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Band 2

Der Kaffeegarten. Die Farbe des Meeres Ein Sylt-Roman

6

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52659-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52659-0

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Email: info@bod.de

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  • MarySophie

    4/5

    02.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kaffeegarten - Die Farbe des Meeres

    Da es noch nicht sehr lange hier ist, seitdem ich Band eins gelesen habe, gab es meinerseits kaum Schwierigkeiten, um mich auf die Geschichte einzulassen. Viele Ereignisse sind mir im Gedächtnis geblieben und daher brauchte ich nur eine kleine Eingewöhnungszeit, um mich komplett auf die Handlung einzulassen. Zudem werden gezielt Stichworte genutzt, die im Zusammenhang mit dem ersten Teil stehen und anhand derer man eine kleine Hilfestellung erhält. Dadurch sind mir nochmal mehr Details eingefallen und bereits nach wenigen Seiten habe ich mich problemlos auf die Geschichte konzentrieren können. Die ersten Seiten dienen vor allem dazu, um sich wieder mit Elin und Matei vertraut zu machen und um einen Einblick darauf zu erhaschen, was seit dem Ende des ersten Bandes geschehen ist. Es wird also die Ausgangssituation dargestellt, man erhält als Leser etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen und bereits hier wird ein ganz zauberhafter Einblick ins Setting mit dem Herrenhaus und der Landschaft der Insel Sylt gegeben! Von der Sprache bin ich sehr angetan. Sie lässt sich flüssig und sehr gut lesen, sowohl die Personen, als auch das Setting werden tadellos beschrieben und ganz besonders gut haben mir die Einblicke in die Gedanken und Gefühle von Elin und Matei gefallen. Dadurch kann man sich von den Situationen einen umfassenden Eindruck verschaffen und es ist deutlich zu spüren, wie jedes Kapitel aufeinander aufbaut und der Geschichte ein roter Faden zugrunde liegt. Ich bin zwischenzeitlich nicht ganz so gut mit dem Lesen vorangekommen, wie ich es mir gewünscht habe. Das lag nicht nur an zu wenig Zeit, sondern irgendwann im Buch konnte mich die Geschichte plötzlich nicht mehr so fesseln, wie es am Anfang noch der Fall war. Ich hatte nicht so unbedingt das Bedürfnis verspürt weiterzulesen und es war auch von den Ereignissen her ein wenig die Luft raus. An solchen Stellen gab es teilweise zu wenig neuen Schwung und Input, der die Spannung oben hält. Glücklicherweise hielt dieses Tief nicht ewig an, irgendwann gestaltete sich die Handlung wieder spannender und mitreißender und gerade die letzte Hälfte des Buches habe ich mit viel Freude und Interesse gelesen. Häufig mochte ich es sehr, wie die Geschichte ohne viel Drama und Theater auskommt. Viele Szenen haben einen ruhigen Unterton, der sehr angenehm ist und das Buch weitgehend zu einer entspannten Lektüre macht. Manchmal wurde vielleicht ein wenig zu viel davon eingebunden, größtenteils hat mir die Gelassenheit gefallen. Viele Figuren sind aus dem ersten Band bekannt, es kommt eine überschaubare Anzahl an neuen Figuren hinzu. Alle zeichnet eine besondere Darstellung aus, sie haben Macken und einzigartige Charakterzüge, die natürlich stets einen hohen Wiedererkennungswert bieten. Die Personen sind lebendig und natürlich beschrieben, sie gehen ihren Zielen nach und bleiben sich dabei stets treu. Ganz viele Figuren habe ich ins Herz geschlossen, sie haben einfach ein humorvolles und einnehmendes Wesen, welches sie sympathisch macht. Fazit Zusammenfassend hatte ich auch mit diesem Roman sehr unterhaltsame, aber auch interessante und schöne Lesestunden. Ich hatte viel Freude am Lesen, ich finde die Protagonisten einfach herrlich, die Sprache konnte mich komplett überzeugen und vom Setting kann ich einfach nur schwärmen. Trotzdem finde ich, dass diese Fortsetzung zwar immer noch gut und empfehlenswert ist, jedoch nicht ganz an den Auftakt herankommt. Dafür hat mir stellenweise ein wenig Spannung gefehlt und ich finde es schade, dass der Kaffeegarten ein wenig in den Hintergrund rückt. Stattdessen werden zahlreiche Szenen nach Hamburg verlagert, was zwar auch seinen Reiz hat und wodurch man gut die Unterschiede zwischen Sylt und Hamburg sehen kann, allerdings ist Hamburg nicht so charmant wie der Kaffeegarten... Trotzdem kann ich euch die Lektüre ans Herz legen. Sie eignet sich perfekt für entspannte Lesestunden und es ist äußerst interessant, in die Welt von Elin und Matei einzutauchen!

