Lowland Way im Süden Londons: ein Vorortparadies. Gepflegte Häuser. Freundliche Menschen. Spielende Kinder auf der Straße. Bis im Haus Nr. 1 neue Nachbarn einziehen.
Sie halten sich nicht an Regeln, ihre Musik ist zu laut, sie parken falsch – und überhaupt!
Dann erschüttert ein schreckliches Verbrechen das Viertel. Und für die Anwohner ist die Sache sonnenklar: Die haben es getan. Die haben ein Leben auf dem Gewissen. Es gibt nur ein Problem. Die Polizei glaubt ihnen nicht…
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Giselas Lesehimmel
aus Landshut
5/5
07.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Es kommt nichts besseres nach…
Es kommt nichts besseres nach Meine Meinung Ich haben dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen. Die Thematik scheint mitten aus dem Leben gegriffen. Klar, etwas überzogen das Ganze, weil nackte Realität einfach zu langweilig wäre. Nur eins schon vorweg. Für mich ist das kein Thriller. Vielmehr ein Roman, der ein paar Krimielemente enthält. Lowland Way machte auf mich von Anfang an einen spießigen Eindruck. Ein Vorzeigeehepaar, welches das große Sagen in der renomierten Straße hat, manipiuliert die Nachbarn. Das passiert so geschickt, dass sie wie Gutmenschen daher kommen. Alles hat seine Ordnung. Alles läuft wie am Schnürchen. Von der Spielstraße bis zur Schwanenfamilie ist alles bestens geregelt. Das scheinbar harmonische Idyll erfährt jedoch gewaltige Risse, als in Haus Nr. 1 ein Päärchen einzieht, welches so ganz andere Vorstellungen von einem Miteinander hat. Nämlich gar keine. Ich war mir manchmal nicht mal ganz sicher, ob sie Anfangs Nachbarn überhaupt wahrgenommen haben. Natürlich bekommt jeder mit wenn er Nachbarn hat. Es hat nicht lange gedauert, da hat es auch das schräge Pärchen bemerkt. Kein Wunder, wenn jeden Tag jemand auf der Matte steht und sich beschwert! Was jedoch die laute Musik, Bauschutt vor der Haustüre, Autohandel und hohe Alkoholkonsum der beiden zutage gebracht hat, fand ich faszinierend. Die ach so lieben ehrenwerten Nachbarn haben uns Leser*innen ihre dunkelsten Seiten offenbart. Nicht so offen wie die beiden Querschläger! Ich konnte sehr viel miträtseln wer, wie, wann und wo! Das hat einen rießen Spaß gemacht. Manchnmal dachte ich mir, warum weder die Polizei noch der Bürgermeister einschreiten. Ganz ehrlich, ich würde die beiden auch nicht als Nachbarn wollen. Da geht einiges ab. Jetzt bin ich gleich nochmal ehrlich. Die Gutmeschen in ihren ehrenwerten Häusern will ich auch nicht als Nachbarn haben. Noch dazu, wo dann auch tatsächlich jemand zu Tode kommt. Die Autos von besagten Pärchen vor meiner Türe eventuell parken würden. Und die ganzen Leutchen da sollte ich lieben wie mich? NEIN! Mach ich nicht. Ich habe den Bewohnern gerne einen Besiuch abgestattet, liebe aber seit der Lektüre meine eigenen Nachbarn ganz ganz fest. :-) Nach dem myseriösen Todesfalle, bekommt die Polzei ihren Einsatz. Ich hab die nicht beneidet. Der magische Schreibstil konnte mich von Anfang an mitnehmen. Die Geschichte ist absolut spannend. Garniert mit englischem Humor und so wunderbar schräg. Liebe dich selbst ganz ganz fest. Aber erwarte nicht so viel von den Nachbarn. Und denk daran, selbst wenn unmögliche Nachbarn weggemobbt werden, es kommt nie was Besseres nach. Wenn ich auch bei vielen Dingen geahnt habe was passiert ist, so hat es doch richtig Spaß gemacht das Ganze zu verfolgen. Die Nachbargeschichte ist ein absolutes Highlight für mich. Mein Fazit Danke Louise Candlish. Wie sind denn ihre Nachbarn so? Ich hoffe, es handelt sich hier nicht um ihre eigenen Nachbarn. ;-)
Giselas Lesehimmel
aus Landshut
5/5
07.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Es kommt nichts besseres nach
Es kommt nichts besseres nach
Meine Meinung
Ich haben dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen. Die Thematik scheint mitten aus dem Leben gegriffen. Klar, etwas überzogen das Ganze, weil nackte Realität einfach zu langweilig wäre. Nur eins schon vorweg. Für mich ist das kein Thriller. Vielmehr ein Roman, der ein paar Krimielemente enthält.
