Produktbild: Der letzte Auftrag
Band 3

Der letzte Auftrag Roman

Aus der Reihe Die Spionin-Reihe
24

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13208

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1675 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270704

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

13208

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1675 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270704

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB)

    Lebendig erzählte deutsch-deutsche Geschichte

    „Tage der Entscheidung“ lautet der Untertitel des letzten Bandes der Spionage-Trilogie von Titus Müller, die drei Jahrzehnte deutsch-deutscher Geschichte erzählen. Die beiden ersten Bände habe ich nicht gelesen, dennoch hatte ich keine Verständnisschwierigkeiten. Im Herbst 1989 schließt sich die Krankenschwester Annie der Protestbewegung an, nachdem sie ihre Jugendliebe Michael wieder getroffen hat. Damit zieht sie sofort die Aufmerksamkeit der Stasi auf sich, denn ihre Mutter, die Spionin Ria Nachtmann hat die DDR verlassen und lebt in West-Berlin. In Titus Müllers gewohnt sehr angenehm zu lesenden Stil erzählt er den Lesern auf eine sehr spannende Art und Weise die letzten Monate der DDR. Dabei verknüpft er sehr geschickt reale Ereignisse mit den fiktiven Charakteren. Deutlich spürbar ist das Unbehagen, mitunter die Angst, die die Mitglieder der Protestbewegung bei ihren Aktivitäten empfinden. Ria Nachtmann erfüllt in den Wirren der Wende noch einen letzten Auftrag, sie steht jedoch nicht im Vordergrund. Neben den fiktiven Charakteren haben viele historische Persönlichkeiten ihre Auftritte. Erwähnenswert ist vor allem Putin, der in der KGB-Dienststelle in Dresden arbeitete, zu der es aktuelle Erkenntnisse gibt, die Müller eingearbeitet hat. Viele der beschriebenen Szenen haben sich in anderen Zusammenhängen abgespielt, wie der Autor in seinem Nachwort „Der historische Kern der Geschichte“ ausführlich erläutert. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis macht Lust, sich mit den Ereignissen 1989 (wieder/weiter) zu beschäftigen. Eine Karte des Eisernen Vorhangs im vorderen Umschlag vervollständigt den Roman. Fazit: ein spannender Roman, eine absolute Leseempfehlung

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    09.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Das konnte ich mir natürlich…

    Das konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen … dieser dritte Teil der Reihe rund um Ria und Annie musste sein. Wie schön, dass es auch diesen letzten Band wieder als Hörbuch gab und so begab ich mich wieder auf die Reise in die ehemalige DDR, die aber im Jahr 1989 schon ganz schön am Bröckeln war. Noch immer ist es für mich schwer zu verstehen und zu verarbeiten, wir es damals gewesen sein muss, als Familien buchstäblich auseinandergerissen wurden und jeglicher versuchter Kontakt mit dem Verlust des eigenen Lebens bestraft werden konnte. Ich habe mich gefreut, Annie wieder zutreffen, die sich inzwischen in eine mutige junge Frau verwandelt hatte. Der Vergleich mit Sophie Scholl ging mir durch den Kopf, denn auch Annie will die Willkür der DDR-Regierung nicht mehr einfach so hinnehmen. Zusammen mit einem Freund setzt sie sich ein für die Meinungsfreiheit ein, nicht ahnend, dass diese zum Greifen nah ist. Unterstützt von ihrer Mutter auf der „feindlichen“ Seite wagt sie ein Abenteuer nach dem anderen und ich ertappte mich dabei mit ihr mit zu zittern, obwohl ich den Ausgang der Geschichte ja schon kannte … Ein toller Abschluss einer spannenden Trilogie. Mal wieder muss ich sagen, der Titus Müller hat es wirklich drauf. Vieles war auch für mich als „Wessiekind“ neu und die Verzweiflung, mit der die Regierung am DDR-Regime und seinen Machenschaften bis zum Schluss festhielt, ließ mich ein wenig mitleidig werden. Der Karren steckte im Dreck, die Räder drehten sich durch und noch immer versuchte man die Bevölkerung bei Laune zu halten. Von mir gibt es wohlverdiente vier von fünf „deutsch-deutschen“ Sternen und eine Empfehlung für alle, die sich mal ein wenig intensiver mit der deutschen demokratischen Republik beschäftigen möchten. Aber auch hier bitte mit Band eins anfangen, euch entgeht sonst was .

