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Band 4

Die Richterin und das Ritual des Todes Ein Südfrankreich-Krimi | Spannende Urlaubslektüre nicht nur für Frankreichfans

11

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31567-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der Thriller liest sich spannend, die Charaktere – Mathildes Kollegen bei der Polizei, ihr Freund aus Deutschland, ihre Familie – sind echte Sympathieträger.« ("Westfalen-Blatt")
»Die Kriminalfälle von Richterin Mathilde sind immer sehr spannend bis zum Schluss und somit wird es schwierig, das Buch aus der Hand zu legen. Ich war wieder sehr begeistert, und kann nicht genug von dieser Krimireihe bekommen.« ("artikeldienst-online")
»352 Seiten lang führt Liliane Fontaine immer tiefer hinein ins Geflecht, gibt keine Hinweise auf Hintergründe und Täter. Und sorgt so für ein fulminantes wie überraschendes Finale. Ein spannender Lesespaß zu einem Thema, das in Frankreich tabu ist.« ("meinfrankreich.com")
»Ein Krimi zum Kaufen, Lesen und Nichtwiederaufhören.« ("lustaufprovence.com")
»Ein locker und unterhaltsam erzählter Kriminalroman. Er verspricht eine perfekte Ablenkung in Zeiten einer Pandemie.« ("magazin-koellefornia.com")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31567-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Leserin

    aus Wien

    5/5

    06.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi!

    Diese Serie, vielleicht mit Ausnahme von Band 3, ist wirklich gut! Gut geschrieben, spannend. Warum der erste Rezensent (geschlechtsneutral) findest, das sei KEIN Krimi, versteh ich echt nicht!

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    4/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Morde im Internat

    Das Buch entführt uns wieder nach Südfrankreich. Diesmal geht es um Morde in einen exklusiven Internat. Die Geschichte wird aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Genauso wie bei den Vorgängern der Serie nehmen Landschaftsbeschreibungen und leckeres Essen einen großen Raum ein. Es wird Urlaubsfeeling verbreitet. Der Kriminalfall ist mäßig spannend. Ich hatte zwar eine Ahnung wohin es geht, aber der Schluss hat mich dann doch überrascht. Die Personen werden treffend beschrieben und das Setting stimmt einfach. Das Buch ist zwar der 4. Band der Reihe, kann aber auch als Einzelband gelesen werden. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Die privaten Beziehungen versteht man auch so bzw. gibt es eine kurze Erläuterung. Ich habe das Buch, wie die anderen Bücher der Reihe, gern gelesen. Es ist richtig schöne Urlaubslektüre.

  • Hellen

    aus Frankenberg

    3/5

    04.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Geschichte in Südfrankreich - aber kein Krimi

    Die Geschichte um Mathilde geht weiter. Man nimmt teil am Leben der bekannten Personen. Die Natur, die Sehenswürdigkeiten und der Alltag sind schön beschrieben. Es gibt Ausflüge und geschichtliches Wissen wird vermittelt. Das Buch lädt ein nach Südfrankreich zu reisen. Aber wer einen spannenden Krimi erwartet liest hier falsch. Ein paar Tote sind eben kein Krimi. Spannung kam bei mir keine auf. Am Ende des Buches bekommt Martin - also auch der Leser - alles noch einmal erzählt, aber eigentlich sollte doch die Aufklärung des Falls selbsterklärend sein. Und dann kommt da noch das letzte Kapitel. Da spann doch jemand Fäden im Hintergrund. Bis zum letzten Kapitel war davon nichts zu lesen. Das Ende erinnert an den letzten Luc Verlain Band. Auch da wurde am Ende erklärt, was zu dem Zeitpunkt keine Rolle mehr spielte. 5 Sterne für eine schöne Geschichte, ein Stern für keinen guten Krimi. das

