Produktbild: Imkersterben
Band 2

Imkersterben Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Oke Oltmanns
40

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2833-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2833-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    31.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit vielen Infos zum Imkern

    Dies ist ein schöner Regionalkrimi mit toll beschriebenen Charakteren, der mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung ist glaubwürdig und auch ohne große Spannungsbögen versteht es die Autorin, den Leser an das Buch zu fesseln. Dazu kommen noch sehr viele Informationen üb das Imkern und Honig. Auch für mich war neu, dass Honig so gepanscht wird. Sehr informativ. Ein unaufgeregter, gut geschriebener Krimi!

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Bienen ist es nicht gut, aber ohne Imker kein Honig!!!

    Dieses Buch erschien 2021 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 278 Seiten. „Süsser Tod“ Imkern ist der neueste Trend und dazu ein gefährliches Geschäft? Imker Kurt Tietjen bricht sich auf seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahtes das Genick. Die Polizeiführung spielt den Fall herunter. Aber Kommissar Oke Oltmanns spürt, dass mehr dahintersteckt. Er findet auch heraus, dass Tietjens Honig mit Glyphosat verseucht war. Und dann gibt es ein weiteres Opfer aus der Bienen-Branche und Oke ist sich sicher, dass an der Küste neben dem Bienensterben das Imkersterben beginnt… Ich frage mich ganz besorgt, warum dieses Buch so lange ungelesen in meinem Regal lag… Der Schreibstil der Autorin Patricia Brandt gefällt mir so außerordentlich gut und dieses Buch hat mich echt begeistert. Oke Oltmanns ist Kommissar und hat ein sehr eigentümliches Hobby: Er präpariert tote Tiere und kocht sie vorher am liebsten in der Küche seiner Frau. Ich musste so oft schmunzeln über die tollen Dialoge. Allerdings passiert hier jede Menge Schlimmes und das ist nicht gerade lustig. Irgendwie schrumpfen die Bestände der Imker in diesem Krimi. Wie kommt das? Wenn ihr das gern erfahren möchtet, solltet ihr unbedingt dieses Buch lesen. Traurig ist, dass sich die Bienen mit wirklich schlimmen Umweltfaktoren auseinandersetzen müssen. Toll finde ich, was man hier alles über die Bienen erfährt. Das liegt aber auch daran, dass die Autorin selbst Bienenstöcke besitzt und ausreichend über dieses Thema recherchiert hat. Ich hatte wirklich spannende, aufregende, fesselnde, packende und humorvolle Lesestunden. Oke hat einen neuen Kollegen und dieser heißt mit Nachnamen Gott und stammt aus Köln. Ich mag den rheinländischen Dialekt, doch hier an der Küste ist er nicht so bekannt, hier redet man platt. Und so versucht Gott es zunächst immer mit seinem Dialekt und dann auf hochdeutsch, einfach total amüsant. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und kann sagen, dass mich das Buch sehr in seinen Bann gezogen, ja förmlich mitgerissen hat. Hier passiert jede Menge. Lange hatte ich nicht so tolle unterhaltsame Lesestunden. Genau aus diesem Grund möchte ich euch dieses Buch sehr gern empfehlen. Mich hat die Autorin Patricia Brandt wieder einmal komplett fasziniert und überzeugt. Ein wirkliches Lesevergnügen der ganz besonderen Art!

  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    08.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bienensterben gleich Imkersterben?

