Produktbild: Der Tote von Twixlum. Ostfrieslandkrimi
Band 6

Der Tote von Twixlum. Ostfrieslandkrimi

7

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25773

Erscheinungsdatum

17.06.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965861794

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

25773

Erscheinungsdatum

17.06.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965861794

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  • Susi Aly

    5/5

    03.09.2020

    eBook (ePUB)

    Abgründe sind tief, doch noch tiefer ist die Verschwiegenheit

    "Der Tote von Twixlum” ist der 6. Band rund um Kommissar Steen und es wird mörderisch und das in vielerlei Hinsicht. Denn oft ist es nicht so ,wie es auf den ersten Blick scheint. Und ganz vielleicht geht es um mehr als einen Mord. Der Schreibstil von Alfred Bekker ist sehr einnehmend, fließend und leicht verständlich. Im Fokus des Ganzen steht natürlich der etwas brummige Steen. Nicht unbedingt ein sympathischer Mann. Aber jemand, den man definitiv respektiert. Trotz allem mag ich seine etwas kauzige und unnahbare Art. Er lässt sich nicht in die Karten schauen und das macht ihn letztendlich auch so authentisch und einfach greifbar. Die anderen Ermittler sind dagegen absolut sympathisch, allen voran Ihno, der mich hier immer wieder zum schmunzeln brachte. Ihno spielt in diesem Band, eine nicht unerhebliche Rolle, was mir einfach wahnsinnig gut gefallen hat. Er ist mit allen Wassern gewaschen, was man oftmals erst auf den zweiten Blick erkennt. Auch die eigentlichen Hauptfiguren, die in diesem Band im Vordergrund stehen, waren sehr gut ausgearbeitet und einfach in Szene gesetzt. Sie punkten mit Ausdruck, Ecken und Kanten. Manche sind tiefgründiger, als andere. Was aber angesichts dieses Falls absolut verständlich ist. Ich konnte mich gut in sie hineinfühlen, auch wenn manche etwas vorhersehbar gehandelt haben. Doch der Mordfall ist deshalb noch lange nicht so einfach zu durchschauen. Je tiefer man gräbt, umso mehr kommt immer wieder die Vergangenheit ans Licht. Wo einst die Spuren begannen, so enden sie meist auch dort. Im Fall des Kapitäns und seines Erben gibt es eine Menge Dunkelheit und Geheimnisse, die an die Oberfläche müssen. Beide können sich nur schwer äußern, deshalb brauchen sie ein Sprachrohr. Damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Ich fand vor allem den Kapitän unglaublich interessant. Man konnte sich lebhaft vorstellen, wie angesehen er war und was er alles erlebt hat. Zu gern hätte ich noch mehr Geschichten über ihn gehört. Die Geschichte selbst kam erst langsam in Fahrt und hat sich sehr detailliert mit den Ermittlungen beschäftigt, was ich ausgesprochen gut fand. Es geht hier tatsächlich um die Ermittlungsarbeit und nicht etwa um das Privatleben Steens. Was einerseits total interessant ist, weil sich immer wieder neue Spuren ergeben und nichts dem Zufall überlassen wird. Dabei gerät man in Abgründe, die tiefer sind, als zunächst angenommen. Komplex, voller Facetten und Eindrücke. Die Ermittler müssen ordentlich graben, um überhaupt etwas aufzudecken. Denn die Verschwiegenheit ist groß und keiner will sich falsch äußern. Dabei erblickt man erst nach und nach was hinter allem steckt. Was meinerseits für große Überraschungen gesorgt hat. Denn damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Der Autor webt dabei sehr interessante Themen ein. Zeigt aber auch wie unberechenbar und kalkuliert Menschen handeln, wenn sie an ihren eigenen Vorteil denken. Das kann mitunter ziemlich erschüttern, dennoch ist es menschlich. Nichtsdestotrotz kommt hier eine große Tragik auf, der man hilflos ausgeliefert ist. Was ich andererseits noch immer sehr schade finde, ist das man so wenig über den Menschen Steen erfährt. Ich finde es wichtig, dass auch er den nötigen Raum bekommt, um sich zu entfalten und entwickeln zu können. Hier erfährt man unterschiedliche Perspektiven, weshalb man sich gut in die unterschiedlichsten Personen hineinversetzen kann. Die Hintergründe wurden nach und nach offengelegt, so das auch keine Wissenslücken offen bleiben. Letztendlich fand ich diesen Band zwar nicht übermäßig emotional, aber unglaublich interessant und spannend. Ein Fall, der mit dem psychologischen Aspekt dahinter punktet und zeigt, wozu Menschen fähig sind. Ich bin schon sehr gespannt, was uns als nächstes erwartet. Fazit: Der Kapitän und sein Erbe. Der 6. Band rund um Kommissar Steen besticht mit einem sehr eigenwilligen Kommissar und einem Fall, der nicht nur sehr komplex ist, sondern auch sehr interessant und spannend in seinem Verlauf ist. Abgründe sind tief, doch noch tiefer ist die Verschwiegenheit. Eine Reihe, die sich vor allem mit sehr detaillierter Ermittlungsarbeit befasst und dadurch niemals langweilig wird. Zwar nicht überragend emotional, dafür aber sehr wendungsreich und voller Ausdruck.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    22.06.2020