  • Jürg Stocker

    Book Circle Community

    5/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Trotz Angst und Schrecken standhaft geblieben

    Zum Buch: Die Trilogie aus der deutsch-deutschen Spionage-Vergangenheit beginnt 1961, wird 1973 weitergeführt und 1989 mit dem Ende der DDR abgeschlossen. Dass Titus Müller hier den Titel «Der letzte Auftrag» gewählt hat, hat mit den Ereignissen rund um den 9. November zusammen. Obwohl es eine friedliche Revolution zur Erlangung der Freiheit war, hätte die Stimmung explosiver nicht sein können. Die Staatssicherheit und die Polizei sahen sich veranlasst, die täglichen, friedlichen Demonstrationen, organisiert durch den Friedenskreis, zu unterbinden. Über Megafone forderte die Volkspolizei die Menschen auf, die Demonstrationen aufzulösen. «Volkspolizei - Wir sind das Volk», riefen die Massen, und täglich wurden es immer mehr. In diesem Kontext wird ein Spionagethriller mit historischem Hintergrund aufgebaut, die zu einer spannungsgeladenen Geschichte führt. Diese führt, wie wir wissen, schlussendlich zum Sturz der DDR-Regierung und zur Widervereinigung Deutschlands. Zitate aus dem Buch: Die emotionalsten und geschichtsträchtigsten Passagen ereigneten sich, als die Journalisten verwirrt nachfragten, als Günter Schabowski einen Zettel vorlas, den ihm zuvor Egon Krenz überreicht hatte: « … haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR ermöglicht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.» Alle waren elektrisiert. «Wann tritt das in Kraft?», fragten sie. Er blätterte in seinen Papieren und sagte: »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.» Fazit: Diese drei Bände bieten gelungene Geschichtsstunden, auch wenn die Dokumentation des Widerstandes im Roman fiktiv ist. Müller versteht es gut, akribisch recherchierte Hintergrundinformationen in einen spannenden Thriller zu verpacken. Die Sprache ist verständlich und bildhaft. Seine Erzähl- und Schreibweise lässt ein flüssiges, schnelles lesen zu.

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer`89. In der DDR brodelt...

    Sommer`89. In der DDR brodelt es. Obwohl sich Ria Nachtmann als Spionin zur Ruhe gesetzt hat, überrollen sie plötzlich die Ereignisse, als ihre Tochter in Gefahr gerät. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte wird in einer nicht weniger fesselnden Romanreihe erzählt. Leseempfehlung!

  • Bibliothek

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spionin-Trilogie Teil 3

    Eine wahnsinnig tolle Spionin-Trilogie. Die Erinnerungen an die DDR-Zeit kommen sofort wieder hoch und mir gefällt es sehr, in die Geschichte von Ria und Annie einzutauchen. Ich bin fasziniert von der Schreibweise von Titus Müller. Noch mal nachzulesen, wie der Sturz der DDR-Regierung erfolgte und dies durch die Protagonisten förmlich zu spüren war, hat mich sehr gefangen. Interessant auch die Gegebenheiten zur Stasi, KGB und DDR-Elite und im Anhang die zahlreichen Quellenverzeichnisse und die historischen Fakten. Ich bin begeistert, dass es Titus Müller gelingt, die historischen Fakten, den Alltag in der DDR und seine exzellent geführten Recherchen so fantastisch in seinem Roman zu verarbeiten. Dieses Buch hat mich sehr berührt.

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