Produktbild: Moonrise - Das Leuchten des Waldes

Moonrise - Das Leuchten des Waldes Roman

3

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2020

Verlag

Jumpbooks

Seitenzahl

474 (Printausgabe)

Dateigröße

818 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960532736

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.08.2020

Verlag

Jumpbooks

Seitenzahl

474 (Printausgabe)

Dateigröße

818 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960532736

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Fantasy Epos auf höchster Linie

    Wie bei jedem anderen Buch auch hat mich hier das Cover angezogen. Es ist richtig toll geworden, außer das "große Mädchengesicht" hätte man durch einen Wald ersetzen können. Ich war anfangs ein wenig skeptisch, da das Buch einen sehr ruhigen Einstieg hatte. Jedoch kam dennoch keine Langeweile auf. Ich habe mich sehr schnell in die Figuren verliebt, besonders in Iks, Yo und Tapio. Meine drei Lieblinge. Der größte Teil spielt in einem Märchenwald den ich selbst gerne einmal durchstreifen würde. Die Geschichte hat mich mitgerissen, ich habe gelitten, gelacht und mich verliebt. Das Ende hat mich überrascht, war aber dennoch sehr toll ausgedacht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig sodass man beim Lesen völlig in die neue Welt versinken kann. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne. Ich kann es jedem Fantasy Liebhaber empfehlen. Es ist ein absolutes Lese-Muss.

  • Lilayunicorn

    aus Hildesheim

    3/5

    04.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Überraschend anders

    In dem Fantasybuch Moonrise - Das Leuchten des Waldes von Kaitlyn Abington geht es darum, dass sich die Schwestern Yo und Iks in den verwunschenen Wald begeben, um sich auf die Suche nach ihrem Bruder Zett zu begeben. Im Wald passieren immer wieder erstaunliche Sachen und die Mädchen begegnen immer wieder neuen Weggefährten, die einem beim lesen sehr bekannt vorkommen. Allerdings werden sie auch von einer dunklen Macht verfolg, die es zu bezwingen gibt. Selbstverständlich darf auch ein bisschen Liebe nicht fehlen. Ich hatte am Anfang große Problem richtig in das Buch rein zu finden, wollte allerdings auch wissen wie es weitergeht. Der große Höhepunkt kommt erst zum Schluss, wo sich alles zusammen fügt und dann auch ein AHA Moment eintritt. Ich persönlich hatte ein Problem damit, dass die Charaktere immer wieder hin und her gesprungen sind ohne zu wissen wie sie zusammen gehören. Im großen und ganzen ist das Buch wirklich toll geschrieben, wenn man keine Probleme damit hat selber ein bisschen zu rätseln und sich am Ende doch überraschen zu lassen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    3/5

    28.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Dämonen-Probleme

    Während einer Familienfeier beobachtet Fürsten­tochter Iks, wie ihre jüngere Schwester Yo heim­lich die Burg ver­lassen will. Diese gesteht ihr, dass sie sich im unheim­lichen Wald auf die Suche nach ihrem ver­schwun­denen Zwillings­bruder Zett machen will. Kurz­ent­schlossen schließt sich Iks an. Erst nach und nach wird ihr klar, dass Yo ihr nicht die ganze Wahr­heit sagt. Doch da sind sie schon tief im rätsel­haften Wald. Während sie diverse unheim­liche Begeg­nungen erleben, gesche­hen jedoch auch auf der väter­lichen Burg eigen­artige Sachen. Zu Beginn könnte man Kaitlyn Abingtons Fantasy-Aben­teuer für eine der üblichen Fantasy-Geschich­ten in einem mittel­alterlich wirkenden Ambiente halten. Schon bald stellt sich aller­dings heraus, dass sie sich ganz anders ent­wickelt. Auffal­lend sind vor allem einige märchen­hafte Elemente, die sich aber stets in eine ganz andere Richtung ent­wickeln, als der Leser in Erin­nerung an alte Kinder­märchen zunächst erwartet. Beispiels­weise treffen die Schwes­tern im Wald auf einen gläser­nen Sarg, in dem ein Mädchen liegt. Wer da aller­dings an eine ‚Apfel-Vergif­tung‘ denkt, wird eines Besseren belehrt. Falls jemand hier an eine Märchen­parodie denkt, geht er aber auch fehl. Zum Hintergrund muss man sagen, dass dieses Buch um die Kinder eines völlig verarmten Fürsten handelt. Davon hat er aller­dings reich­lich, nämlich 26. Nur beim letzten handelt es sich um einen Sohn, alle anderen sind Mädchen. Diese Kinder wurden in der Reihen­folge ihrer Geburt mit Namen benannt, die mit den Buch­staben in alpha­betischer Folge beginnen. Die Spitz­namen, mit denen sie sich ansprechen, beziehen sich auf die jeweiligen Anfangs­buchstaben ihrer Namen. Während die meisten älteren Schwestern bereits verhei­ratet sind, stehen die 3 jüngsten Geschwister im Fokus der Hand­lung; Yo (Y) und die Zwillinge Iks (X) und Zett (Z), der einzige Junge. Was man dem Werk allerdings vor­werfen muss, ist eine etwas wirre Hand­lung. Worum es hier eigent­lich geht, erfährt der Leser erst am Ende. Während des größten Teils der Geschichte, sind ihm die Hinter­gründe voll­kommen rätsel­haft. Die Autorin wechselt in diesem Buch ständig zwischen einer ganzen Anzahl von Charak­teren hin und her, die dann jeweils als Ich-Erzähler auf­treten. Zu Beginn dieser Abschnitte wird jeweils erwähnt, wer gerade der aktuelle Prota­gonist ist und wo man sich befindet. Die Band­breite der Hand­lungs­orte reicht dabei von der Burg über den Wald bis hin zu Unter- und Über­welt. Fazit: Diese gute Idee einer ungewöhnlichen Fantasy-Geschichte würde deutlich gewin­nen, wenn die Erzähl­weise etwas weniger wirr wäre.

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