Produktbild: Verlorene Engel
Band 6

Verlorene Engel Kriminalroman

Aus der Reihe Max Heller
8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1532

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423438346

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1532

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423438346

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannung pur

Leseratte-Y am 13.06.2021

Bewertungsnummer: 1507563

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Verlorene Engel“ ist der 6. Band um den Ermittler Max Heller. Der Krimi spielt im Herbst 1956 in Dresden – bereits mehrere Frauen wurden vergewaltigt, dann wird auch noch eine tot an der Elbe aufgefunden. Das Team um Max sucht händeringend nach dem Täter. Mithilfe eines Lockvogels wollen sie ihn ergreifen. Es gibt viele Spuren und dann sind da auch noch die beiden russischen Soldaten … als dann auch noch seine Familie mit hineingezogen wird, droht die Lage zu eskalieren. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, da der Verlauf nicht vorhersehbar war. Die Spannung auf den wahren Täter wurde bis zum Ende gehalten. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil ist sehr flüssig und locker. Gut hat mir die Einteilung in Ermittlungstage und die Tageszeiten gefallen. So ist der Zeitdruck unter dem die Ermittler stehen gut nachvollziehbar und sorgt für zusätzlichen Spannungsaufbau. Es war der erste Band aus der Reihe, den ich gelesen habe – er ist unabhängig lesbar. Ich hatte keine Mühe mich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Definitiv eine Empfehlung von mir.

Spannung pur

Leseratte-Y am 13.06.2021
Bewertungsnummer: 1507563
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Verlorene Engel“ ist der 6. Band um den Ermittler Max Heller. Der Krimi spielt im Herbst 1956 in Dresden – bereits mehrere Frauen wurden vergewaltigt, dann wird auch noch eine tot an der Elbe aufgefunden. Das Team um Max sucht händeringend nach dem Täter. Mithilfe eines Lockvogels wollen sie ihn ergreifen. Es gibt viele Spuren und dann sind da auch noch die beiden russischen Soldaten … als dann auch noch seine Familie mit hineingezogen wird, droht die Lage zu eskalieren. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, da der Verlauf nicht vorhersehbar war. Die Spannung auf den wahren Täter wurde bis zum Ende gehalten. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil ist sehr flüssig und locker. Gut hat mir die Einteilung in Ermittlungstage und die Tageszeiten gefallen. So ist der Zeitdruck unter dem die Ermittler stehen gut nachvollziehbar und sorgt für zusätzlichen Spannungsaufbau. Es war der erste Band aus der Reihe, den ich gelesen habe – er ist unabhängig lesbar. Ich hatte keine Mühe mich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Definitiv eine Empfehlung von mir.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 06.06.2021

