"Ob sie fühlt, dass ich da bin? Ob sie darauf wartet, dass ich gleich unter ihrem Bett hervorkrieche?" Nach den schrecklichen Erlebnissen mit der "Todesküsserin" will Emma ein neues Leben beginnen. Doch so turbulent hat sie sich das nicht vorgestellt. Gleich am ersten Arbeitstag erhält sie die Kündigung. Dann zieht auch noch die Kollegin bei ihr ein, die sie nicht ausstehen kann. Emmas Alltag gerät langsam außer Kontrolle und sie droht zurück in alte Muster zu fallen. Dabei wäre sie so gern die neue Emma. Die, die sich wehrt, das Leben genießt und sich mit Männern verabredet. Bei all dem weiß sie nichts von der lebensbedrohlichen Gefahr, die im Dunkeln unter ihrem Bett lauert und zuschlagen wird, sobald sie endlich wieder allein ist. Denn Emma hat inzwischen nicht nur einen Verehrer ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Melanie und Robert
aus 12627
5/5
02.01.2023
Buch (Taschenbuch)
Spannend bis zur letzten Seite
Die ersten Seiten haben mich sofort gefesselt, es ist von Anfang bis zur letzten Seite spannend und man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Es passiert alles sehr unerwartet.
Es geht um Emma, die sich im Leben erst wieder zurecht finden muss, nach allem was bei "Der Todesküsserin" passiert ist. Sie verliert ihren Job und muss sich mit einer ehemaligen Kollegin auseinandersetzen, obwohl sie das gerade nicht gebrauchen kann. Die Probleme werden nicht weniger und ein Stalker wartet nur darauf ihr nahe zu sein. Kann Emma ihn entkommen???
Ich Liebe die Bücher von der Autorin und freue mich schon auf das nächste Buch was in meinem Regal drauf wartet gelesen zu werden. Sehr zu Empfehlen die Bücher.
WhiskyNBooks
5/5
08.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Nichts für schwache Nerven, aber es lohnt sich...
Endlich wieder ein Thriller von Sandy Mercier und ich mache es kurz: Dies war der vierte, den ich von ihr gelesen habe und sie lohnen sich immer!!!
Unter meinem Bett ist der zweite Band dieser Reihe und hier sollte man den ersten Band (die Todesküsserin) unbedingt vorweg lesen, denn die vorangegangenen Geschehnisse werden immer mal wieder erwähnt und auch zusammengefasst. Gut, ich habe als erstes Band 3 (der Club des Bösen) gelesen und dann 1 & 2, aber ich habe auch nie behauptet, ein Vorbild zu sein und genossen habe ich trotzdem jedes Buch.
Der Titel verspricht es schon: Es geht hier um Stalking der heftigsten und psychopathischsten Art. Ihr findet auch eine Triggerwarnung im Buch.
Das Ganze ist in Teil eins und zwei aufgeteilt, oder wie ich es umbenannt habe: „Die Gefahr schlummert in der Dunkelheit“ und „Er steht hinter dir, wehre dich“.
Die Aufteilung ist super gelungen, denn der Prolog jagt die erste Gänsehaut über die Arme und genau da knüpft, nach super Einleitung, Teil 2 an.
Man muss hier nicht viel rätseln, um die Ecke denken, oder komplexen Fäden folgen, sondern sich einfach schockieren lassen.
Jeder der drei Bände hat ganz unterschiedliche psychische Abgründe parat, auch wenn der Großteil der Charaktere bleibt. Ich gestehe: Der letzte ist mein liebster Band, aber auch hier haben mich Gänsehaut und Ekel gepackt, gemischt mit der Hoffnung, dass Emma all das Leid erspart bleibt.
Und wie sollte es anders sein: Wir haben hier eine Frau, die in den schlimmsten Situationen ihre innere Stärke entdeckt. Dazu sagt die Autorin auch etwas in ihrem Nachwort, das ich übrigens mehr als sympathisch finde (Nachwörter lesen ist wichtig!!).
Sandy steht für einen außergewöhnlichen Aufbau in ihren Thrillern, indem sie meist auch Roman-typische Elemente einbaut.
