Produktbild: Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ Ein wahre Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.06.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5892 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783961224487

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.06.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5892 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783961224487

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  • Bewertung

    aus Darmstadt

    5/5

    11.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    mutig und ermutigend

    Die Geschichte hat mich tief berührt und durch seine offene und direkte Art beeindruckt. An einigen Stellen fand ich den Schreibstil bzw. die Wortwahl etwas unpassend, ob es die Art der Autorin oder möglicherweise die der Übersetzer war weiß ich nicht. Da es sich hier ja aber um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin am Ende auch schreibt, dass sie vorher keine Erfahrung mit Pferden hatte, stört es mich nicht weiter.

  • peedee

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend

    Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“ Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut. Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen! Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist. „Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“ Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen. „Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“ Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    08.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein blindes Pferd berührt die Herzen zahlreicher Menschen.

    Das Buch "Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen lies" ist von der Autorin Jennifer Marshall Bleakley geschrieben und im GerthMedien-Verlag veröffentlicht worden. Es beinhaltet die wahre Geschichte der Ranch 'Hope Reins' und dem Pferd Joey. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere erleidet das Sportpferd eine schlimme Augenverletzung, was zugleich das Karriereaus bedeutet. So wird Joey von Besitzer zu Besitzer weitergereicht, bis man ihn am Ende in einem schäbigen Unterstand - verwahrlost, verängstigt und blind - findet. In diesem Zustand kommt er auf 'Hope Reins' an, einer Pferderanch, die sich auf die Arbeit mit traumatisierten und psychisch belasteten Kindern spezialisiert hat. Hier blüht das geschundene Pferd auf und zeigt, was wirklich in ihm steckt. Denn die Veränderungen, die Joey bei den Kindern und Mitarbeitern bewirkt, grenzen so manches Mal regelrecht an ein Wunder.... Unglaublich berührend und tief bewegend ist die Geschichte von Joey und der Pferderanch 'Hope Reins'. Wie die Autorin selbst im Nachwort schreibt, hat sie das Buch anhand von Interviews und eigenen Eindrücken der Ranch aufgeschrieben. Ihr Schreib- und Erzählstil ist dabei unglaublich sensibel, leicht und klar verständlich. Bereits der Prolog, welcher den Fund des verwahrlosten, misshandelten Pferdes Joey beschreibt, geht tief unter die Haut. Mit jedem Kapitel wird man als Leser immer tiefer hineingezogen in das Wirken und Leben auf der Ranch 'Hope Reins'. Es ist faszinierend förmlich mitzuerleben, wie das Wirken der dortigen Pferde traumatisierten Kindern hilft und auch die Mitarbeiter selbst so einige lehrreiche Erfahrungen bei Themen wie Vertrauen und Glaube u.a. machen. Am Ende des Buches befinden sich zudem noch einige schöne Bilder und Fotos. Ein toller Bonus, der nochmals wirklich aufzeigt, dass die Geschichten wahr sind, es die Ranch und Pferde wirklich gibt. Das Nachwort der Autorin über ihre Recherchen zum Buch bildet einen rundum gelungenen Abschluss. Definitiv fünf Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Eine wahre und zutiefst bewegende Geschichte über Treue, Freundschaft und Heilung.

  • Pimpysbücherwelt

    aus Gaggenau

    5/5

    15.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale und sehr berührende Geschichte

    In „Joey: Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ. Eine wahre Geschichte“ geht es um ein blindes Pferd, das als Therapiepferd die Herzen im Sturm erobert. Dabei ist der Weg bis dahin nicht gerade einfach. Denn wie geht man mit einem blinden Pferd um? Aber als das Team um Kim einen Plan gefasst hat, wie man am besten mit Joey arbeiten kann, steht dem Ganzen nichts mehr im Wege. Mich hat der Schreibstil der Autorin sehr gefesselt, man konnte die Ängste und Hoffnungen der Betreiberin von Hope Reins gut nachvollziehen, und ich fand die Einzelschicksale und Werdegänge der einzelnen tierischen Bewohner sehr berührend. Dabei konnte ich auch für mich auch einiges dazulernen. Vor allem habe ich selbst wieder gemerkt, wie wichtig es ist, keine Vorurteile zu haben. Joeys Mitbewohner Speckles habe ich anfangs beispielsweise völlig falsch eingeschätzt. Ich finde die Einrichtung Hope Reins eine tolle Sache, und würde mir wünschen, dass dieses Konzept noch öfters umgesetzt wird. Für dieses emotionale Buch vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Es ist nicht nur ein schönes Buch für Pferdefans.

  • MarTina

    5/5

    24.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    empfehlenswert

    Kim, eine engagierte Frau, möchte einen Verein gründen, bei dem traumatisierte Kindern auf gerettete Pferde treffen. Durch viel Tatkraft und Gottes Hilfe findet sie bald eine passende Ranch, um ihr Vorhaben durchzuführen. Unter den Pferden, die auf der Ranch einziehen, ist auch der blinde Joey. Das Pferd ist trotz seiner schlimmen Vergangenheit sehr menschenbezogen und vertrauensvoll, doch seine Blindheit bedeutet auch eine große Herausforderung für die Mitarbeiter der Ranch. Trotzdem ist er ein großer Glücksgriff für den Hof, da viele Kinder zu ihm eine Verbindung finden und sie somit durch ihn Hilfe erfahren. Ich finde diese Menschen, allen voran Kim, sehr bewundernswert. Durch diese Idee wird Mensch und Tier gleichzeitig geholfen. Alle können auf der Ranch wieder in Ruhe zu sich selbst finden. Vor allem die kleinen Episoden über einige Besuchskinder und die Pferde waren sehr berührend. Ich kann verstehen, dass man für solche Momente vieles in Kauf nimmt. Man sieht, wie hilfreich der Kontakt mit den Pferden sein kann. Auch um die Pferde wird sich hier mit viel Liebe gekümmert. Natürlich gibt es hier auch ziemlich traurige Momente, doch man merkt immer auch das Glück, das die Pferde auf der Ranch genießen durften und auch das der Menschen, die durch die Pferde stark wurden. Außerdem spürt man auch das starke Gottvertrauen. Sehr gefallen hat mir auch, dass man am Ende Fotos einiger Pferde und ihrer Betreuer findet. Man hat während des Lesens immer eine eigene Vorstellung im Kopf. Diese mit der Wirklichkeit abzugleichen, war bei den Pferden interessant und auch ein bisschen überraschend. Fazit: Ein sehr bewegendes Buch mit vielen schönen, aber auch traurigen Momenten. Empfehlenswert!

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