Produktbild: Ein neuer Anfang
Band 4

Ein neuer Anfang Die Hebammen-Saga

Aus der Reihe Die große Hebammen-Saga
29

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42987

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,5 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3759-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42987

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,5 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3759-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    17.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Finale - der Kreis schließt sich

    Der 4. Teil der Hebammenreihe führt in die späten 50er Jahre und lässt den Leser Edith, Margot und Luise als reife Frauen wiedertreffen. Der Krieg ist beendet und hat dennoch Spuren hinterlassen bei jedem einzelnen. Insgesamt herrscht Aufbruchstimmung. Auch die Räumlichkeiten der Charitee wurden erneuert. Und die 3 befreundeten Hebammen beginnen wieder mit der Ausbildung eines neuen Jahrgangs mit Hebammenschülerinnen. Mit dabei die Ediths Tochter, die sich mit 2 Schülerinnen anfreundet. Dies erinnert ein wenig an den Beginn der Reihe und scheint einen Kreis zu schließen. Jede der 3 Freundinnen hat ihr Päckchen zu tragen, aber ihren Weg gefunden. Weiterhin vertreten die 3 sehr moderne Ansichten für die damalige Zeit hinsichtlich Rolle der Frau. Dies wird im Buch an vielen anstellen deutlich und kommt immer dann zum Ausdruck, wenn wieder eine Hebammenschülerin die Ausbildung abbricht, um zu heiraten und Familie zu gründen. Mit dem Thema Verhütung wurde vor den Kriegsjahren wohl bereits moderner umgegangen als in den 50/60er Jahren. Dass die Rolle der Frau in dieser Zeit auf Hausfrau und Mutter konzentriert wurde, wird mehr als deutlich. Glücklicherweise gibt es auch andere Einstellungen und sich Ediths Tochter scheint eine starke Persönlichkeit zu werden, die sich den Klischees widersetzt und ihren Weg gehen wird, und auf ein unabhängiges Leben zielt. Ich fand das Buch insbesondere vor diesem Hintergrund sehr interessant, da auch heute wieder sehr viel über die Rolle von Frauen mit Blick auf Berufstätigkeit und Familie diskutiert wird. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir persönlich sehr gut, ist leichtgängig und lädt zum Weiterlesen ein. die Entwicklung der 3 Hauptpersonen ist schlüssig und ich habe sie ins Herz geschlossen und zum Ende fast ein Tränchen verdrückt. Die Geschichte ist rund und für mich schließt sich der Kreis.

  • Leseratte

    5/5

    30.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe alle vier Bände…

    Ich habe alle vier Bände förmlich aufgesaugt. Mit den Bildern der Fernsehreihen "Kudamm und Charite " vor Augen war das Lesen noch greifbarer. Ich befand mich mittendrin. Die gesamte Reihe ist ein Rundumschlag der Geschichte mit Höhen und Tiefen , der rote Faden die Hebammenzunft.

  • KerstinTh

    5/5

    10.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller, faszinierender Roman

    Tom Monderath ist ein bekannter Moderator. Kaum hat er den Schock überstanden, dass seine Mutter Greta dement ist, kommt auch schon der nächste Paukenschlag: Er hat einen Halbbruder. In diesem Buch steht Konrads Vergangenheit im Vordergrund. Konrad ist Gretas Mann, um die es im ersten Band ging und Toms Vater. Konrads Geschichte beginnt im Zweiten Weltkrieg, in dem er mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist. Dennoch kämpft er sich ins Leben zurück und gründet eine Familie. Es geht weiter mit Gretchen und Tom Monderath. Nachdem ich den ersten Band gelesen habe und total fasziniert war, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung und wurde nicht enttäuscht. Schön fand ich, dass in diesem zweiten Band die Geschichte von Toms Vater belichtet wurde und so einige Lücken, die im ersten Band entstanden sind nun geschlossen wurde. Zudem kam es natürlich wieder zu einer unerwarteten Wendung und ein neues Familiengeheimnis kam ans Licht. Vielleicht gibt es in dieser Familie etwas zu viele Geheimnisse. Dennoch war mir der Roman noch authentisch genug. Es war faszinierend wie die einzelnen Handlungsstränge zusammengeflossen sind. Der Schreibstil von Susanne Abel gefällt mir sehr gut. Die verschiedenen Zeitebenen haben mir sehr gut gefallen und sie waren gut gesetzt. Die Dialoge sind ebenfalls gut gelegt und inhaltsreich. Schön finde ich, dass man als Leser schneller alles zusammensetzen konnte, als Tom selbst. Schade war es, dass Greta recht wenig zu Wort kommt in diesem Band. Toll finde ich auch, dass der Roman sehr gut recherchiert scheint. Es fließen ja sehr viele historische Ereignisse in die Handlungen mit ein. Mir hat dieser Roman sehr, sehr gut gefallen. Ich habe nichts an ihm auszusetzen und kann ihn jedem nur wärmstens empfehlen. Allerdings sollte man definitiv vorher den ersten Band lesen! Ich vergebe sehr gern volle fünf von fünf Sterne.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Krönender Abschluss

