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Okay, danke, ciao! Eine Geschichte über Freundschaft und Obdachlosigkeit

8

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27292-7

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte eines bedingungslosen Engagements.« ("Brigitte")
»(...)der Beginn einer sehr ungewöhnlichen Freundschaft - und einer Rettungsaktion.« ("Welt am Sonntag")
»Die Geschichte einer bemerkenswerten Entscheidung.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ein berührendes Buch.« ("Fränkische Nachrichten")
»Dem Obdachlosen aus dem Park nebenan helfen, das wollen viele. Katja Hübner tat genau das. Sie begleitete Marc, 27, dafür sogar in die geschlossene Psychiatrie.« ("DIe Welt")
»Dass individuelle Bemühungen etwas bewirken können, das hat die Autorin hiermit unter Beweis gestellt. Ein wahrhaft wichtiges Buch!« ("Sachbuch Couch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27292-7

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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bis morgen! Wie oft geht man…

Kunde aus Berlin am 01.08.2021

Bewertungsnummer: 2770664

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

bis morgen! Wie oft geht man an Menschen vorbei die auf der Straße leben und denkt nicht weiter darüber nach. Vielleicht verspürt man den Wunsch zu helfen, aber weiß nicht wie. Vielleicht gibt man mal etwas Kleingeld. Die Autorin erzählt hier von ihrer Begenung mit einem wohnungslosen jungen Mann. Sie nähert sich ihm langsam, aber beharrlich. Daraus wird eine fast tägliche Begegnung, bei der sie ihn mit Essen und Kleidung versorgt. Mit der Zeit kommen sie ins Gespräch und er öffnet sich ihr etwas. Bis er sich eines Tages weigert ihre Hilfe anzunehmen. Die Geschichte zeigt, aus welch unterschiedlichen Gründen Menschen auf der Straße leben. Nicht jeder möchte Hilfe von Aussenstehenden. Katja lässt sich davon aber nicht abhalten und versucht alles, sein Leben etwas lebenswerter zu machen. Eine bewegende Geschichte, die Mut macht und einen seine Mitmenschen mit anderen Augen betrachten lässt.

bis morgen! Wie oft geht man…

Kunde aus Berlin am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 2770664
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

bis morgen! Wie oft geht man an Menschen vorbei die auf der Straße leben und denkt nicht weiter darüber nach. Vielleicht verspürt man den Wunsch zu helfen, aber weiß nicht wie. Vielleicht gibt man mal etwas Kleingeld. Die Autorin erzählt hier von ihrer Begenung mit einem wohnungslosen jungen Mann. Sie nähert sich ihm langsam, aber beharrlich. Daraus wird eine fast tägliche Begegnung, bei der sie ihn mit Essen und Kleidung versorgt. Mit der Zeit kommen sie ins Gespräch und er öffnet sich ihr etwas. Bis er sich eines Tages weigert ihre Hilfe anzunehmen. Die Geschichte zeigt, aus welch unterschiedlichen Gründen Menschen auf der Straße leben. Nicht jeder möchte Hilfe von Aussenstehenden. Katja lässt sich davon aber nicht abhalten und versucht alles, sein Leben etwas lebenswerter zu machen. Eine bewegende Geschichte, die Mut macht und einen seine Mitmenschen mit anderen Augen betrachten lässt.

