Kevin Gogarty hat es zurzeit wirklich nicht leicht: Er ist arbeitslos, Hausmann, kümmert sich um die vier Kinder. Für die pubertierende Tochter Aideen fällt ihm nur noch ein Mittel ein, um den Familienfrieden zu retten: Ab ins Internat mit ihr. Und als seine Mutter, Oma Millie, wiederholt beim Ladendiebstahl erwischt wird, heuert er für die renitente alte Dame eine Aufpasserin an – Probleme gelöst! Tatsächlich? Als Millie merkt, dass ihre Aufpasserin noch geschickter klaut als sie selbst, schnappt sie sich kurzerhand Aideen aus dem Internat – und eine wilde Jagd auf Omas Erspartes beginnt.
Eine urkomische, turbulente und herzerwärmende Geschichte über verrückte Familienbande und darüber, dass es nie zu spät ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Moontales
5/5
12.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Ein absolut wunderbares Buch zum wohlfühlen, schmunzeln und mit fiebern!
Dieses humorvolle und spannende Buch konnte ich kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr locker und lässt sich so extrem flüssig und gut lesen. Generell schwingt sehr oft eine humorvolle Note mit, was mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Ich würde das Buch als richtiges Wohlfühlbuch deklarieren. Mir hat das Lesen unglaublich viel Spaß gemacht. Doch das Buch hat auch emotionale Seiten, ein bisschen Action und tolle Charaktere.
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von drei Charakteren: natürlich Oma Millie, ihrem Sohn Kevin und ihrer Enkelin Aideen. Oma Millie war für mich der absolute Star der Geschichte, doch auch Aideens und Kevins Handlungen mitzuverfolgen hat mir viel Spaß bereitet. So etwa die erste Liebe oder die Problemchen in einer langjährigen Ehe. Millie ist wirklich eine Hausnummer und überzeugt mit viel Witz, Cleverness und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz.
Als kleinen Hinweis möchte ich noch hinzufügen, dass es nicht das ganze Buch um die „wilde Jagd“ geht, die im Klappentext angeteasert wird. Die Jagd selbst nimmt nur ca. 1/3 des Buches ein. Das tut der Geschichte aber in meinen Augen keinen Abbruch.
Sehr gefallen hat mir auch, dass das Ende nicht übertrieben kitschig ist und das Buch generell einen authentischen Eindruck hinterlässt.
Oma Millie und Aideen auf ihrer Reise zu begleiten kann ich euch nur von ganzem Herzen empfehlen! Ein wunderbares Buch für ein paar schöne Lesestunden im Garten oder auf dem Sofa
moontales
5/5
12.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Ein absolut wunderbares Buch…
Ein absolut wunderbares Buch zum wohlfühlen, schmunzeln und mit fiebern! Dieses humorvolle und spannende Buch konnte ich kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr locker und lässt sich so extrem flüssig und gut lesen. Generell schwingt sehr oft eine humorvolle Note mit, was mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Ich würde das Buch als richtiges Wohlfühlbuch deklarieren. Mir hat das Lesen unglaublich viel Spaß gemacht. Doch das Buch hat auch emotionale Seiten, ein bisschen Action und tolle Charaktere. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von drei Charakteren: natürlich Oma Millie, ihrem Sohn Kevin und ihrer Enkelin Aideen. Oma Millie war für mich der absolute Star der Geschichte, doch auch Aideens und Kevins Handlungen mitzuverfolgen hat mir viel Spaß bereitet. So etwa die erste Liebe oder die Problemchen in einer langjährigen Ehe. Millie ist wirklich eine Hausnummer und überzeugt mit viel Witz, Cleverness und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz. Als kleinen Hinweis möchte ich noch hinzufügen, dass es nicht das ganze Buch um die „wilde Jagd“ geht, die im Klappentext angeteasert wird. Die Jagd selbst nimmt nur ca. 1/3 des Buches ein. Das tut der Geschichte aber in meinen Augen keinen Abbruch. Sehr gefallen hat mir auch, dass das Ende nicht übertrieben kitschig ist und das Buch generell einen authentischen Eindruck hinterlässt. Oma Millie und Aideen auf ihrer Reise zu begleiten kann ich euch nur von ganzem Herzen empfehlen! Ein wunderbares Buch für ein paar schöne Lesestunden im Garten oder auf dem Sofa
Bewertung
4/5
04.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Bewegend
Zuerst mein Minuspunkt. Ich habe eine urkomisch und witzig , turbulente Geschichte erwartet. Dem war aber nicht so. Auch die "Entführung" der Enkeltochter kommt erst im letzten Drittel zum Tragen. Das kann manchen Leser verwirren und mit negativen Gedanken zurück lassen.
