Produktbild: Es war einmal ein blauer Planet
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François Lelord

1. Es war einmal ein blauer Planet

Es war einmal ein blauer Planet Roman

20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nico Holonics + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

132

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844539806

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

132

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844539806

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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eine wunderbare Geschichte!

Bewertung aus Mitterteich am 31.08.2020

Bewertungsnummer: 1371342

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon gleich zu Beginn: Ich bin begeistert, was für eine tolle Geschichte! Francois Lelord schreibt zu einem ganz anderen Thema, wie man es von den "Hector-Büchern" gewohnt ist. Dennoch findet man schnell Gemeinsamkeiten, wie bspw. die kleinen philosphischen Ansätzen über das Glück. Aus heutiger Sicht geht es um das Leben in der Zukunft und man beginnt während des Lesens wieder mehr auf die sonst als selbstverständlich wahrgenommenen Dinge (z.B. "Geschmack einer Mango") zu achten. Das Leben in der Kolonie wird anschaulich beschrieben. Es gibt eine Art Kastensystem (z.B. Neutren- die einfachen Menschen, Zomos- die Krieger), wichtigen Entscheidungen werden vom System getroffen. Das Buch zeigt die Bedeutung von der Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, von wahrer Freundschaft und Liebe, weit über Kulturen und Welten hinaus. Aber besonders beeindruckt hat mich der Protagonist mit seiner Kommunikationsfähigkeit, insbesondere seinem Verhandlungsgeschick sowie seiner Redegewandtheit. Das Buch hat mich überrascht, aber genauso neugierig gemacht. Es hat mich an keiner Stelle gelangweilt. 5 Sterne!

eine wunderbare Geschichte!

Bewertung aus Mitterteich am 31.08.2020
Bewertungsnummer: 1371342
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon gleich zu Beginn: Ich bin begeistert, was für eine tolle Geschichte! Francois Lelord schreibt zu einem ganz anderen Thema, wie man es von den "Hector-Büchern" gewohnt ist. Dennoch findet man schnell Gemeinsamkeiten, wie bspw. die kleinen philosphischen Ansätzen über das Glück. Aus heutiger Sicht geht es um das Leben in der Zukunft und man beginnt während des Lesens wieder mehr auf die sonst als selbstverständlich wahrgenommenen Dinge (z.B. "Geschmack einer Mango") zu achten. Das Leben in der Kolonie wird anschaulich beschrieben. Es gibt eine Art Kastensystem (z.B. Neutren- die einfachen Menschen, Zomos- die Krieger), wichtigen Entscheidungen werden vom System getroffen. Das Buch zeigt die Bedeutung von der Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, von wahrer Freundschaft und Liebe, weit über Kulturen und Welten hinaus. Aber besonders beeindruckt hat mich der Protagonist mit seiner Kommunikationsfähigkeit, insbesondere seinem Verhandlungsgeschick sowie seiner Redegewandtheit. Das Buch hat mich überrascht, aber genauso neugierig gemacht. Es hat mich an keiner Stelle gelangweilt. 5 Sterne!

Vergiss nie mit dem eigenen Kopf zu denken

kuddel am 16.08.2020

Bewertungsnummer: 1364711

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat von Seite 49: „ „Vergiss nie, mit deinem eigenen Kopf zu denken, vor allem, wenn alle Welt um dich herum eine Einheitsmeinung hat.“ „Aber Papa, ich doch nur ein Neutrum.“…“oft sind es die intelligentesten Leute, die die größten Dummheiten anstellen.“ Ein anderes Hobby von Papa war nämlich die Weltgeschichte.“ Nachdem die Zivilisation auf der Erde ein Ende gefunden hat, waren die Menschen in der Kolonie auf dem Mars entsetzt. Aber dann haben sie sich dort eine neue Gesellschaft aufgebaut, die technischen Systeme weiterentwickelt und eine neue Zivilisation geschaffen. Hier gelten andere Regeln, es zählt die Intelligenz. Embryonen können bearbeitet werden, durchschnittlich begabte Menschen sind nicht wünschenswert, man versucht diese sogenannten Neutren zu vermeiden, auch der Alterungsprozess konnte stark verlangsamt werden. Eine künstliche Intelligenz überwacht das Leben in allen Bereichen und lenkt die Geschicke. Allerdings gibt es noch immer das Ziel eines Tages auf den blauen Planeten zurückzukehren. Eines Tages wird ausgerechnet das Neutrum Robin Normandie ausgewählt, um eine Expedition zur Erde zu unternehmen. Schon der Eintritt in die Erdatmosphäre läuft nicht so wie geplant. Robin landet auf der Erde und erlebt für ihn wundersames: echte Natur. Nach und nach lernt er verschiedene Lebensgemeinschaften kennen und vergleicht die Ansätze. Ganz anders als gedacht verläuft allerdings auch seine Rückkehr auf den Mars. Der Autor versteht es immer wieder Wendungen zu vollziehen, die Spannung aufkommen lassen. Ein wunderbar ruhiges Buch über verschiedene Systeme der Gesellschaft, den Wert des Denkens und der Selbstbestimmtheit des Individuums, dass mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und auch nach Beenden des Buches noch nachhallt. Was ist Glück, was macht wen glücklich und wie tolerant sind wir anderen Einstellungen und Lebenseinstellungen gegenüber? Wie viel Macht sollten andere bzw. ein System über die Menschen haben? Lelord bringt gewohnt viel Stoff zum Nachdenken in einer wunderbaren Geschichte unter. Er erzählt abwechselnd von dem hoch technisierten Leben in der Marskolonie, und dem Leben auf der Erde durch verschiedene Perspektiven. Das bringt Abwechslung und gute Einblicke für den Leser. Für mich ein Lese-Highlight, das mir viel Spaß gemacht hat und auch optisch ein Vergnügen ist, das Cover setzt sich in einem farbigen Buchschnitt fort. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

