Im idyllischen Küstenstädtchen Cedar Cove ist Olivia zu Hause. Das Wohl der kleinen Gemeinde und ihrer Familie liegen ihr am Herzen. Umso mehr schmerzen sie die Entscheidungen, die sie als Richterin manchmal vor Gericht fällen muss. Doch diesmal kann sie nicht anders: Olivia verweigert Ian und Cecilia die Scheidung. Denn sie spürt, dass die Liebe, die diese beiden verbindet, größer ist als die Probleme, die zwischen ihnen stehen. Sie glaubt fest daran, dass sie nur eine Chance brauchen, um wieder zueinander zu finden. Und wo könnte das besser gelingen, als in Cedar Cove, wo alle füreinander einstehen und niemand auf sich alleingestellt ist.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
aus Freystadt
5/5
06.02.2021
Buch (Taschenbuch)
Immer wieder fesselnd
Hab schon fast alles von Debbie mecomber gelesen und bin wieder begeistert von dieser Reihe.
Einfach gut zu lesen, spannend und interessant zugleich.
Ich warte schon gespannt auf den zweiten Teil.
peedee
5/5
02.12.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein sehr schöner Einstieg
Cedar Cove, Band 1: Olivia Lockhart ist eine engagierte Richterin in Cedar Cove. Es fällt jedoch auch ihr nicht immer leicht, die richtige Entscheidung zu treffen. Im neusten Fall, der Scheidung von Cecilia und Ian Randall, verweigert sie diese kurzerhand. Sie ist überzeugt, dass das junge Paar die Probleme bewältigen und eine liebevolle Beziehung führen kann. Die beiden brauchen nur noch etwas Zeit…
Erster Eindruck: Das Cover mit dem Ausschnitt aus einem gemütlichen Wohnzimmer gefällt mir sehr gut.
Dies ist der Beginn der Cedar-Cove-Reihe und ich habe mich sehr darüber gefreut, denn ich bin 1. Fan von Debbie Macombers Büchern und 2. ein bisschen „anfällig“ für Reihen – wenn es mich einmal packt, dann muss ich die ganze Reihe lesen. Nun ja, es gibt deutlich schlimmeres… Cedar Cove ist eine fiktive Stadt, ähnelt aber der Heimatstadt der Autorin: Port Orchard in Washington.
Cecilia und Ian verstehen die Welt nicht mehr, als die Richterin die Scheidung nicht einfach durchwinkt, wie von ihren beiden Anwälten vorausgesagt, sondern sie stattdessen verhindert. Was nun? Die Kluft zwischen den beiden scheint ihnen unüberbrückbar. Was sieht die Richterin in ihnen, was sie selbst nicht sehen?
Zuerst scheint es, dass es hauptsächlich um Cecilia und ihre Geschichte ginge, doch dem ist bei weitem nicht so. Es sind ganz viele Schauplätze, so z.B. Olivia und ihre Familie; Grace, Olivias Freundin; Jack, der Journalist. Aber dennoch ist es nicht schwierig, den einzelnen Geschichten zu folgen und so lernt man langsam die verschiedenen Protagonisten kennen. Die Richterin Olivia hat mir gleich sehr gut gefallen, und nachdem ich nun im Internet gelesen habe, dass die Geschichte verfilmt und Olivia dabei von Andie MacDowell dargestellt wurde, ist sie mir gleich noch sympathischer. Charlotte, ihre Mutter, ist ebenfalls eine tolle Frau – sie strickt übrigens „zufälligerweise“ sehr gerne (wie die Autorin). Olivias Freundin Grace befindet sich in einer schwierigen Phase: ihr Mann entzieht sich ihr immer mehr und obwohl sie seit fünfunddreissig Jahren verheiratet ist, hat sie das Gefühl, ihn gar nicht wirklich zu kennen. Jack, der Journalist, ist ein bisschen geheimnisvoll – er interessiert sich sehr für Olivia, was ihr mehr schmeichelt als sie vorerst wahrhaben will.
Liebe, Verlust, Angst, Freundschaft – dies sind nur einige der grossen Themen. Es gibt viele Dinge, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber es hat auch etliches, das mich berührt und/oder zum Nachdenken gebracht hat. Das Buch hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. 5 Sterne.
Bewertung
5/5
28.10.2020
Buch (Taschenbuch)
Liebe ist was schönes
Mein erster Roman von Debbie Macomber, der einen gewissen Charakter hat und mich dazu entführen wollte. Es passiert in einer idyllischen Kleinstadt Cedar Cove, diese liegt direkt am Wasser mit einem eigenen Leuchtturm. Olivia Lockhart ist die Protagonistin, eine geschiedene Richterin und Mutter von 3 großen Kindern. Sie hat einen aktuellen Fall am Gericht, wo sie überzeugt davon ist, dass eine Scheidung von einem Paar der falsche Weg ist. Sie gibt ein Urteil was die Trennung nicht schnell und einfach macht von den beiden.