Aber das Buch ist eine bewegende Geschichte um eine Familie. Es gibt Oma Millie, die im Supermarkt lange Finger macht und schon einige Unfälle hatte. Dann ist da das Zwillingsmädchen Aiden, sie ist das schwarze Schaf der Familie und wird ins Internat abgeschoben. Vater Kevin ist arbeitslos und kümmert sich um die Kinder und den Haushalt da die Frau viel unterwegs ist. In dieser Konstellation gibt es natürlich viel Konflikt Potential. Hauptsächlich dreht sich im Buch alles um Aiden, Kevin und Millie. Kevin vermittelt Millie eine Betreuerin, die sich aber als Langfinger zeigt. Und da kommt die Jagd nach dem geklauten Schmuck und Geld. Dabei kommt es zur Zusammenarbeit von Aiden und Millie.
Die Autorin schafft es den Leser mit in die Familie zu nehmen. Die Charaktere sind gut nachvollziehbar. Auch ihre Ängste und Sorgen kann ich verstehen. Jeder versucht auf seine Weise Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen. Dabei geht natürlich einiges schief. Das Ende versöhnt die Protagonisten und lässt mich zufrieden zurück.
Das Buch ist bewegend und manchmal auch zum schmunzeln. Jeder kennt bestimmt den ein oder anderen Charakter aus dem Buch und hat jetzt mehr Verständnis.
Geschichtenliebhaberin
4/5
24.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Familie Gogarty hat kein…
Familie Gogarty hat kein leichtes Leben Inhalt: Kevin Gogarty hat es nicht leicht. Seine senile Mutter macht ihm das Leben schwer. Daneben muss er auch noch den Haushalt führen und sich um seine vier Kinder kümmern, deren Mutter die meiste Zeit hart arbeitet. Wäre das nicht schon genug, erlebt auch noch seine Tochter Aideen gerade die Zeit des blanken Teenager-Wahnsinns. Alles ist irgendwie doof, die Eltern sind sowieso nicht auszuhalten und die Zwillingsschwester ist der Todfeind. Immer wieder eskaliert die Situation, bis Aideen es schließlich so weit treibt, dass ihre Eltern sie aufs Internat schicken. Was in ihrer Situation auch nicht gerade hilft, da das der absolut letzte Ort ist, wo sie sein möchte. Dass Kevin ganz nebenbei ein Auge auf die Sekretärin der Schulleitung geworfen hat, ist dem Familienwahnsinn ebenfalls nicht gerade zuträglich. Parallel dazu schafft es Oma Millie mit ihren Schrullen, dass Kevin ihr schließlich eine Betreuerin in die eigenen vier Wände setzt. Auch das noch! Sylvia scheint dann doch ganz passabel, vielleicht sogar recht nett, zu sein. Und Sean, Sylvia’s Neffe, versteht sich auf Anhieb mit Aideen. Erst zu spät jedoch merkt Millie, dass ihre neue Mitbewohnerin lange Finger hat. Und als dann schließlich alles aus dem Lot gerät und Millie realisiert, dass sie beklaut wurde, will sie sich ihre größten Schätze eigenmächtig zurückholen. Koste es, was es wolle. Nur gut, dass genau da Aideen zufällig zu Stelle ist. Millie kann jetzt jede Unterstützung gebrauchen, die sie bekommt. Werden die zwei es schaffen, Millie’s wertvollsten Besitz zurückzuholen? Und wie geht es mit dem Rest der Familie weiter? Meine Gedanken zum Buch: Zuallererst muss ich sagen, dass ich das Buch sehr unterhaltsam und kurzweilig fand. Die Geschichte war in einer Art geschrieben, mit der die Seiten beim Lesen nur so dahin flogen. Auch gab es immer wieder amüsante Stellen, besonders mit Oma Millie, die mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht zauberten oder mich laut lachen ließen. Was ich allerdings schade fand war, dass der Klappentext und die eigentliche Handlung ein bisschen aneinander vorbei schrammten, daher auch leider ein Stern Abzug. Aufgrund des Klappentexts und des Covers habe ich mir als Haupthandlung einen wilden Oma-Enkelin-Roadtrip durch Irland erwartet. Tatsächlich ging es aber hauptsächlich um vertrackte Familienbande und -beziehungen und wie die verschiedenen Familienmitglieder versuchten, sich zusammenzuraufen. Die Jagd nach Millie’s Erspartem erstreckt sich lediglich über das letzte Drittel der Geschichte. Auch war die Handlung nicht ausschließlich urkomisch, turbulent und verrückt, sondern an einigen Stellen eher ernst. Manchmal musste ich während des Lesens gar den Kopf über bestimmte Charaktere und deren Verhalten schütteln. Auch das Ende der Geschichte hätte nach meinem Geschmack etwas länger sein dürfen, hat man doch durch die gesamte Handlung mit den Figuren mitgefiebert. Aber all das ist wie gesagt meine ganz persönliche Meinung. Dennoch fand ich das Buch wie bereits erwähnt sehr unterhaltsam und gut geschrieben, wenn es auch nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt habe. Man lernt, dass Familienbande mitunter komplizierter sein können als erwartet. Und die Charaktere sind wirklich alle eine Marke für sich! Besonders gut hat mir Aideen und deren Charakterentwicklung gefallen. Fazit: Oma lässt grüßen, sie hat deine nervige Tochter entführt - für mich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Roman, der anders war als erwartet. Dennoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne über komplizierte Familienbande mit schrulligen Charakteren und deren alltägliche, aber mitunter auch außergewöhnliche, verrückte und unterhaltsame Erlebnisse liest!
