Produktbild: Die Fälscherin von Venedig

Die Fälscherin von Venedig Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

4995 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998154

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

4995 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998154

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  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    11.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Lesesog inbegriffen!

    Klappentext: „Auf der Spur des größten Kunstraubs aller Zeiten: Franz Wercker wird im Jahr 1818 gezwungen, im österreichischen Venedig gestohlene Meisterwerke zu finden. Beutekunst Napoleons, die bei ihrer Rückkehr spurlos verschwindet. Von einem Palazzo am Canal Grande aus wagt er sich als angeblicher Kunsthändler immer tiefer in das Labyrinth des venezianischen Kunstmarktes. Und er weiß: Ein Fehler könnte seinen Tod bedeuten.“ Autor Christian Schnalke war mir bis zu diesem Buch völlig unbekannt. Aber hiermit hat er sich bei mir fest eingebrannt als Autor! Respekt für dieses Buch! Die Geschichte von Franz Wercker und der Suche nach den Kunstschätzen längst vergessener Zeit, entwickelt sich zusehends zu einem Lesesog mit ungeahnten Auswirkungen. Als Leser verzettelt man sich selbst mit in die Geschichten der verschwunden Kunstwerke, man ahnt mit, forscht mit, sucht mit und muss auf eine Antwort, eine Lösung warten. Schnalke weiß hier genau den Leser zu fesseln. Seine Sprache ist dabei rein und doch etwas lyrisch veranlagt. Diesem ganzen Zauber wohnt ein wenig Mystik, Geheimniskrämerei inne und als Leser weiß man nicht, lese ich gerade einen Krimi, einen Thriller oder einen historischen Roman?! Es ist eine Mischung aus allem und Schnalke lenkt den Leser so herrlich gekonnt durch all diese Züge, das es ein Potpourri an Worten und Begebenheiten darstellt, die einen fordern und begeistern. Wir erleben viele Nebendarsteller die alle ihrer Rolle gerecht werden und nicht nur den Hauptprotagonisten vernebeln. Ein äußerst ausgeklügelter Roman mit besonderer Raffinesse und der großen Suche nach den Kunstschätzen der ganz Großen von damals - 5 von 5 Sterne!

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als Venedig Liebhaberin stand...

    Als Venedig Liebhaberin stand das Buch sofort auf meiner Leseliste. Ich muss sagen, ich habe es verschlungen, sehr gut recherchiert und toll zu lesen. Es hat mich richtig beeindruckt. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Melk

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein MUSS für Venedig-Süchtige

    hinreißend geschrieben, sehr spannend. Bestechend die Verknüpfung mit der deutschen Künstlerszene in Italien. Für alle, die Venedig und die Kunst lieben und ein wenig österreichisch-venezianische Geschichte erleben wollen. Venedig im Spätherbst des Jahres 1818 ist nicht alles so, wie es sein sollte. Der tiefe Sturz der Serenissima hat die Bewohner und tiefe Not gestürzt und vor allem den Kunstmarkt aufgemischt. Was als Wiedergutmachung von Seiten Frankreichs gedacht war – die Rückgabe der von Napoleon geraubten Kunstwerke – hat eine gut geölte Betrugsmaschinerie in Gang gesetzt: viele der Gemälde werden kopiert und mit hohem Gewinn an verschiedene Betuchte verkauft. An dieser Stelle kommt Franz Wercker ins Spiel (Sie könnten ihn aus Schnalkes erstem Roman „Römisches Fieber“ kennen): Er soll im Auftrag des Vatikan innerhalb zweier knapper Monate die Hintermänner dieses einträglichen Geschäfts ausforschen sowie die in Venedig verschwundene Laokoon-Gruppe finden. Scheitert er, wird das gegen ihn verhängte Todesurteil vollstreckt. Als Kunsthändler getarnt beginnt Franz Wercker seine Nachforschungen und gerät sehr schnell ins Visier der Gauner. Fast ebenso schnell bringt er die österreichische Bürokratie gegen sich auf. Zwielichtige Adelige und habgierige Lebedamen versuchen, ihn mit allen Mitteln aus der Stadt zu drängen. Unerwartete, wertvolle Hilfe kommt von einer Gruppe von Straßenkindern. Und dann ist da noch diese geheimnisvolle Schöne, die sein Interesse schon am Tag seiner Ankunft fesselte und zunehmend sein Denkvermögen blockiert.

