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Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht

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Beschreibung

Wir dürfen uns unsere Freiheit nicht nehmen lassen!

Nicht alle muslimischen Männer verachten Frauen, manche allerdings schon. Ayaan Hirsi Ali benennt in ihrem neuen Buch eine unbequeme Wahrheit, der wir ins Auge blicken müssen: Viele muslimische Männer haben ein radikal anderes Frauenbild, als es bei uns üblich ist. Mit der verstärkten Zuwanderung aus muslimischen Ländern nimmt die Gewalt gegen Frauen nachweislich zu, und Frauen werden dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit immer stärker eingeschränkt. Nicht nur muslimische Frauen, sondern alle Frauen in westlichen Demokratien. Falsche Toleranz, so Hirsi Ali, hilft hier nicht weiter. Denn wir laufen Gefahr, unsere hart erkämpften Freiheitsrechte zu verlieren. Nur indem wir die Probleme klar benennen und die Bedrohung emanzipatorischer Errungenschaften durch Einwanderer aus muslimisch-arabischen Kulturkreisen anerkennen, nehmen wir Populisten den Wind aus den Segeln. Und nur dann kann Integration erfolgreich sein.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Beschreibung

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ePUB

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Text-to-Speech

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Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2899 KB

Originaltitel

Prey. Immigration, Islam, and the Erosion of Women's Rights

Übersetzer

  • Karsten Petersen
  • Werner Roller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270155

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Wenn Frauen für gescheiterte Integration die Kosten tragen

Bewertung aus Attenhofen am 14.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beginnt mit der Beobachtung, dass es in manchen Großstädten Europas mittlerweile ganze Stadtviertel gibt, in denen Frauen und Mädchen kaum mehr auf den Straßen zu sehen sind. Sie fühlen sich dort einfach nicht sicher. Die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali untersucht in diesem Buch die Frage, inwieweit das mit dem Zustrom von Männern aus muslimischen Ländern zusammenhängt. Obwohl die Autorin auf bewegende Weise über das Schicksal von weiblichen Opfern schreibt, geht es hier nicht um Stimmungsmache oder emotionale Argumente. In diesem Buch finden sich neben unzähligen Fallbeispielen viele Statistiken und andere Ergebnisse ihrer Recherchen. Sie zeigt glaubhaft auf, wie in manchen Fällen Täter nur eine geringe Strafe bekommen oder gar straffrei ausgehen, weil sie sich auf ihre Herkunftskultur berufen. Das, meint die Autorin, darf nicht geschehen. Wenn Menschen nach Europa einwandern, müssen sie sich nach den dortigen Gesetzen und Bräuchen richten. Leider leiden Frauen nicht nur als Opfer sexueller Gewalt, sondern auch nach der Tat müssen sie sich Anschuldigungen und ähnlichem unterwerfen. Frauen und Mädchen wird gesagt, wie sie sich anzuziehen haben, um solche Vorkommnisse zu vermeiden. So fällt ihnen die Last für diese Taten zu. Dieses dicke und gründlich recherchierte Buch enthält die wichtige und eindringliche Warnung, dass wir unsere Kultur nicht den Zuziehenden anpassen dürfen. Die Autorin ist nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, die als Kind zwangsbeschnittene Frau floh selbst aus Somalia in die Niederlanden, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Doch es geht darum muslimischen Einwanderern deutlich zu machen, dass sie in ihrer neuen Heimat neue Maßstäbe beherzigen müssen. Es kann nicht sein, dass Frauen die Verantwortung dafür tragen müssen, dass sie nicht sexuell belästigt werden, oder dass sie Angst haben ihre Häuser zu verlassen. Fazit: Ein leidenschaftlicher und doch sachlicher Blick auf ein zunehmendes Problem, vor allem in unseren Großstädten. Mit Hintergrundinformationen, Statistiken und Erfahrungsberichten ist dieses Buch ein wertvoller Beitrag zur Flüchtlingsdiskussion. Sehr empfehlenswert!