    Ich liebe die Hebammensaga doch leider ist dies der letzte Band der Reihe.Der Leser wird wieder auf bildhafte Weise das berufliche, aber auch private Leben der Hebammen in den 60er Jahren erzählt. Das Bild der Frau zur damaligen Zeit und die Sorgen der unverheirateten Mütter waren Thema, aber auch der verzweifelte Ausweg zu den Hinterhofengelmacherinnen. Natürlich gab es auch schöne Erlebnisse, die berührend waren. Die nächste Hebammengeneration wächst heran und ich las voller Begeisterung von deren Erlebnissen. Die Figuren waren wieder detailliert charakterisiert und der einnehmende, leichte Schreibstil hat mich gut unterhalten. Die historischen Begebenheiten, sowie das Privatleben der jungen Frauen, rundeten die Geschichte perfekt ab und das Cover ist ähnlich der anderen Bände und passt perfekt. Fazit: Ein wundervolles Finale mit sympathischen Figuren. Ich vergebe verdiente 5/5 u.eine Leseempfehlung.

  • MarySophie

    5/5

    22.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Anfang

    Mir fiel der Start in die Geschichte wirklich leicht. Ich hatte zwar nicht mehr jedes Detail aus den vorherigen Bänden im Gedächtnis, allerdings sind mir allerhand Informationen während des Lesens wieder eingefallen und manche Ereignisse der anderen Teile finden im Buch kurz eine Erwähnung, sodass ich mich nach wenigen Seiten komplett auf die Handlung einlassen konnte und ich viel Freude am Wiedersehen mit den drei altbekannten und sympathischen Hebammen hatte. Und auch die Sprache hat wieder viel Anlass dazu gegeben, dass ich so problemlos in den Roman gestartet bin. Sie war wieder herrlich zu lesen, hat die Situationen lebhaft und farbenfroh geschildert, gibt gut Einblicke auf die Personen und ihren Entwicklungen und lässt die Setting lebendig werden. In die Geschichte eingebunden wurden immer wieder ein paar kleine historische Anmerkungen, zudem kann man sich von dem Lebensgefühl und speziell dem Leben einer Hebamme ein sehr gutes Bild machen. Diese Punkte wurden immer mal wieder angeschnitten und geben gute Überblicke über das Leben in den 1950er Jahren und machen die Geschichte rund und stimmig. Die einzelnen Kapitel werden wieder aus verschiedenen Perspektiven beschrieben. Nicht nur die drei Hebammen Margot, Edith und Luise kommen zu Wort und teilen dem Leser ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle mit, sondern es kommen auch noch neue Personen ins Spiel, die man auf diese Weise näher kennenlernen kann. Dabei handelt es sich um drei Hebammen-Schülerinnen, die Platz eingeräumt bekommen und sich dem Leser vorstellen können, aber auch ein Blick auf die jüngere Gesellschaft, deren Ziele und Lebensweisen wird gegeben. Auf diese Weise gestaltet sich die Handlung als abwechslungsreich und spannend, die Kapitel hatten eine angenehme Länge und man erlebt die Personen aus verschiedenen Perspektiven. Für mich wurde die Geschichte dadurch lebhafter und authentischer, zudem war es schön zu sehen, wie langsam Nachfolger für die drei bereits bekannten Hebammen in Spiel kommen. Ich empfinde es als sehr gelungen, wie sich aufregendere Szenen mit ruhigen Beschreibungen des normalen Arbeitsalltags abwechseln. Letztgenanntere überwiegen meist und daher besitzt die Geschichte einen ruhigen Unterton, der mir gut gefallen hat. Man kann genaustens sehen, was der Beruf einer Hebamme für die Damen bedeutet, welchen Tagesablauf sie besitzen und wie wenig Platz manchmal für ein Privatleben bleibt. Dies, aber auch die Einblicke in die Ausbildung geben realistische und bodenständige Einblicke in das Leben der angehenden und erfahrenen Hebammen. Und dazu gibt es immer wieder Kapitel, die ein wenig aufregender sind, wo mehr passiert und die neuen Schwung in die Geschichte bringen. Sie tauchen glücklicherweise nicht zu häufig, sondern in einem angenehmen Maß auf und geben der Handlung teils eine etwas andere Wendung. Daher kann man manchmal, aber nicht immer vorausahnen, was im Folgenden geschehen könnte. Fazit Wie sehr habe ich mich auf den vierten Band und ein letztes Wiedersehen mit den Hebammen gefreut. Und dann war die Geschichte so fix ausgelesen... Ich blicke gern auf die vier Bände zurück. Es liegt eine richtige Wohlfühlreihe vor, die durch ihre Figuren, die wunderbare Schreibweise, die lebendigen Schilderungen und die zahlreichen Informationen über den Alltag von Hebammen, aber auch der Einbindung von historischen Details bestechen kann. Ich finde sogar, dass dieser vierte Band das Highlight der ganzen Reihe darstellt. Die anderen Teile waren ebenfalls sehr gut und haben mich überzeugt, aber dieser befindet sich nochmals auf einer anderen Stufe und ich kann dem Buch frohen Herzens eine Fünf-Sterne-Bewertung geben. Große Empfehlung meinerseits!

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