Produktbild: Das achte Kind

Das achte Kind Roman

74

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446270206

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446270206

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Macht betroffen

Bewertung aus Moosburg am 27.01.2021

Bewertungsnummer: 1431962

Bewertet: eBook (ePUB)

Dein Vater ein Taugenichts, dein Pflegevater ein Nazi, dein Stiefvater ein brutaler Säufer: "Das achte Kind" zoomt unmittelbar in ein Leben, zu krass, um es sich auszudenken. Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern auf. Jedes zweite Wochenende aber verbringt der Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen gewalttätigen Freund im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Erst als Erwachsener macht sich Alem auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. (Klappentext) Dieses Buch hat mich betroffen gemacht. Der Schreibstil ist klar und deutlich und ich konnte mir viele Begebenheiten sehr gut vorstellen. Hat mir teilweise aber auch Angst gemacht. Die Handlung war nachvollziehbar und die Handlungsorte erschienen vor meinem geistigen Auge. Das Buch hat mich sehr oft auch zum Nachdenken gebracht. Es war für mich keine so leichte Lektüre, denn es hatte Tiefgang, was ich so in der Art nicht erwartet hätte. Manchmal hatte ich auch vor Betroffenheit eine Gänsehaut.

Macht betroffen

Bewertung aus Moosburg am 27.01.2021
Bewertungsnummer: 1431962
Bewertet: eBook (ePUB)

Dein Vater ein Taugenichts, dein Pflegevater ein Nazi, dein Stiefvater ein brutaler Säufer: "Das achte Kind" zoomt unmittelbar in ein Leben, zu krass, um es sich auszudenken. Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern auf. Jedes zweite Wochenende aber verbringt der Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen gewalttätigen Freund im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Erst als Erwachsener macht sich Alem auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. (Klappentext) Dieses Buch hat mich betroffen gemacht. Der Schreibstil ist klar und deutlich und ich konnte mir viele Begebenheiten sehr gut vorstellen. Hat mir teilweise aber auch Angst gemacht. Die Handlung war nachvollziehbar und die Handlungsorte erschienen vor meinem geistigen Auge. Das Buch hat mich sehr oft auch zum Nachdenken gebracht. Es war für mich keine so leichte Lektüre, denn es hatte Tiefgang, was ich so in der Art nicht erwartet hätte. Manchmal hatte ich auch vor Betroffenheit eine Gänsehaut.

Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025

Bewertungsnummer: 2571358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025
Bewertungsnummer: 2571358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

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von Alem Grabovac

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