Produktbild: Mein fremdes Kind

Mein fremdes Kind Wie wir die Computerspielsucht unseres Sohnes überwanden. Über Vertrauen und Wege aus der Abhängigkeit

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13,8/3 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0125-6

Beschreibung

Rezension

"Wie Lennart Wolpers mit therapeutischer Hilfe und viel Unterstützung durch seine ganze Familie den Weg aus der Sucht fand, erzählt Wolpers sehr persönlich und eindrucksvoll in diesem Buch." *ruhrpottkids

"Eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema, zwischen Erfahrungsbericht und Elternratgeber." *emotion.de

"Ein wichtiges Buch, nicht nur für Eltern." *gesund-aktiv.de

"Am Ende ihres Buches gibt die Autorin Eltern hilfreiche Ratschläge zur digitalen Medianerziehung an die Hand." *Gesundheit und Gesellschaft

"Die Autorin entlarvt weitverbreitete Mythen zum Medienkonsum unserer Kinder und zeigt, was Eltern gewinnen, wenn sie sich Zeit für den Erwerb eigener Medienkompetenz nehmen." *Schwäbischen Nachrichten

 

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13,8/3 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0125-6

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landesstr 24 BT2
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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Alles im Griff?

Bewertung aus Berlin am 27.09.2023

Bewertungsnummer: 2031745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lennart bekommt von seinen Eltern zum 11. Geburtstag ein internetfähiges Handy geschenkt. Für die Eltern schon fast Routine, nachdem sie es bei ihren zwei älteren Töchtern bereits auch so gehandhabt hatten. Doch mit Lennart ist es anders. Schon nach kurzer Zeit ist er völlig versunken in der Welt von „Brawl Stars“. Am Anfang für die Eltern einfach ein nerviges Hobby, doch nach kurzer Zeit ein echtes Problem. Denn Lennart möchte nichts anderes mehr machen und Verbote umgeht er geschickt. Irgendwann gipfelt es in Aggression, Lug und Trug und allen wird klar, hier liegt eine Computerspielsucht vor. Die Familie wendet sich an einen Therapeuten, der sie in ihrem Weg aus der Abhängigkeit unterstützt. Goldwert für uns Leser ist, dass die Mutter und selbsternannte Suchtmanagerin auch Wissenschaftjournalistin ist. So ist dieser Erfahrungsbericht gespickt mit vielen Rechercheergebnissen, Fakten und Wissenswertem rund um das Thema Kinder, Medien und Computerspielsucht. Und obwohl ich meine Kinder nicht als gefährdet bezeichnen würde, waren doch zahlreiche Informationen für mich dabei die mir wirklich die Augen geöffnet haben. Zum einen wie die Spieleindustrie arbeitet, um User bei der Stange zu halten und uns somit vor dem Bildschirm hält obwohl das Leben bestimmt spannenderes zu bieten hat als Kästchen ineinanderzuschieben. Und zum anderen jedoch auch viel über Kinder und ihr Bezug zu Medien. Schließlich sind sie die erste Generation, die komplett mit freiem Zugang zum Internet aufwächst, während wir auch noch das analoge Leben kennengelernt haben. Für alle Familien kann ich dieses Buch nur ganz ausdrücklich empfehlen. Es ist sehr angenehm und anschaulich geschrieben und man nimmt so viel Wissen mit, dass nur für alle Familienmitglieder von Vorteil sein kann.

Alles im Griff?

Bewertung aus Berlin am 27.09.2023
Bewertungsnummer: 2031745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lennart bekommt von seinen Eltern zum 11. Geburtstag ein internetfähiges Handy geschenkt. Für die Eltern schon fast Routine, nachdem sie es bei ihren zwei älteren Töchtern bereits auch so gehandhabt hatten. Doch mit Lennart ist es anders. Schon nach kurzer Zeit ist er völlig versunken in der Welt von „Brawl Stars“. Am Anfang für die Eltern einfach ein nerviges Hobby, doch nach kurzer Zeit ein echtes Problem. Denn Lennart möchte nichts anderes mehr machen und Verbote umgeht er geschickt. Irgendwann gipfelt es in Aggression, Lug und Trug und allen wird klar, hier liegt eine Computerspielsucht vor. Die Familie wendet sich an einen Therapeuten, der sie in ihrem Weg aus der Abhängigkeit unterstützt. Goldwert für uns Leser ist, dass die Mutter und selbsternannte Suchtmanagerin auch Wissenschaftjournalistin ist. So ist dieser Erfahrungsbericht gespickt mit vielen Rechercheergebnissen, Fakten und Wissenswertem rund um das Thema Kinder, Medien und Computerspielsucht. Und obwohl ich meine Kinder nicht als gefährdet bezeichnen würde, waren doch zahlreiche Informationen für mich dabei die mir wirklich die Augen geöffnet haben. Zum einen wie die Spieleindustrie arbeitet, um User bei der Stange zu halten und uns somit vor dem Bildschirm hält obwohl das Leben bestimmt spannenderes zu bieten hat als Kästchen ineinanderzuschieben. Und zum anderen jedoch auch viel über Kinder und ihr Bezug zu Medien. Schließlich sind sie die erste Generation, die komplett mit freiem Zugang zum Internet aufwächst, während wir auch noch das analoge Leben kennengelernt haben. Für alle Familien kann ich dieses Buch nur ganz ausdrücklich empfehlen. Es ist sehr angenehm und anschaulich geschrieben und man nimmt so viel Wissen mit, dass nur für alle Familienmitglieder von Vorteil sein kann.

Ein Pflichtbuch für alle Eltern mit schulpflichtigen Kindern

Bewertung aus Zürich am 05.10.2021

Bewertungsnummer: 1579895

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ulrike Wolpers erzählt sehr authentisch von der Spielsucht (Games wie Brawl Starts, Fortnite) ihres 11-jährigen Sohnes. Das Buch ist nicht nur eine emotionelle Verarbeitung und Erzählung, es ist auch ein Ratgeber mit sehr viel wertvoller Information, wie z.B. sich digitale Spielsucht von anderen Süchten entscheidet oder welche Kindertypen besonders gefährdet sind. Es gibt auch eine gute Sicht auf die grossen Spielkonzerne und deren Geldgierigkeit. Als Mutter eines 10 jährigen Sohnes empfehle ich dieses Buch, da es ein 'Warnschuss' an unsere Jugend und digitale Welt ist und auch ein Ratgeber wie man sich digital zurecht finden kann ohne abhängig zu werden.

Ein Pflichtbuch für alle Eltern mit schulpflichtigen Kindern

Bewertung aus Zürich am 05.10.2021
Bewertungsnummer: 1579895
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ulrike Wolpers erzählt sehr authentisch von der Spielsucht (Games wie Brawl Starts, Fortnite) ihres 11-jährigen Sohnes. Das Buch ist nicht nur eine emotionelle Verarbeitung und Erzählung, es ist auch ein Ratgeber mit sehr viel wertvoller Information, wie z.B. sich digitale Spielsucht von anderen Süchten entscheidet oder welche Kindertypen besonders gefährdet sind. Es gibt auch eine gute Sicht auf die grossen Spielkonzerne und deren Geldgierigkeit. Als Mutter eines 10 jährigen Sohnes empfehle ich dieses Buch, da es ein 'Warnschuss' an unsere Jugend und digitale Welt ist und auch ein Ratgeber wie man sich digital zurecht finden kann ohne abhängig zu werden.

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