  • J. Kaiser

    4/5

    05.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Roman sehr gut recherchiert

    Klapptext: Die historische Familiensaga um die Schwestern Matei und Elin und ihr Café auf Sylt geht in den stürmischen 20er Jahren weiter. Der Kaffeegarten erstrahlt in neuem Glanz und bringt den Schwestern Matei und Elin den verdienten Erfolg. Elin ist glücklich, doch Matei zieht sich immer mehr aus dem Geschäft zurück und geht ganz in ihrer Malerei auf. Fazit: Die Familiensaga geht jetzt weiter. Das Café auf Sylt läuft bestens. Die Anstrengungen der beiden Schwestern haben sich gelohnt. Elin geht in dem Geschäft auf. Doch Marei widmet sich vermehrt der Malerei. Nun ziehen schwarze Wolken auf. Da ist Hannes, welcher nicht nur an ihr, sondern auch an der Malerei Interesse hat. Dieses Interesse spaltet das Verhältnis der beiden Schwestern. Marei verlässt Sylt und geht nach Hamburg. Elin bleibt auf Sylt und versucht von allem etwas Gutes abzuringen. Immer wieder geht es auch um die Frage gehen, oder bleiben? Wie werden sie sich entscheiden? Empfehlenswert.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    04.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Pulver mit Band 1 schon verschossen?

    1920er Jahre. Endlich können Elin und Matei die Früchte ihrer harten Arbeit ernten, denn der Kaffeegarten im Sylter Keitum ist gut frequentiert durch einen steten Zustrom an Gästen, die dort gern ihre Zeit verbringen. Insgeheim aber hat Matei inzwischen festgestellt, dass sie ihre Zeit nicht nur mit dem Kaffeegarten verbringen, sondern sich lieber wieder der Malerei widmen möchte. Für ihre Bilder erntet sie viel Zuspruch, vor allem von Hannes von Bransbeck, der Matei nicht nur den Kopf verdreht und ihr den Himmel auf Erden verspricht, sondern sie auch dazu bringt, Sylt für ihn zu verlassen, um in Hamburg zu leben. Elin hat kein gutes Gefühl bei Hannes, dringt mit ihren Bedenken bei Matei allerdings nicht durch, so dass die Schwestern im Streit auseinander gehen. Werden Elin und Matei jeweils ohne die andere ihren Weg gehen, oder raufen sich die Schwestern doch wieder zusammen? Anke Petersen hat mit „Die Farbe des Meeres“ den zweiten Teil ihrer historischen Kaffeegarten-Trilogie vorgelegt, der neben schönen Ortsbeschreibungen rund um die Insel Sylt und die Stadt Hamburg auch das Leben der beiden Schwestern wieder gut in Szene setzt. Der flüssige und bildhafte Erzählstil nimmt den Leser mit in die 1920er Jahre auf die Insel Sylt, wo der sich einen präsentablen Platz in Kaffeegarten sucht, um von dort nicht nur das Treiben der Gäste, sondern vor allem die Unternehmungen der Schwestern genauestens unter die Lupe zu nehmen. War der erste Teil der Trilogie noch gefühlsbetont geprägt, fehlt es hier leider weitestgehend an Emotionen, so dass der Leser während der gesamten Handlung auf Distanz bleibt. Obwohl der Zwist zwischen den doch eng verbundenen Schwestern einiges in Bewegung bringt, wirkt alles eher unbeteiligt und nicht tiefgreifend. So bleibt die Elin auf Sylt und geht ihren Tätigkeiten im Kaffeegarten nicht ohne Schwierigkeiten nach, während Matei sich in die Großstadt Hamburg flüchtet, geblendet von einem Mann, der ihr viel verspricht, um dort als Malerin ihr Karriereglück zu versuchen. Die Handlung pendelt zwischen den beiden Schwestern hin und her, wobei es der Autorin nicht gelingt, den Leser dauerhaft zu fesseln. Zu sehr fehlt die emotionale Ebene, um den Leser mitfiebern und mitfühlen zu lassen, er bleibt leider außen vor und nur in der Rolle des Beobachters. Den historischen Hintergrund hat die Autorin gut mit ihrer Geschichte verwebt und gibt dem Leser einen Einblick in die damalige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Lage. Die Charaktere haben eine kleine Entwicklung erfahren, wirken glaubwürdig und authentisch, jedoch fehlt die gefühlsmäßige Bindung zum Leser, so dass dieser die Protagonisten nur aus der Distanz erlebt. Elin ist die Bodenständige, die anpackt und den Kopf nicht in den Wolken hat. Sie hat ein gutes Gespür für Menschen und sieht alles etwas positiver. Matei ist dagegen eine Träumerin, die ihrem Herzen folgt und dabei auch nicht davor zurückschreckt, Brücken hinter sich zu brechen. Sie wirkt diesmal recht naiv und blauäugig. Als Künstlerin möchte sie sich selbst verwirklichen und denkt nicht weiter als bis zum Tellerrand, wenn ihr jemand schöne Augen macht. „Die Farbe des Meeres“ ist eine kurzweilige, wenn auch etwas langatmige historische Lektüre, die allerdings nicht an den Vorgängerband heranreicht. Hier fehlt es eindeutig an Spannung und mehr Gefühl, um den Leser konstant bei der Stange zu halten. Eingeschränkte Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    04.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Pulver mit Band 1 schon…