Bewertungsnummer: 1505075

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wir schreiben das Jahr 1956, im ungarischen „Bruderstaat“ gärt es. Der erhoffte Aufschwung in der DDR ist ausgeblieben. Nach wie vor herrschen Unsicherheit und Mangelwirtschaft. Das MfS bespitzelt seine Bürger. Max Heller und seine Frau Karin sind mit Ziehtochter Anni in Dresden geblieben, obwohl 1953 schon alles für eine Flucht aus der DDR vorbereitet war. Der Grund? Erika, die schwangere Freundin von Sohn Klaus, die nun in einer unglücklichen Ehe gefangen ist. Dennoch hat sich für Max Heller einiges verbessert: Seine Vorgesetzten haben seine beharrliche Weigerung der SED beizutreten endlich akzeptiert und können ihn bei Beförderung und Auszeichnung kaum mehr übergehen. Doch zuvor müssen Max und sein Team noch einen Serienvergewaltiger dingfest machen, der ganz Dresden in Angst und Schrecken versetzt. Die Abstände zwischen den Taten werden kürzer und als eine Frau an ihren Verletzungen stirbt, scheint die letzte Möglichkeit, den Täter mit einem Lockvogel zu fassen. Diese gefährliche Aufgabe übernimmt Birgit Schöneich, eine Sekretärin im Polizeidienst. Nach mehreren erfolglosen Nächten geht den Ermittlern tatsächlich ein Verdächtiger ins Netz. Doch ist das wirklich der Täter? Max Heller hat da so seine Zweifel, zumal es weitere Männer gibt, die sich seltsam verhalten. Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem Max Heller zu kämpfen hat: Zwei russische Soldaten sind aus einer Kaserne geflüchtet, um nicht in Ungarn den Aufstand niederknüppeln zu müssen. Daneben hat er private Sorgen, weil jemand Anni gesteckt hat, dass sie von Max und Karin adoptiert worden ist. Dann verschwindet das Mädchen spurlos. „Ich frage mich, ob nicht da draußen irgendwo jemand herumläuft, der Annie sucht, der sich fragt, was aus ihr geworden ist. Der sich Vorwürfe macht, sie noch nicht gefunden zu haben.“ (S. 15) Meine Meinung: Frank Goldammer ist es auch in seinem 6. Krimi rund um Max Heller gelungen, die Stimmung in der DDR gut einzufangen. Die Bespitzelung der Bevölkerung ist allgegenwärtig und macht auch vor Familienmitgliedern nicht Halt. Man kann (fast) niemandem trauen Doch hier ist Max ein wenig besser dran, denn er weiß, dass Sohn Klaus im MfS arbeitet. Interessanterweise steht er mit seinem Bruder, der in die BRD ausgewandert ist im Briefkontakt. Die Pakete die Max aus der BRD erhält, sind Klaus ein Dorn im Auge und haben auch Auswirkungen auf Anni. Sie erwecken Neid, vor allem beim Nachbarskind Vera, das ohnehin schon durch die Ankunft eines Brüderchens, hintangestellt wird. Geschickt flicht der Autor auch die Vorurteile den Russen gegenüber ein. Vergewaltigung? Das können nur die geflohenen Russen gewesen! Gute Deutsche machen so etwas nicht - damit wird die Bereitschaft zur Selbstjustiz geschürt und Max hat Mühe, die aufgebrachten Männer zurückzuhalten. Nachdem weitere Frauen überfallen werden, schalten sich sowohl Hellers russisches Pendant Alexej Saizew und das MfS. Die in der DDR stationierten russischen Soldaten sind nicht freiwillig hier. Sie sind häufig einfache Bauern aus entlegensten Dörfern der UdSSR und verstehen nicht, warum sie in einem Land, dessen Sprache sie nicht verstehen, gelandet sind. Aber eines verstehen sie: sie sollen nach Ungarn, den Volksaufstand niederschlagen. Menschen töten, mit denen sie nichts am Hut haben. Die Zustände in den Kasernen und in der russischen Armee müssen grauenhaft sein, denn warum sollten die beiden desertieren und ihren eigenen Tod in Kauf nehmen? „Arme Schweine sind das. Ich war mal in einer Kaserne. Ein Zuchthaus ist ein besserer Ort, sage ich Ihnen.“ (S. 319) Max Heller ist mit Leib und Seele Ermittler, wenn auch unangepasst und systemkritisch. Häufig geht der Dienst vor die Familie und Karin fühlt sich mit ihren Sorgen alleine gelassen. Fazit: Wieder ein gelungener Krimi rund um Max Heller, der das politische Umfeld eindrücklich beschreibt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 06.06.2021
Bewertungsnummer: 1505075
