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3 Wellen Die Spanische Grippe

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12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-7026-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-7026-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Absolute Leseempfehlung

Daniela Weigel am 24.10.2020

Bewertungsnummer: 1393369

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nordfrankreich im Mai 1918 In einem kleinen Dorf in Étaples-sur-mer bricht eine seltsame Krankheit aus. Der junge Arzt Marc Nébert versucht alles um diese unbekannte Krankheit in den Griff zu bekommen. Doch es scheint vergebens, die Krankheit fordert viele Opfer. Dann endlich scheint es geschafft, und die schlimme Zeit überstanden zu sein, doch weit gefehlt. Monate später ist die Krankheit wieder da und sie schlägt noch schlimmer zu als zuvor. Die Krankheit hat sich bereits weltweit ausgebreitet und ist nicht aufzuhalten. Die Armee verweigert ihm jede Zusammenarbeit, obwohl auch sie durch die Krankheit viele Menschen verlieren. Was soll hier vertuscht werden ? Dieses Buch hat mich sehr an die jetzige Zeit erinnert. Denn es zeigt das die Menschheit einfach nichts dazu gelernt hat. Der Autor schreibt über den Krieg in einem derart bildlichen Schreibstil das ich oft beim lesen inne halten musste. Was war das doch für eine schreckliche Zeit, wie nur konnten die Menschen das alles aushalten. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, besonders Marc Nébert. Beim lesen hofft, und leidet man mit ihm. Er ist getrieben von dem Gedanke die Menschen in seinem Dorf zu beschützen, und steht doch machtlos daneben und kann nicht viel tun. Daran verzweifelt er fast. Die Schilderungen der Kriegsverletzungen, der vielen toten die zu beklagen sind, und wie die Familien hoffen das nicht irgendwann eine Nachricht eintrifft, haben mich innerlich fast zerrissen. Und trotzdem allem hält das ganze Dorf zusammen und sie versuchen das schlimmste zu verhindern. Man spürt die Kriegsangst, die Verzweiflung, und die Sorgen der Menschen förmlich. Von mir eine klare Leseempfehlung

Absolute Leseempfehlung

Daniela Weigel am 24.10.2020
Bewertungsnummer: 1393369
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nordfrankreich im Mai 1918 In einem kleinen Dorf in Étaples-sur-mer bricht eine seltsame Krankheit aus. Der junge Arzt Marc Nébert versucht alles um diese unbekannte Krankheit in den Griff zu bekommen. Doch es scheint vergebens, die Krankheit fordert viele Opfer. Dann endlich scheint es geschafft, und die schlimme Zeit überstanden zu sein, doch weit gefehlt. Monate später ist die Krankheit wieder da und sie schlägt noch schlimmer zu als zuvor. Die Krankheit hat sich bereits weltweit ausgebreitet und ist nicht aufzuhalten. Die Armee verweigert ihm jede Zusammenarbeit, obwohl auch sie durch die Krankheit viele Menschen verlieren. Was soll hier vertuscht werden ? Dieses Buch hat mich sehr an die jetzige Zeit erinnert. Denn es zeigt das die Menschheit einfach nichts dazu gelernt hat. Der Autor schreibt über den Krieg in einem derart bildlichen Schreibstil das ich oft beim lesen inne halten musste. Was war das doch für eine schreckliche Zeit, wie nur konnten die Menschen das alles aushalten. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, besonders Marc Nébert. Beim lesen hofft, und leidet man mit ihm. Er ist getrieben von dem Gedanke die Menschen in seinem Dorf zu beschützen, und steht doch machtlos daneben und kann nicht viel tun. Daran verzweifelt er fast. Die Schilderungen der Kriegsverletzungen, der vielen toten die zu beklagen sind, und wie die Familien hoffen das nicht irgendwann eine Nachricht eintrifft, haben mich innerlich fast zerrissen. Und trotzdem allem hält das ganze Dorf zusammen und sie versuchen das schlimmste zu verhindern. Man spürt die Kriegsangst, die Verzweiflung, und die Sorgen der Menschen förmlich. Von mir eine klare Leseempfehlung

Ein historischer Roman mit ernstem Hintergrund

Helgas Bücherparadies am 16.11.2020

Bewertungsnummer: 1403438

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Nebert ist Arzt und wohnt in einem kleinen Ort an der Kanalküste Frankreichs. Immer mehr Menschen sterben an Fieber und er möchte die Hintergründe erforschen. Auch die in der Nähe stationierten Soldaten sind von Fieber befallen. Er macht sich auf den Weg zu ihnen, um näheres zu erfahren. Leider wird die Krankheit überall heruntergespielt. Marc stößt auf eine Mauer des Schweigens und das große Sterben setzt ein. Kurz darauf wird er an die Front gerufen, um als Militärarzt zu agieren. Wer Befehle nicht befolgt, wird erschossen. So lautet die Devise. Es ist grauenhaft und die Menschen sterben nicht nur doch den Kugelhagel, sondern auch an dieser seltsamen Krankheit. Die Ärzte an der Front arbeiten bis zum Umfallen. Es wird die Triage angewendet, was alle belastet. Kurz vor Kriegsende kann Marc wieder in sein Dorf zurück und dort scheint eine neue Welle der Krankheit ausgebrochen zu sein. Er hat einen Vorschlag zur Eindämmung der Epidemie. Das ganze Dorf hilft mit. Wird es ihnen gelingen, die Ausbreitung einzudämmen? Daniel Neufang hat sich wieder einem historischen Roman beschäftigt. Ein Fieber bricht aus und die Krankheitsymptome werfen Fragen auf. Marc tut alles um die Bevölkerung am Leben zu halten, was ihm aber nicht gelingt. Die Menschen sterben unter seinen Händen. Mit seiner bildhaften Sprache hat Daniel Neufang dies eingefangen. Das Grauen herrscht nicht nur bei der Epidemie, sondern auch auf dem Schlachtfeld. Die Verzweiflung der Soldaten sind sehr gut dargestellt, so wie es damals war. Die Ängste, der Hunger und Verletzungen lassen einen mitfühlen. Die Handlung lässt an die derzeit bei uns herrschende Pandemie denken. Marc Nebert ist sehr gut gezeichnet und authentisch. Er nimmt den Kampf gegen das Fieber auf, sucht Lösungen und hilft den Verletzten. Fazit: emotionsvoll, erschreckend, grausam, naturgetreu Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Ein historischer Roman mit ernstem Hintergrund

Helgas Bücherparadies am 16.11.2020
Bewertungsnummer: 1403438
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Nebert ist Arzt und wohnt in einem kleinen Ort an der Kanalküste Frankreichs. Immer mehr Menschen sterben an Fieber und er möchte die Hintergründe erforschen. Auch die in der Nähe stationierten Soldaten sind von Fieber befallen. Er macht sich auf den Weg zu ihnen, um näheres zu erfahren. Leider wird die Krankheit überall heruntergespielt. Marc stößt auf eine Mauer des Schweigens und das große Sterben setzt ein. Kurz darauf wird er an die Front gerufen, um als Militärarzt zu agieren. Wer Befehle nicht befolgt, wird erschossen. So lautet die Devise. Es ist grauenhaft und die Menschen sterben nicht nur doch den Kugelhagel, sondern auch an dieser seltsamen Krankheit. Die Ärzte an der Front arbeiten bis zum Umfallen. Es wird die Triage angewendet, was alle belastet. Kurz vor Kriegsende kann Marc wieder in sein Dorf zurück und dort scheint eine neue Welle der Krankheit ausgebrochen zu sein. Er hat einen Vorschlag zur Eindämmung der Epidemie. Das ganze Dorf hilft mit. Wird es ihnen gelingen, die Ausbreitung einzudämmen? Daniel Neufang hat sich wieder einem historischen Roman beschäftigt. Ein Fieber bricht aus und die Krankheitsymptome werfen Fragen auf. Marc tut alles um die Bevölkerung am Leben zu halten, was ihm aber nicht gelingt. Die Menschen sterben unter seinen Händen. Mit seiner bildhaften Sprache hat Daniel Neufang dies eingefangen. Das Grauen herrscht nicht nur bei der Epidemie, sondern auch auf dem Schlachtfeld. Die Verzweiflung der Soldaten sind sehr gut dargestellt, so wie es damals war. Die Ängste, der Hunger und Verletzungen lassen einen mitfühlen. Die Handlung lässt an die derzeit bei uns herrschende Pandemie denken. Marc Nebert ist sehr gut gezeichnet und authentisch. Er nimmt den Kampf gegen das Fieber auf, sucht Lösungen und hilft den Verletzten. Fazit: emotionsvoll, erschreckend, grausam, naturgetreu Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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von Daniel Neufang

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