Produktbild: Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens

Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens Roman

8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3831 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dakota Winters

Übersetzt von

Michael Schickenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319842

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3831 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dakota Winters

Übersetzt von

Michael Schickenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319842

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Interessant

brauneye29 aus Wachtendonk am 20.08.2020

Bewertungsnummer: 1366081

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Der junge Anton kommt krank aus dem Freiwilligendienst in Afrika zurück. Zuhause erwartet ihn aber eher noch eine größeres Drama. Sein Vater Buddy Winter, ein berühmter Late-Night-Show Moderator hat live im Fernsehen einen Zusammenbruch erlitten. Anton soll ihm mit Hilfe weiterer Berühmtheiten wieder auf die Beine helfen. Meine Meinung: Schon lustig, wenn man ein Buch per Versehen anfragt und genau dass ist mir hier passiert und am Ende feststellt, dass das ein schönes Versehen war. Ich habe Anton und Buddy wirklich gerne begleitet. Es war ein Buch, dass einen Blick ins Showbiz erlaubte ohne zu voyeuristisch zu sein. Es ließ sowohl gutes als auch schlechtes der Zeit aber auch der Branche miterleben. Und nebenher zeigte es wie Vater und Sohn miteinander umgehen und ihren Weg finden. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ein Buch, dass ich versehentlich angefragt, aber dennoch genossen habe. Fazit: Interessant

Interessant

brauneye29 aus Wachtendonk am 20.08.2020
Bewertungsnummer: 1366081
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Der junge Anton kommt krank aus dem Freiwilligendienst in Afrika zurück. Zuhause erwartet ihn aber eher noch eine größeres Drama. Sein Vater Buddy Winter, ein berühmter Late-Night-Show Moderator hat live im Fernsehen einen Zusammenbruch erlitten. Anton soll ihm mit Hilfe weiterer Berühmtheiten wieder auf die Beine helfen. Meine Meinung: Schon lustig, wenn man ein Buch per Versehen anfragt und genau dass ist mir hier passiert und am Ende feststellt, dass das ein schönes Versehen war. Ich habe Anton und Buddy wirklich gerne begleitet. Es war ein Buch, dass einen Blick ins Showbiz erlaubte ohne zu voyeuristisch zu sein. Es ließ sowohl gutes als auch schlechtes der Zeit aber auch der Branche miterleben. Und nebenher zeigte es wie Vater und Sohn miteinander umgehen und ihren Weg finden. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ein Buch, dass ich versehentlich angefragt, aber dennoch genossen habe. Fazit: Interessant