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wir schreiben das Jahr 1956, im ungarischen „Bruderstaat“ gärt es. Der erhoffte Aufschwung in der DDR ist ausgeblieben. Nach wie vor herrschen Unsicherheit und Mangelwirtschaft. Das MfS bespitzelt seine Bürger. Max Heller und seine Frau Karin sind mit Ziehtochter Anni in Dresden geblieben, obwohl 1953 schon alles für eine Flucht aus der DDR vorbereitet war. Der Grund? Erika, die schwangere Freundin von Sohn Klaus, die nun in einer unglücklichen Ehe gefangen ist. Dennoch hat sich für Max Heller einiges verbessert: Seine Vorgesetzten haben seine beharrliche Weigerung der SED beizutreten endlich akzeptiert und können ihn bei Beförderung und Auszeichnung kaum mehr übergehen. Doch zuvor müssen Max und sein Team noch einen Serienvergewaltiger dingfest machen, der ganz Dresden in Angst und Schrecken versetzt. Die Abstände zwischen den Taten werden kürzer und als eine Frau an ihren Verletzungen stirbt, scheint die letzte Möglichkeit, den Täter mit einem Lockvogel zu fassen. Diese gefährliche Aufgabe übernimmt Birgit Schöneich, eine Sekretärin im Polizeidienst. Nach mehreren erfolglosen Nächten geht den Ermittlern tatsächlich ein Verdächtiger ins Netz. Doch ist das wirklich der Täter? Max Heller hat da so seine Zweifel, zumal es weitere Männer gibt, die sich seltsam verhalten. Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem Max Heller zu kämpfen hat: Zwei russische Soldaten sind aus einer Kaserne geflüchtet, um nicht in Ungarn den Aufstand niederknüppeln zu müssen. Daneben hat er private Sorgen, weil jemand Anni gesteckt hat, dass sie von Max und Karin adoptiert worden ist. Dann verschwindet das Mädchen spurlos. „Ich frage mich, ob nicht da draußen irgendwo jemand herumläuft, der Annie sucht, der sich fragt, was aus ihr geworden ist. Der sich Vorwürfe macht, sie noch nicht gefunden zu haben.“ (S. 15) Meine Meinung: Frank Goldammer ist es auch in seinem 6. Krimi rund um Max Heller gelungen, die Stimmung in der DDR gut einzufangen. Die Bespitzelung der Bevölkerung ist allgegenwärtig und macht auch vor Familienmitgliedern nicht Halt. Man kann (fast) niemandem trauen Doch hier ist Max ein wenig besser dran, denn er weiß, dass Sohn Klaus im MfS arbeitet. Interessanterweise steht er mit seinem Bruder, der in die BRD ausgewandert ist im Briefkontakt. Die Pakete die Max aus der BRD erhält, sind Klaus ein Dorn im Auge und haben auch Auswirkungen auf Anni. Sie erwecken Neid, vor allem beim Nachbarskind Vera, das ohnehin schon durch die Ankunft eines Brüderchens, hintangestellt wird. Geschickt flicht der Autor auch die Vorurteile den Russen gegenüber ein. Vergewaltigung? Das können nur die geflohenen Russen gewesen! Gute Deutsche machen so etwas nicht - damit wird die Bereitschaft zur Selbstjustiz geschürt und Max hat Mühe, die aufgebrachten Männer zurückzuhalten. Nachdem weitere Frauen überfallen werden, schalten sich sowohl Hellers russisches Pendant Alexej Saizew und das MfS. Die in der DDR stationierten russischen Soldaten sind nicht freiwillig hier. Sie sind häufig einfache Bauern aus entlegensten Dörfern der UdSSR und verstehen nicht, warum sie in einem Land, dessen Sprache sie nicht verstehen, gelandet sind. Aber eines verstehen sie: sie sollen nach Ungarn, den Volksaufstand niederschlagen. Menschen töten, mit denen sie nichts am Hut haben. Die Zustände in den Kasernen und in der russischen Armee müssen grauenhaft sein, denn warum sollten die beiden desertieren und ihren eigenen Tod in Kauf nehmen? „Arme Schweine sind das. Ich war mal in einer Kaserne. Ein Zuchthaus ist ein besserer Ort, sage ich Ihnen.“ (S. 319) Max Heller ist mit Leib und Seele Ermittler, wenn auch unangepasst und systemkritisch. Häufig geht der Dienst vor die Familie und Karin fühlt sich mit ihren Sorgen alleine gelassen. Fazit: Wieder ein gelungener Krimi rund um Max Heller, der das politische Umfeld eindrücklich beschreibt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Verlorene Engel

von Frank Goldammer

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Verlorene Engel