    Pulver mit Band 1 schon verschossen? 1920er Jahre. Endlich können Elin und Matei die Früchte ihrer harten Arbeit ernten, denn der Kaffeegarten im Sylter Keitum ist gut frequentiert durch einen steten Zustrom an Gästen, die dort gern ihre Zeit verbringen. Insgeheim aber hat Matei inzwischen festgestellt, dass sie ihre Zeit nicht nur mit dem Kaffeegarten verbringen, sondern sich lieber wieder der Malerei widmen möchte. Für ihre Bilder erntet sie viel Zuspruch, vor allem von Hannes von Bransbeck, der Matei nicht nur den Kopf verdreht und ihr den Himmel auf Erden verspricht, sondern sie auch dazu bringt, Sylt für ihn zu verlassen, um in Hamburg zu leben. Elin hat kein gutes Gefühl bei Hannes, dringt mit ihren Bedenken bei Matei allerdings nicht durch, so dass die Schwestern im Streit auseinander gehen. Werden Elin und Matei jeweils ohne die andere ihren Weg gehen, oder raufen sich die Schwestern doch wieder zusammen? Anke Petersen hat mit „Die Farbe des Meeres“ den zweiten Teil ihrer historischen Kaffeegarten-Trilogie vorgelegt, der neben schönen Ortsbeschreibungen rund um die Insel Sylt und die Stadt Hamburg auch das Leben der beiden Schwestern wieder gut in Szene setzt. Der flüssige und bildhafte Erzählstil nimmt den Leser mit in die 1920er Jahre auf die Insel Sylt, wo der sich einen präsentablen Platz in Kaffeegarten sucht, um von dort nicht nur das Treiben der Gäste, sondern vor allem die Unternehmungen der Schwestern genauestens unter die Lupe zu nehmen. War der erste Teil der Trilogie noch gefühlsbetont geprägt, fehlt es hier leider weitestgehend an Emotionen, so dass der Leser während der gesamten Handlung auf Distanz bleibt. Obwohl der Zwist zwischen den doch eng verbundenen Schwestern einiges in Bewegung bringt, wirkt alles eher unbeteiligt und nicht tiefgreifend. So bleibt die Elin auf Sylt und geht ihren Tätigkeiten im Kaffeegarten nicht ohne Schwierigkeiten nach, während Matei sich in die Großstadt Hamburg flüchtet, geblendet von einem Mann, der ihr viel verspricht, um dort als Malerin ihr Karriereglück zu versuchen. Die Handlung pendelt zwischen den beiden Schwestern hin und her, wobei es der Autorin nicht gelingt, den Leser dauerhaft zu fesseln. Zu sehr fehlt die emotionale Ebene, um den Leser mitfiebern und mitfühlen zu lassen, er bleibt leider außen vor und nur in der Rolle des Beobachters. Den historischen Hintergrund hat die Autorin gut mit ihrer Geschichte verwebt und gibt dem Leser einen Einblick in die damalige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Lage. Die Charaktere haben eine kleine Entwicklung erfahren, wirken glaubwürdig und authentisch, jedoch fehlt die gefühlsmäßige Bindung zum Leser, so dass dieser die Protagonisten nur aus der Distanz erlebt. Elin ist die Bodenständige, die anpackt und den Kopf nicht in den Wolken hat. Sie hat ein gutes Gespür für Menschen und sieht alles etwas positiver. Matei ist dagegen eine Träumerin, die ihrem Herzen folgt und dabei auch nicht davor zurückschreckt, Brücken hinter sich zu brechen. Sie wirkt diesmal recht naiv und blauäugig. Als Künstlerin möchte sie sich selbst verwirklichen und denkt nicht weiter als bis zum Tellerrand, wenn ihr jemand schöne Augen macht. „Die Farbe des Meeres“ ist eine kurzweilige, wenn auch etwas langatmige historische Lektüre, die allerdings nicht an den Vorgängerband heranreicht. Hier fehlt es eindeutig an Spannung und mehr Gefühl, um den Leser konstant bei der Stange zu halten. Eingeschränkte Leseempfehlung!