Ganz klare Leseempfehlung für die ganze Reihe und übrigens auch für die Bücher, die sie unter dem Pseudonym "Jule Pieper" veröffentlicht. Dies sind allerdings eher Bücher, die wegweisend für eine glücklichere Zukunft sind (nett in Roman-Format verpackt). Man merkt es vielleicht ein kleines bisschen: Ich bin ein Fan der Autorin und der Meinung, dass es sich immer lohnt, ein Buch von ihr zu lesen.
Ladybug_liest
5/5
25.10.2022
Buch (Taschenbuch)
Da mich mittlerweile alle…
Da mich mittlerweile alle Thriller der Autorin begeistern konnten, war klar, dass auch dieser Titel noch gelesen werden musste. Und auch diesmal konnte Sandy Mercier mich mit ihrem Schreibstil und dem gekonnt hoch gehaltenen Spannungsbogen begeistern. Ich hatte dieses Buch innerhalb eines Nachmittags gelesen. Das Cover ist geheimnisvoll und beängstigend passend zum Titel gestaltet. Es zeigt die Hauptprotagonistin, wie sie nichtsahnend in ihrem Bett liegt. Emma kennt man bereits vom Debütroman der Autorin „Die Todesküsserin“. Allerdings ist ein Vorwissen nicht notwendig, denn Sandy hat gekonnt und informativ alle notwendigen Details zu Emmas Vorgeschichte in diesen Plot eingebracht. Aus unterschiedlichen Erzählperspektiven erhält der Leser diese nervenaufreibende und unglaublich spannende Geschichte erzählt. Diese Erzählform hält die Spannung sehr hoch, denn zum einen fiebert und leidet man mit Emma und zum anderen erhält man tiefe Einblicke in die krankhafte und perfide Gedankenwelt des Stalkers. Es gibt zu Beginn eine Triggerwarnung und wer mit Selbstverletzung und dem Thema Stalking Probleme hat, der sollte hier eher nicht zugreifen. Ich fand die Story und Art der Umsetzung jedoch großartig und Sandy Mercier gehört definitiv zu meinen Lieblingsautoren im Genre „Thriller.
Mueml
5/5
04.09.2021
Buch (Taschenbuch)
In "Unter meinem Bett"…
In "Unter meinem Bett" erzählt Sandy Mercier die Geschichte der Protagonistin Emma, welche ins Visier eines kranken und perfiden Stalkers geraten ist und sie aus der Vergangenheit einholt. Spannung gab es, wie bereits im Debütroman "Die Todesküsserin", in welchem Emma eine sehr wichtige Antagonistin darstellt, von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse fast, sodass ich gar nicht schnell genug lesen konnte, weil ich einfach nur wissen wollte wie die Geschichte weitergeht. Meiner Meinung nach ist es nicht zwingend notwendig, "Die Todesküsserin" zuvor gelesen zu haben, um der Handlung gut folgen zu können, da die Autorin wichtige Details gekonnt ohne übermäßig viel aus dem Debütroman preiszugeben, in die Geschichte miteinfließen lässt. Der Schreibstil ist unglaublich mitreißend, spannend und fesselnd, sodass man sich einerseits nicht traut weiterzulesen, weil man Angst hat, vor dem was gleich passieren könnte. Andererseits will man unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht Wer bereits "Die Todesküsserin" gelesen hat, kennt Emma und weiß, dass sie in einer psychiatrischen Klinik aufgrund selbstverletzendem Verhaltens zur Behandlung war und sich nach den aufwühlenden Ereignissen um den Kriminalfall der Todesküsserin in ihrem Leben erst einmal wieder zurecht finden muss. Doch so einfach ist das leider nicht. Zuerst die Kündigung am ersten Arbeitstag, dann eine Kollegin als Mitbewohnerin und die Herausforderung bei all dem Chaos nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Dadurch ahnt Emma nicht, dass die Gefahr bereits ganz nah ist und nur auf den Moment wartet, ihr Leben zu zerstören. Mir persönlich hat die Erzählweise aus den beiden Perspektiven - einmal in Emmas und einmal in der des Stalkers - welcher mit "Er" betitelt wurde - sehr gut gefallen. Dadurch wurde die Spannung nochmals gesteigert, da man immer wieder Einblicke in die kranke und perfide Gedankenwelt des Stalkers erhielt und gleichzeitig auf der anderen Seite die nichts ahnende Emma stand, die versucht ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, ohne zu wissen, dass dieses bald komplett aus den Fugen gerät. Eine sehr schöne Idee, ist das Rezeptbuch mit Gerichten aus Emmas Blog "Kochen gegen Angst", welches es am Ende des Buches als kostenloser Download zur Verfügung gestellt wird. Vielen Dank an die Autorin. Die Triggerwarnung zu Beginn des Buches sollte man auf jeden Fall ernst nehmen, da manche Gewaltszenen meiner Meinung nach sehr detailliert beschrieben werden - ich verzichte hier bewusst auf ein Beispiel. Dies ist keineswegs negativ zu bewerten, sondern macht die Geschichte umso authentischer und spannender. Jedoch könnte dies für zart besaitete Leser zu viel des Guten sein. Ich kann für "Unter meinem Bett" auf jeden Fall für alle Thriller-Liebhaber, die hart im Nehmen sind eine klare Leseempfehlung aussprechen. Ich habe in Sandy Mercier eine neue Lieblings-Thrillerautorin entdeckt und freue mich auf viele weitere fesselnde Bücher von ihr.