    Um sich irgendwie über Wasser halten zu können, bietet Tilda seit Kurzem einen DIY-Workshop – Sargbau inkl. Erlebniswanderung und Probeliegen an. Nur allein vom Honig kann sie nach ihrer Scheidung mit Konrad nicht leben. Ihr Bruder macht ihr ein plötzliches Angebot. Eine Supermarkt-Kette möchte ihren Honig gerne vermarkten. Jedoch stellt sie das vor ein Problem, denn soviel Honig, wie die haben möchte, kann sie momentan nicht liefern. Sie stellt sich nun die Frage, wie sie so schnell an so viel Honig kommen soll. Panschen? Verlängern? Ihr fällt der Imker und Jäger Kurt Tietjen ein. Doch hier hat sie allerdings das Problem, dass Konrad nun mit dessen Tochter zusammen ist und so verweigert Kurt die Zusammenarbeit mit Tilda. Währenddessen streiten sich Kommissar Oke Oltmanns und Kurt Tietjen wegen eines tot gefahrenem Wildschweins. Und als der Imker mit seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahtseils stürzt und sich das Genick bricht, spielt die Polizei den Fall herunter – Unfall, kein Mord. Kommissar Oke ist da allerdings anderer Meinung und ermittelt. Er findet heraus, dass Tietjens Honig mit Glyphosat verseucht war. Wer steckt dahinter? Wer will dem Imker was Böses? Doch Tietjen soll nicht der Einzige Imkertote bleiben…. Fazit / Meinung: Das Buch hat 282 Seiten. Die Kapitel werden immer von einem anderen Protagonisten erzählt, wer, das geht aus der Überschrift hervor. Alle Kapitel sind von der Länge her genau richtig. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und humorvoll. Man erfährt in diesem Buch so ganz nebenbei etwas über Bienen und die Imkerei. Eine tolle Mischung von Informationen und Krimi zugleich. Das Zusammenspiel der beiden Kommissare finde ich sehr gut, einer aus dem Norden und der andere aus Köln, der immer nur platt redet und so versteht ihn kaum einer, was wiederum Kommissar Oke Oltmanns das ein oder andere mal auf die Palme bringt. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne !!

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    vielschichtiger Krimi mit tollen Details zur Imkerei

    Inhalt: Imkern ist der neueste Trend - und ein gefährliches Geschäft? Als sich Imker Kurt Tietjen auf seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahtes das Genick bricht, spielt die Polizeiführung den Fall herunter. Doch Kommissar Oke Oltmanns spürt, dass mehr dahintersteckt. Dann findet er heraus, dass Tietjens Honig mit Glyphosat verseucht war. Als es ein weiteres Opfer aus der Bienen-Branche gibt, ist Oke sich sicher, dass an der Küste neben dem Bienensterben das Imkersterben beginnt … Fazit: Schon der Einstieg in die Handlung war für mich gelungen, da die Autorin Fährten legte, die ich unbedingt verfolgen wollte. Wie gefährlich ist das Imkern wirklich? Da brennen Bienenstöcke, Imker brechen sich auf mystische Weise das Genick, Glyphosat wird im Honig gefunden und dennoch verspricht die Imkerei Gewinne ungeahnten Ausmaßes. Doch irgendwas ruft Oka auf den Plan, der hinter der Imkerei Böses vermutet. Schneller als ihm lieb ist, steckt er mitten in dem Fall mit den undurchsichtigen Charakteren und dem hart umkämpften Honig. Um die Zusammenhänge herauszufinden muss Oke sein Hirn ordentlich anstrengen und viele Fäden verknüpfen. Ob ihm dies gelingt, müsst ihr leider selbst lesen. Mir hat dieser außergewöhnliche Krimi sehr gut gefallen,d a die Autorin mir sehr viel wissen über die Imkerei vermittelte und zusätzlich sehr schnell die richtige Spannung aufbaute, die dafür sorgte, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Die Mischung aus Spannung und Wissen hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Toll gemacht. Sämtliche Charaktere wurden gut dargestellt und ich konnte sie und ihre Beweggründe gut nachvollziehen, wenn auch nicht immer billigen. Der gesamte Krimi wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und ich lernte die Charaktere sehr gut kennen und teilweise konnte ich sie auch in mein Herz schließen. Schnell hatte ich bestimmte Charaktere als Täter ins Auge gefasst, doch durch geschickte Wendungen wurde ich so manches Mal auf den Holzweg geführt und musste die Ermittlungen erneut aufrollen. Auch der Humor konnte mich überzeugen, ganz besonders wenn norddeutscher Charme auf kölsche Lebensweise trifft, oder die Charaktere völlig skurrile Ideen entwickelten. Ich hatte oft ein Grinsen im Gesicht und freute mich darüber, dass dieser Krimi ohne die sonst üblichen Blutbäder und das Gemetzel daherkam. Dieser Krimi lebte durch seinen kauzigen Charaktere, deren skurrile Ideen, und die schönen Landschaftsbeschreibungen die die Urlaubssehnsucht in mir weckten. Ein Kritikpunkt gibt es für mich trotzdem, denn der ständig „denglisch brabbelnde“ Arzt war mir dann doch zu viel. Da wäre weniger mehr gewesen, würden meine Ärzte so reden, würde ich ihnen auf die Füße treten. Trotz der Kritik hatte ich schöne und entspannte Lesestunden und vergebe eine Leseempfehlung an alle Liebhaber von unblutigen Krimis.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    31.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Hohwachter Imkersterben