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    In ihrem nunmehr 4. Fall muss sich die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt zwei Episoden aus ihrer Vergangenheit stellen: Die eine ist ihre 6-monatige Schulzeit im Chateau des Cigales, einem noblen Internat, und das andere ist das Wiedersehen mit einem Ex-Freund, der nun dort Lehrer ist. Es schwebt das Damoklesschwert der Befangenheit über Mathilde ... Doch zurück zum Anfang: Der augenscheinliche Reitunfall, bei dem Patricia, eine 17-jährige Schülerin des Chateaus ums Leben kommt, stellt sich bei näherer Betrachtung als kaltblütiger Mord heraus. Also müssen Mathilde, Felix und Rachid die Ermittlungen aufnehmen. Die Gespräche mit den Schülern fördern wenig zu Tage. Patricia sei nett, umgänglich, hilfsbereit gewesen und ja, eine sehr gute Schülerin und eine Pferdenärrin. Mehr wisse man nicht zusagen. Als sie unter den Lehrkräften ihren Ex-Freund entdeckt, muss sie sich der Frage nach einer eventuellen Befangenheit stellen, worauf eine Abgabe der Ermittlungen folgen müsste. Rashid, der zu einem guten Freund geworden ist, bestärkt sie, weiter zu ermitteln. Dann gibt es mit dem beliebten Sportlehrer einen weiteren Toten und die Ermittler erfahren, dass vor einigen Jahren ein Schüler an einer Herzkrankheit gestorben ist. Für Mathilde und ihr Team sind das zu viele Zufälle. Deshalb wird Brigadier Coralie Mollard, die sich im Vorgängerband gut eingeführt hat, mit Billigung des Schuldirektors, dem der gute Ruf seiner Schule über alles geht als Aushilfssportlehrerin eingeschleust. Wird es Coralie gelingen, die Mauer des Schweigens unter den Schülern zu durchbrechen? Meine Meinung: Wer nie in einem Internat war, wird die absurden Rituale kaum verstehen, denen Schüler ausgesetzt werden. Der Gruppendruck und die Angst als Außenseiter dazustehen, verleitet viele Jugendliche, sich auf so etwas einzulassen. Wie seine Vorgänger ist der Krimi in einem angenehmen Erzählstil gehalten. Daneben erfährt der Leser ganz nebenbei einiges aus der Geschichte der Provence. Mit Martin, dem deutschen Historiker machen die Entdeckungsreisen recht viel Spaß - kulinarische Genüsse inklusive. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    15.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Was geschah wirklich im Zikadenschloss?

    „Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist bereits der vierte Fall für die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihr Team. Dieses Mal ermitteln sie in einem Eliteinternat, dem Chateau des Cigales. Pikanterweise war Mathilde selbst einmal ein halbes Jahr dort in ihrer Jugendzeit. Sie konnte sich aber nicht einleben konnte und kehrte bald zu ihrer Familie zurück. Der tödliche Reitunfall einer 17jährigen Schülerin, zu dem sie gerufen werden, war nach Feststellung der Experten tatsächlich kaltblütiger Mord. Das Mädchen war beliebt, alle wissen nur Gutes über sie zu berichten. Doch viel ist es nicht was die Schüler des Internats erzählen. Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens. Ein Motiv oder die Spur eines Täters sind nicht zu finden. Dafür begegnet Mathilde unter den Lehrern ein nur zu gut bekanntes Gesicht. Fast scheint es dass sie den Fall wegen Befangenheit nicht weiter verfolgen kann, doch ein klärendes Gespräch mit Rachid hilft Mathilde weiter. Das Verhältnis zu ihrem Kollegen hat inzwischen an Tiefe und Vertrautheit gewonnen, was nicht nur berufliche Erfolge bringt, sondern auch Mathildes Privatleben gut tut. Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall im Internat an Licht. Scheinbar war es ein natürlicher Tod, doch jetzt schaut man genauer hin. Die Ermittlungen von Mathilde und ihren Kollegen gestalten sich abwechslungsreich und schwierig. Plötzlich gibt es einen weiteren Toten, den beliebten Sportlehrer. Aber nichts passt wirklich zusammen. Die Ermittler stehen unter einem enormen Druck, weil bald die Abiturprüfungen beginnen und immer mehr Eltern ihre Kinder von diesem Internat nehmen. Mathilde hat eine gewagte Idee, um Näheres über die Schüler und ihr Verhältnis unter einander zu erfahren. Hier vermutet sie den Schlüssel zur Lösung der Mordfälle zu finden. So kommt es zu einem Wiedersehen mit Brigadier Coralie Mollard, die sich schon im Vorgängerband bewährte. Die clevere und ehrgeizige junge Polizistin erhält hier eine besondere Chance, die Ermittlungen in Schwung zu bringen. Das Ende birgt noch einige Überraschungen. Es gelingt es nach einem dramatischen und tragischen Finale alle Todesfälle aufzuklären und einen weiteren Mord in letzter Minute zu verhindern. Fazit: „Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist allen Krimi- und Südfrankreichfans unbedingt zu empfehlen. Liliane Fontaine hat einen spannenenden Krimi mit überraschenden Fakten, authentischen Charakteren und viel savoir-vivre verfasst. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf weitere Fälle. Die Autorin ist eine ausgezeichnete Kennerin Südfrankreichs und seiner Lebensart und kann den Leser auf unterhaltsame Weise fesseln.

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