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Von hier bis ans Meer Wie ich in Südfrankreich das Glück suchte und mich selbst fand

9

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05389-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05389-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Dübendorf

    5/5

    26.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Christine Cazon erzählt uns hier ihre eigene Geschichte. Diese nimmt ihren Lauf, als sie beschliesst nach Frankreich zu gehen. Sie ist die Erfinderin von Kommissars Léon Duval. Es ist meines Erachtens ein sehr privates Buch geworden. Nach vielen Rückschlägen beschliesst sie deshalb nach Frankreich zu übersiedeln. Ein gewagter Schritt. Da sie die Sprache nicht kann. Sie findet eine Praktikantenstelle auf einem Bio-Hof. Auch hier in Frankreich schlägt das Schicksal zu. Christine Cazon geht mit den Augen offen herum. Sie beginnt ihre Wahrnehmungen aufzuschreiben. Zuerst hat sie einen Blog. Danach beginnt sie Krimis zu schreiben. Sie schreibt ihre Geschichten mit Humor und Wärme, auch die Krimis enthalten dieses Spektrum. Es hat mir sehr gefallen, dass sie einen Einblick in ihr Schaffen gibt. Von mir eine Leseempfehlung.

  • sleepwalker

    4/5

    15.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Als Christine Cazon auf WDR4…

    Als Christine Cazon auf WDR4 in einem Interview Werbung für ihr neues Buch „Von hier bis ans Meer“ machte, habe ich es mehr zufällig gehört. Und so habe ich es direkt im Anschluss an ihr Buch „Zwischen Boule und Bettenmachen“ gelesen. In ihrem neuen Buch schlägt Christine Cazon sehr persönliche Töne an. Sie schreibt ganz offen darüber, was die Gründe für ihr Sabbatjahr in Frankreich waren, erzählt über Depressionen, Burn-out und Ess-Störungen, über private und berufliche Höhen und Tiefen. Und natürlich schreibt sie über ihre erste Zeit in Frankreich und die Probleme, die sie mit der neuen Heimat hatte. Mutig, dass sie sich mit eher eingestaubten Französischkenntnissen auf dieses Unterfangen eingelassen hat! Sie schreibt über Verlust, Ausgrenzung und über Liebe, die sie in Frankreich gleich zweimal gefunden hat. Außerdem hat sie sich als Autorin und Erfinderin des Krimikommissars Léon Duval einen Namen gemacht und dadurch als Schriftstellerin Fuß fassen können. Es ist ein persönliches Buch mit vielen sehr intimen Einblicken in ihr Leben und ihre Seele, ein Buch über die Suche nach dem Glück. Wie in „Zwischen Boule und Bettenmachen“ beschreibt die Autorin auch in diesem Buch die kulturellen Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland und wie selbstverständlich von ihr erwartet wurde, sich anzupassen. Sei es beim feiertäglichen Kochen für die ganze Familie oder die Tatsache, dass in Frankreich Paare immer gemeinsam auftreten – daran musste sie sich gewöhnen und tat sie es nicht, bekam sie ein „On est en France“ zur Antwort. In manchem setzte sie sich durch (sowohl sie, als auch ihr Mann „dürfen“ manchmal etwas alleine unternehmen, ohne, dass sofort von Trennung gemunkelt wird), in manchem passte sie sich an. Und inzwischen kann sie sowohl französisch sprechen, als auch kochen. Stilistisch ist das Buch locker und flüssig zu lesen, lustig finde ich, dass sie ihren Mann im Buch immer nur „Monsieur“ nennt. Allerdings, so perfektionistisch die Autorin sonst wohl ist, so wenig ist sie es bezüglich Rechtschreibung und Zeichensetzung. Groß- und Kleinschreibung und Kommas stimmen manchmal nicht ganz, auch bei einem französischen Zitat hörte ich meinen Franszösischlehrer ob meines ständigen Fehlers aufstöhnen („Tu n’a pas de choix!“, da braucht das Verb ein „s“). Aber abgesehen davon hat die Autorin ein unterhaltsames, tiefgründig-nachdenkliches Buch über (Nachkriegs-)Völkerverständigung, Culture-Clash, Liebe, Schwiegermütter (die man in Frankreich höflich siezt) und die Suche nach dem Glück. Ob sie inzwischen ihr Glück gefunden hat? Vielleicht nicht, aber das Buch beschreibt mit einer Prise Selbstkritik und Selbstironie eine Frau, die sich selbst und eine Art innere Zufriedenheit gefunden hat, und das ist ja auch viel wert. Von mir dafür 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Bad Liebenwerda