  • FCRiki

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle, die Venedig und die…

    Für alle, die Venedig und die Kunst lieben und ein wenig österreichisch-venezianische Geschichte erleben wollen. Ein großartiger, dichter Kriminalfall. Venedig im Spätherbst des Jahres 1818 ist nicht alles so, wie es sein sollte. Der tiefe Sturz der Serenissima hat die Bewohner und tiefe Not gestürzt und vor allem den Kunstmarkt aufgemischt. Was als Wiedergutmachung von Seiten Frankreichs gedacht war – die Rückgabe der von Napoleon geraubten Kunstwerke – hat eine gut geölte Betrugsmaschinerie in Gang gesetzt: viele der Gemälde werden kopiert und mit hohem Gewinn an verschiedene Betuchte verkauft. An dieser Stelle kommt Franz Wercker ins Spiel (Sie könnten ihn aus Schnalkes erstem Roman „Römisches Fieber“ kennen): Er soll im Auftrag des Vatikan innerhalb zweier knapper Monate die Hintermänner dieses einträglichen Geschäfts ausforschen sowie die in Venedig verschwundene Laokoon-Gruppe finden. Scheitert er, wird das gegen ihn verhängte Todesurteil vollstreckt. Als Kunsthändler getarnt beginnt Franz Wercker seine Nachforschungen und gerät sehr schnell ins Visier der Gauner. Fast ebenso schnell bringt er die österreichische Bürokratie gegen sich auf. Zwielichtige Adelige und habgierige Lebedamen versuchen, ihn mit allen Mitteln aus der Stadt zu drängen. Unerwartete, wertvolle Hilfe kommt von einer Gruppe von Straßenkindern. Und dann ist da noch diese geheimnisvolle Schöne, die sein Interesse schon am Tag seiner Ankunft fesselte und zunehmend sein Denkvermögen blockiert. Fazit: hinreißend geschrieben, sehr spannend. Bestechend die Verknüpfung mit der deutschen Künstlerszene in Italien. Ein Genuss nicht nur Venedig-Süchtige.

  • Sikal

    4/5

    12.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Kunst, Macht und auch ein wenig Liebe

    Venedig, 1818: Nachdem Napoleons geraubte Kunstwerke wieder an das österreichische Venedig zurückgegeben wurden, wird eine Gruppe Kunsträuber auf den Plan gerufen. Oft mehrfach kopiert, werden die Gemälde an zahlungswillige Kunden verkauft. Ein unwahrscheinlich dubioses Spiel um Geld und Macht tut sich auf, bei dem es viele Verlierer aber nur wenige Gewinner zu geben scheint. Nachdem Franz Wercker in Rom zum Tod verurteilt wurde, kam er gerade noch in letzter Sekunde davon. Dafür muss er sich nun nach Venedig begeben, um dort gestohlene Meisterwerke wiederzufinden. Logieren darf er ganz nobel in einem Palazzo am Canal Grande und gibt sich als Kunsthändler Robert von Stargard aus, der innerhalb kürzester Zeit ein Netzwerk an Sammlern, Künstlern und Kunsthändlern um sich aufbaut. Unterstützung bekommt er hauptsächlich von der Malerin Irma, die ihn nach einem Überfall nicht nur gesund pflegt sondern ihm auch bei der Suche nach der Beutekunst Napoleons hilft. Doch auch Irma hat einiges zu verbergen. Christian Schnalke hat einen temporeichen Roman geschrieben, der uns ins Künstlermilieu entführt. Und dies alles vor der traumhaften Kulisse Venedigs. Eingebettet in den historischen Kontext, dürfen wir den dubiosen Verwirrungen rund um bekannte Meisterwerke folgen. Ergänzend trifft man auf eine Gruppe von Straßenkindern, die eine bedeutende Rolle spielen, und die man bald ins Herz schließt – während man hinter der Freundlichkeit einiger Damen nichts Gutes vermutet. Doch bis Robert alias Franz hinter die Kulissen blickt, dauert es eben ein wenig. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und lässt die Seiten verfliegen. Detailliert und bildgewaltig dürfen wir den Protagonisten über die Schulter blicken und einige Vermutungen über Zusammenhänge anstellen. Doch Schnalke legt gekonnt Spuren, die wieder verwischt werden und überrascht mit der Auflösung des Rätsels. Zwischendurch gab es leider einige Längen – etwas Straffung hätte dem Roman nicht geschadet. Trotzdem ein rundum gelungener Roman, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

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