    eBook (ePUB)

    Ein mörderisches Begräbnis

    Kommissar Steen, der früher in Twixlum wohnte und hier auch die Grundschule besuchte, ist extra aus Emden gekommen, um an der Beerdigung des ehemaligen Kapitäns Hauke Barthelmes teilzunehmen. Er kannte ihn gut aus seiner Kindheit und war von seinen Seefahrergeschichten fasziniert. Da sieht er seinen ehemaligen Kollegen Ihno, der ebenfalls einen guten Grund hat hier zu sein. Der Polizist ist zwar im Ruhestand, aber das Ermitteln ist seine zweite Natur geworden und er kann davon nicht lassen. Er wurde von Tim, dem Großneffen des Kapitäns, in seiner neuen Profession als Privatdetektiv engagiert, um etwas aufzuklären. Doch dann geschieht es etwas Ungeheuerliches. Zwei Schüsse treffen Tim am offenen Grab und er stürzt hinein. Alfred Bekker erzählt auf wenigen Seiten eine sehr spannende Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Recherchen im privaten Umfeld des Neffen führen Kommissar Steen und sein Team in das ländliche Ostfriesland. Bei der Suche nach dem Mordmotiv und dem Täter wird bald klar, sie müssen auch die Vergangenheit des Kapitäns näher beleuchten. Er war recht wohlhabend und sein Neffe war der Alleinerbe. Doch ging es wirklich nur um Geld? In seinem neuen Beruf als Privatdetektiv ist Ihno hoch motiviert und offen für alle Gespräche mit den Bewohnern des Ortes. Aber er ist auch ein eifriger Leser des Ostfriesenblatts, bei dem Journalist Tammo Tjaden beschäftigt ist. Im Gegensatz zu Kommissar Steen hat Ihno nichts gegen ein Gespräch mit ihm einzuwenden und dreht den Spieß um, indem er ihn ausfragt. Bei seiner neuen Tätigkeit ist er schließlich auch auf Publicity angewiesen, um an neue Fälle zu kommen. Auch die Polizei ist bei ihren Ermittlungen erfolgreich und findet vielversprechende Hinweise. Der neue Kollege, der Ersatz für Ihno, der zu Beginn etwas pedantisch wirkte, wird erfolgreich in das bewährte Team integriert und gemeinsam mit Ihno schaffen es alle den Fall lückenlos aufzuklären und der Gerechtigkeit zu diesen. Bis zum dramatischen Finale steigt die Spannung permanent und das Tempo der Ermittlungen nimmt Fahrt auf. Die Lösung ist in sich absolut stimmig und schlüssig. Die Personen sind authentisch und ihre Handlungsweisen nachvollziehbar. Der flotte Schreibstil liest sich ausgezeichnet. Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Der Tote von Twixlum“ ist perfekt gelungen und Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

  • krimi_mimmi

    5/5

    18.06.2020

    eBook (ePUB)