Vergiss nie mit dem eigenen Kopf zu denken

kuddel am 16.08.2020
Bewertungsnummer: 1364711
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat von Seite 49: „ „Vergiss nie, mit deinem eigenen Kopf zu denken, vor allem, wenn alle Welt um dich herum eine Einheitsmeinung hat.“ „Aber Papa, ich doch nur ein Neutrum.“…“oft sind es die intelligentesten Leute, die die größten Dummheiten anstellen.“ Ein anderes Hobby von Papa war nämlich die Weltgeschichte.“ Nachdem die Zivilisation auf der Erde ein Ende gefunden hat, waren die Menschen in der Kolonie auf dem Mars entsetzt. Aber dann haben sie sich dort eine neue Gesellschaft aufgebaut, die technischen Systeme weiterentwickelt und eine neue Zivilisation geschaffen. Hier gelten andere Regeln, es zählt die Intelligenz. Embryonen können bearbeitet werden, durchschnittlich begabte Menschen sind nicht wünschenswert, man versucht diese sogenannten Neutren zu vermeiden, auch der Alterungsprozess konnte stark verlangsamt werden. Eine künstliche Intelligenz überwacht das Leben in allen Bereichen und lenkt die Geschicke. Allerdings gibt es noch immer das Ziel eines Tages auf den blauen Planeten zurückzukehren. Eines Tages wird ausgerechnet das Neutrum Robin Normandie ausgewählt, um eine Expedition zur Erde zu unternehmen. Schon der Eintritt in die Erdatmosphäre läuft nicht so wie geplant. Robin landet auf der Erde und erlebt für ihn wundersames: echte Natur. Nach und nach lernt er verschiedene Lebensgemeinschaften kennen und vergleicht die Ansätze. Ganz anders als gedacht verläuft allerdings auch seine Rückkehr auf den Mars. Der Autor versteht es immer wieder Wendungen zu vollziehen, die Spannung aufkommen lassen. Ein wunderbar ruhiges Buch über verschiedene Systeme der Gesellschaft, den Wert des Denkens und der Selbstbestimmtheit des Individuums, dass mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und auch nach Beenden des Buches noch nachhallt. Was ist Glück, was macht wen glücklich und wie tolerant sind wir anderen Einstellungen und Lebenseinstellungen gegenüber? Wie viel Macht sollten andere bzw. ein System über die Menschen haben? Lelord bringt gewohnt viel Stoff zum Nachdenken in einer wunderbaren Geschichte unter. Er erzählt abwechselnd von dem hoch technisierten Leben in der Marskolonie, und dem Leben auf der Erde durch verschiedene Perspektiven. Das bringt Abwechslung und gute Einblicke für den Leser. Für mich ein Lese-Highlight, das mir viel Spaß gemacht hat und auch optisch ein Vergnügen ist, das Cover setzt sich in einem farbigen Buchschnitt fort. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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Es war einmal ein blauer Planet

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Theresa Raupp

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Aufbruch zur Erde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robin ist auf dem Mars aufgewachsen, kennt die Erde nur aus alten Filmen und Büchern, hat nie den Wind auf dem Gesicht, den echten Boden unter den Füßen gespürt. Und nun soll er - ausgerechnet er! - auf den blauen Planeten zurückkehren. Allein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entdeckt er immer mehr Schönes auf der Insel, auf der er gelandet ist. Gibt es denn, so lange Jahre nach der Apokalypse, Hoffnung auf eine Rückkehr der Menschheit? Ein Roman, der nicht nur zum Träumen, sondern auch zum Nachdenken anregt. Denn wir alle können etwas dafür tun dass unser Planet bewohnbar - und "der blaue Planet" bleibt.
  • Theresa Raupp
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Aufbruch zur Erde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robin ist auf dem Mars aufgewachsen, kennt die Erde nur aus alten Filmen und Büchern, hat nie den Wind auf dem Gesicht, den echten Boden unter den Füßen gespürt. Und nun soll er - ausgerechnet er! - auf den blauen Planeten zurückkehren. Allein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entdeckt er immer mehr Schönes auf der Insel, auf der er gelandet ist. Gibt es denn, so lange Jahre nach der Apokalypse, Hoffnung auf eine Rückkehr der Menschheit? Ein Roman, der nicht nur zum Träumen, sondern auch zum Nachdenken anregt. Denn wir alle können etwas dafür tun dass unser Planet bewohnbar - und "der blaue Planet" bleibt.

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