Die Frau zwischen den Welten
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Hera Lind

1. Die Frau zwischen den Welten

Die Frau zwischen den Welten

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Hörbuch (MP3-CD)

14,99 €

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Variante: 1 MP3-CD (ungekürzt, 2020)

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Beschreibung

Als Zwölfjährige erfährt Ella mit brutaler Härte, was es heißt, nach 1945 eine Deutsche in der Tschechoslowakei zu sein. Revolutionsgarden erschlagen ihren Vater, die Mutter muss sich mit ihrem neugeborenen Sohn in einem tschechischen Dorf verstecken. Ella ist auf sich allein gestellt, erträgt immer neue Schicksalsschläge: Klosterschule, Kommunismus, Ehe mit einem Egozentriker, Psychiatrie – bis sie endlich in Prag der großen Liebe begegnet. Mit dem jüdischen Arzt Milan ist sie zum ersten Mal glücklich und fühlt sich geborgen. Beide haben nur noch einen Wunsch: zusammen mit Ellas kleiner Tochter in den Westen fliehen. Doch der Geheimdienst ist ihnen dicht auf den Fersen …

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Svenja Pages

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

22.12.2020

Verlag

Steinbach sprechende bücher

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Svenja Pages

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

22.12.2020

Verlag

Steinbach sprechende bücher

Anzahl

1

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783958625990

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Ella

Bewertung am 26.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Der Roman umfasst die Zeit vom Zweiten Weltkrieg, vorrangig jedoch ab 1945, bis ungefähr 1968, Der Schwerpunkt liegt auf einigen Jahren, die intensiver behandelt werden. Ella ist elf Jahre alt und sie begreift noch nicht die weltpolitischen Zusammenhänge in allen Details, allerdings schon, dass das Ende des Krieges die Situation für ihre Familie nicht einfacher macht, denn ihre Mutter ist Deutsche und ihr Vater Tscheche. Nach dem Krieg passt die Familie nach der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ins Feindbild der Tschechen und auch die tschechische Familie des Vaters lässt sie das deutlich spüren. Ein schwieriges Leben, das unter dem Kommunismus nicht einfacher wird. Immer die Angst, denunziert zu werden, in den Fokus zu geraten. Hera Lind erzählt die persönliche Geschichte von Ella, die viele Schicksalsschläge zu verkraften hat und weist den Leser vorab schon darauf hin mit Sätzen wie "Doch es sollte noch schlimmer kommen". Doch es gibt auch immer wieder Hoffnungsschimmer und schöne Ereignisse. Geschickt eingebunden in den historischen Hintergrund, mit Rückblicken in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, erfährt man viel über das Regime und die Geschichte der Tschechoslowakei und über ein Leben in einem Überwachungsstaat. Vorgetragen wird das Buch meisterhaft von Svenja Pages, deren Stimme ich immer wieder sehr gerne lausche.

Ella

Bewertung am 26.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Der Roman umfasst die Zeit vom Zweiten Weltkrieg, vorrangig jedoch ab 1945, bis ungefähr 1968, Der Schwerpunkt liegt auf einigen Jahren, die intensiver behandelt werden. Ella ist elf Jahre alt und sie begreift noch nicht die weltpolitischen Zusammenhänge in allen Details, allerdings schon, dass das Ende des Krieges die Situation für ihre Familie nicht einfacher macht, denn ihre Mutter ist Deutsche und ihr Vater Tscheche. Nach dem Krieg passt die Familie nach der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ins Feindbild der Tschechen und auch die tschechische Familie des Vaters lässt sie das deutlich spüren. Ein schwieriges Leben, das unter dem Kommunismus nicht einfacher wird. Immer die Angst, denunziert zu werden, in den Fokus zu geraten. Hera Lind erzählt die persönliche Geschichte von Ella, die viele Schicksalsschläge zu verkraften hat und weist den Leser vorab schon darauf hin mit Sätzen wie "Doch es sollte noch schlimmer kommen". Doch es gibt auch immer wieder Hoffnungsschimmer und schöne Ereignisse. Geschickt eingebunden in den historischen Hintergrund, mit Rückblicken in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, erfährt man viel über das Regime und die Geschichte der Tschechoslowakei und über ein Leben in einem Überwachungsstaat. Vorgetragen wird das Buch meisterhaft von Svenja Pages, deren Stimme ich immer wieder sehr gerne lausche.