    In Hohwacht geht es wieder rund. Tilda hat Geldsorgen, hält sich mit ihrem Workshop "Bau deinen Sarg in drei Tagen" und der Imkerei über Wasser. Doch sie bekommt ein gewinnbringendes Angebot der Supermarktkette Jensen. Jede ihrer Filialen soll mit 30 Gläsern ihres Honigs bestückt werden. Nun muß Tilda zusehen, wo sie die Honigmenge beschaffen kann. Die umliegenden Imker sind wenig hilfsbereit. Oke Oltmanns, Tierpräparator und Kommissar bekommt viel Arbeit. Erst brennt jemand die Bienenstöcke von Imker und Revierförster Kurt Tietjen ab, dann spannt jemand einen Draht über einen Feldweg, über den Tietjen mit seinem Moped stürzt und sich das Genick bricht. Kurz darauf wird auch Tilda tot aufgefunden. Hat es jemand auf die Hohwachter Imker abgesehen? "Imkersterben" von Patricia Brandt hat mir wahnsinnig gut gefallen. Schon die Handlungsorte Hohwacht, Lütjenburg und Plön haben mich begeistert. Diese Orte kenne ich ehrlich gesagt besser als meine eigentliche Heimat, so daß ich stets wußte, wo sich die Charaktere gerade aufhielten. Die Lütjenburger Buchhandlung und das Restaurant habe ich selbst schon besucht, ebenso den Pavillon auf der Prinzeninsel, so daß ich alles genauestens vor Augen hatte. Die Autorin beschreibt alles so herrlich genau, man erkennt einfach alles. Das war wie Urlaub! Oke ist natürlich mein absoluter Liebling der Serie. Sympathisch, läßt auch mal fünf gerade sein, stapft gern mal in ein Fettnäpfchen und sein immer mal eingestreuter Dialekt ist herrlich und leicht verständlich. Im Gegensatz zum Dialekt seines neuen Kölner Partners Vincent Gott. Ich muß gestehen, da habe ich kein Wort verstanden und war froh über die Übersetzungen. Aber mit dem Nachnamen hat Patricia Brandt noch mehr Humor in das Buch gebracht, als ohnehin schon vorhanden. Die Wortspiele sind einfach göttlich! Die Handlung ist richtig spannend. Man weiß zwar, wer die Bienenstöcke abgebrannt hat und wer Tilda ermordet hat, aber der Mord an Tietjen bleibt bis zum Schluß ein großes Rätsel. Nebenbei erfährt man hier übrigens eine Menge über Bienen, Imkerei und gepanschten Honig. Mir hat dieses Buch wieder große Freude bereitet und ich hoffe, daß Oke noch lange in Hohwacht ermitteln darf.

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