• Produktbild: Wraithborn Redux
  • Produktbild: Wraithborn Redux
  • Produktbild: Wraithborn Redux

Wraithborn Redux

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.12.2020

Illustriert von

Joe Benitez

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

27,9/20/2,2 cm

Gewicht

904 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96219-554-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.12.2020

Illustriert von

Joe Benitez

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

27,9/20/2,2 cm

Gewicht

904 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96219-554-0

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: info@splitter-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Tolle Details, aber inhaltlich leider zu verwirrend

books and phobia aus Halle am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 516342

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Wraithborn Redux wurden die 6 Bände der Original-Reihe nicht nur zusammengeführt, sondern auch noch überarbeitet und erweitert. Für mich ein weiterer Grund einmal in die Reihe hineinzuschauen, denn auch Cover und Kurzbeschreibung machten mich sehr neugierig. Da ich das Genre Urban-Fantasy weder bei Belletristik noch Comics bisher groß gelesen hatte, war ich natürlich gespannt, ob mir die doch sehr düstere Handlung gefallen würde. Und tatsächlich tat sie das, allerdings mit einem großen „Aber“. Da ich die Lady Mechanika-Bände bisher noch nicht in die Hände bekam, war mir Joe Benitez-Zeichnungen bisher eher unbekannt. Doch was ich hier sah, war schon sehr beeindruckend. Besonders die Detailverliebtheit flashte mich auf eigentlich jeder Seite, da sowohl Monster und Kämpfe, als auch die stilleren Situationen mit Melanie einfach Tiefe bewiesen. Allerdings eckten sowohl die Outfits, als auch die Körperproportionen etwas bei mir an. Kämpfe mit Overknee-Stiefel samt Stilettoabsatz und luftigen Kleidern, welche dann auch noch von unglaublich langbeinigen Personen getragen werden, wären jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, waren aber wahrscheinlich dem Genre verschuldet. Was ich jedoch nicht sehr passend fand, war dabei die Darstellung von fülligeren Personen, welche komischerweise völlig normal proportioniert waren. Schon komisch. Doch was konnte die Story? Sehr viel und doch sehr wenig, da man nicht allein einem Handlungsstrang folgte, sondern gleich mehreren. Trotzdem ging ich davon aus, das man mit Melanie einen Hauptcharakter hatte, mit welchem man sich in dieser Welt zurechtfinden konnte. Doch weit gefehlt. Von Melanie, ging es zu den Hütern des Wraithborn, dann zur Gegenseite, welche diesen natürlich auch will und zu einer Klassenkameradin von Melanie, deren Oma Voodoo betreibt. Somit gab es einen Haufen Charaktere, von denen ich mir allein von Brijit den Namen merken konnte. Mein Hauptaugenmerk lag einfach auf Melanie, die aber nie dazu kam, ihre Story vollends zu erzählen, da stets Abschnitte der anderen Seiten dazwischen geworfen wurden. Hätte man dies klar unterteilt, hätte ich deutlich mehr Freude am Buch gehabt. Die Geschichte des Wraithborn konnte mich leider nicht so fesseln wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade der stetige Wechsel zwischen den Charakteren, machte mir arg zu schaffen, da so einfach kein klarer Verlaufsfluss entstand. Von der Optik war ich aber angetan, da Kämpfe unglaublich wuchtig wirkten und man auch sonst sehr viel Wert auf die Details legte. Hier ein großes Lob für das Design für die Monster. Jedoch war das Figurendesign nicht ganz mein Fall, da man hier ruhig ein wenig individueller hätte sein können.

Tolle Details, aber inhaltlich leider zu verwirrend

books and phobia aus Halle am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 516342
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Wraithborn Redux wurden die 6 Bände der Original-Reihe nicht nur zusammengeführt, sondern auch noch überarbeitet und erweitert. Für mich ein weiterer Grund einmal in die Reihe hineinzuschauen, denn auch Cover und Kurzbeschreibung machten mich sehr neugierig. Da ich das Genre Urban-Fantasy weder bei Belletristik noch Comics bisher groß gelesen hatte, war ich natürlich gespannt, ob mir die doch sehr düstere Handlung gefallen würde. Und tatsächlich tat sie das, allerdings mit einem großen „Aber“. Da ich die Lady Mechanika-Bände bisher noch nicht in die Hände bekam, war mir Joe Benitez-Zeichnungen bisher eher unbekannt. Doch was ich hier sah, war schon sehr beeindruckend. Besonders die Detailverliebtheit flashte mich auf eigentlich jeder Seite, da sowohl Monster und Kämpfe, als auch die stilleren Situationen mit Melanie einfach Tiefe bewiesen. Allerdings eckten sowohl die Outfits, als auch die Körperproportionen etwas bei mir an. Kämpfe mit Overknee-Stiefel samt Stilettoabsatz und luftigen Kleidern, welche dann auch noch von unglaublich langbeinigen Personen getragen werden, wären jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, waren aber wahrscheinlich dem Genre verschuldet. Was ich jedoch nicht sehr passend fand, war dabei die Darstellung von fülligeren Personen, welche komischerweise völlig normal proportioniert waren. Schon komisch. Doch was konnte die Story? Sehr viel und doch sehr wenig, da man nicht allein einem Handlungsstrang folgte, sondern gleich mehreren. Trotzdem ging ich davon aus, das man mit Melanie einen Hauptcharakter hatte, mit welchem man sich in dieser Welt zurechtfinden konnte. Doch weit gefehlt. Von Melanie, ging es zu den Hütern des Wraithborn, dann zur Gegenseite, welche diesen natürlich auch will und zu einer Klassenkameradin von Melanie, deren Oma Voodoo betreibt. Somit gab es einen Haufen Charaktere, von denen ich mir allein von Brijit den Namen merken konnte. Mein Hauptaugenmerk lag einfach auf Melanie, die aber nie dazu kam, ihre Story vollends zu erzählen, da stets Abschnitte der anderen Seiten dazwischen geworfen wurden. Hätte man dies klar unterteilt, hätte ich deutlich mehr Freude am Buch gehabt. Die Geschichte des Wraithborn konnte mich leider nicht so fesseln wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade der stetige Wechsel zwischen den Charakteren, machte mir arg zu schaffen, da so einfach kein klarer Verlaufsfluss entstand. Von der Optik war ich aber angetan, da Kämpfe unglaublich wuchtig wirkten und man auch sonst sehr viel Wert auf die Details legte. Hier ein großes Lob für das Design für die Monster. Jedoch war das Figurendesign nicht ganz mein Fall, da man hier ruhig ein wenig individueller hätte sein können.

Kundinnen und Kunden meinen

Wraithborn Redux

von Joe Benitez, Marcia Chen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Wraithborn Redux
  • Produktbild: Wraithborn Redux
  • Produktbild: Wraithborn Redux