There is no Business like Showbusiness

Bewertung aus Leipzig am 16.08.2020

Bewertungsnummer: 1364658

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es gibt eine Frage, die Musikfans weltweit in zwei Lager spaltet: "Beatles oder Rolling Stones, wer gefällt dir besser?" Bei mir waren es seit jeher die Beatles, die sympathischen Pilzköpfe aus Liverpool, denn ich empfinde ihre Musik als eingängiger als die der Stones, mit der konnte ich einfach schon immer mehr anfangen, selbst als meine Musiklehrerin im Unterricht mein liebstes Beatles-Lied "Let it be" mit ihrer viel zu hohen Flötenstimme regelmäßig verschandelt hat. Reine Geschmackssache. Kürzlich habe ich erst den Film "Yesterday" geschaut, in dem über Nacht einfach mal die ganze Welt die Musik der Beatles vergisst und ein Kleinstadtmusiker die Gunst der Stunde für sich nutzt und mit den Klassikern der Band zu Ruhm kommt. Nicht lang danach fand auf Lovelybooks. de die Gewinnspielrunde zu "Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens" statt und ich wusste, das ich das Buch lesen wollte, natürlich wegen der Beatles und weil ich wissen wollte, inwiefern John Lennon dazu beigetragen hat, dass der Ich-Erzähler das beste Jahr seines Lebens hatte. Ich habe mich beworben und als eine der glücklichen ausgewählt, dass Buch lesen und rezensieren zu dürfen. Dankedafür, Lovelybooks. Im Buch geht es in erster Linie um einen amerikanischen Talkmaster, der auf der Bühne einen Nervenzusammenbruch erlitt und einfach alles von einem Tag auf den anderen hingeschmissen hat. Er lässt einfach alles stehen und liegen und begibt sich auf einen Trip um die Welt, um wieder zu sich selbst zu finden. In der Zwischenzeit erkrankt sein Sohn Anton, der nach Afrika zum Peace Korps gegangen ist, weil er es satt hatte, stets im Schatten seines berühmten Vaters zu stehen, an der Malaria und stirbt fast daran. Nach seinem Nahtoterlebnis kehrt er nach New York zurück, ins Dakota-Haus, wo das Who is Who der Fernseh-, Film- und Musikbranche wohnt. Und auch John Lennon mit Yoko Ono und ihrem gemeinsamen Sohn Sean. Diesem bringt Anton das Segeln bei, weshalb John sich mit einer gemeinsamen Segeltour zu den Bermudas revanchiert. Während der Reise und auch immer wieder an vereinzelten Stellen im Buch erzählt Lennon von den anderen Beatles, so erfährt man zum Beispiel, dass Paul McCartney mal am Flughafen (irgendwo im asiatischen Raum) mit Drogen erwischt wurde und das Ringo während seiner Kindheit beinahe an einer Blinddarmentzündung verstorben wäre und später noch an Tuberkulose erkrankte, ziemlich interessante Geschichten, wenn man sich mit den einzelnen Biographien der Beatles noch nicht großartig auseinandergesetzt hat. Und genau diese Infos haben bewirkt, dass ich mir die offizielle Beatles-Biographie bestellt habe, denn ich möchte noch mehr erfahren (Wissen, das ich nicht brauche, aber aufsauge wie ein Schwamm). Anton hilft seinem Vater, wieder zurück ins Fernsehen zu kommen, ist sich aber darüber im Klaren, dass er sich, sobald sein Vater wieder fest im Sattel sitzt, von ihm abnabeln und sich um eigene Projekte bemühen will. Buddys Comeback läuft nicht ganz so gut wie erwartet und so beschließt Anton, die Beatles in der Talkshow seines Vaters wieder zu vereinen. Doch leider ahnt man es irgendwie schon: Man schreibt den Dezember 1980. Im Januar soll die Wiedervereinigung stattfinden und jeder Beatles-Fan weiß, wieso sie nie stattfand. In "Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens" geht es viel um Zusammenbrüche jeder Art, Trips zu sich selbst, zur inneren Mitte und schließlich zur Selbstfindung. Man könnte meinen, die Geschichte währe ein gemeinsamer Song von John Lennon und Yoko Ono. Alles in allem hat Tom Barbash aber eine angenehme Art zu schreiben und man liest die Geschichte gern. Sie gibt nicht nur Einblick in das Leben diverser Stars, Sternchen und Talkmaster (vor allem mit Talkmaster habe ich mich nie zuvor beschäftigt), sie zeigt auch auf, das berühmte Menschen auch nur mit Wasser kochen. Und das Buch ist ein Muss für jeden John Lennon - Fan.