Bewertung
aus Salzburg
4/5
24.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Familie Gogarty hat kein leichtes Leben
Inhalt:
Kevin Gogarty hat es nicht leicht. Seine senile Mutter macht ihm das Leben schwer. Daneben muss er auch noch den Haushalt führen und sich um seine vier Kinder kümmern, deren Mutter die meiste Zeit hart arbeitet. Wäre das nicht schon genug, erlebt auch noch seine Tochter Aideen gerade die Zeit des blanken Teenager-Wahnsinns. Alles ist irgendwie doof, die Eltern sind sowieso nicht auszuhalten und die Zwillingsschwester ist der Todfeind. Immer wieder eskaliert die Situation, bis Aideen es schließlich so weit treibt, dass ihre Eltern sie aufs Internat schicken. Was in ihrer Situation auch nicht gerade hilft, da das der absolut letzte Ort ist, wo sie sein möchte. Dass Kevin ganz nebenbei ein Auge auf die Sekretärin der Schulleitung geworfen hat, ist dem Familienwahnsinn ebenfalls nicht gerade zuträglich.
Parallel dazu schafft es Oma Millie mit ihren Schrullen, dass Kevin ihr schließlich eine Betreuerin in die eigenen vier Wände setzt. Auch das noch! Sylvia scheint dann doch ganz passabel, vielleicht sogar recht nett, zu sein. Und Sean, Sylvia’s Neffe, versteht sich auf Anhieb mit Aideen.
Erst zu spät jedoch merkt Millie, dass ihre neue Mitbewohnerin lange Finger hat. Und als dann schließlich alles aus dem Lot gerät und Millie realisiert, dass sie beklaut wurde, will sie sich ihre größten Schätze eigenmächtig zurückholen. Koste es, was es wolle. Nur gut, dass genau da Aideen zufällig zu Stelle ist. Millie kann jetzt jede Unterstützung gebrauchen, die sie bekommt. Werden die zwei es schaffen, Millie’s wertvollsten Besitz zurückzuholen? Und wie geht es mit dem Rest der Familie weiter?
Meine Gedanken zum Buch:
Zuallererst muss ich sagen, dass ich das Buch sehr unterhaltsam und kurzweilig fand. Die Geschichte war in einer Art geschrieben, mit der die Seiten beim Lesen nur so dahin flogen. Auch gab es immer wieder amüsante Stellen, besonders mit Oma Millie, die mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht zauberten oder mich laut lachen ließen.
Was ich allerdings schade fand war, dass der Klappentext und die eigentliche Handlung ein bisschen aneinander vorbei schrammten, daher auch leider ein Stern Abzug. Aufgrund des Klappentexts und des Covers habe ich mir als Haupthandlung einen wilden Oma-Enkelin-Roadtrip durch Irland erwartet. Tatsächlich ging es aber hauptsächlich um vertrackte Familienbande und -beziehungen und wie die verschiedenen Familienmitglieder versuchten, sich zusammenzuraufen. Die Jagd nach Millie’s Erspartem erstreckt sich lediglich über das letzte Drittel der Geschichte. Auch war die Handlung nicht ausschließlich urkomisch, turbulent und verrückt, sondern an einigen Stellen eher ernst. Manchmal musste ich während des Lesens gar den Kopf über bestimmte Charaktere und deren Verhalten schütteln. Auch das Ende der Geschichte hätte nach meinem Geschmack etwas länger sein dürfen, hat man doch durch die gesamte Handlung mit den Figuren mitgefiebert. Aber all das ist wie gesagt meine ganz persönliche Meinung.
Dennoch fand ich das Buch wie bereits erwähnt sehr unterhaltsam und gut geschrieben, wenn es auch nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt habe. Man lernt, dass Familienbande mitunter komplizierter sein können als erwartet. Und die Charaktere sind wirklich alle eine Marke für sich! Besonders gut hat mir Aideen und deren Charakterentwicklung gefallen.
Fazit:
Oma lässt grüßen, sie hat deine nervige Tochter entführt - für mich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Roman, der anders war als erwartet. Dennoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne über komplizierte Familienbande mit schrulligen Charakteren und deren alltägliche, aber mitunter auch außergewöhnliche, verrückte und unterhaltsame Erlebnisse liest!
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