    Eine Beerdigung, die man so schnell nicht vergisst

    Der Krimi ist gut durchdacht und von Anfang an sehr spannend.Beginnend mit dem Mord an dem Erben vom "Kapitän" während der Beerdigung bis hin zu den Ermittlungen und der Auflösung.Auch die Protagonisten sind durchaus real dargestellt. Besonders über Johnny Volkerts , den Nachfolger von Ihno Purwin, der nun im Ruhestand als Detektiv tätig ist,habe ich mich amüsiert. Ich glaube, solch einen Johnny gibt es in jedem Team. Aber auch Altje Remels mit ihrer burschikosen Art fand ich sehr sympathisch. Ebbo, der den Kapitän seit seiner Kindheit kannte, ermittelt zusammen mit Ihno, dem Detektiv und zusammen gelingt es ihnen , die Zusammenhänge zu erkennen. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und angenehm. Ein rundum gelungener Ostfrieslandkrimi.

  • leseratte1310

    5/5

    17.06.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Toter zu viel im Grab

    Hauke Barthelmes war als „der Kapitän“ im ostfriesischen Twixlum gut bekannt. Nun ist er in hohem Alter gestorben und alle im Dorf sind zu seiner Beerdigung erschienen. Auch Ebbo Steen ist gekommen, denn er ist im Dorf aufgewachsen. Doch kam hat man den Sarg abgesenkt, sieht Steen einen roten Punkt auf der Stirn eines ihm unbekannten Mannes und schon stürzt der Mann wie ein gefällter Baum ins Grab. Steen beginnt gleich mit seinen Ermittlungen und seine ehemaliger Kollege Ihno Purwin, der zwar im Ruhestand ist, unterstützt ihn erst einmal. Ihno wusste auch, dass der Name des Tote Tim Saathoff ist und er der Großneffe des Kapitäns war. Außerdem wollte Saathoff nach der Beisetzung mit Purwin, der sich nun als Privatdetektiv seine Zeit vertreiben will, reden. Wer wollte verhindern, dass Saathoff einen Privatermittler einschaltet und aus welchem Grund? Dies ist bereits der fünfte Fall für Kriminalhauptkommissar Ebbo Steen und sein Team. Der Schreibstil von Alfred Bekker lässt sich schön flüssig lesen. Die Ermittler der Polizei Emden sind ein eingespieltes Team, aber Purwin ist nun im Ruhestand und er fehlt. Sein Nachfolger Johnny Volkerts geht ein gewisser Ruf voraus und es sieht so aus, als würde er nicht wirklich in das Team passen. Aber vielleicht sorgt Altje Remels mit ihrer sehr direkten und impulsiven Art ja dafür, dass er sich anpasst. Ihno und Steen einigen sich nach dem Motto „eine Hand wäscht die andere“, um den Mord aufzuklären. Dabei müssen sie aber auch in die Vergangenheit schauen. Der Kapitän ist früh von Bord gegangen und konnte sich nicht nur das Leben als Ruheständler leisten, er hat auch immer für alle möglichen guten Zwecke gespendet. Am Ende aber schien irgendetwas sein Gewissen zu belasten. Es ist kein einfacher Fall für Steen und sein Team, aber zum Glück kann Ihno ja auf ganz anderen Wegen recherchieren. Wie die Ermittler, so tappte ich auch lange im Dunkeln was die Hintergründe betrifft. Doch am Ende klärt sich alles schlüssig auf. Ein spannender Ostfriesland-Krimi.

  • Buchliebhaber

    5/5

    17.06.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Toter, ein Begräbnis – und ein Mord!

    Spektakulärer kann ein Krimi kaum beginnen, wenn vor den Augen eines Kommissars ein Mord verübt wird. Diese Frechheit kann Kommissar Steen nicht durchgehen lassen und macht sich auf die Suche nach dem Täter. Bald stellt sich heraus, dass das Motiv in der Vergangenheit des „Kapitäns“ zu suchen ist. Neben der gewohnt guten Darstellung der Polizeiarbeit und der örtlichen Gegebenheiten, kommt dieses Mal ein neuer Aspekt hinzu: Ihno Purwin, Polizist im Ruhestand, ermittelt in seinem ersten Fall als Privatdetektiv – und da sein Auftraggeber das Mordopfer war, ist es eine besondere Herausforderung für ihn, die Kripo Emden tatkräftig zu unterstützen. Wieder ein rundum gelungener Ostfrieslandkrimi von Alfred Bekker!

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