Produktbild: Ozelot und Friesennerz

Ozelot und Friesennerz Roman einer Sylter Kindheit

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

7 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

105

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926668

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

7 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

105

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926668

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    13.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sonne, Freiheit und Champagner

    Sylt in den 70er Jahren, die Insel der Reichen und Schönen - bis heute. Susannes Kindheit während des Wirtschaftswunders, emotional und ergreifende Szenen, herrlich komödiantisch erzählt. Für alle die begeistert sind von Sylt und von diese besonders tollen Zeit.

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein toller Roman über die Anfänge des Tourismus auf Sylt

    Herrlich vergnüglich aber mit auch durchaus kritischen Tönen erzählt uns Matthiesen von ihrer Jugend auf Sylt und den Anfängen des Massentourismus. Ein kurzweiliges und trotzdem nachdenklich machendes Buch.

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    06.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    ein sehr gelungenes Buch

    Susanne Matthiessen hat mit ihrem Buch " Ozelot und Friesennerz" bei mir mehr als gepunktet. Sie erzählt darin ihre Familiengeschichte und ihre Jugend , die sich in den sechziger und siebziger Jahren auf der Insel Sylt abgespielt hat.Namhafte Ikonen der siebziger , wie Oswald Kolle, Freddy Quinn, aber auch andere schillernde Personen finden hier einen Platz. Als eine der letzten gebürtigen Sylterinnen, denn die Geburtsklinik wurde in den sechziger Jahren geschlossen, schildert sie ihre Jugend auf der Nordseeinsel, die von viel Freiheit geprägt war. Die Eltern waren immer im Auftrag der Touristen unterwegs, zu Anfang wurde jede freie Nische im Haus an Touristen vermietet, später das Pelzgeschäft der Großeltern übernommen, das durch die vielen zahlungskräftigen Touristen eine wahre Goldgrube wurde. Nur für die Kinder war nie Zeit, da die Saison fast ganzjährig war. Aber es werden auch die Schattenseiten der Insel beschrieben, die einem Ausverkauf der" Reichen und Schönen " , oder solcher, die sich dafür halten, zum Opfer gefallen ist. Es gibt kein bezahlbares Bauland mehr und auch keinen bezahlbaren Wohnraum mehr, der Arbeitskräfte auf der Insel zu Mangelware werden lässt. Auch wenn sie da arbeiten können, wo andere Urlaub machen, vergisst man zu erwähnen, dass viele auch da schlafen, wo andere ihren Heizungskeller haben , oder gezwungen sind auf dem Festland zu schlafen und jeden Tag mit der Bahn anzureisen, was wohl kein Vergnügen mehr ist. Es klingt schon auch sehr viel Wehmut mit in diesem Buch, das von einer Insel erzählt, deren Bewohner sicherlich sehr vermögend geworden sind, aber zu welchem Preis. Das was vor Jahrzehnten noch ein Erholungsort mitten in der Nordsee war, wo sich wohlhabende Hamburger und Prominente ihr Ferienhaus kauften und die familiere Anbindung an die Gastfamilien für die Urlauber noch eine Selbstverständlichkeit war, verkommt immer mehr zum Ireland für Spekulanten, die es nur auf Profit und weniger auf Umweltschutz und Erhaltung der sogenannten "Sylter Kultur" abgesehen haben. Da wundert es auch nicht, dass die " geborenen Sylter, die fern ab der Insel ihr Glück versucht haben und dann wieder auf die Insel zurückkommen, ihre Insel nicht wiedererkennen und für sich denken. " Gott sein Dank, dass unsere Eltern das nicht mehr miterleben mussten. " Und ich denke, was für ein tolles Buch und schade, dass der sogenannte Fortschritt so wenig Rücksicht auf Vergangenes nimmt, das der Insel doch eigentlich seinen Flair gegeben hat.

  • Dorle14

    5/5

    14.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Urlaub in den Siebzigern auf Sylt

    Tourismus auf Sylt in den Siebzigern, aus Sicht der Einwohner, kurzweilig erzählt von Susanne Matthiessen. Das waren noch Zeiten, als handgefertigte Pelzmäntel noch ein Statussymbol waren. Prominente, Politiker und Industrielle kleideten gerne damit ihre Gattinnen ein. Die Geschäfte liefen gut in der kleinen Pelzfabrik von Susanne Matthiessens Eltern. Wenn die Touristen kamen wurde enger zusammen gerückt und jedes Bett an Urlauber vermietet. Die Kinder mussten sich anpassen und immer höflich zu den Touristen sein, man wollte ja dass sich die Gäste wohlfühlen und wiederkommen. Allerdings haben sie auch so manchen Prominenten persönlich kennengelernt und so manches Abenteuer erlebt. Für alle die Sylt persönlich kennen, aber auch für die die noch nicht dort waren, eine unterhaltsame, amüsante und kurzweilige Lektüre.

  • Bewertung

    aus Borgentreich

    4/5

    05.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Westerland lässt grüßen

    Einmal die 70er bitte und schwupps landet man bei Ozelot und Friesennerz von Susanne Matthiessen. Allein der Nachname verrät schon, wir haben es hier mit einem Nordlicht zu tun. Genauer, es geht auf die Insel der reichen Deutschen - Sylt. Hier trieft sich nicht erste heute das Who's Who der feinen Gesellschaft, schon in den Siebziger gaben sich Politiker, Stars und Industrielle bei Champagner und Co. die Klinke in die Hand. Mittendrin Susanne Matthiessen, ihre Familie und deren Pelzfirma. Damals galten die toten Tiere noch als Statussymbol und wurde gerne getragen. Heute sieht das in Deutschland doch zum Glück anders aus und ist doch eher eine Rarität. Während ihrer Zeit als Kind hat die Autorin so manches erlebt, dass Sie in ihrem Buch zum besten gibt. Wie mussten man sich verhalten, welche Stars lernete man kennen und eine riesige Portion nordischer trockener Humor. Was will man me(e)hr ;-)

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