Die Religionskritiken von Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé Die Ansichten zur Zukunft von Religion in der vergleichenden Analyse
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.08.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
38 (Printausgabe)
Dateigröße
547 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346228246
Dazu wird der Text ,Die Zukunft einer Illusion' von Freud in sinnvolle Hauptthesen eingeteilt und durch Aussagen aus ,Das Unbehagen in der Kultur' (1930) und anderen kleinen Schriften ergänzt. Dem rein negativen Bild der Religion, das Freud in seinen Texten beschreibt, stellt Lou Andreas-Salomé einen erweiterten Religionsbegriff gegenüber, indem sie Religiosität in drei Stufen beschreibt, wobei die erste Stufe mit dem Bild von Freud übereinstimmt. Sie ist die Frau, auf die von vielen Autoren viel zu oft nur als Muse von berühmten Männern wie Sigmund Freud, Friedrich Nietzsche und Rainer Maria Rilke Bezug genommen wird.
Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé lebten zu einer Zeit (Mitte des 19. Jahrhunderts), in der die Bestreitung religiöser Wahrheitsansprüche immer mehr Raum gewann. Die Grundsatzkritik an der Religion, wobei sich sowohl Sigmund Freud als auch Lou Andreas-Salomé auf westliche Religionen bezogen, die beispielhaft am Christentum geübt wurde, wird zu einem großen Thema der ganzen Epoche. Die kirchliche Praxis nahm in jeder Bevölkerungsgruppe ab, kehrte jedoch in anderer Gestalt gegen Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend wieder zurück.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice