Produktbild: Tote ohne Namen - Thriller (Alice Vega 1)
Band 1

Tote ohne Namen - Thriller (Alice Vega 1) »Jack-Reacher-Fans werden sie verehren. Viva la Vega!« Booklist

Aus der Reihe Alice Vega
11

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

3,3/13,2/21,2 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Janes

Übersetzt von

Andrea O’Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47135-7

Beschreibung

Rezension

»Atemberaubend finster.« ("WELT AM SONNTAG")
»... eine ebenso knallharte wie berührende Geschichte ... Mit Alice Vega hat Louise Luna eine spektakuläre Heldin geschaffen. Eine unerschrockene und zupackende Frau ...« ("Tages-Anzeiger")
»Der Autorin ist ein echter Pageturner gelungen bestehend aus einer Mischung von Hochspannung, Humor, Nervenkitzel und Action. Bis zum Schluss kann sie dieses hohe Niveau halten, nicht umsonst Dank einer cleveren Heldin, von der man unbedingt noch mehr hören möchte.
»Eine schöne Synthese von brutal mit weiblicher Handschrift ... schafft Louisa Luna ...« ("Buchkultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

3,3/13,2/21,2 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Janes

Übersetzt von

Andrea O’Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47135-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    02.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    sehr spannendes Thrillervergnügen

    Das San Diego Police Department kommt in einer Mordermittlung einfach nicht weiter. Zwei sehr junge, schwer misshandelte, mexikanische Mädchen sind tot aufgefunden worden. Nicht ein brauchbarer Hinweis auf den oder die Täter findet sich in den Untersuchungsakten. Das Police Department ersucht die private Ermittlerin Alice Vega um Unterstützung. Mit ihrem Partner Max Caplan, einem ehemaligen Polizisten macht sich Alice Vega auf die Suche

  • stefanb

    4/5

    29.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    The Janes

    Ja, die Autorin Louisa Luna hat das Rad nicht neu erfunden. Dafür hat sie aus den Themen Menschenhandel, Zwangsprostitution und Einwanderung in die USA einen sehr unterhaltsamen Thriller geschaffen. Und auch, dass Kartelle, Polizei und DEA (Strafverfolgungsbehörde) ein nicht ganz sauberes Spiel treiben ist nicht neu, passt aber trotzdem perfekt in die USA. Auf die zuvor genannten Themen geht die Autorin nicht sehr tief ein. Im Vordergrund stehen die beiden Protagonisten Vega und Cap, deren actionreiches Handel. „Ich denke über Motivationen nach. Und darüber, dass es für viele Männer nur drei Dinge gibt: Sex, Drogen und Geld. Das magische Dreieck.“ [121] Im deutschen starten wir mit Band 2 der Reihe. Man merkt, dass Vega und Caplan sich schon kennen, nonverbal agieren können und dass zwischen den beiden die Chemie stimmt. Dem Lesespaß oder auch Verständnis schadet dies aber nicht. Alice Vega bringt durch ihr Handeln ordentlich Tempo in die Story. Sie geht dahin wohin es weh tut. Rücksicht auf Verluste? Nein. Allerdings behält sie immer ein Auge auf den Ex-Polizisten Max Caplan, der aber nicht minder mitmischt. „Tote ohne Namen“ von Louisa Luna überzeugt durch einen sehr guten Schreibstil, ordentliches Tempo und einer knallharten und taffen Vega. Es macht Spaß sich mit den Protagonisten ins Abenteuer zu stürzen und gemeinsam festzustellen: „Irgendetwas. Stimmt. Da. Nicht.“ [215]

  • Elchi130

    4/5

    22.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich möchte mehr von Vega und Caplan

    Die privaten Ermittler Alice Vega und Max Caplan unterstützen die Polizei von San Diego und das DEA, die amerikanische Drogenvollzugsbehörde, bei den Ermittlungen. Das Departement hat zwei tote, mexikanische Mädchen gefunden. Nichts deutet darauf hin, wer diese beiden Mädchen gewesen sind. Allerdings trägt eine von beiden einen Zettel bei sich, auf dem der Name Alice Vega steht. Wird es Vega und Caplan gelingen, das Rätsel um die beiden Toten zu lösen? „Tote ohne Namen“ von Louisa Luna ist zwar auf Deutsch das erste Buch mit den beiden Ermittlern Vega und Caplan im amerikanischen Original ist es jedoch bereits der zweite Teil der Reihe. Das wird einem als Leserin des Buches auch schnell klar. Immer wieder wird Bezug auf einen alten Fall genommen, den die beiden privaten Ermittler zuvor gemeinsam gelöst haben. Auch habe ich eine Einführung der beiden Hauptfiguren vermisst. Über den Hintergrund von Max Caplan erfahren wir sogar zu Beginn etwas. Das Leben von Alice Vega bleibt jedoch komplett im Dunkeln. Auch im weiteren Verlauf des Buches erfahren wir nur wenig über die toughe, emotionslose, jedoch sehr intelligente Frau Vega. Die Beweggründe der weiblichen Hauptfigur sind für mich auch der einzige Punkt, bei dem ich mir mehr Informationen gewünscht hätte. Louisa Luna hat bei ihren beiden Hauptcharakteren die genretypischen Geschlechterrollen getauscht. Max Caplan ist fürsorglich, alleinerziehender Vater einer fast erwachsenen Tochter, vorsichtig. Alice Vega ist unkonventionell, neigt zu Gewalt und zeigt selten Mitgefühl gegenüber den Personen, denen sie bei den Ermittlungen begegnet. Die Atmosphäre des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine harte, gnadenlose Welt, in die uns die Autorin in diesem Buch schickt. Überall lauert Gefahr, überall lauert der Tod. Die beiden Protagonisten stechen wiederholt in ein Wespennest und kommen geradeso mit dem Leben davon. Sehr gut gelungen ist auch, dass die Autorin sich auf das Wesentliche der Handlung konzentriert und diese nicht unnötig aufbläst. Dadurch gab es im Buch für mich keine Längen, was selten der Fall ist bei Krimis und Thrillern. Wer mit dem Thema Kinderprostitution oder mit gewalttätigem Vorgehen von Privatdetektiven oder Polizisten Probleme hat, sollte dieses Buch nicht lesen. Mir hat es jedoch sehr gut gefallen. Ich mag diese Art Bücher. Es hat mich ein wenig an Autoren wie Elmore Leonard und Candice Fox erinnert. Zwar nicht so genial, aber was nicht ist, kann im weiteren Verlauf der Reihe ja noch werden. Zunächst wünsche ich mir nun erst einmal, dass der erste Teil übersetzt wird – und dann können gerne noch weitere Fälle von Vega und Cap folgen.

  • Elchi130

    aus Essen

    4/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich möchte mehr von Vega und…

    Ich möchte mehr von Vega und Caplan Die privaten Ermittler Alice Vega und Max Caplan unterstützen die Polizei von San Diego und das DEA, die amerikanische Drogenvollzugsbehörde, bei den Ermittlungen. Das Departement hat zwei tote, mexikanische Mädchen gefunden. Nichts deutet darauf hin, wer diese beiden Mädchen gewesen sind. Allerdings trägt eine von beiden einen Zettel bei sich, auf dem der Name Alice Vega steht. Wird es Vega und Caplan gelingen, das Rätsel um die beiden Toten zu lösen? „Tote ohne Namen“ von Louisa Luna ist zwar auf Deutsch das erste Buch mit den beiden Ermittlern Vega und Caplan im amerikanischen Original ist es jedoch bereits der zweite Teil der Reihe. Das wird einem als Leserin des Buches auch schnell klar. Immer wieder wird Bezug auf einen alten Fall genommen, den die beiden privaten Ermittler zuvor gemeinsam gelöst haben. Auch habe ich eine Einführung der beiden Hauptfiguren vermisst. Über den Hintergrund von Max Caplan erfahren wir sogar zu Beginn etwas. Das Leben von Alice Vega bleibt jedoch komplett im Dunkeln. Auch im weiteren Verlauf des Buches erfahren wir nur wenig über die toughe, emotionslose, jedoch sehr intelligente Frau Vega. Die Beweggründe der weiblichen Hauptfigur sind für mich auch der einzige Punkt, bei dem ich mir mehr Informationen gewünscht hätte. Louisa Luna hat bei ihren beiden Hauptcharakteren die genretypischen Geschlechterrollen getauscht. Max Caplan ist fürsorglich, alleinerziehender Vater einer fast erwachsenen Tochter, vorsichtig. Alice Vega ist unkonventionell, neigt zu Gewalt und zeigt selten Mitgefühl gegenüber den Personen, denen sie bei den Ermittlungen begegnet. Die Atmosphäre des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine harte, gnadenlose Welt, in die uns die Autorin in diesem Buch schickt. Überall lauert Gefahr, überall lauert der Tod. Die beiden Protagonisten stechen wiederholt in ein Wespennest und kommen geradeso mit dem Leben davon. Sehr gut gelungen ist auch, dass die Autorin sich auf das Wesentliche der Handlung konzentriert und diese nicht unnötig aufbläst. Dadurch gab es im Buch für mich keine Längen, was selten der Fall ist bei Krimis und Thrillern. Wer mit dem Thema Kinderprostitution oder mit gewalttätigem Vorgehen von Privatdetektiven oder Polizisten Probleme hat, sollte dieses Buch nicht lesen. Mir hat es jedoch sehr gut gefallen. Ich mag diese Art Bücher. Es hat mich ein wenig an Autoren wie Elmore Leonard und Candice Fox erinnert. Zwar nicht so genial, aber was nicht ist, kann im weiteren Verlauf der Reihe ja noch werden. Zunächst wünsche ich mir nun erst einmal, dass der erste Teil übersetzt wird – und dann können gerne noch weitere Fälle von Vega und Cap folgen.

  • Lea

    4/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Brutaler & unterhaltsamer Plot

    Ein unterhaltsamer Krimi über die Privatermittlerin Alice Vega, die von der Polizei um Unterstützung gebeten wird, als zwei mexikanische Mädchen tot in San Diego gefunden werden, die eine mit einem Zettel in der Hand, auf dem Vegas Name steht. Zusammen mit ihrem Partner Cap und unorthodoxen Ermittlungstaktiken kommen sie dann einer schockierenden Sache auf der Spur, bei der überraschend viele Leute ein falsches Spiel spielen. Die Story ist wirklich gut und mit vielen Wendungen konstruiert, auch wenn das Ende nicht ganz so schockierend oder spannend ist wie im Klappentext angeteasert, sondern sich ein klein wenig gezogen hat. Vega bietet dabei große Abwechslung zu anderen Protagonisten des Genres, da sie selbst ebenfalls sehr gewalttätig und rücksichtslos ist, was einen ein ums andrere Mal fasziniert und überrascht. Ansonsten erfährt man nicht zu viel über die Charaktere, aber man kann sie durchaus sympathisch finden. Der Schreibstil liest passend sich dazu flüssig und ist auf den Punkt. Insgesamt eine zum Teil recht spannende und interessante Geschichte, die einen gut unterhält und eher denen zu empfehlen ist, die härtere und brutalere Krimis bevorzugen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

5

3

5

2

0

1

0

Bewertungen (11)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tote ohne Namen - Thriller (Alice Vega 1)