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    29.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    2,5 Sterne

    !2,5 Sterne! Klappentext: „Der Kaffeegarten erstrahlt in neuem Glanz und bringt den Schwestern Matei und Elin den verdienten Erfolg. Elin ist glücklich, doch Matei zieht sich immer mehr aus dem Geschäft zurück und geht ganz in ihrer Malerei auf. Ihre Gemälde beeindrucken den den Künstler Hannes von Bransbeck so sehr, dass er sie einem befreundeten Galeristen in Hamburg vorstellen will, der Kontakt nach Paris, Mailand und sogar New York habe. Als Matei sich entscheidet, Sylt zu verlassen und mit Hannes nach Hamburg zu gehen, kommt es zu einem schlimmen Streit zwischen den Schwestern. Aber kann eine ohne die andere wirklich glücklich werden?“ Der erste Teil der Reihe hat mich schon nicht sonderlich begeistern können und auch beim zweiten Band bleibt die Stimmung sehr getrübt, denn es zündet einfach nicht der berühmte Funke. Die beiden Schwestern haben sich weiter entwickelt und jede versucht ihren Weg zu gehen. Dabei merken beide, dass jede von ihnen andere Ziele verfolgt und diese auch gehen will. Leider wird dem Leser diese Erzählung recht fremd und distanziert von der Autorin erzählt und auch jetzt bekommt man keinen richtigen Draht zu den beiden Damen. Im Gegenteil: eigentlich muss man sich als Leser entscheiden, welche der Damen man lieber mag und welcher man eher seine Sympathie schenkt, aber genau das ist irgendwie die Krux, denn jeder sollte seinen Traum leben - ohne Wertung. Die Autorin fängt vorsichtig an und wird dabei immer intensiver die Damen zu bewerten und steckt jede von ihnen in eine Schublade. Auch das Inselflair ist hier wieder nur bedingt zu spüren und wie schon beim ersten Teil: es könnte überall spielen, aber Sylt-Flair kommt hier nicht wirklich auf. Die Wechsel zwischen Sylt und Hamburg waren hingegen sehr gut umgesetzt und auch die Verhältnisse der damaligen Zeit werden recht bildhaft beschrieben. Die geschichtlichen Faktoren hätten ebenfalls noch besser wieder mit eingebettet werden können - aber, und das sei klar gesagt, das ist meine Meinung - richtig warm werde ich wohl mit dieser Reihe nicht, außer Band 3 bringt die erwartete Wendung mit sich. Dennoch, und das kann ich nicht absprechen, ist man als Leser nach wie vor neugierig wie es weiter geht. Man erwartet mit gewisser Spannung die Zündung und das weitere Verhalten der beiden Schwestern. Ich vergebe 2,5 Sterne von 5.

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