Produktbild: Das Wasserkomplott

Das Wasserkomplott Umweltkrimi

Aus der Reihe Krimi im GMEINER-Verlag
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267134

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267134

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Toller Plot, brandaktuell

Bewertung am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 1492712

Bewertet: eBook (PDF)

Ein beeindruckendes Buch wie eine jugendliche Naturschutzorganisation von einem Trojaner heimgesucht wird und am Ende für ganz andere Zwecke missbraucht wird. Erst viel zu spät erkennen die Jugendlichen, dass sie das Opfer eines Komplotts wurden. Was mich auch überzeugt hat. Mit welcher Leidenschaft und Ehrlichkeit diese Jugendlichen ihr Ziel verfolgen. Sie besprayen benzinfressende Autos mit Hinweisen auf den Benzinverbrauch pro Hundert Kilometer. Sie kippen Erde in Swimmingpools von Menschen, die Trinkwasser vergeuden. Sie leben ihre Überzeugung. Das ist toll gemacht. Habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Bravo! Und mehr davon.

Toller Plot, brandaktuell

Bewertung am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 1492712
Bewertet: eBook (PDF)

Ein beeindruckendes Buch wie eine jugendliche Naturschutzorganisation von einem Trojaner heimgesucht wird und am Ende für ganz andere Zwecke missbraucht wird. Erst viel zu spät erkennen die Jugendlichen, dass sie das Opfer eines Komplotts wurden. Was mich auch überzeugt hat. Mit welcher Leidenschaft und Ehrlichkeit diese Jugendlichen ihr Ziel verfolgen. Sie besprayen benzinfressende Autos mit Hinweisen auf den Benzinverbrauch pro Hundert Kilometer. Sie kippen Erde in Swimmingpools von Menschen, die Trinkwasser vergeuden. Sie leben ihre Überzeugung. Das ist toll gemacht. Habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Bravo! Und mehr davon.

Interessanter Plot, aber distanzierter Schreibstil

Ashelia am 25.03.2021

Bewertungsnummer: 1469046

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Wasserkomplott" behandelt die Gründung und den rasanten Aufstieg einer Naturschutzorganisation, die sich selbst "Familie" nennt. Denn Zusammenhalt für eine gemeinsame Zukunft ist ihr Motto. Und ihr Ziel ist ein riesiges Naturschutzgebiet. Vom Thema her war ich absolut neugierig auf den Umweltkrimi, denn auf den ersten Blick passt Naturschutzgebiet und Krimi nicht unbedingt zusammen. Und es dauert dann auch lange bis sich vage Andeutungen verfestigen. Den Krimianteil fand ich daher nur gering. Der Schreibstil ist relativ distanziert und ähnelt damit eher einem Tatsachenbericht. Unterbrochen wird dieser Eindruck nur durch gelegentliche Dialog-Szenen, überwiegend zwischen Amanda und Fynn, in denen man ihre Einstellung zur Entwicklung ihrer Naturschutzorganisation noch genauer erfährt, oder in Reden von Max, die sein Charisma darstellen. Dennoch bleibt man nur Beobachter:in und fühlt nicht mit den Charakteren mit. Die Handlung wird auch immer wieder zusammenfassend dargestellt, wenn z.B. die Entwicklung der Organisation über Monate in wenigen Sätzen beschrieben wird. Der Vorteil ist, dass man die Entwicklung auf wenigen Seiten unterbringen kann und dadurch der Erfolg noch dramatischer wirkt. Tatsächlich war ich auch sprachlos über den explosionsartigen Erfolg der "Familie" und hätte gerne an der ein oder anderen Stelle mehr darüber erfahren, wie genau das möglich ist. Man bekommt zwar einen Eindruck, aber man "fühlt" es nicht. Generell hat die "Familie", wie Max sie erschafft, etwas Sekten-artiges an sich. Dieses bedingungslose Folgen des Anführers, der wie ein Gott behandelt wird. Das fand ich erschreckend, vor allem weil sie so selbstlose Ziele mit ihrem Naturschutz verfolgen und tatsächlich eine Verbesserung der Welt anstreben. Und damit einen Nerv bei der Bevölkerung treffen. Gleichzeitig hat genau diese Assoziation mit einer Sekte bei mir direkt Misstrauen gegenüber Max aufkommen lassen, den seine "Familie" aber nicht sieht oder sehen will. Mir war früh klar, dass das alles auf irgendetwas mieses hinausläuft. Und im Laufe der Geschichte greift die "Familie" auch immer wieder zu "radikaleren" Maßnahmen wie z.B. Autos besprühen oder nachts Massen-Mahnwachen vor Einzelbäumen halten. Zum Ende hin vermischt sich die Arbeit der "Familie" als Handlungsstrang zunehmend mit Ereignissen in der Welt generell, wie sie tatsächlich in den nächsten Jahrzehnten eintreten könnten. Mir kamen die Entwicklungen abseits der "Familie" aber immer etwas plötzlich vor - da hätte nebenbei noch mehr einfließen können. Insgesamt bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits bleiben die Entwicklung und die Umwelt-/Naturschutz-Aktionen der "Familie" im Gedächtnis und regen zum Nachdenken darüber an, wie weit Naturschutz gehen darf oder kann. Anderseits gefiel mir der distanzierte Erzählstil nicht so gut. Außerdem nimmt der Titel ein bisschen zu viel des Inhalts vorweg. Dennoch würde ich den Umweltkrimi durchaus weiter empfehlen, um sich einen Einblick zu verschaffen, was sowohl bei radikalerem Naturschutz als auch beim blinden Folgen eines Anführers passieren könnte. 3,5/5 Sterne

