Produktbild: Tod in Acryl: Waldviertel-Krimi
Band 3

Tod in Acryl: Waldviertel-Krimi

1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

428 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990741047

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

428 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990741047

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Tod eines Möchtegernskünstlers

Gertie G. aus Wien am 13.11.2018

Bewertungsnummer: 1147059

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi aus der Feder von Lore Macho ist ein weiterer rund um das fiktive niederösterreichische Dorf Klein Schiessling. An der Grenze Weinviertel zu Waldviertel gelegen, ist der beschauliche Ort bereits mehrmals Schauplatz von Verbrechen geworden, die unter der tatkräftigen Mithilfe mehrerer „Dorftratschen“ aufgeklärt werden. Diesmal ist das Opfer ein selbsternannter „Jahrhundert-Künstler“, der ein ziemlicher Kotzbrocken ist. Damian Studd, der eigentlich Damian Birnstingl heißt, ist aus der (ebenfalls fiktiven) Nachbarortschaft Grasberg zugezogen und eckt mit seinem präpotenten Verhalten überall an. Wer also hat das beste Motiv, den Maler umzubringen? Seine Ex-Frau? Oder die Handwerker, denen er zwar Aufträge erteilt, die dann aber nie bezahlt werden, weil Studd chronisch pleite ist? Oder gar die Künstlerkollegen, die er in Zeitungsinterviews desavouiert? Meine Meinung: Dieser Krimi, der aus Sicht von Sandra Weber geschrieben ist, reicht diesmal nicht ganz an die anderen heran. Es dauert geraume Zeit, bis Studd ermordet wird. Herrlich skurril sind die Dorfbewohner gezeichnet. Und überhaupt die Wahl der Namen. In dem Weinort heißen die Winzer unter anderem Sylvaner, Riesling(er) und Uhudler. Darüber muss ich regelmäßig herzlich lachen, gibt es doch Weinsorten dieser Namen. Der Dorftratsch blüht wie eh und je. Auch die Pfarrersköchinnen von Klein Schiessling und Grasdorf tauschen gerne Neuigkeiten aus. Der Schreibstil ist locker und flüssig (Weingegend!) und zeigt stellenweise ziemlich schwarzen Humor. „Und was ist das, Hedwig? Ein Maurerdekolleté?“, will ich wissen. „Du kennst den Ausdruck nicht, Sandra?“ „Nein! Noch nie gehört. Sag schon, Hedwig, was ist ein Maurerdekolleté?“ „Na, wenn einem beim Bücken der halbe Arsch aus der Hose rausschaut! Du weißt schon.“ Fazit: Ein durchaus humorvoller Krimi, der ein paar kürzere Längen hat, daher diesmal nur 3 Sterne.

Tod eines Möchtegernskünstlers

Gertie G. aus Wien am 13.11.2018
Bewertungsnummer: 1147059
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi aus der Feder von Lore Macho ist ein weiterer rund um das fiktive niederösterreichische Dorf Klein Schiessling. An der Grenze Weinviertel zu Waldviertel gelegen, ist der beschauliche Ort bereits mehrmals Schauplatz von Verbrechen geworden, die unter der tatkräftigen Mithilfe mehrerer „Dorftratschen“ aufgeklärt werden. Diesmal ist das Opfer ein selbsternannter „Jahrhundert-Künstler“, der ein ziemlicher Kotzbrocken ist. Damian Studd, der eigentlich Damian Birnstingl heißt, ist aus der (ebenfalls fiktiven) Nachbarortschaft Grasberg zugezogen und eckt mit seinem präpotenten Verhalten überall an. Wer also hat das beste Motiv, den Maler umzubringen? Seine Ex-Frau? Oder die Handwerker, denen er zwar Aufträge erteilt, die dann aber nie bezahlt werden, weil Studd chronisch pleite ist? Oder gar die Künstlerkollegen, die er in Zeitungsinterviews desavouiert? Meine Meinung: Dieser Krimi, der aus Sicht von Sandra Weber geschrieben ist, reicht diesmal nicht ganz an die anderen heran. Es dauert geraume Zeit, bis Studd ermordet wird. Herrlich skurril sind die Dorfbewohner gezeichnet. Und überhaupt die Wahl der Namen. In dem Weinort heißen die Winzer unter anderem Sylvaner, Riesling(er) und Uhudler. Darüber muss ich regelmäßig herzlich lachen, gibt es doch Weinsorten dieser Namen. Der Dorftratsch blüht wie eh und je. Auch die Pfarrersköchinnen von Klein Schiessling und Grasdorf tauschen gerne Neuigkeiten aus. Der Schreibstil ist locker und flüssig (Weingegend!) und zeigt stellenweise ziemlich schwarzen Humor. „Und was ist das, Hedwig? Ein Maurerdekolleté?“, will ich wissen. „Du kennst den Ausdruck nicht, Sandra?“ „Nein! Noch nie gehört. Sag schon, Hedwig, was ist ein Maurerdekolleté?“ „Na, wenn einem beim Bücken der halbe Arsch aus der Hose rausschaut! Du weißt schon.“ Fazit: Ein durchaus humorvoller Krimi, der ein paar kürzere Längen hat, daher diesmal nur 3 Sterne.

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von Lore Macho

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