Svenja Pages liest dieses schreckliche Schicksal meisterhaft

Elke Seifried aus Gundelfingen am 02.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In ihrem neuen Roman erzählt Hera Lind von einem solchen, nämlich von dem der heute 87-jährigen Ella Berner, der das Leben ganz besonders schwere Hürden aufgebrummt und Steine in den Weg gelegt hat, ein Wunder, dass sie nicht daran zerbrochen ist. Als Hörer lernt man die kleine Ella Vojanová im Alter von elf Jahren kennen und zu diesem Zeitpunkt lebt sie bei ihrer Oma Auguste und ihrer Tante Bertl in Hillemühl, einer kleinen deutschen Gemeinde in Tschechien, die Eltern in Prag, noch, denn auch die deutsche Mutter bringt der tschechische Vater bald schon lieber in einem kleinen Dorf unter. Die Russen sind auf dem Vormarsch und die Rache derer und der tschechischen Revolutionsgarden an der deutschen Bevölkerung für die Naziverbrechen wird nicht umsonst gefürchtet. Was behütet bei Oma und Tante beginnt, wandelt sich schnell in ein Leben, das man sich schrecklicher gar nicht ausmalen mag. Flucht vor den russischen Truppen, für die Mutter und den kleinen Bruder sorgen müssen, ständig den Anfeindungen gegen Deutsche ausgesetzt sein, sogar innerhalb der eigenen Familie, den Vater verlieren, sehen zu müssen, wie der brutal erschlagen und aus dem Weg geräumt wurde, Jahre in der Klosterschule, die einer Folter gleichkommen, sich in den falschen Mann verlieben, diesen Egozentriker geblendet heiraten und damit ein weiteres trauriges Kapitel beginnen, sowie ständig in Angst vor der Willkür des Staates und dem Geheimdienst leben, sind nur einige Stichpunkte, die die schrecklichen Seiten dieses Lebens, von dem Hera Lind hier berichtet, kennzeichnen. Kann es sein, dass es für Ella so gar kein Lebensglück geben mag oder gibt es vielleicht doch noch eine Chance auf bessere Zeiten auch für sie? Das wird an dieser Stelle nicht verraten, das darf ein jeder Leser selbst ergründen. Das Leben von Ella wird von der Autorin gelungen in den geschichtlichen Hintergrund eingebunden und man erfährt so nebenbei unheimlich viel über die politischen Entwicklungen in der Tschechoslowakei, kann mitverfolgen, wie der russisch geprägte Kommunismus Einzug hält, wie sich dadurch nicht nur das Leben als Deutsche drastisch verschlechtert und nach und nach ändert, sondern das der gesamten Bevölkerung, die zu großen Teilen unter Willkür, strengen Regeln und Überwachung durch den Geheimdienst leidet und sich an strenge Regeln halten muss. Sehr berührt haben mich zudem auch die Erzählungen des jüdischen Arztes Milan über seine Erfahrungen im KZ, die mit zahlreichen interessanten Details zum Vorzeigelager Theresienstadt gespickt sind. Ich habe schon einige Bücher von Hera Lind gelesen und wie immer habe ich ihren Stil nicht als so empathisch empfunden, wie ich mir das wünschen würde, um absolut begeistert und völlig im Roman gefangen zu sein. Aber durch das schrecklichen Schicksal, das Ella Berner real durchlebt hat, und das hier dargestellt wird, konnte ich gar nicht anders, als entsetzt mitzuleiden und war auch emotional bei der Geschichte richtig mit dabei. Wer kann sich auch bei Szenen, wie wenn auf ein, »Das Baby braucht Milch. Die Mama hat keine mehr … piepste ich verzweifelt.« nur ein verächtliches »Schleich dich, du deutsche Göre! « kommt und der kleine Bruder sich vor Hunger die Kehle wund schreit oder wenn sie zum dreizehnten Geburtstag ihren zur Zwangsarbeit verurteilten Vater tot in der Leichenhalle sehen und bitter erkennen muss, wie brutal er misshandelt wurde, dem schon entziehen? Immer wenn ich dachte, schlimmer kann es ja gar nicht kommen, gibt es doch noch eine Steigerung und ich war stellenweise sprachlos, wenn z.B. der Psychiater sich ihr Vertrauen erschleicht, sie unter Valium setzt und dann an ihr vergeht, habe Wut verspürt, wenn der Ehemann meint, er fährt alleine in den Skiurlaub, denn »Du kannst nicht Skifahren und Alina ist noch zu klein. Das wäre ja rausgeschmissenes Geld. «, oder tatsächlich so dreist ist, von ihr Spritgeld zu verlangen, weil er Alina zur Tante bzw. Oma fahren muss. Dünn gesiedelt, aber dennoch vorhanden sind auch solche Szenen, bei denen man sich mit der Protagonisten freuen kann. So z.B. darüber, dass sie so gute Freunde wie eine Milena und ihren Mann Egon hat, auf die sie zählen kann, der Schuldirektor nicht nur ihre Bramboračka Kartoffelsuppe für seinen Magen zu schätzen weiß, sondern sie auch zu schützen und fördern vermag oder wenn sie eben die Chance auf eine neue Liebe bekommt. Ich vermag nicht zu beurteilen, wie viel der Personendarstellung ebenfalls auf wahren Tatsachen beruht, auf Beschreibungen, und wie viel Hera Lind für ihren Roman selbst darin verwoben hat. Sie sind auf jeden Fall alle authentisch gezeichnet. Ich ziehe meinen Hut vor Ella Berner, die Kraft, die sie an den Tag legt, das Leben trotz aller Widrigkeiten so zu meistern, ist allergrößten Respekt wert. Der Autorin ist es durchaus gelungen, die Stärke der Frau gekonnt darzustellen. Gut herausgearbeitet ist sicher auch die Egozentrik ihres ersten Ehemannes Pavel. Eine große Rolle spielt sicher auch noch Milan, der mir von Anfang an äußerst sympathisch war. Ein entscheidender Grund für mich zu diesem Hörbuch zu greifen, ist auch Svenja Pages, denn die steht auf meiner Liste der Lieblingssprecherinnen für Hörbücher schon längst ganz weit oben. Ich könnte ihr, mit ihrer mir so angenehmen Stimme, ihrem empathisch, dynamisch und lebendigen Vortrag stundenlang zuhören. Besonders die Romane von Hera Lind macht sie für mich immer noch einen guten Touch besser, einfühlsamer. Sie legt das, was mir am Schreibstil ein bisschen fehlt, mit in ihren gekonnten Vortrag und schafft so richtigen Hörgenuss. Alles in allem erzählt Hera Lind hier, erneut eine unfassbare Geschichte, schlimmer fast, als man sie sich ausdenken und die tatsächlich so nur das Leben schreiben kann. Svenja Pages verleiht dem Roman noch die feine Prise Empathie, sodass das Hörbuch von mir auf jeden Fall fünf Sterne bekommt.