Ein Mutmach-Buch

Im_Lesehimmel aus Berlin am 03.05.2021

Bewertungsnummer: 1485488

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Okay, Danke, Ciao“ so reagiert der Obdachlose Marc auf die Bemühungen von Katja, die ihn auf einer Bank in einer Hamburger Grünanlage entdeckt. Beharrlich und doch einfühlsam versucht sie Zugang zu ihm zu finden und ihn letzten Endes vorm Kältetod zu bewahren. Sie lässt nichts unversucht, obwohl es sich um einen ihr fremden Menschen handelt und schafft durch ihre bedachtsame und doch nachdrückliche Art das schier Unmögliche. Sie holt Marc tatsächlich von der Straße. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, weil es einfach sehr kurzweilig und fesselnd geschrieben ist. So wie Katja jeden Tag mit Marc etwas Neues und Überraschendes erfährt, so geht es einem auch als Leser. Da die einzelnen Kapitel mit einem Zeitabschnitt versehen sind, kann man die Entwicklung sehr gut nachvollziehen. Jede Psychose ist sicherlich einzigartig, aber mir hat das Buch auch Hoffnung gegeben, denn auch wir versuchen seit Jahren eine Wendung bei einer Verwandten, die ebenfalls obdachlos ist und eine Psychose hat, herbeizuführen. Das Buch kann einem als guter Leitfaden dienen und man fühlt sich verstanden. Katja schreibt zwar, dass sie nicht richtig nachvollziehen, warum die Familie sich nicht mehr einsetzt, aber ich kann dazu sagen, dass man irgendwann an seine Grenzen kommt und es einen innerlich zerreißt. Nach Jahren vergeblicher Mühe fällt es einem schwer, weiterhin die Kraft aufzubringen. Das Buch enthält ein schönes Nachwort des behandelnden Psychiaters Prof. Thomas Bock, eine kurze Erklärung zu Psychosen, Obdachlosigkeit und erste Adressen für Betroffene. Hut ab vor Katja und ihrer Familie für ihr Engagement, ihrer Geduld und ihrer Zuneigung! Für mich ist das ein Mutmach-Buch und so manch einer wird nach der Lektüre mit einem anderen Blick auf die Obdachlosen schauen!

Ein Mutmach-Buch

Im_Lesehimmel aus Berlin am 03.05.2021
Bewertungsnummer: 1485488
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Okay, Danke, Ciao“ so reagiert der Obdachlose Marc auf die Bemühungen von Katja, die ihn auf einer Bank in einer Hamburger Grünanlage entdeckt. Beharrlich und doch einfühlsam versucht sie Zugang zu ihm zu finden und ihn letzten Endes vorm Kältetod zu bewahren. Sie lässt nichts unversucht, obwohl es sich um einen ihr fremden Menschen handelt und schafft durch ihre bedachtsame und doch nachdrückliche Art das schier Unmögliche. Sie holt Marc tatsächlich von der Straße. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, weil es einfach sehr kurzweilig und fesselnd geschrieben ist. So wie Katja jeden Tag mit Marc etwas Neues und Überraschendes erfährt, so geht es einem auch als Leser. Da die einzelnen Kapitel mit einem Zeitabschnitt versehen sind, kann man die Entwicklung sehr gut nachvollziehen. Jede Psychose ist sicherlich einzigartig, aber mir hat das Buch auch Hoffnung gegeben, denn auch wir versuchen seit Jahren eine Wendung bei einer Verwandten, die ebenfalls obdachlos ist und eine Psychose hat, herbeizuführen. Das Buch kann einem als guter Leitfaden dienen und man fühlt sich verstanden. Katja schreibt zwar, dass sie nicht richtig nachvollziehen, warum die Familie sich nicht mehr einsetzt, aber ich kann dazu sagen, dass man irgendwann an seine Grenzen kommt und es einen innerlich zerreißt. Nach Jahren vergeblicher Mühe fällt es einem schwer, weiterhin die Kraft aufzubringen. Das Buch enthält ein schönes Nachwort des behandelnden Psychiaters Prof. Thomas Bock, eine kurze Erklärung zu Psychosen, Obdachlosigkeit und erste Adressen für Betroffene. Hut ab vor Katja und ihrer Familie für ihr Engagement, ihrer Geduld und ihrer Zuneigung! Für mich ist das ein Mutmach-Buch und so manch einer wird nach der Lektüre mit einem anderen Blick auf die Obdachlosen schauen!

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Okay, danke, ciao!

von Katja Hübner

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