Interessanter Plot, aber distanzierter Schreibstil

Ashelia am 25.03.2021
Bewertungsnummer: 1469046
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Wasserkomplott" behandelt die Gründung und den rasanten Aufstieg einer Naturschutzorganisation, die sich selbst "Familie" nennt. Denn Zusammenhalt für eine gemeinsame Zukunft ist ihr Motto. Und ihr Ziel ist ein riesiges Naturschutzgebiet. Vom Thema her war ich absolut neugierig auf den Umweltkrimi, denn auf den ersten Blick passt Naturschutzgebiet und Krimi nicht unbedingt zusammen. Und es dauert dann auch lange bis sich vage Andeutungen verfestigen. Den Krimianteil fand ich daher nur gering. Der Schreibstil ist relativ distanziert und ähnelt damit eher einem Tatsachenbericht. Unterbrochen wird dieser Eindruck nur durch gelegentliche Dialog-Szenen, überwiegend zwischen Amanda und Fynn, in denen man ihre Einstellung zur Entwicklung ihrer Naturschutzorganisation noch genauer erfährt, oder in Reden von Max, die sein Charisma darstellen. Dennoch bleibt man nur Beobachter:in und fühlt nicht mit den Charakteren mit. Die Handlung wird auch immer wieder zusammenfassend dargestellt, wenn z.B. die Entwicklung der Organisation über Monate in wenigen Sätzen beschrieben wird. Der Vorteil ist, dass man die Entwicklung auf wenigen Seiten unterbringen kann und dadurch der Erfolg noch dramatischer wirkt. Tatsächlich war ich auch sprachlos über den explosionsartigen Erfolg der "Familie" und hätte gerne an der ein oder anderen Stelle mehr darüber erfahren, wie genau das möglich ist. Man bekommt zwar einen Eindruck, aber man "fühlt" es nicht. Generell hat die "Familie", wie Max sie erschafft, etwas Sekten-artiges an sich. Dieses bedingungslose Folgen des Anführers, der wie ein Gott behandelt wird. Das fand ich erschreckend, vor allem weil sie so selbstlose Ziele mit ihrem Naturschutz verfolgen und tatsächlich eine Verbesserung der Welt anstreben. Und damit einen Nerv bei der Bevölkerung treffen. Gleichzeitig hat genau diese Assoziation mit einer Sekte bei mir direkt Misstrauen gegenüber Max aufkommen lassen, den seine "Familie" aber nicht sieht oder sehen will. Mir war früh klar, dass das alles auf irgendetwas mieses hinausläuft. Und im Laufe der Geschichte greift die "Familie" auch immer wieder zu "radikaleren" Maßnahmen wie z.B. Autos besprühen oder nachts Massen-Mahnwachen vor Einzelbäumen halten. Zum Ende hin vermischt sich die Arbeit der "Familie" als Handlungsstrang zunehmend mit Ereignissen in der Welt generell, wie sie tatsächlich in den nächsten Jahrzehnten eintreten könnten. Mir kamen die Entwicklungen abseits der "Familie" aber immer etwas plötzlich vor - da hätte nebenbei noch mehr einfließen können. Insgesamt bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits bleiben die Entwicklung und die Umwelt-/Naturschutz-Aktionen der "Familie" im Gedächtnis und regen zum Nachdenken darüber an, wie weit Naturschutz gehen darf oder kann. Anderseits gefiel mir der distanzierte Erzählstil nicht so gut. Außerdem nimmt der Titel ein bisschen zu viel des Inhalts vorweg. Dennoch würde ich den Umweltkrimi durchaus weiter empfehlen, um sich einen Einblick zu verschaffen, was sowohl bei radikalerem Naturschutz als auch beim blinden Folgen eines Anführers passieren könnte. 3,5/5 Sterne

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Das Wasserkomplott

von Jürgen-Thomas Ernst

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