Damit zwingt sie Cecilia und Ian Randall sich miteinander zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Beim Lesen lernt man die Richterin privat kennen mit ihrem Umfeld und der Vergangenheit. Aber auch von dem Randalls lernt man vieles kennen und ihr leben in der Kleinstadt. Man merkt das in dem Buch unterschiedliche Gefühle hochkommen von Sehnsucht, Liebe und Verzweiflung, aber auch Zorn kommt vor, beim Durchleuchten der Probleme den man hier nicht aus dem Weg geht.
Die Autorin geht gleich offen auf die anderen Figuren in der Geschichte vor. Das die Mutter von Olivia sich in der Kleinstadt einbringt und so einen alten Bewohner kennenlernt, der einen Schlaganfall hatte. Einige kommen nur kurz in der Geschichte vor und doch hat man das Gefühl, das man alle kennt und genau dabei ist. Schon nach den ersten Seiten fühlte ich genau was dort geschrieben ist. Es ist leicht zu lesen, die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der angenehm zu lesen ist.
Der Charakter sind gut erklärt und es dauerte nicht lange und ich wusste schon die Namen und die zu Ordnung der Personen. Ich kam gut mit, jedoch hatte ich noch offene Fragen, die bis zum Ende nicht beantwortet wurden. Es hätte doch etwas intensiver und genauer erklärt werden. Es gab etwas Spannung, die Ausreichend ist für den Roman. Am Ende war es ein lockererer und leichter Schreibstil.
Es ist ein „leichtes“ Buch was sehr schön zu lesen ist. Ich hätte nicht erwartet, dass ich mich beim Lesen so wohlgefühlt habe. Eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen.
zauberblume
aus Altdorf
5/5
23.08.2020
Buch (Taschenbuch)
In ihrer neuen Buchreihe…
In ihrer neuen Buchreihe entführt uns Debbie Macomber in den schönen US-Staat Washington. Und hier machen wir Halt in dem idyllischen Küstenstädtchen Cedar Cove. Hier ist die Richterin Olivia zuhause und ihr liegt das Wohl der kleinen Gemeinde und ihrer Familien besonders am Herzen. Umso mehr schmerzen sie die Entscheidungen, die sie als Richterin manchmal vor Gericht fällen muss. Eines Tages stehen Ian und Cecilia vor ihr und wollen die Scheidung. Olivia folgt ihrem Bauchgefühl und verweigert den beiden die Trennung. Denn die Liebe, die die beiden verbindet, ist noch zu spüren und Olivia hofft, dass die beiden gemeinsam den Schicksalsschlag ihrer Vergangenheit bewältigen. Und wo könnte dies besser gelingen als in Cedar Cove. Schon nach dem Lesen der ersten Seiten war ich fasziniert von dieser gefühlvollen und zugleich spannenden Geschichte. In dem kleinen Küstenstädtchen habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Ich lerne wunderbare Menschen kennen, allen voran Olivia, der als Richterin besorgt um ihre Mitbewohner ist. Dann gibt es noch Grace, deren Leben von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt wird. Auch Charlotte, Olivias Mutter ist eine bemerkenswerte alte Dame. Und dann ist da noch Jack, der neu in Cedar Cove ist und auch ein Geheimnis aus der Vergangenheit mit sich herum trägt. Doch die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Cecilia und Ian, die ich beide sofort ins Herz geschlossen habe. Die beiden haben Schreckliches erlebt und müssen einen Schicksalsschlag verarbeiten. Man spürt, dass die beiden sich lieben, doch wird es ihnen gelingen, die Dämonen der Vergangenheit zu besiegen. Eine äußerst gefühlvolle Liebesgeschichte mit einem kleinen Schuss Krimielement, die mich zum Teil sehr berührt hat und manchmal für feuchte Augen gesorgt hat. Ein wunderbares Lesevergnügen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Ich habe in Cedar Cove Traumtage verbracht. Für diese Traumlektüre vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.
Bewertung
aus Altdorf
5/5
09.08.2020
Buch (Taschenbuch)
Gelungener Auftakt einer neuen Reihe
Ich liebe Geschichten, die an kleinen beschaulichen Orten spielen, in denen jeder jeden kennt und alle füreinander da sind. Daher habe ich mich auch gleich in Cedar Cove wie zu Hause gefühlt.
Debbie Macomber hat sehr liebenswerte und authentische Charaktere erschaffen, mit denen ich mich freuen konnte, mitleiden, aber auch deren Trauer spürte.
Wir treffen auf die Richterin Olivia, die Cecilia und Ian die Scheidung verweigert, da sie spürt, dass die beiden sich noch lieben. Aber auch Olivia selber hat Probleme, genauso wie ihre beste Freundin, ihre Tochter und ihre Mutter.
Da der Zusammenhalt jedoch an erster Stelle steht, werden die Probleme auch gemeinsam angepackt.
Die Autorin springt immer zwischen den Personen hin und her, was das ganze ziemlich kurzweilig und spannend machte und für richtigen Tiefgang sorgte.
Der bildhafte, flüssige und einfühlsame Schreibstil brachte mir die Chraktere sehr nahe und die Seiten flogen nur so dahin.
Ich freue mich sehr, dass auch der zweite Teil schon bald erscheint und bin gespannt, wie es mit Olivia und ihren Lieben weitergeht.
Ich vergebe 5/5 Sternen.
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