Svenja Pages liest dieses schreckliche Schicksal meisterhaft

Elke Seifried aus Gundelfingen am 02.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In ihrem neuen Roman erzählt Hera Lind von einem solchen, nämlich von dem der heute 87-jährigen Ella Berner, der das Leben ganz besonders schwere Hürden aufgebrummt und Steine in den Weg gelegt hat, ein Wunder, dass sie nicht daran zerbrochen ist. Als Hörer lernt man die kleine Ella Vojanová im Alter von elf Jahren kennen und zu diesem Zeitpunkt lebt sie bei ihrer Oma Auguste und ihrer Tante Bertl in Hillemühl, einer kleinen deutschen Gemeinde in Tschechien, die Eltern in Prag, noch, denn auch die deutsche Mutter bringt der tschechische Vater bald schon lieber in einem kleinen Dorf unter. Die Russen sind auf dem Vormarsch und die Rache derer und der tschechischen Revolutionsgarden an der deutschen Bevölkerung für die Naziverbrechen wird nicht umsonst gefürchtet. Was behütet bei Oma und Tante beginnt, wandelt sich schnell in ein Leben, das man sich schrecklicher gar nicht ausmalen mag. Flucht vor den russischen Truppen, für die Mutter und den kleinen Bruder sorgen müssen, ständig den Anfeindungen gegen Deutsche ausgesetzt sein, sogar innerhalb der eigenen Familie, den Vater verlieren, sehen zu müssen, wie der brutal erschlagen und aus dem Weg geräumt wurde, Jahre in der Klosterschule, die einer Folter gleichkommen, sich in den falschen Mann verlieben, diesen Egozentriker geblendet heiraten und damit ein weiteres trauriges Kapitel beginnen, sowie ständig in Angst vor der Willkür des Staates und dem Geheimdienst leben, sind nur einige Stichpunkte, die die schrecklichen Seiten dieses Lebens, von dem Hera Lind hier berichtet, kennzeichnen. Kann es sein, dass es für Ella so gar kein Lebensglück geben mag oder gibt es vielleicht doch noch eine Chance auf bessere Zeiten auch für sie? Das wird an dieser Stelle nicht verraten, das darf ein jeder Leser selbst ergründen. Das Leben von Ella wird von der Autorin gelungen in den geschichtlichen Hintergrund eingebunden und man erfährt so nebenbei unheimlich viel über die politischen Entwicklungen in der Tschechoslowakei, kann mitverfolgen, wie der russisch geprägte Kommunismus Einzug hält, wie sich dadurch nicht nur das Leben als Deutsche drastisch verschlechtert und nach und nach ändert, sondern das der gesamten Bevölkerung, die zu großen Teilen unter Willkür, strengen Regeln und Überwachung durch den Geheimdienst leidet und sich an strenge Regeln halten muss. Sehr berührt haben mich zudem auch die Erzählungen des jüdischen Arztes Milan über seine Erfahrungen im KZ, die mit zahlreichen interessanten Details zum Vorzeigelager Theresienstadt gespickt sind. Ich habe schon einige Bücher von Hera Lind gelesen und wie immer habe ich ihren Stil nicht als so empathisch empfunden, wie ich mir das wünschen würde, um absolut begeistert und völlig im Roman gefangen zu sein. Aber durch das schrecklichen Schicksal, das Ella Berner real durchlebt hat, und das hier dargestellt wird, konnte ich gar nicht anders, als entsetzt mitzuleiden und war auch emotional bei der Geschichte richtig mit dabei. Wer kann sich auch bei Szenen, wie wenn auf ein, »Das Baby braucht Milch. Die Mama hat keine mehr … piepste ich verzweifelt.