There is no Business like Showbusiness

Bewertung aus Leipzig am 16.08.2020
Bewertungsnummer: 1364658
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es gibt eine Frage, die Musikfans weltweit in zwei Lager spaltet: "Beatles oder Rolling Stones, wer gefällt dir besser?" Bei mir waren es seit jeher die Beatles, die sympathischen Pilzköpfe aus Liverpool, denn ich empfinde ihre Musik als eingängiger als die der Stones, mit der konnte ich einfach schon immer mehr anfangen, selbst als meine Musiklehrerin im Unterricht mein liebstes Beatles-Lied "Let it be" mit ihrer viel zu hohen Flötenstimme regelmäßig verschandelt hat. Reine Geschmackssache. Kürzlich habe ich erst den Film "Yesterday" geschaut, in dem über Nacht einfach mal die ganze Welt die Musik der Beatles vergisst und ein Kleinstadtmusiker die Gunst der Stunde für sich nutzt und mit den Klassikern der Band zu Ruhm kommt. Nicht lang danach fand auf Lovelybooks. de die Gewinnspielrunde zu "Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens" statt und ich wusste, das ich das Buch lesen wollte, natürlich wegen der Beatles und weil ich wissen wollte, inwiefern John Lennon dazu beigetragen hat, dass der Ich-Erzähler das beste Jahr seines Lebens hatte. Ich habe mich beworben und als eine der glücklichen ausgewählt, dass Buch lesen und rezensieren zu dürfen. Dankedafür, Lovelybooks. Im Buch geht es in erster Linie um einen amerikanischen Talkmaster, der auf der Bühne einen Nervenzusammenbruch erlitt und einfach alles von einem Tag auf den anderen hingeschmissen hat. Er lässt einfach alles stehen und liegen und begibt sich auf einen Trip um die Welt, um wieder zu sich selbst zu finden. In der Zwischenzeit erkrankt sein Sohn Anton, der nach Afrika zum Peace Korps gegangen ist, weil er es satt hatte, stets im Schatten seines berühmten Vaters zu stehen, an der Malaria und stirbt fast daran. Nach seinem Nahtoterlebnis kehrt er nach New York zurück, ins Dakota-Haus, wo das Who is Who der Fernseh-, Film- und Musikbranche wohnt. Und auch John Lennon mit Yoko Ono und ihrem gemeinsamen Sohn Sean. Diesem bringt Anton das Segeln bei, weshalb John sich mit einer gemeinsamen Segeltour zu den Bermudas revanchiert. Während der Reise und auch immer wieder an vereinzelten Stellen im Buch erzählt Lennon von den anderen Beatles, so erfährt man zum Beispiel, dass Paul McCartney mal am Flughafen (irgendwo im asiatischen Raum) mit Drogen erwischt wurde und das Ringo während seiner Kindheit beinahe an einer Blinddarmentzündung verstorben wäre und später noch an Tuberkulose erkrankte, ziemlich interessante Geschichten, wenn man sich mit den einzelnen Biographien der Beatles noch nicht großartig auseinandergesetzt hat. Und genau diese Infos haben bewirkt, dass ich mir die offizielle Beatles-Biographie bestellt habe, denn ich möchte noch mehr erfahren (Wissen, das ich nicht brauche, aber aufsauge wie ein Schwamm). Anton hilft seinem Vater, wieder zurück ins Fernsehen zu kommen, ist sich aber darüber im Klaren, dass er sich, sobald sein Vater wieder fest im Sattel sitzt, von ihm abnabeln und sich um eigene Projekte bemühen will. Buddys Comeback läuft nicht ganz so gut wie erwartet und so beschließt Anton, die Beatles in der Talkshow seines Vaters wieder zu vereinen. Doch leider ahnt man es irgendwie schon: Man schreibt den Dezember 1980. Im Januar soll die Wiedervereinigung stattfinden und jeder Beatles-Fan weiß, wieso sie nie stattfand. In "Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens" geht es viel um Zusammenbrüche jeder Art, Trips zu sich selbst, zur inneren Mitte und schließlich zur Selbstfindung. Man könnte meinen, die Geschichte währe ein gemeinsamer Song von John Lennon und Yoko Ono. Alles in allem hat Tom Barbash aber eine angenehme Art zu schreiben und man liest die Geschichte gern. Sie gibt nicht nur Einblick in das Leben diverser Stars, Sternchen und Talkmaster (vor allem mit Talkmaster habe ich mich nie zuvor beschäftigt), sie zeigt auch auf, das berühmte Menschen auch nur mit Wasser kochen. Und das Buch ist ein Muss für jeden John Lennon - Fan.

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Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens

von Tom Barbash

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