Produktbild: Der Hund / Der Tunnel
Band 23061

Der Hund / Der Tunnel

Aus der Reihe detebe
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hans Korte

Spieldauer

46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257693416

Beschreibung

Rezension

»Der Dialog mit Friedrich Dürrenmatt ist nicht zu Ende - er beginnt erst, und wir werden Mühe haben, in Friedrich Dürrenmatts mächtigem Schatten, ihn zu bestehen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Hans Korte

Spieldauer

46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257693416

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    05.11.2020

    Hörbuch (CD)

    In Vorbereitung des 100.…

    In Vorbereitung des 100. Geburtstages von Friedrich Dürrenmatt (5. Januar 2021) hat der Diogenes Verlag zahlreiche Neuerscheinungen herausgebracht, darunter ein Hörbuch mit der ungekürzten Lesung der beiden Erzählungen „Der Hund“ und „Der Tunnel“. Es sind historische Aufnahmen mit dem bekannten, 2016 verstorbenen Sprecher Hans Korte. Beide Erzählungen stammen aus dem Jahre 1952. In der ersten Geschichte begegnet dem Erzähler in einer Stadt ein Prediger mit einem großen, wolfsähnlichen Hund mit schwefelgelben Augen, der mit seinem Aussehen Grauen verbreitet. Der Erzähler folgt dem Prediger schließlich bis in dessen Keller in einem reichen Wohnviertel. In „Der Tunnel“ wundert sich ein 24-Jähriger bei seiner alltäglichen Fahrt, dass der Zug ungewöhnlich lange in einem Tunnel bleibt, den er sonst nie sonderlich bemerkt hat. Mit dem Zugführer kämpft er sich zum Führerstand vor, den der Lokomotivführer durch einen Sprung verlassen hat. Der Zug rast immer schneller … in einen dunklen Abgrund.

  • Bewertung

    aus Modautal

    5/5

    20.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Drei tiefgründige Erzählungen

    Dürrenmatt schreitet in den Geschichten auf ungewöhnlichen Denkwegen. Alle drei Erzählungen sind brilliant geschrieben, besonders "Die Panne" hält die Spannung von Anfang an aufrecht, wobei die Geschichte immer unerwartete Wendungen nimmt. Der Leser ist aktiv zum mitdenken aufgefordert. Jede Erzählung ist auf ihre Art anders und unvergleichbar, aber alle tiefgründig und in die Eigenarten der Menschlichkeit einblickend.

  • Michael L.

    aus Hürth

    5/5

    29.05.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Einzigartig

    Jede dieser drei Geschichten ist einzigartig. Dürrenmatt versteht es den Leser in Spannung zu halten und das Ende so zu gestalten, dass man nicht erahnen kann was geschehen wird. Obwohl die Geschichte ,,Der Hund" häufgier gelesen werden musste, bis ich sie erst mal verstand, ist sie dennoch von aussergewönlicher energie geladen. Im großen und ganzen ist dieses Buch lesenswert und enttäuscht nicht!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    3/5

    11.02.2021

    Hörbuch (CD)

    Groteske Erzählungen Bei…

    Groteske Erzählungen Bei diesem Buch handelt es sich um Band 21 einer 1998 erschienenen Werkausgabe in siebenunddreißig Bänden mit Erzählungen von Friedrich Dürrenmatt aus den 1950er Jahren. Dem Titel entsprechend sind die Erzählungen „Der Hund“, „Der Tunnel“ und „Die Panne“ enthalten. Am bekanntesten davon dürfte die als Theaterstück aufgeführte und verfilmte Parodie „Die Panne“ sein. Die seltsame Geschichte „Der Hund“ handelt von einem Prediger, seiner Tochter, einem gefährlichen Hund und dem Ich-Erzähler. Letzterer, aufgrund der Predigten neugierig geworden, sucht dessen Haus auf und fängt eine Beziehung mit seiner Tochter an. Der Hund sei ihnen zugelaufen. Diese Geschichte voller Symbolik, in der der Hund offensichtlich das Böse darstellt, muss wohl psychologisch gedeutet werden. Wenn ein Zug in einen Tunnel einfährt, es endlos lange dunkel bleibt und der Tunnel einfach nicht enden will, fängt es an, surreal zu werden. Die Erfahrung des Ausgeliefertseins, macht der vierundzwanzigjährige Protagonist auf dieser seltsamen Zugfahrt. Es ist eine Reise, beginnend im wohl behüteten Elternhaus, hinaus ins reale Leben, ohne Wissen, wohin die Reise führt. Aufgrund einer Autopanne übernachtet der fünfundvierzigjährige Vertreter Alfredo Traps im Haus eines pensionierten Richters. Dieser inszeniert mit befreundeten Juristen aus seiner aktiven Zeit jeden Abend gespielte Gerichtsverhandlungen. Und so übernimmt Traps die Rolle des Angeklagten. Der Staatsanwalt beginnt mit dem Verhör und wühlt in Traps Vergangenheit. Aus einem heiteren Spiel entwickelt sich eine groteske Situation.

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