« nur ein verächtliches »Schleich dich, du deutsche Göre! « kommt und der kleine Bruder sich vor Hunger die Kehle wund schreit oder wenn sie zum dreizehnten Geburtstag ihren zur Zwangsarbeit verurteilten Vater tot in der Leichenhalle sehen und bitter erkennen muss, wie brutal er misshandelt wurde, dem schon entziehen? Immer wenn ich dachte, schlimmer kann es ja gar nicht kommen, gibt es doch noch eine Steigerung und ich war stellenweise sprachlos, wenn z.B. der Psychiater sich ihr Vertrauen erschleicht, sie unter Valium setzt und dann an ihr vergeht, habe Wut verspürt, wenn der Ehemann meint, er fährt alleine in den Skiurlaub, denn »Du kannst nicht Skifahren und Alina ist noch zu klein. Das wäre ja rausgeschmissenes Geld. «, oder tatsächlich so dreist ist, von ihr Spritgeld zu verlangen, weil er Alina zur Tante bzw. Oma fahren muss. Dünn gesiedelt, aber dennoch vorhanden sind auch solche Szenen, bei denen man sich mit der Protagonisten freuen kann. So z.B. darüber, dass sie so gute Freunde wie eine Milena und ihren Mann Egon hat, auf die sie zählen kann, der Schuldirektor nicht nur ihre Bramboračka Kartoffelsuppe für seinen Magen zu schätzen weiß, sondern sie auch zu schützen und fördern vermag oder wenn sie eben die Chance auf eine neue Liebe bekommt. Ich vermag nicht zu beurteilen, wie viel der Personendarstellung ebenfalls auf wahren Tatsachen beruht, auf Beschreibungen, und wie viel Hera Lind für ihren Roman selbst darin verwoben hat. Sie sind auf jeden Fall alle authentisch gezeichnet. Ich ziehe meinen Hut vor Ella Berner, die Kraft, die sie an den Tag legt, das Leben trotz aller Widrigkeiten so zu meistern, ist allergrößten Respekt wert. Der Autorin ist es durchaus gelungen, die Stärke der Frau gekonnt darzustellen. Gut herausgearbeitet ist sicher auch die Egozentrik ihres ersten Ehemannes Pavel. Eine große Rolle spielt sicher auch noch Milan, der mir von Anfang an äußerst sympathisch war. Ein entscheidender Grund für mich zu diesem Hörbuch zu greifen, ist auch Svenja Pages, denn die steht auf meiner Liste der Lieblingssprecherinnen für Hörbücher schon längst ganz weit oben. Ich könnte ihr, mit ihrer mir so angenehmen Stimme, ihrem empathisch, dynamisch und lebendigen Vortrag stundenlang zuhören. Besonders die Romane von Hera Lind macht sie für mich immer noch einen guten Touch besser, einfühlsamer. Sie legt das, was mir am Schreibstil ein bisschen fehlt, mit in ihren gekonnten Vortrag und schafft so richtigen Hörgenuss. Alles in allem erzählt Hera Lind hier, erneut eine unfassbare Geschichte, schlimmer fast, als man sie sich ausdenken und die tatsächlich so nur das Leben schreiben kann. Svenja Pages verleiht dem Roman noch die feine Prise Empathie, sodass das Hörbuch von mir auf jeden Fall fünf Sterne bekommt.

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