Produktbild: Unverkürzte Demokratie

Unverkürzte Demokratie Eine Theorie deliberativer Bürgerbeteiligung

34,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

447

Maße (L/B/H)

22,1/15/3,8 cm

Gewicht

606 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Democracy without Shortcuts. A Participatory Conception of Deliberative Democracy

Übersetzt von

Michael Adrian + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58764-5

Beschreibung

Rezension

»Lafonts gleichermaßen kritische wie methodisch reflektierte Diskussion der ... Demokratiekonzeptionen bedeutet ohne Frage eine Bereicherung für die aktuelle demokratietheoretische Diskussion.« ("Soziopolis")
»Lafont gelingt es zu zeigen, wie herausfordernd die Herstellung einer makrodeliberierenden Öffentlichkeit und wie anspruchsvoll die Vorstellung wohlüberlegter öffentlicher Meinungsbildung in einer komplexen Gesellschaft sind ... [ein] spannende[r] Beitrag für die akademische Problemanalyse.« ("ethik und gesellschaft")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

447

Maße (L/B/H)

22,1/15/3,8 cm

Gewicht

606 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Democracy without Shortcuts. A Participatory Conception of Deliberative Democracy

Übersetzt von

  • Michael Adrian
  • Bettina Engels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58764-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Unverkürzte Demokratie
  • Einleitung. Demokratie für uns Bürger

    I. Warum deliberative Demokratie?

    1. Das demokratische Ideal der Selbstregierung

    1.1 Politische Gleichheit versus demokratische Kontrolle: Das Problem blinder Überantwortung

    1.2 Demokratie aus partizipatorischer Perspektive

    1.3 Teilnehmer- versus Beobachterperspektive

    2. Radikalpluralistische Demokratiekonzeptionen

    2.1 Die radikalpluralistische Lösung für das Problem der Uneinigkeit: Die prozedurale Abkürzung

    2.2 Die radikalpluralistische Lösung für das Problem politischer Entfremdung: Hinnehmen oder aufgeben

    2.3 Kann der Dissens beliebig tief reichen?

    2.4 Die agonistische Kritik an der Politik deliberativer Verständigung

    II. Warum partizipatorische deliberative Demokratie?

    3. Rein epistemische Demokratiekonzeptionen

    3.1 Die Elitenepistokratie und das Versprechen besserer Ergebnisse: Die expertokratische Abkürzung

    3.2 Demokratische Epistokratie und das Ideal der Selbstregierung

    4. Lottokratische Konzeptionen deliberativer Demokratie

    4.1 Deliberation versus Bürgerbeteiligung: Die mikrodeliberative Abkürzung

    4.2 Die Illusion von Demokratie oder »Vorsicht vor Usurpatoren!«

    4.3 Keine Abkürzungen: Zurück zur makrodeliberativen Strategie

    5. Lottokratische Institutionen aus partizipatorischer Perspektive

    5.1 Das demokratische Argument für den politischen Gebrauch von Mini-Öffentlichkeiten

    5.2 Deliberatives Aktivistentum: Einige partizipatorische Verwendungsweisen von Mini-Öffentlichkeiten

    6. Eine partizipatorische Konzeption deliberativer Demokratie: Gegen Abkürzungen

    6.1 Die demokratische Bedeutung politischer Deliberation: Gegenseitige Rechtfertigung

    6.2 Würde die gegenseitige Rechtfertigung zu viele freie Abende kosten? Eine erste Bestimmung des angemessenen Umfangs öffentlicher Deliberation

    6.3 Noch einmal zum Einwand der Überforderung: Hypothetische, aspirationale und institutionelle Modelle der gegenseitigen Rechtfertigung

    III. Eine partizipatorische Konzeption der öffentlichen Vernunft

    7. Kann öffentliche Vernunft inklusiv sein?

    7.1 Die Debatte um die Rolle der Religion in der Öffentlichkeit

    7.2 Politische Rechtfertigung und die Religiös/säkular-Unterscheidung: Exklusions-, Inklusions- und Übersetzungsmodelle

    7.3 Und wenn die Religion kein Sonderfall ist? Politische Rechtfertigung jenseits der Religiös/säkular-Unterscheidung

    7.4 Die Konzeption politischer Rechtfertigung im Sinne der öffentlichen Vernunft aus einer institutionellen Perspektive

    8. Bürger in Roben

    8.1 Die Normenkontrolle als expertokratische Abkürzung: Ermächtigung des Volkes versus blinde Überantwortung an Richterinnen

    8.2 Die demokratische Rechtfertigung der Normenkontrolle: Eine partizipatorische Interpretation

    8.3 Können wir uns die Verfassung zu eigen machen? Eine Verteidigung des partizipatorischen Konstitutionalismus