Lowland Way machte auf mich von Anfang an einen spießigen Eindruck. Ein Vorzeigeehepaar, welches das große Sagen in der renomierten Straße hat, manipiuliert die Nachbarn. Das passiert so geschickt, dass sie wie Gutmenschen daher kommen. Alles hat seine Ordnung. Alles läuft wie am Schnürchen. Von der Spielstraße bis zur Schwanenfamilie ist alles bestens geregelt. Das scheinbar harmonische Idyll erfährt jedoch gewaltige Risse, als in Haus Nr. 1 ein Päärchen einzieht, welches so ganz andere Vorstellungen von einem Miteinander hat. Nämlich gar keine. Ich war mir manchmal nicht mal ganz sicher, ob sie Anfangs Nachbarn überhaupt wahrgenommen haben. Natürlich bekommt jeder mit wenn er Nachbarn hat. Es hat nicht lange gedauert, da hat es auch das schräge Pärchen bemerkt. Kein Wunder, wenn jeden Tag jemand auf der Matte steht und sich beschwert! Was jedoch die laute Musik, Bauschutt vor der Haustüre, Autohandel und hohe Alkoholkonsum der beiden zutage gebracht hat, fand ich faszinierend. Die ach so lieben ehrenwerten Nachbarn haben uns Leser*innen ihre dunkelsten Seiten offenbart. Nicht so offen wie die beiden Querschläger! Ich konnte sehr viel miträtseln wer, wie, wann und wo! Das hat einen rießen Spaß gemacht. Manchnmal dachte ich mir, warum weder die Polizei noch der Bürgermeister einschreiten. Ganz ehrlich, ich würde die beiden auch nicht als Nachbarn wollen. Da geht einiges ab. Jetzt bin ich gleich nochmal ehrlich. Die Gutmeschen in ihren ehrenwerten Häusern will ich auch nicht als Nachbarn haben. Noch dazu, wo dann auch tatsächlich jemand zu Tode kommt. Die Autos von besagten Pärchen vor meiner Türe eventuell parken würden. Und die ganzen Leutchen da sollte ich lieben wie mich? NEIN! Mach ich nicht. Ich habe den Bewohnern gerne einen Besiuch abgestattet, liebe aber seit der Lektüre meine eigenen Nachbarn ganz ganz fest. :-) Nach dem myseriösen Todesfalle, bekommt die Polzei ihren Einsatz. Ich hab die nicht beneidet.
Der magische Schreibstil konnte mich von Anfang an mitnehmen. Die Geschichte ist absolut spannend. Garniert mit englischem Humor und so wunderbar schräg.
Liebe dich selbst ganz ganz fest. Aber erwarte nicht so viel von den Nachbarn. Und denk daran, selbst wenn unmögliche Nachbarn weggemobbt werden, es kommt nie was Besseres nach. Wenn ich auch bei vielen Dingen geahnt habe was passiert ist, so hat es doch richtig Spaß gemacht das Ganze zu verfolgen. Die Nachbargeschichte ist ein absolutes Highlight für mich.
Mein Fazit
Danke Louise Candlish. Wie sind denn ihre Nachbarn so? Ich hoffe, es handelt sich hier nicht um ihre eigenen Nachbarn. ;-)
Bewertung
aus Illschwang
5/5
18.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Willkommen in der netten Nachbarschaft
Klappentext:
Hinter der Idylle lauert das Verbrechen.
