Produktbild: Schach mit toter Dame
Band 13

Schach mit toter Dame Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs

Aus der Reihe Loretta Luchs
35

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2125-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2125-3

Herstelleradresse

Droste Verlag
Flinger Broich 18
40235 Düsseldorf
DE

Email: vertrieb@drosteverlag.de

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Ermittlungen im Altersheim...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.01.2023

Bewertungsnummer: 3029592

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn Gevatter Tod in einem Seniorenheim kein seltener Gast ist, sind Cäcilie und Käthe sich sicher: Ihr Mitbewohner Heribert ist keines natürlichen Todes gestorben, zumal er vor seinem Ableben auch noch beraubt wurde. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schleusen sie ihre Freundin Loretta als Kaltmamsell in die Küche der Residenz „Herbstglück“ ein. Dort schnippelt sie nicht nur Gemüse, sondern stolpert – wie sollte es anders sein? – bald auch höchstselbst über ein weiteres Mordopfer… (Klappentext) Als Loretta Luchs sich bei den beiden alten Damen für ihre tatkräftige Unterstützung im vorherigen Fall (“Ringelpietz mit Abmurksen”) mit einem Blumenstrauß bedanken will, bitten Cäcilie und Käthe sie um ihre Mithilfe. Gerade ist ein Bewohner des Seniorenheims gestorben, und sie zweifeln daran, dass es sich dabei um einen natürlichen Tod gehandelt hat. Zwei sehr wertvolle Dinge aus seinem Besitz sind spurlos aus dem Zimmer des Verstorbenen verschwunden, und die betagten Schwestern wittern hier ein Verbrechen. Da die Küchenhilfe des Altersheims sich gerade das Handgelenk gebrochen hat, nutzt Loretta die Gelegenheit und lässt sich als Aushilfe anheuern. Andakawwa-Ermittlungen, wie Ruhrpottschnauze Frank dazu immer sagt. Da es sich bei dem Seniorenheim um eine Residenz der gehobenen Klasse handelt, ist nicht nur die Ausstattung der Zimmer und des umliegenden Parks feudal. Die Bewohner werden zudem noch fürstlich bewirtet - durch einen Sternekoch. Der hat natürlich seine Launen, und Loretta und diesem Koch bei ihrem alltäglichen Schlagabtausch zuzusehen, war schon ein besonderes Vergnügen. Dabei stellt Loretta sich wirklich nicht dumm an in der Küche, und auf den Mund gefallen ist sie bekanntermaßen auch nicht. Doch plötzlich wird auch noch die Servicekraft tot aufgefunden. Ermordet! Dies ruft Loretta auf den Plan - sehr zum Leidwesen der strengen Kommissarin Küpper, die es nicht fassen kann, dass Frau Luchs auch diesmal schon wieder vor Ort ist. Wer würde da nicht misstrauisch werden? Bisher habe ich alle Bände der Reihe um Loretta Luchs mit 3 oder 4 Sternen bewertet - Band 13 hat es endlich geschafft und von mir die höchste Punktzahl erreicht. Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Die Charaktere (manchmal herrlich überzeichnet) laufen zur Höchstform auf, Spannung und Humor halten sich gekonnt die Waage, und Loretta handelt entschlossen aber umsichtig. Der Fall bleibt bis zum letzten Drittel undurchsichtig, was das Miträtseln anfeuert. Mir hat das Setting im Seniorenheim richtig gut gefallen, und nicht nur die Szenen mit dem Sternekoch sorgten bei mir für einige Lacher. Auch wenn ich mich immer noch nicht an Lorettas neuen Lebenspartner gewöhnt habe, ist dies für mich definitiv der bislang stärkste Band der Reihe… Leider verbleiben jetzt nur noch zwei Folgen - nach Band 15 ist Schluss. Ich bin gespannt, ob mich auch die letzten beiden Bände wieder mitreißen können…   © Parden

