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Die Stimmen über dem Meer

Roman

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Die Stimmen über dem Meer

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Beschreibung


Eine Hommage an die Bretagne und die Bretonen

Nirgendwo kann man so schön schweigen wie in einer bretonischen Hafenkneipe. Doch die Wahrheit darf nicht schweigen. »Das Land am Ende der Welt« - so bezeichnen die Bretonen ihre Heimat. Hier haben es Fremde nicht leicht, auch wenn sie wie Morgane eine bretonische Mutter und neuerdings ein überschuldetes Häuschen an der Küste haben - schrullige alte Mitbewohnerin inklusive. Doch Morgane spürt ganz deutlich: Mit ihrem halben bretonischen Herz gehört sie hierher ins Finistère. Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt ...

»Literarisches Äquivalent zum leichten Rosé an einem warmen Sommerabend.« Petra Harms, Donna Buchklub   

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,5 cm

Gewicht

354 g

Auflage

66

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50464-5

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Wo komme ich her und wo gehe ich hin?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 22.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: „Nirgendwo kann man so schön schweigen wie in einer bretonischen Hafenkneipe. Doch die Wahrheit darf nicht schweigen. »Das Land am Ende der Welt« - so bezeichnen die Bretonen ihre Heimat. Hier haben es Fremde nicht leicht, auch wenn sie wie Morgane eine bretonische Mutter und neuerdings ein überschuldetes Häuschen an der Küste haben - schrullige alte Mitbewohnerin inklusive. Doch Morgane spürt ganz deutlich: Mit ihrem halben bretonischen Herz gehört sie hierher ins Finistère. Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt...“ Es war mittlerweile mein zweites Buch von Autorin Bettina Storks und auch dieses Mal war ich wieder begeistert von ihrem Stil und ihrem Gefühl bretonisches Flair zu verbreiten. Protagonistin Morgane ist zwar etwas speziell...aber wer ist das nicht von uns. Ihre Geschichte und die ihrer Mutter sind sehr harmonisch in einander verwoben und wir lernen jede der Damen auf ihre Weise kennen. Dennoch ist Hauptakteur Morgane hier federführend. Ihre Art und ihre Liebe zur bretonischen Landschaft haben mir sofort gefallen. Wer schonmal diese Gegend bereisen durfte, wird feststellen, das Storks hier ein sehr feines Gespür bewiesen hat, denn nicht nur die Landschaft sondern, auch die Bretonen selbst werden perfekt getroffen. Morgane hat eine besondere Art uns Leser in ihr Herz zu lassen. Sie wirkt etwas verschroben, etwas zerstreut, aber im tiefsten Inneren ist sie komplett aufgeräumt und weiß, was sie will. Morgane macht viele Bekanntschaften und diese geben der Geschichte den nötigen Pfiff... Alles in allem eine schöne und mal etwas andere Geschichte, mit einer Protagonistin die etwas wunderlich ist, so wunderlich, das man sie manchmal am liebsten zur Seite nehmen möchte und mit ihr mal Klartext reden möchte, aber, und das ist auch ganz gut so - jeder ist wie er ist! Ihre Sturheit ist sogar eine ganz liebenswerte Eigenheit. Die Auflösung über den Tot der Mutter und das Leben von Morgane sind der rote Faden und alles erhält seine entsprechende Auflösung im gerechten Maße, aber eines findet Morgane ganz besonders: ihren Platz im Leben und der ist in der Bretagne. 4 von 5 Sterne.

Wo komme ich her und wo gehe ich hin?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 22.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: „Nirgendwo kann man so schön schweigen wie in einer bretonischen Hafenkneipe. Doch die Wahrheit darf nicht schweigen. »Das Land am Ende der Welt« - so bezeichnen die Bretonen ihre Heimat. Hier haben es Fremde nicht leicht, auch wenn sie wie Morgane eine bretonische Mutter und neuerdings ein überschuldetes Häuschen an der Küste haben - schrullige alte Mitbewohnerin inklusive. Doch Morgane spürt ganz deutlich: Mit ihrem halben bretonischen Herz gehört sie hierher ins Finistère. Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt...“ Es war mittlerweile mein zweites Buch von Autorin Bettina Storks und auch dieses Mal war ich wieder begeistert von ihrem Stil und ihrem Gefühl bretonisches Flair zu verbreiten. Protagonistin Morgane ist zwar etwas speziell...aber wer ist das nicht von uns. Ihre Geschichte und die ihrer Mutter sind sehr harmonisch in einander verwoben und wir lernen jede der Damen auf ihre Weise kennen. Dennoch ist Hauptakteur Morgane hier federführend. Ihre Art und ihre Liebe zur bretonischen Landschaft haben mir sofort gefallen. Wer schonmal diese Gegend bereisen durfte, wird feststellen, das Storks hier ein sehr feines Gespür bewiesen hat, denn nicht nur die Landschaft sondern, auch die Bretonen selbst werden perfekt getroffen. Morgane hat eine besondere Art uns Leser in ihr Herz zu lassen. Sie wirkt etwas verschroben, etwas zerstreut, aber im tiefsten Inneren ist sie komplett aufgeräumt und weiß, was sie will. Morgane macht viele Bekanntschaften und diese geben der Geschichte den nötigen Pfiff... Alles in allem eine schöne und mal etwas andere Geschichte, mit einer Protagonistin die etwas wunderlich ist, so wunderlich, das man sie manchmal am liebsten zur Seite nehmen möchte und mit ihr mal Klartext reden möchte, aber, und das ist auch ganz gut so - jeder ist wie er ist! Ihre Sturheit ist sogar eine ganz liebenswerte Eigenheit. Die Auflösung über den Tot der Mutter und das Leben von Morgane sind der rote Faden und alles erhält seine entsprechende Auflösung im gerechten Maße, aber eines findet Morgane ganz besonders: ihren Platz im Leben und der ist in der Bretagne. 4 von 5 Sterne.

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