Bewertung
aus Ampfing
5/5
31.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert
In "Unter meinem Bett" erzählt Sandy Mercier die Geschichte der Protagonistin Emma, welche ins Visier eines kranken und perfiden Stalkers geraten ist und sie aus der Vergangenheit einholt.
Spannung gab es, wie bereits im Debütroman "Die Todesküsserin", in welchem Emma eine sehr wichtige Antagonistin darstellt, von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse fast, sodass ich gar nicht schnell genug lesen konnte, weil ich einfach nur wissen wollte wie die Geschichte weitergeht.
Meiner Meinung nach ist es nicht zwingend notwendig, "Die Todesküsserin" zuvor gelesen zu haben, um der Handlung gut folgen zu können, da die Autorin wichtige Details gekonnt ohne übermäßig viel aus dem Debütroman preiszugeben, in die Geschichte miteinfließen lässt.
Der Schreibstil ist unglaublich mitreißend, spannend und fesselnd, sodass man sich einerseits nicht traut weiterzulesen, weil man Angst hat, vor dem was gleich passieren könnte. Andererseits will man unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht
Wer bereits "Die Todesküsserin" gelesen hat, kennt Emma und weiß, dass sie in einer psychiatrischen Klinik aufgrund selbstverletzendem Verhaltens zur Behandlung war und sich nach den aufwühlenden Ereignissen um den Kriminalfall der Todesküsserin in ihrem Leben erst einmal wieder zurecht finden muss.
Doch so einfach ist das leider nicht. Zuerst die Kündigung am ersten Arbeitstag, dann eine Kollegin als Mitbewohnerin und die Herausforderung bei all dem Chaos nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Dadurch ahnt Emma nicht, dass die Gefahr bereits ganz nah ist und nur auf den Moment wartet, ihr Leben zu zerstören.
Mir persönlich hat die Erzählweise aus den beiden Perspektiven - einmal in Emmas und einmal in der des Stalkers - welcher mit "Er" betitelt wurde - sehr gut gefallen. Dadurch wurde die Spannung nochmals gesteigert, da man immer wieder Einblicke in die kranke und perfide Gedankenwelt des Stalkers erhielt und gleichzeitig auf der anderen Seite die nichts ahnende Emma stand, die versucht ihr Leben auf die Reihe zu bekommen, ohne zu wissen, dass dieses bald komplett aus den Fugen gerät.
Eine sehr schöne Idee, ist das Rezeptbuch mit Gerichten aus Emmas Blog "Kochen gegen Angst", welches es am Ende des Buches als kostenloser Download zur Verfügung gestellt wird. Vielen Dank an die Autorin.
Die Triggerwarnung zu Beginn des Buches sollte man auf jeden Fall ernst nehmen, da manche Gewaltszenen meiner Meinung nach sehr detailliert beschrieben werden - ich verzichte hier bewusst auf ein Beispiel. Dies ist keineswegs negativ zu bewerten, sondern macht die Geschichte umso authentischer und spannender. Jedoch könnte dies für zart besaitete Leser zu viel des Guten sein.
Ich kann für "Unter meinem Bett" auf jeden Fall für alle Thriller-Liebhaber, die hart im Nehmen sind eine klare Leseempfehlung aussprechen!
Ich habe in Sandy Mercier eine neue Lieblings-Thrillerautorin entdeckt und freue mich auf viele weitere fesselnde Bücher von ihr!
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