auseinandergebrochen? Warum hat niemand den Kontakt gesucht? Das Wiedersehen war sehr unpersönlich. Niemand wagt sich über belanglosen Smalltalk hinaus. In den kommenden Tagen laufen sie sich wiederholt über den Weg – eine unangenehme Situation. Greta kann dieses Elend nicht mehr mitansehen und wird aktiv: sie verabredet sich mit jedem der vier zeitgleich in einem Restaurant und „rein zufällig“ ist ihr dann etwas dazwischengekommen. Nun sind die vier also gezwungen, zu reden. Ob Gretas List funktionieren kann? Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die Liebe des Autors zur Insel ist wie immer gut spürbar. Nur leider hat mich die Situation um die vier Freunde aus Kindertagen nicht berühren können – es blieb für mich viel zu viel ungesagt und das Ende war zu abrupt. Schweren Herzens kann ich hier nur 2 Sterne vergeben, schade.

Hat mich leider nicht berührt

peedee am 28.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inselbuchhandlung, Band 3: Hauke ist ein erfolgreicher Autor geworden. Nach zwanzig Jahren in Berlin kehrt er für eine Lesung auf „seine“ Insel Föhr zurück. Dort, wo er mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai jahrelang durch dick und dünn gegangen ist. Mit dem Abitur kam der Bruch der vier Freunde und Hauke weiss bis heute nicht, wie das damals passieren konnte. Wiebke ist als Einzige auf der Insel geblieben, da sie den Hof der Eltern weitergeführt hat. Hauke ist überrascht, seine Freunde von damals im Publikum zu sehen – jeder sitzt für sich allein. Ist dies nun die Gelegenheit, die Freundschaft fortzusetzen? Erster Eindruck: Auf den Covers der Reihe ist der Strandkorb wiederkehrendes Element; hier vier Strandkörbe – für die vier Freunde? Das Cover gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 3 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden, da mit Ausnahme von Greta, der Buchhändlerin, keine Protagonisten aus den ersten Bänden eine grössere Rolle spielen. Hauke hatte die Jahre über nur mit Greta Kontakt. Bei ihr findet nun auch die Lesung zu seinem neustem Buch statt. Nicole ging seinerzeit nach Berlin zum Medizinstudium, Kai landete in der Schweiz und leitete ein Hotel, Hauke ging ebenfalls nach Berlin und wurde Autor. Nur Wiebke blieb auf Föhr. Ich stelle es mir schwierig vor, nach zwanzig Jahren in die „alte“ Heimat zu kommen und die einstigen Freunde wiederzusehen. Warum ist die Clique auseinandergebrochen? Warum hat niemand den Kontakt gesucht? Das Wiedersehen war sehr unpersönlich. Niemand wagt sich über belanglosen Smalltalk hinaus. In den kommenden Tagen laufen sie sich wiederholt über den Weg – eine unangenehme Situation. Greta kann dieses Elend nicht mehr mitansehen und wird aktiv: sie verabredet sich mit jedem der vier zeitgleich in einem Restaurant und „rein zufällig“ ist ihr dann etwas dazwischengekommen. Nun sind die vier also gezwungen, zu reden. Ob Gretas List funktionieren kann? Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die Liebe des Autors zur Insel ist wie immer gut spürbar. Nur leider hat mich die Situation um die vier Freunde aus Kindertagen nicht berühren können – es blieb für mich viel zu viel ungesagt und das Ende war zu abrupt. Schweren Herzens kann ich hier nur 2 Sterne vergeben, schade.

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