Ermittlungen im Altersheim...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.01.2023
Bewertungsnummer: 3029592
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn Gevatter Tod in einem Seniorenheim kein seltener Gast ist, sind Cäcilie und Käthe sich sicher: Ihr Mitbewohner Heribert ist keines natürlichen Todes gestorben, zumal er vor seinem Ableben auch noch beraubt wurde. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schleusen sie ihre Freundin Loretta als Kaltmamsell in die Küche der Residenz „Herbstglück“ ein. Dort schnippelt sie nicht nur Gemüse, sondern stolpert – wie sollte es anders sein? – bald auch höchstselbst über ein weiteres Mordopfer… (Klappentext) Als Loretta Luchs sich bei den beiden alten Damen für ihre tatkräftige Unterstützung im vorherigen Fall (“Ringelpietz mit Abmurksen”) mit einem Blumenstrauß bedanken will, bitten Cäcilie und Käthe sie um ihre Mithilfe. Gerade ist ein Bewohner des Seniorenheims gestorben, und sie zweifeln daran, dass es sich dabei um einen natürlichen Tod gehandelt hat. Zwei sehr wertvolle Dinge aus seinem Besitz sind spurlos aus dem Zimmer des Verstorbenen verschwunden, und die betagten Schwestern wittern hier ein Verbrechen. Da die Küchenhilfe des Altersheims sich gerade das Handgelenk gebrochen hat, nutzt Loretta die Gelegenheit und lässt sich als Aushilfe anheuern. Andakawwa-Ermittlungen, wie Ruhrpottschnauze Frank dazu immer sagt. Da es sich bei dem Seniorenheim um eine Residenz der gehobenen Klasse handelt, ist nicht nur die Ausstattung der Zimmer und des umliegenden Parks feudal. Die Bewohner werden zudem noch fürstlich bewirtet - durch einen Sternekoch. Der hat natürlich seine Launen, und Loretta und diesem Koch bei ihrem alltäglichen Schlagabtausch zuzusehen, war schon ein besonderes Vergnügen. Dabei stellt Loretta sich wirklich nicht dumm an in der Küche, und auf den Mund gefallen ist sie bekanntermaßen auch nicht. Doch plötzlich wird auch noch die Servicekraft tot aufgefunden. Ermordet! Dies ruft Loretta auf den Plan - sehr zum Leidwesen der strengen Kommissarin Küpper, die es nicht fassen kann, dass Frau Luchs auch diesmal schon wieder vor Ort ist. Wer würde da nicht misstrauisch werden? Bisher habe ich alle Bände der Reihe um Loretta Luchs mit 3 oder 4 Sternen bewertet - Band 13 hat es endlich geschafft und von mir die höchste Punktzahl erreicht. Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Die Charaktere (manchmal herrlich überzeichnet) laufen zur Höchstform auf, Spannung und Humor halten sich gekonnt die Waage, und Loretta handelt entschlossen aber umsichtig. Der Fall bleibt bis zum letzten Drittel undurchsichtig, was das Miträtseln anfeuert. Mir hat das Setting im Seniorenheim richtig gut gefallen, und nicht nur die Szenen mit dem Sternekoch sorgten bei mir für einige Lacher. Auch wenn ich mich immer noch nicht an Lorettas neuen Lebenspartner gewöhnt habe, ist dies für mich definitiv der bislang stärkste Band der Reihe… Leider verbleiben jetzt nur noch zwei Folgen - nach Band 15 ist Schluss. Ich bin gespannt, ob mich auch die letzten beiden Bände wieder mitreißen können…   © Parden

Spannend, mit tollen Charakteren und voller Ruhrpott-Humor

books and phobia aus Halle am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 1510164

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Loretta Luchs und ihr Hang tote Menschen zu finden und deren Ermordung aufzuklären reißt nicht ab. Dabei kann die Ruhrpottlerin nun wirklich nichts dafür, zumal sie diesmal nur den Diebstahl von Wertsachen in einem Altenheim aufdecken wollte. Doch es kam natürlich ganz anders als gedacht und offenbarte dabei ungeahnte Abgründe. Wer allerdings hofft, mittlerweile einfach in die Reihe starten zu können, den muss ich leider enttäuschen, da es einfach zu viele Anspielungen auf vorherige Bände gibt und auch Charaktere aus Vorgängern oftmals eine große Rolle spielen. Wer es trotzdem einmal versuchen möchte, darf dies sehr gerne machen. Ob er aber denselben Lesespaß haben wird wie ich, ist eine andere Frage. Nach der kleinen Vorwarnung, kann es jetzt endlich mit den schönen Sachen des Buches weitergehen, denn davon gab es reichlich. Zuallererst wäre da natürlich wieder das wunderschöne Cover von Ommo Wille. Ihn und seine Illustrationen schätzte ich immer sehr, da es sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite immer etwas zu entdecken gibt. Wie eben hier, wo auf der Rückseite eben 2 Kaninchen fröhlich im Dunkeln rammeln. Ein bisschen Spaß muss eben auch sein. Wenn wir schon bei Spaß sind, kann ich auch gleich zur Story kommen, welche diesmal wieder den Humor hatte, den ich im Vorgänger schmerzlich vermisste. Herrliche Sprüche und Bezeichnungen wie Heiopei waren wieder allgegenwärtig und sorgten dafür das ausreichend Ruhrpott-Charme anwesend war. Doch da wir es ja hier auch wieder mit einer Krimödie zutun hatte, fehlte es natürlich auch nicht an kriminellen Energien. Denn wie oben bereits beschrieben ging es diesmal um Diebstahl und natürlich auch Mord. Auch das Thema Seniorenheim und natürlich die Sache mit dem Alter war ein großes Thema, welches ich wohl noch nie so schön präsentiert bekommen habe. Hier gab es eben ältere Personen die ihre Handys beherrschten, genau wie es welche gab, die sich gegen alles auflehnten, was sie eben nicht kannten. Das Stichwort war hier wirklich „Diversität“, denn egal, ob bei den älteren Herrschaften, dem Pflegepersonal oder auch bei Loretta und ihren Freunden, die Meinungen und Fähigkeiten aller Personen waren enorm unterschiedlich. Ich liebe das sehr, zumal eben auch sehr negativ behaftete Eigenschaften behandelt werden. Von daher war ich diesmal wieder sehr happy, auch wenn ich mich noch immer an Lorettas neue Partnerschaft gewöhnen muss und mich immer ein wenig über sie ärgere, wenn sie gefährliche Alleingänge macht. Zudem würde ich gerne sie gerne wieder öfter im Callcenter sehen, denn das ließ sie diesmal ganz schön schleifen. Die Zahl 13 steht ja eigentlich eher für das Unglück, aber wer den 13. Band mit Loretta Luchs liest, dürfte eigentlich nichts anderes als pure Freude empfinden. Ihr neuster Fall war nicht nur urkomisch, sondern bot neben viel Spannung, auch ernstere Themen, die man wirklich gut verpackt hatte. Allerdings finde ich die Fälle langsam etwas zu gefährlich für Hornbrillen-Girl.