Wenn Frauen für gescheiterte Integration die Kosten tragen

Bewertung aus Attenhofen am 14.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beginnt mit der Beobachtung, dass es in manchen Großstädten Europas mittlerweile ganze Stadtviertel gibt, in denen Frauen und Mädchen kaum mehr auf den Straßen zu sehen sind. Sie fühlen sich dort einfach nicht sicher. Die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali untersucht in diesem Buch die Frage, inwieweit das mit dem Zustrom von Männern aus muslimischen Ländern zusammenhängt. Obwohl die Autorin auf bewegende Weise über das Schicksal von weiblichen Opfern schreibt, geht es hier nicht um Stimmungsmache oder emotionale Argumente. In diesem Buch finden sich neben unzähligen Fallbeispielen viele Statistiken und andere Ergebnisse ihrer Recherchen. Sie zeigt glaubhaft auf, wie in manchen Fällen Täter nur eine geringe Strafe bekommen oder gar straffrei ausgehen, weil sie sich auf ihre Herkunftskultur berufen. Das, meint die Autorin, darf nicht geschehen. Wenn Menschen nach Europa einwandern, müssen sie sich nach den dortigen Gesetzen und Bräuchen richten. Leider leiden Frauen nicht nur als Opfer sexueller Gewalt, sondern auch nach der Tat müssen sie sich Anschuldigungen und ähnlichem unterwerfen. Frauen und Mädchen wird gesagt, wie sie sich anzuziehen haben, um solche Vorkommnisse zu vermeiden. So fällt ihnen die Last für diese Taten zu. Dieses dicke und gründlich recherchierte Buch enthält die wichtige und eindringliche Warnung, dass wir unsere Kultur nicht den Zuziehenden anpassen dürfen. Die Autorin ist nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, die als Kind zwangsbeschnittene Frau floh selbst aus Somalia in die Niederlanden, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Doch es geht darum muslimischen Einwanderern deutlich zu machen, dass sie in ihrer neuen Heimat neue Maßstäbe beherzigen müssen. Es kann nicht sein, dass Frauen die Verantwortung dafür tragen müssen, dass sie nicht sexuell belästigt werden, oder dass sie Angst haben ihre Häuser zu verlassen. Fazit: Ein leidenschaftlicher und doch sachlicher Blick auf ein zunehmendes Problem, vor allem in unseren Großstädten. Mit Hintergrundinformationen, Statistiken und Erfahrungsberichten ist dieses Buch ein wertvoller Beitrag zur Flüchtlingsdiskussion. Sehr empfehlenswert!

Ein sehr gut recherchiertes Buch

Latifa aus Potsdam am 21.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Ayaan kritisiert Behörden und zeigt Fehler auf. So schreibt Sie z.B.: "Als Reaktion auf die zunehmende Häufigkeit von sexuellen Übergriffen gegen Frauen setzten europäische Regierungen und Bürokraten immer häufiger Strategien ein, die direkt aus dem Drehbuch der Islamisten meiner Jugend stammen könnten. Anstatt das Verhalten von Männern durch Polizeiarbeit unter Kontrolle zu halten, zieht man es vor, die Freiheiten von Frauen einzuschränken. Damit wird impliziert, dass Frauen das eigentliche Problem seien und es vermeiden sollten, in Situationen zu geraten, in denen sie angegriffen werden könnten. Ganz gleich, ob diese Reaktion auf mangelndes Engagement für eine offene Gesellschaft, bürokratische Ineffizienz oder fehlendes Geld zurückzuführen ist, auf jeden Fall, ist sie ein schwerer Rückschlag für die Rechte von Frauen. So ließ zum Beispiel 2015 der Direktor eines Gymnasiums in Pocking, unweit der deutsch-österreichischen Grenze, einen Brief verschicken, in dem er die Eltern der Schülerinnen aufforderte, ihre Töchter zu ermahnen, sich anders zu kleiden, um nicht die sexuellen Begierden der syrischen Flüchtlinge zu wecken, die in der Turnhalle der Schule untergebracht waren. Der Schuldirektor Martin Thalhammer schrieb den Eltern, es "sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen." "Diskrepanzen" und "Missverständnisse" sind seltsame Begriffe, um die sexuelle Belästigung von Schulmädchen zu beschreiben."

Ein sehr gut recherchiertes Buch

Latifa aus Potsdam am 21.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Ayaan kritisiert Behörden und zeigt Fehler auf. So schreibt Sie z.B.: "Als Reaktion auf die zunehmende Häufigkeit von sexuellen Übergriffen gegen Frauen setzten europäische Regierungen und Bürokraten immer häufiger Strategien ein, die direkt aus dem Drehbuch der Islamisten meiner Jugend stammen könnten. Anstatt das Verhalten von Männern durch Polizeiarbeit unter Kontrolle zu halten, zieht man es vor, die Freiheiten von Frauen einzuschränken. Damit wird impliziert, dass Frauen das eigentliche Problem seien und es vermeiden sollten, in Situationen zu geraten, in denen sie angegriffen werden könnten. Ganz gleich, ob diese Reaktion auf mangelndes Engagement für eine offene Gesellschaft, bürokratische Ineffizienz oder fehlendes Geld zurückzuführen ist, auf jeden Fall, ist sie ein schwerer Rückschlag für die Rechte von Frauen. So ließ zum Beispiel 2015 der Direktor eines Gymnasiums in Pocking, unweit der deutsch-österreichischen Grenze, einen Brief verschicken, in dem er die Eltern der Schülerinnen aufforderte, ihre Töchter zu ermahnen, sich anders zu kleiden, um nicht die sexuellen Begierden der syrischen Flüchtlinge zu wecken, die in der Turnhalle der Schule untergebracht waren. Der Schuldirektor Martin Thalhammer schrieb den Eltern, es "sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen." "Diskrepanzen" und "Missverständnisse" sind seltsame Begriffe, um die sexuelle Belästigung von Schulmädchen zu beschreiben."

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