Produktbild: The Dungeon of Black Company 01
Band 1

The Dungeon of Black Company 01

2

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.03.2021

Abbildungen

Inklusive Farbabbildungen

Verlag

Altraverse GmbH

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,7 cm

Gewicht

225 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Nana Umino

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96358-729-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.03.2021

Abbildungen

Inklusive Farbabbildungen

Verlag

Altraverse GmbH

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,7 cm

Gewicht

225 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Nana Umino

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96358-729-0

Herstelleradresse

Altraverse GmbH
Ruhrstraße 11a
22761 Hamburg
DE

Email: kontakt@altraverse.de

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Gewöhnungbedürftig aber gut

Bewertung am 31.03.2021

Bewertungsnummer: 505021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand den Manga ein wenig gewöhnungsbedüftig. Der Zeichenstil ist härter als ich ihm gewöhnt bin aber trotzdem sehr passend für die Thematik. Im groben geht es darum, dass Kinji von seinem Luxusapartment, dass er sich durch passives Einkommen erwirtschaftet hat in eine Fantasy-Welt gezogen wird und dort von einer Firma versklavt wird Bergbau arbeiten zu verrichten, dass passt den sonst sehr faulen Kinji nicht aber er hat keine andere Wahl. Im Manga geht es dann darum wie er versucht sich wieder ein Luxusleben aufzubauen. Ich finde Kinji ein wenig unsympathisch, da er selten seinen Charakter erlebt habe der so faul ist und keine Rücksicht auf andere nimmt. Allerdingt ist die Welt auch so strukturiert, dass wenn man zu viel auf andere Rücksicht nimmt kann ausgebeutet wird und eventuell stirbt, deswegen passt er einfach perfekt darein. Ich mein die Firma beutet ihr Arbeiter aus wo sie kann, da kann ich schon verstehen dass er versucht aus allem auch Profit zu machen wenn er schon in einer so schlechten Lage ist. Da er es schafft seine Kollegen auszubeuten, wird er in die Explorationseinheit versetzt. Kinji ist auch sehr geschickt darin andere zu manipulieren und somit von seinen Ideen zu überzeugen, dass war an machen stellen schon absurd komisch. Weiter gab es noch einen sehr lustigen Side kick Namens Rim. Im Laufe der Story kommt ein Monster dazu, dass Kinji fressen will wenn er ihr nicht genug zu essen besorgt und die ist an sehr vielen Stellen recht lustig. Ich mochte sie sehr gerne. Das Ende kam für mich ein wenig überraschend erklärt aber auch woher der Name des Mangas kommt. Ich freue mich schon sehr auf weitere Teile.

Gewöhnungbedürftig aber gut

Bewertung am 31.03.2021
Bewertungsnummer: 505021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand den Manga ein wenig gewöhnungsbedüftig. Der Zeichenstil ist härter als ich ihm gewöhnt bin aber trotzdem sehr passend für die Thematik. Im groben geht es darum, dass Kinji von seinem Luxusapartment, dass er sich durch passives Einkommen erwirtschaftet hat in eine Fantasy-Welt gezogen wird und dort von einer Firma versklavt wird Bergbau arbeiten zu verrichten, dass passt den sonst sehr faulen Kinji nicht aber er hat keine andere Wahl. Im Manga geht es dann darum wie er versucht sich wieder ein Luxusleben aufzubauen. Ich finde Kinji ein wenig unsympathisch, da er selten seinen Charakter erlebt habe der so faul ist und keine Rücksicht auf andere nimmt. Allerdingt ist die Welt auch so strukturiert, dass wenn man zu viel auf andere Rücksicht nimmt kann ausgebeutet wird und eventuell stirbt, deswegen passt er einfach perfekt darein. Ich mein die Firma beutet ihr Arbeiter aus wo sie kann, da kann ich schon verstehen dass er versucht aus allem auch Profit zu machen wenn er schon in einer so schlechten Lage ist. Da er es schafft seine Kollegen auszubeuten, wird er in die Explorationseinheit versetzt. Kinji ist auch sehr geschickt darin andere zu manipulieren und somit von seinen Ideen zu überzeugen, dass war an machen stellen schon absurd komisch. Weiter gab es noch einen sehr lustigen Side kick Namens Rim. Im Laufe der Story kommt ein Monster dazu, dass Kinji fressen will wenn er ihr nicht genug zu essen besorgt und die ist an sehr vielen Stellen recht lustig. Ich mochte sie sehr gerne. Das Ende kam für mich ein wenig überraschend erklärt aber auch woher der Name des Mangas kommt. Ich freue mich schon sehr auf weitere Teile.

Ist Bodo Schäfer heimlich Mangaka? :D

Bewertung am 16.05.2022

Bewertungsnummer: 1712942

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für alle, die schon immer mal wissen wollten, ob und wie man in einer Fantasy-Welt statt als Abenteurer die Welt zu retten, als Geschäftsmann seinen Weg machen kann. Dass das teilweise skrupelloser und finsterer anmutet, als mit Schwert und Schild arme Orks zu kloppen, wird von dem Manga, mal mit einem Augenzwinkern, mal mit einem fiesen Grinsen, bewusst immer weiter ausgereizt - da bin ich schon gespannt, welch haarsträubende Abgründe die nächsten Bände bringen, die ich nun definitiv sehr gerne als Wertanlage wählen werde. :D

Ist Bodo Schäfer heimlich Mangaka? :D

Bewertung am 16.05.2022
Bewertungsnummer: 1712942
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für alle, die schon immer mal wissen wollten, ob und wie man in einer Fantasy-Welt statt als Abenteurer die Welt zu retten, als Geschäftsmann seinen Weg machen kann. Dass das teilweise skrupelloser und finsterer anmutet, als mit Schwert und Schild arme Orks zu kloppen, wird von dem Manga, mal mit einem Augenzwinkern, mal mit einem fiesen Grinsen, bewusst immer weiter ausgereizt - da bin ich schon gespannt, welch haarsträubende Abgründe die nächsten Bände bringen, die ich nun definitiv sehr gerne als Wertanlage wählen werde. :D

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The Dungeon of Black Company 01

von Youhei Yasumura

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