Produktbild: Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Der Klavierspieler vom Gare du Nord Roman

8

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,6 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Au bout des doigts

Übersetzt von

Eva Scharenberg + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70507-8

Beschreibung

Rezension

Der Autor lässt seine Helden sehr überzeugend agieren und den Leser die besondere Faszination fürs Musizieren miterleben. Dagmar Kempkens Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten 20190820

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,6 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Au bout des doigts

Übersetzt von

  • Eva Scharenberg
  • Anne Thomas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70507-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    1/5

    14.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ahnungslos

    Wie kann man ein Buch über Musik und das Klavierspiel im Besonderen, schreiben, bzw. uebersetzen, wenn man ganz offensichtlich überhaupt keine Ahnung von der Thematik hat ? Unfassbar

  • Betty

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    30.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein modernes Märchen, das die...

    Ein modernes Märchen, das die positive Kraft der Musik feiert. Es war sehr schön zu lesen wie die zufällige Begegnung von Pierre und Mathieu das Leben beider zum Besseren verändert. Eine charmante Geschichte, perfekt zum hineinfühlen und genießen.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    01.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    „Der Klavierspieler vom Gare…

    „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ wurde bereits verfilmt und ist nun auch als Taschenbuch erschienen. Ein Junge aus der Pariser Vorstadt spielt leidenschaftlich gerne Klavier. Das passt auf den ersten Blick so gar nicht zu seinem Leben. Er ist mit Freunden zusammen, die ihn immer wieder zu Handlungen überreden, die nicht mit den Gesetzen vereinbar sind. Bei einem Einbruch wird er erwischt und einzige Konsequenz ist der Aufenthalt im Gefängnis. Aber nein, er hat einen hochgestellten Fürsprecher, der ihn davor bewahrt. In dem Roman gibt es zwei Hauptfiguren. Den 20 jährigen Mathieu, der eigentlich keine rosige Zukunft vor sich hat und Pierre, den Direktor eines Konservatoriums. Wie die beiden ungleichen Individuen zueinander finden, das beschreibt der Autor Gabriel Katz in #DerKlavierspielervomGareduNord. Es sind viele Gesichtspunkte, die mir an diesem Roman gefielen. Er zeigt sehr deutlich, dass Jugendliche aus „schwierigen Verhältnissen“ in der heutigen Zeit kaum eine Chance haben, ihre Neigungen und Begabungen zu zeigen. Das gilt nicht nur für Paris, sondern auch für Berlin oder Köln. Fehlt den Eltern das nötige Kleingeld oder sind es alleinerziehende Mütter, dann haben die Kinder kaum eine Chance. Und wenn sie diese auch bekommen, so spielt ihre Herkunft leider immer wieder eine Rolle. Mit Herkunft meine ich auch die finanziellen Möglichkeiten der Eltern. In diesem Buch kämpft Mathieu um Anerkennung. Er trägt Klamotten, die im Konservatorium belächelt werden und hat weder Smoking noch Blazer, den er für den Auftritt beim Klavierwettbewerb tragen könnte. Seine Mutter arbeitet nachts und säubert die Räume einer Klinik. Kaum zu glauben, dass er sich alleine durch sein außergewöhnliches Talent hervorheben kann. Er merkt aber auch, dass Reichtum kein Garant für Zufriedenheit ist. Sonst wäre ja sein Unterstützer Pierre immer fröhlich und im Einklang mit seinem Dasein. Lebendig geschrieben, mit vielen Dialogen, so stelle ich mir gute Bücher vor. Das hat der Autor für meinen Geschmack auch bestens umgesetzt. Einzig das Ende gefällt mir so gar nicht. Es kommt zu abrupt und viele Fragen bleiben unbeantwortet.

  • Miri

    5/5

    01.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Das Klavier ist ein wildes Tier, das man jeden Tag zähmt, und das am nächsten Tag vergessen hat." (88)

    Mathieu und Pierre sind ein ungleiches Paar, das durch die Musik zueinander findet. Freundschaft, die aus egoistischen Gründen beginnt und durch die Musik zu etwas Reinem wird. Eigentlich ist die Geschichte ganz einfach sogar klischeehaft gestrickt: armer Junge, der ständig in Schwierigkeiten gerät, reicher Direktor eines weltberühmten Konservatoriums, Bahnhofklavier, Chance des Lebens, zwei Welten prallen aufeinander und es "knallt". Auch wenn ich schon ein wenig geahnt habe, wie die Story ausgeht, habe ich mich keine einzige Minute gelangweilt. Das lag vor allem am Stil des Autors, seine Fähigkeit, die Sprache so zu variieren, dass die zwei Erzählperspektiven authentisch rübergekommen sind. Man hatte das Gefühl, dass es zwei Autoren gab, die das Buch geschrieben haben. Einer, der gebildet und vornehm erscheint und ein anderer, der mit seiner derben Ghettosprache den Leser zum Schmunzeln bringt. Auf jeden Fall lesenswert.

  • Hortensia13

    4/5

    03.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    Schicksalhafte Begegnung

    Inmitten im Pendlerverkehr traut der Direktor des Pariser Musikkonservatoriums Pierre Greinther seinen Ohren nicht. Auf dem Klavier im Gare du Nord spielt ein Junge herausragend Bach. Der 20jährige Mathieu steckt gerade in einer Krise, indem er auf die schiefe Bahn geraten ist. Pierre, selbst in einer Lebenskrise, setzt sich für ihn ein und biete ihm eine einmalige Chance: die Teilnahme am renommiertesten Klavierwettbewerb des Landes. Wird Mathieu die Chance seines Lebens ergreifen? Ich liebe es selbst zu musizieren. Daher fand ich es schön, die Schilderungen zu lesen, was Musik in einem selbst bewirken kann. Die Geschichte ist eigentlich ein Ausschnitt von zwei Menschenleben, die sich zufällig begegnen und wie sich das auf sie auswirkt. Aber was war das bitte für ein Schluss? Ist dem Autor das Papier ausgegangen? Schade, ich hätte mir ein richtiges Ende gewünscht. Trotzdem gibt es von mir für diesen zeitgenössischen Gegenwartsroman 4 Sterne. Nett für Zwischendurch, aber nicht sehr tief gehend.

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