Lowland Way im Süden Londons: ein Vorortparadies. Gepflegte Häuser. Freundliche Menschen. Spielende Kinder auf der Straße. Bis im Haus Nr. 1 neue Nachbarn einziehen.
Sie halten sich nicht an Regeln, ihre Musik ist zu laut, sie parken falsch – und überhaupt!
Dann erschüttert ein schreckliches Verbrechen das Viertel. Und für die Anwohner ist die Sache sonnenklar: Die haben es getan. Die haben ein Leben auf dem Gewissen. Es gibt nur ein Problem. Die Polizei glaubt ihnen nicht…
Danke an den Peguin Random House Verlag und das Bloggerportal für diese tolle Buch.
So ich muss sagen das Cover hat mich neugierig gemacht, ist ist schlicht gehalten aber dennoch aussagekräftig, man weiss nie was sich hinter dem Zaun des Nachbarn wirklich verbirgt und so ist es.
Die Autorin Louise Candlish ist mir neu und ich muss sagen, es war keine Enttäuschung für mich. Mir hat zwar etwas der Thrill gefehlt aber sie hat einen schönen ruhigen Schreibstil, es baut sich für mich wenig Spannung im Buch auf, aber ich musste trotzdem weiterlesen wer der Mörder war.
Ich persönlicher mag es einfach mehr blutig und mehr tiefgründig.
Es ist ein schöner Zeitvertreibt, für Leute die etwas schwache Nerven haben.
Ich möchte nicht zu viel verraten, kauft euch das Buch und habt Spass.
Toval
aus Weil am Rhein
5/5
11.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Super spannend
Inhalt:
Lowland Way im Süden Londons: ein Vorortparadies. Gepflegte Häuser. Freundliche Menschen. Spielende Kinder auf der Straße. Bis im Haus Nr. 1 neue Nachbarn einziehen.
Sie halten sich nicht an Regeln, ihre Musik ist zu laut, sie parken falsch – und überhaupt!
Dann erschüttert ein schreckliches Verbrechen das Viertel. Und für die Anwohner ist die Sache sonnenklar: Die haben es getan. Die haben ein Leben auf dem Gewissen. Es gibt nur ein Problem. Die Polizei glaubt ihnen nicht…
Cover:
Auf dem Cover ist ein Zaun mit Efeu zu sehen. Das Cover sagt für mich nicht viel aus, dennoch erzeugt es bei mir eine gewisse Spannung.
Schreibstil:
Das Buch ist super spannend geschrieben und sehr kurzweilig!
Charaktere:
Die Charaktere sind genau und detailliert beschrieben. Toll ist auch das es verschiedene Charaktere gibt, die sich alle unterscheiden. So wird es nicht langweilig.
Fazit:
Ein super spannendes Buch von Anfang bis Ende. Man möchte immer weiter lesen!Das Ende ist eine echte Überraschung und am liebsten hätte ich gleich einen zweiten Teil hinterher gelesen!
hallobuch, Silke Schröder
aus Hannover
5/5
21.12.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine Sozialstudie mit viel krimineller Energie
Wer kennt das nicht: Alles könnte so schön sein im nachbarschaftlichen Verhältnis, alle halten sich an die ungeschriebenen Regeln, um den anderen nicht unnötig auf die Nerven zu gehen. Doch dann kommen neue Nachbarn, die von alledem nichts wissen wollen – und die Ruhe ist vorbei. Louise Candlishs Story handelt von genau so einer Situation und ist deshalb eigentlich kein Krimi im klassischen Sinne, sondern eher eine Art Sozial-Drama. Genüsslich entfaltet die Autorin ein alltägliches Horror-Scenario, in dem die Nerven immer stärker blank liegen und die Radikalität der frustrierten Alteingesessenen stetig wächst. Sagen wir es also so: “Liebe deine Nachbarn wie dich selbst” ist eine Sozialstudie mit viel krimineller Energie. Großartig gelesen von von Maja Maneiro.
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