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Esel im Klee (Kultbuch der irischen Literatur. Satirischer Gesellschaftsroman mit mythologischen und Science-Fiction-Elementen. Missing Link zwischen Jonathan Swift und Flann O‘Brien, übersetzt von Gabriele Haefs)

Aus der Reihe Literatur von Welt
2

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2020

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/3 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

Asses in Clover

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-60801-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2020

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/3 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

Asses in Clover

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-60801-7

Herstelleradresse

Kröner
Lenzhalde 20
70192 Stuttgart
DE
kontakt@kroener-verlag.de

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  • ausgebucht.blog

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Phänomenale Fortsetzung

    Nach meinem Jahreshighlight aus 2019 "King Goshawk und die Vögel" erschien nun endlich die Fortsetzung!  Der Halbgott Cuanduine wandelt noch immer unter den Menschen, er hat eine Mission zu erfüllen. Nicht weniger als die Rettung der Zivilisation führt er im Schilde. Doch die Menschheit ist dumm und die Vertreter aus Religion, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft um keine noch so abwegige Auslegung ihrer eigenen Prinzipien verlegen. Es folgt das Szenario einer Gesellschaft, in der alles sowas von schief geht - nämlich unsere. Unfassbar aktuell schrieb der irische Autor Eimar O'Duffy vor knapp 100 Jahren diese kritische Auseinandersetzung mit den damaligen Verhältnissen und schaffte einen erheiternden - aber ebenso düsteren Ausblick in die Welt von heute und morgen.  Das Buch endet grandios, es überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite. Ich liebte den ersten Teil noch mehr, er ist noch wahnwitziger und konfuser, bei "Esel im Klee" liegen die Stärken in der Darstellung der Widersprüchlichkeiten, in dem, was die Menschen wollen und dem was sie brauchen. Intelligente Diskussionen und ab und zu etwas Schabernack machen die Bücher und den Autor zu etwas nie Dagewesenem.  Wer in diesem Buch einen roten Faden oder eine durchgehende, verspielte Handlung sucht, der muss starke Nerven haben. Wer sich aber auf die hochwertige Sprache bei der jedes einzelne Wort am richtigen Platz sitzt einlässt, der wird mit Gesellschaftssatire vom Feinsten und Treffendsten belohnt. Zum Glück nach so langer Zeit grandios übersetzt von Gabriele Haefs, erschienen in sehr hochwertiger Aufmachung im Krönerverlag.

  • Karin Braun

    aus Kiel

    5/5

    13.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch Helden haben ihre Probleme

    Cuandine, der Held, der uns schon in König Goshawk und die Vögel begegnete ist immer noch unterwegs, seine Aufgabe zu erfüllen. Wir erinnern uns: Der Weizenkönig Goshawk hatte seiner Liebsten Guzzelinda versprochen ihr alle Vögel der Welt zu schenken. Mit geschickter Propaganda wird jede Gegenwehr erstickt und es ist angezeigt einen Held teils göttlicher Herkunft zu schaffen, um diese Aufgabe anzugehen. Nun aber zur Fortsetzung und zu unserem Helden Cuandine, der gemeinsam mit dem Reporter Robinson und dem arbeitslosen Mac uí Rudaí auf dem Weg zurück nach Irland ist. Von dort soll die Befreiungsaktion starten. Unterwegs treffen sie auf allerlei Menschen, die ihnen die Welt erklären und Cuandine zu dem Schluss kommen lässt, dass es jede Art von Verrückten braucht, um die Welt zu ruinieren. Sowohl König Gohawk und Vögel als auch Esel im Klee entstanden 1926 und sind von einer frappierenden Aktualität. Eimar O’Duffy wird als der Missing Link zwischen Jonathan Swift und Fall O’Brien gesehen, auf jeden Fall hat er mit beiden Büchern eine poetische, lustige, wundervolle, zeitlose Kapitalismuskritik geschaffen, die einfach das Herz erfreut. Eine Anmerkungen zu den Anmerkungen. Im Text stolpern wir über viele Namen aus der irischen und englischen Mythologie, sowie über Spitznamen, die im englischen Sinn machen, aber eben nur wenn man der englischen Sprache mächtig ist. Gabriele Haefs, hat diese im Anhang gesammelt, mit entsprechenden Erklärungen versehen und auch Hinweise zur korrekten Aussprache beigeliefert. Danke dafür.

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