    3/5

    23.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Es fehlt ein wenig der Reiz

    Christine Carzon als Krimiautorin kannte ich bisher nicht bewusst. Die Idee wie sie in Südfrankreich einen neuen Lebensinn fand hatte mich jedoch angesprochen, da ich selbst mit einer Auszeit in Frankreich liebäugelte. Meine Erwartungen waren eine leichte Hommage an das Land und seine Bewohner doch Fehlanzeige. Die Autorin schreibt über die Tiefen ihres Lebens (Depressionen, Blind vor Liebe, Getrieben sein, Heimatlosigkeit, Auseinandersetzung mit den Weltkriegen), das Leiden, die Vorurteile Deutsche gegenüber und die Eigentümlichkeiten Frankreichs. Wer ein leichtes Buch sich erhofft findet dies hier leider nicht. Der Charme geht mir hier leicht unter. Ein ganzes Kapitel widmet sie die Aufarbeitung der Kriesgeschehenisse und auch der Lager in Frankreich,welche auch Frankreich nicht sehen will. Dies würde man so nicht von einem Buch wie diesem erwarten. Auf der einen Seite find ich es sinnvoll, da sie selbst nun die doppelte Staatsangehörigkeit hat. Es ist ein Appell wieder mehr die Vergangenheit zuzulassen,um für die Zukunft gerüstet zu sein.Doch es ist nicht das was ich mir wünschte daher 3 Sterne

  • Bewertung

    aus Oberkrämer

    1/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht erhofft was erwartet

    Ich muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch in keinster Weise meine erhofften Erwartungen erfüllt hat. Im Grunde ging es die ganze Zeit um Essen, das sie nicht kochen konnte und sie es auch nicht mochte, um Ehemann 1 der verstorben ist, um Ehemann 2 der ihr keine Hilfe in der Küche war, um französische Traditionen und Mentalitäten die sie fast durchgehend verabscheute oder ihr einfach schlichtweg zu viel waren. Ich hatte mir von diesem Buch eine inspirierende Geschichte erhofft, die mir mein Blickfeld erweitert und mich dazu inspiriert, vielleicht selbst einmal auf Reisen zu gehen. Stattdessen hatte ich beim Lesen durchgehend das Gefühl, dass alles Geschriebene negativ behaftet ist und mich eigentlich nur aufregt. Es ist sicherlich eine sehr persönliche Geschichte, die ich an sich auch gar nicht zu negativ reden möchte, da dort natürlich für die Schriftstellerin Gefühle mit drin stecken. Jedoch trifft es meinen Geschmack leider gar nicht. Ich hoffte die ganze Zeit auf die besagte Selbstfindung, von der der Titel spricht, aber irgendwie ging es doch weiterhin immer nur um Essen... keine Ahnung wann ab welchem Punkt sie zu sich selbst gefunden hat und ob sie darüber schreibt, nur bis dahin hat es mir jetzt einfach zu lange gedauert.

  • Bewertung

    aus Jens

    5/5

    30.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlenswert

    Gute Auswanderungslektüre! Humorvoll und wahrheitsgemäss geschrieben. Weiterhin viel Glüch Chr. Cazon im schönen Südfrankreich.

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