Spannend, mit tollen Charakteren und voller Ruhrpott-Humor

books and phobia aus Halle am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 1510164
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Loretta Luchs und ihr Hang tote Menschen zu finden und deren Ermordung aufzuklären reißt nicht ab. Dabei kann die Ruhrpottlerin nun wirklich nichts dafür, zumal sie diesmal nur den Diebstahl von Wertsachen in einem Altenheim aufdecken wollte. Doch es kam natürlich ganz anders als gedacht und offenbarte dabei ungeahnte Abgründe. Wer allerdings hofft, mittlerweile einfach in die Reihe starten zu können, den muss ich leider enttäuschen, da es einfach zu viele Anspielungen auf vorherige Bände gibt und auch Charaktere aus Vorgängern oftmals eine große Rolle spielen. Wer es trotzdem einmal versuchen möchte, darf dies sehr gerne machen. Ob er aber denselben Lesespaß haben wird wie ich, ist eine andere Frage. Nach der kleinen Vorwarnung, kann es jetzt endlich mit den schönen Sachen des Buches weitergehen, denn davon gab es reichlich. Zuallererst wäre da natürlich wieder das wunderschöne Cover von Ommo Wille. Ihn und seine Illustrationen schätzte ich immer sehr, da es sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite immer etwas zu entdecken gibt. Wie eben hier, wo auf der Rückseite eben 2 Kaninchen fröhlich im Dunkeln rammeln. Ein bisschen Spaß muss eben auch sein. Wenn wir schon bei Spaß sind, kann ich auch gleich zur Story kommen, welche diesmal wieder den Humor hatte, den ich im Vorgänger schmerzlich vermisste. Herrliche Sprüche und Bezeichnungen wie Heiopei waren wieder allgegenwärtig und sorgten dafür das ausreichend Ruhrpott-Charme anwesend war. Doch da wir es ja hier auch wieder mit einer Krimödie zutun hatte, fehlte es natürlich auch nicht an kriminellen Energien. Denn wie oben bereits beschrieben ging es diesmal um Diebstahl und natürlich auch Mord. Auch das Thema Seniorenheim und natürlich die Sache mit dem Alter war ein großes Thema, welches ich wohl noch nie so schön präsentiert bekommen habe. Hier gab es eben ältere Personen die ihre Handys beherrschten, genau wie es welche gab, die sich gegen alles auflehnten, was sie eben nicht kannten. Das Stichwort war hier wirklich „Diversität“, denn egal, ob bei den älteren Herrschaften, dem Pflegepersonal oder auch bei Loretta und ihren Freunden, die Meinungen und Fähigkeiten aller Personen waren enorm unterschiedlich. Ich liebe das sehr, zumal eben auch sehr negativ behaftete Eigenschaften behandelt werden. Von daher war ich diesmal wieder sehr happy, auch wenn ich mich noch immer an Lorettas neue Partnerschaft gewöhnen muss und mich immer ein wenig über sie ärgere, wenn sie gefährliche Alleingänge macht. Zudem würde ich gerne sie gerne wieder öfter im Callcenter sehen, denn das ließ sie diesmal ganz schön schleifen. Die Zahl 13 steht ja eigentlich eher für das Unglück, aber wer den 13. Band mit Loretta Luchs liest, dürfte eigentlich nichts anderes als pure Freude empfinden. Ihr neuster Fall war nicht nur urkomisch, sondern bot neben viel Spannung, auch ernstere Themen, die man wirklich gut verpackt hatte. Allerdings finde ich die Fälle langsam etwas zu gefährlich für Hornbrillen-Girl.

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von Lotte Minck

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