Produktbild: Nano: Lüneburg
Band 1

Nano: Lüneburg

Aus der Reihe Nano:
5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Abbildungen

mit 5 Abbildungen

Verlag

Shadodex - Verlag der Schatten

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/1,3 cm

Gewicht

229 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946381-94-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Abbildungen

mit 5 Abbildungen

Verlag

Shadodex - Verlag der Schatten

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/1,3 cm

Gewicht

229 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946381-94-5

Herstelleradresse

Shadodex - Verlag der Schatten
Ruhefeld 16/1|74594|Kreßberg|DE
info@verlag-der-schatten.de

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schöner Auftakt

Bewertung am 05.07.2023

Bewertungsnummer: 1974248

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man findet sich leicht in diese Welt ein. Besonders fand ich die interessanten Charaktere, vor allem den Zwiespalt zwischen Steam und der KI. Die Charaktere interagieren alle auf eine sehr natürliche Art und Weise miteinander. Die technischen Gerätschaften sind alltäglichen präsent und werden nur soweit erklärt wie möglich. Durch die Fülle an Informationen und die Tatsache, wie die Geschichte aufgebaut ist, hat mich das nicht gestört. Masken, Platinen, Protesen usw. das ist halt alles einfach da. Man kennt es aus solchen welten. Man kennt es aus Cyberpunk 2077.  Die Handlung selbst war spannend und die Dynamik hat mich schnell durch die rund 200 Seiten getragen. Langeweile oder Vorhersehbarkeit kam zu keinem Zeitpunkt auf. Insgesamt hat mich das Buch mit seinem Schreibstil, den interessanten Charakteren, sowie der spannenden Handlung überzeugt. Ich freue mich darauf, mehr von dieser Welt zu entdecken.

schöner Auftakt

Bewertung am 05.07.2023
Bewertungsnummer: 1974248
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man findet sich leicht in diese Welt ein. Besonders fand ich die interessanten Charaktere, vor allem den Zwiespalt zwischen Steam und der KI. Die Charaktere interagieren alle auf eine sehr natürliche Art und Weise miteinander. Die technischen Gerätschaften sind alltäglichen präsent und werden nur soweit erklärt wie möglich. Durch die Fülle an Informationen und die Tatsache, wie die Geschichte aufgebaut ist, hat mich das nicht gestört. Masken, Platinen, Protesen usw. das ist halt alles einfach da. Man kennt es aus solchen welten. Man kennt es aus Cyberpunk 2077.  Die Handlung selbst war spannend und die Dynamik hat mich schnell durch die rund 200 Seiten getragen. Langeweile oder Vorhersehbarkeit kam zu keinem Zeitpunkt auf. Insgesamt hat mich das Buch mit seinem Schreibstil, den interessanten Charakteren, sowie der spannenden Handlung überzeugt. Ich freue mich darauf, mehr von dieser Welt zu entdecken.

Auf der Suche nach dem eigenen Ich ...

Monika aus Wien am 05.11.2020

Bewertungsnummer: 1398334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vorliegenden Roman dreht sich alles um eine düstere Zukunftsversion nach dem Nano-Schock. KIs sind darin ebenso vertreten, wie Menschen, welche die Zerstörung einer Vielzahl von Atomkraftwerken mehr oder weniger überlebt haben und nun dahinvegitieren. In all diesem Rundherum begleitet man als Leser die Protagonistin Steam, welche sich mit Hilfe von AS-X, einer Droge, durchs Leben schlägt. Doch Steam ist nicht klar, dass sie in Wahrheit viel mehr als ein Junkie mit technischen Ersatzteilen ist. Genau hier setzt die Story an und ab diesem Punkt liegt die Handlung rund um Steam in der Ich-Perspektive vor. Interessanterweise wechselt dies, sobald die übrigen Protagonisten ins Spiel kommen, sodass man den Unterschied deutlich herauserkennt welche Figur soeben dabei ist Jagd auf Steam zu machen. Denn genau darum geht es: Mehrere Parteien reißen sich um die Hauptprotagonistin, deren Erinnerungen an eine frühe Vergangenheit verschüttet sind. Stück für Stück findet man zusammen mit Steam mehr über die Hintergründe heraus, wie es überhaupt zum Nano-Schock kam und was das alles mit einem mysteriösen Haus zutun hat. Der Autor liefert hier einen SF-Roman vom feinsten ab, der sich durchaus mit Filmen wie Terminator vergleichen lässt. Es wird sehr viel Technik vorgestellt, aber auch wieder nicht auf solch eine komplexe Art, dass es dem Lesevergnügen einen Abbruch bescherrt. Im Gegenteil, vielmehr werden die Abläufe äußerst detailreich geschildert und lassen die Handlung gut nachverfolgen. Fazit: Im SF-Genre ist ja vieles schon mal auf die eine oder andere Art aufgetaucht. Dieser Cyberpunk-Roman hebt sich davon merklich ab, was auch am Ende liegt, denn es lässt Spielraum für einen Nachfolger offen, bietet zugleich jedoch eine in sich abgeschlossene Story.

Auf der Suche nach dem eigenen Ich ...

Monika aus Wien am 05.11.2020
Bewertungsnummer: 1398334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vorliegenden Roman dreht sich alles um eine düstere Zukunftsversion nach dem Nano-Schock. KIs sind darin ebenso vertreten, wie Menschen, welche die Zerstörung einer Vielzahl von Atomkraftwerken mehr oder weniger überlebt haben und nun dahinvegitieren. In all diesem Rundherum begleitet man als Leser die Protagonistin Steam, welche sich mit Hilfe von AS-X, einer Droge, durchs Leben schlägt. Doch Steam ist nicht klar, dass sie in Wahrheit viel mehr als ein Junkie mit technischen Ersatzteilen ist. Genau hier setzt die Story an und ab diesem Punkt liegt die Handlung rund um Steam in der Ich-Perspektive vor. Interessanterweise wechselt dies, sobald die übrigen Protagonisten ins Spiel kommen, sodass man den Unterschied deutlich herauserkennt welche Figur soeben dabei ist Jagd auf Steam zu machen. Denn genau darum geht es: Mehrere Parteien reißen sich um die Hauptprotagonistin, deren Erinnerungen an eine frühe Vergangenheit verschüttet sind. Stück für Stück findet man zusammen mit Steam mehr über die Hintergründe heraus, wie es überhaupt zum Nano-Schock kam und was das alles mit einem mysteriösen Haus zutun hat. Der Autor liefert hier einen SF-Roman vom feinsten ab, der sich durchaus mit Filmen wie Terminator vergleichen lässt. Es wird sehr viel Technik vorgestellt, aber auch wieder nicht auf solch eine komplexe Art, dass es dem Lesevergnügen einen Abbruch bescherrt. Im Gegenteil, vielmehr werden die Abläufe äußerst detailreich geschildert und lassen die Handlung gut nachverfolgen. Fazit: Im SF-Genre ist ja vieles schon mal auf die eine oder andere Art aufgetaucht. Dieser Cyberpunk-Roman hebt sich davon merklich ab, was auch am Ende liegt, denn es lässt Spielraum für einen Nachfolger offen, bietet zugleich jedoch eine in sich abgeschlossene Story.

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Nano: Lüneburg

von Oliver Borchers

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