Produktbild: Friesentod
Band 14

Friesentod Ein Fall für Thamsen & Co.

8

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267455

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PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267455

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Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1477367

Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1477367
Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

Haie unterstützt die polizeilichen Ermittlungen...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1439624

Bewertet: eBook (PDF)

Friesentod von Sandra Dünschede zur Geschichte: Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden? Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Das Cover besticht durch seine ruhige Nordseeidylle. Denn es gibt doch nicht schöneres als ein Blick oder Spaziergang am Meer. Doch die Idylle ist trügerisch... Wir befinden uns an der Nordseeküste in einem kleinen Ort Risum. Es ist das Zuhause von Haie. Er bemerkt, das seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit ein paar Tagen nicht zu Hause war. Er ist unruhig und hat ein komisches Gefühl. Tage später finden Kinder eine weibliche Leiche in einem leeren Abrisshaus. Schnell steht fest: dies ist Tatjana Lieberknecht. Aber was ist geschehen. Die Polizisten Dirk Thamsen und Ansgar Rolfs nehmen ihre Ermittlungen auf. Aber auch Haie ermittelt auf seine Art. Wer kann den Mord aufklären? Es gibt 2 Hauptverdächtige... Doch nach ein paar Tagen verschwindet wieder eine junge Frau. Gibt es eine Verbindung? Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Ein Kriminalroman, der das Thema Stalking behandelt. Störend fand ich fehlende Absätze beim Lesen. Mal wurden die Polizisten mit Vornamen geschildert, dann wieder nur mit Nachnamen. Auch das hat mir nicht gefallen. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Haie unterstützt die polizeilichen Ermittlungen...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1439624
Bewertet: eBook (PDF)

Friesentod von Sandra Dünschede zur Geschichte: Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden? Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Das Cover besticht durch seine ruhige Nordseeidylle. Denn es gibt doch nicht schöneres als ein Blick oder Spaziergang am Meer. Doch die Idylle ist trügerisch... Wir befinden uns an der Nordseeküste in einem kleinen Ort Risum. Es ist das Zuhause von Haie. Er bemerkt, das seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit ein paar Tagen nicht zu Hause war. Er ist unruhig und hat ein komisches Gefühl. Tage später finden Kinder eine weibliche Leiche in einem leeren Abrisshaus. Schnell steht fest: dies ist Tatjana Lieberknecht. Aber was ist geschehen. Die Polizisten Dirk Thamsen und Ansgar Rolfs nehmen ihre Ermittlungen auf. Aber auch Haie ermittelt auf seine Art. Wer kann den Mord aufklären? Es gibt 2 Hauptverdächtige... Doch nach ein paar Tagen verschwindet wieder eine junge Frau. Gibt es eine Verbindung? Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Ein Kriminalroman, der das Thema Stalking behandelt. Störend fand ich fehlende Absätze beim Lesen. Mal wurden die Polizisten mit Vornamen geschildert, dann wieder nur mit Nachnamen. Auch das hat mir nicht gefallen. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Friesentod

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