Produktbild: Münchhausenschock
Band 75

Münchhausenschock Ein neuer Fall für Emma Stanford

11

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-230-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-230-6

Herstelleradresse

Knut, Detlef
Lütticher Str. 15
40547 Düsseldorf
Deutschland
Email: info@edition-oberkassel.de
Url: www.edition-oberkassel.de
Fax: +49 211 5595092

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toller regionalkrimi

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2021

Bewertungsnummer: 1538913

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist die Geschichte neu, ich kannte noch nichts von der Kommissarin Emma Standford, es gibt zwar einen Teil 1 aber es wurde mir versichert, das man den Teil 2 auch unabhängig lesen kann und das stimmte auch. Der Schreibstil ist locker undflüssig, man findet leicht in die Geschichte hinein und ist auch schon mittendrin. Denn einige Szenen wurden wirklich sehr gut beschrieben als ob man selbst dabei gewesen ist. Man konnte sich direkt in die jeweilige Person hineinversetzen und sie dann auch verstehen. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt wer denn der Täter gewesen sein könnte aber ich lag leider immer daneben, denn ich wurde jedesmal geschickt aufs Glatteis geführt. Mir hat die Kriminalgeschichte sehr gut gefallen

toller regionalkrimi

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2021
Bewertungsnummer: 1538913
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist die Geschichte neu, ich kannte noch nichts von der Kommissarin Emma Standford, es gibt zwar einen Teil 1 aber es wurde mir versichert, das man den Teil 2 auch unabhängig lesen kann und das stimmte auch. Der Schreibstil ist locker undflüssig, man findet leicht in die Geschichte hinein und ist auch schon mittendrin. Denn einige Szenen wurden wirklich sehr gut beschrieben als ob man selbst dabei gewesen ist. Man konnte sich direkt in die jeweilige Person hineinversetzen und sie dann auch verstehen. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt wer denn der Täter gewesen sein könnte aber ich lag leider immer daneben, denn ich wurde jedesmal geschickt aufs Glatteis geführt. Mir hat die Kriminalgeschichte sehr gut gefallen

Sehr guter Krimi zum Mitfühlen, Miterleben und Ermitteln!

Annett Wendt am 20.06.2021

Bewertungsnummer: 1474480

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die tot aufgefundene Frau Carolin Merker (Sonderschulpädagogin) bringt das Ermittlungsteam um Emma Stanford an den Start. Handelt es sich um Mord, um einen Unfall oder war es ein Suizid. Von Beginn an legt das eingespielte Ermittlungsteam ein rasantes Tempo vor. Es wird in alle möglichen Richtungen geschaut. Die verschiedenen Lösungswege, die sich hier anbieten gefallen mir sehr gut, nicht zuletzt auch deswegen, weil sie plausibel in weiterführende Handlungsstränge eingebettet sind. Ich konnte mir einige sehr unterschiedliche Szenarien vorstellen, was natürlich die Spannung immer wieder enorm hob. Die falsch gelegten Fährten der Autorin überzeugen und lassen den Leser mit fiebern. Die Aufteilung des Buches in kürzere Passagen gefällt mir sehr gut, auch die orientierenden Überschriften finde ich nicht nur zur zeitlichen Abfolge hilfreich. Emma, Daniela, Andreas, Michael und Alexander sind alles unterschiedliche Typen, aber sehr sympathisch und bilden insgesamt ein gutes Team. Der Autorin gelingt es die charakterlichen Eigenschaften der einzelnen Personen durch kurze prägnante Einfügungen herauszustellen. Schwächen und Stärken kommen unterhaltend teilweise mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck und runden die Charaktere ab. Die Handlung an sich finde ich äußerst interessant und spannend, traurig aber auch wie sich die Zustände an dieser Sonderschule gestalten. Die Thematik Inklusion und Förderschule bekommt hier einen bitteren Beigeschmack. Der Wille ist da, aber die Umsetzung katastrophal. Schlussendlich fügen sich alle angefassten Ermittlungslinien in ihre Richtung und doch tritt ein überraschendes Ende zutage. Ich kannte den ersten Emma Stanford Fall nicht und stieg sozusagen im zweiten ein, was aber generell kein Problem war, da immer wieder durch kurze Erläuterungen zum bisherigen Geschehen Bezug genommen wird. Dennoch werde ich es unbedingt nachholen und auch „Münchhausenwut“ in Angriff nehmen. Am Ende kehrt auch in „Bodenwerder“ wieder Ruhe ein, klärende Gespräche runden die Geschichte ab und lassen uns beruhigt nach vorn schauen. Durchaus gefühlvoll, schlüssig und gelungen. Ich hoffe, wir hören noch viel mehr von Emma und ihren Mitstreitern. Ich fühlte mich von Beginn an bestens unterhalten. Die vielen Wendungen sind geschickt eingefädelt, die Charaktere sehr individuell und besonders und die angesprochenen gesellschaftskritischen bzw. –informativen Themen haben mich sehr angesprochen. Die möglichen Motive berühren und bieten viel Stoff zum nachdenken Absolut empfehlenswert!

Sehr guter Krimi zum Mitfühlen, Miterleben und Ermitteln!

Annett Wendt am 20.06.2021
Bewertungsnummer: 1474480
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die tot aufgefundene Frau Carolin Merker (Sonderschulpädagogin) bringt das Ermittlungsteam um Emma Stanford an den Start. Handelt es sich um Mord, um einen Unfall oder war es ein Suizid. Von Beginn an legt das eingespielte Ermittlungsteam ein rasantes Tempo vor. Es wird in alle möglichen Richtungen geschaut. Die verschiedenen Lösungswege, die sich hier anbieten gefallen mir sehr gut, nicht zuletzt auch deswegen, weil sie plausibel in weiterführende Handlungsstränge eingebettet sind. Ich konnte mir einige sehr unterschiedliche Szenarien vorstellen, was natürlich die Spannung immer wieder enorm hob. Die falsch gelegten Fährten der Autorin überzeugen und lassen den Leser mit fiebern. Die Aufteilung des Buches in kürzere Passagen gefällt mir sehr gut, auch die orientierenden Überschriften finde ich nicht nur zur zeitlichen Abfolge hilfreich. Emma, Daniela, Andreas, Michael und Alexander sind alles unterschiedliche Typen, aber sehr sympathisch und bilden insgesamt ein gutes Team. Der Autorin gelingt es die charakterlichen Eigenschaften der einzelnen Personen durch kurze prägnante Einfügungen herauszustellen. Schwächen und Stärken kommen unterhaltend teilweise mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck und runden die Charaktere ab. Die Handlung an sich finde ich äußerst interessant und spannend, traurig aber auch wie sich die Zustände an dieser Sonderschule gestalten. Die Thematik Inklusion und Förderschule bekommt hier einen bitteren Beigeschmack. Der Wille ist da, aber die Umsetzung katastrophal. Schlussendlich fügen sich alle angefassten Ermittlungslinien in ihre Richtung und doch tritt ein überraschendes Ende zutage. Ich kannte den ersten Emma Stanford Fall nicht und stieg sozusagen im zweiten ein, was aber generell kein Problem war, da immer wieder durch kurze Erläuterungen zum bisherigen Geschehen Bezug genommen wird. Dennoch werde ich es unbedingt nachholen und auch „Münchhausenwut“ in Angriff nehmen. Am Ende kehrt auch in „Bodenwerder“ wieder Ruhe ein, klärende Gespräche runden die Geschichte ab und lassen uns beruhigt nach vorn schauen. Durchaus gefühlvoll, schlüssig und gelungen. Ich hoffe, wir hören noch viel mehr von Emma und ihren Mitstreitern. Ich fühlte mich von Beginn an bestens unterhalten. Die vielen Wendungen sind geschickt eingefädelt, die Charaktere sehr individuell und besonders und die angesprochenen gesellschaftskritischen bzw. –informativen Themen haben mich sehr angesprochen. Die möglichen Motive berühren und bieten viel Stoff zum nachdenken Absolut empfehlenswert!

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Münchhausenschock

von Deborah Emrath

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